27/05/2025
Schreiben ist eine Wundertüte – man weiß nie, wohin es führt
Die wunderbare Kerstin Salvador hat mich dazu inspiriert, an einer Blogparade zum Thema „Wohin mich mein Schreiben schon geführt hat“ teilzunehmen. Sonst hätte ich mich sicherlich nie mit dem Thema auseinandergesetzt.
Was schade gewesen wäre. Denn ich habe jede Menge Gründe, dem Schreiben dankbar zu sein.
Aber alles der Reihe nach.
Ich bin ja eine Spätberufene.
Studiert habe ich etwas ganz anderes. Weil man/frau damals was Gescheites studieren sollte. Etwas, mit dem man auch Geld verdienen kann. Bei mir war es Internationale Betriebswirtschaft.
Dabei hätte ich damals schon gern geschrieben.
Aber über Umwege habe ich es doch geschafft. Und es hat mich schon bisher weit gebracht, obwohl die Story ja hoffentlich noch lange nicht zu Ende ist.
📕 zur Godmother of Ghostwriting zum Beispiel – gemeint ist die großartige Lisa Keskin, Ghostwriter und BuchMacherin, die gemeinsam mit ihrer kongenialen Frau Monika Lexa, Mental- und ResilienztrainingMonika Lexa die Ghostwriting Academy betreibt.
📕 und zum überhaupt. Ein cooler Job, der bei Weitem nicht so dubios ist, wie ich früher einmal dachte. Okay, eigentlich gar nicht dubios, wenn man ihn seriös macht.
📕 an Orte, an denen ich noch nie war, weil ich für die coole und welterfahrene Reisebloggerin Gudrun Krinzinger an der einen oder anderen Pressereise teilnehmen und darüber berichten durfte.
📕 zur Urban Storys Reihe, die ich gemeinsam mit der besten Co-Autorin von allen, Marie Fröhlich, gegründet habe und die mittlerweile die ersten beiden Bücher „Schmankerl aus Rom“ und „Schmankerl aus dem Vatikan“ umfasst.
Was wohl noch kommt? Wer weiß.
Auf jeden Fall freue ich mich schon auf weitere Ghostwriting-Projekte, vor allem aus meinen Lieblingsbereichen Gesundheit und Reisen. Und auf die eine oder andere Überraschung.
Public Relations, Ghostwriting und Buch-PR. Alles aus einer Hand.