Hochbau 2

Hochbau 2 Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Hochbau 2, Architekturgestalter, Karlsplatz 13/253. 5, Wien.

Eindrücke New York Exkursion / Februar + März 2026 / Tag 9 Brooklyn + PRATTNew York City, die am dichtesten besiedelte G...
02/06/2026

Eindrücke New York Exkursion / Februar + März 2026 / Tag 9 Brooklyn + PRATT

New York City, die am dichtesten besiedelte Großstadt der USA, präsentiert sich als vielschichtiges Gefüge architekturhistorischer Entwicklungen. Geprägt von begrenztem Raum und technologischem Pioniergeist spiegelt die bauliche Substanz die soziale und politische Transformation der westlichen Welt über zwei Jahrhunderte hinweg wider.

Ein Schwerpunkt der Reise lag auf der Hochhaustypologie als Motor dieser Entwicklung: Von frühen Stahlskelettbauten und Art-Déco-Ikonen wie dem Empire State Building bis zu den Pencil Towers der Gegenwart zeigt sich die fortschreitende Verdichtung in der Vertikalen. Technologische Innovationen wie der Aufzug sowie planerische Instrumente wie Zoning Laws bildeten die Grundlage für diese Bauwerke.

Parallel dazu wurde die Transformation bestehender Strukturen im Sinne des Adaptive Reuse untersucht. Insbesondere in Brooklyn – etwa bei Powerhouse Arts oder im Gebiet von Gowanus – wird sichtbar, wie ehemalige Industrieareale als Räume für Kunst und Kultur umgenutzt werden und neue urbane Hybridstrukturen entstehen. Diese Entwicklung steht in engem Zusammenhang mit der Geschichte von Vierteln wie SoHo, die den Wandel vom industriellen Produktionsort zum kulturell geprägten Stadtraum exemplarisch vorwegnehmen.

Ausflüge an Orte wie Dia Beacon und Grace Farms erweitern diese Perspektive über die Stadt hinaus: Sie zeigen, wie aus industriellen oder landschaftlichen Kontexten heraus Räume entstehen, in denen Kunst, Architektur und Umgebung in einen intensiven Dialog treten. Damit wird ein Kontinuum sichtbar, in dem sich industrielle Produktion, räumliche Transformation und kulturelle Praxis wechselseitig bedingen

Die Exkursion vermittelte damit einen konzentrierten Einblick in die Wechselwirkung von Entwurf, Konstruktion und Transformation innerhalb einer Stadt, die sich kontinuierlich neu erfindet.

© Fotos:
1,2,4 Paul Wähner / 3,5 Mara Fehn / 6 Katharina Strobl / 7,8 HB2 / Ines Klausberger

Eindrücke New York Exkursion / Februar + März 2026 / Tag 8 Grace FarmsNew York City, die am dichtesten besiedelte Großst...
01/06/2026

Eindrücke New York Exkursion / Februar + März 2026 / Tag 8 Grace Farms

New York City, die am dichtesten besiedelte Großstadt der USA, präsentiert sich als vielschichtiges Gefüge architekturhistorischer Entwicklungen. Geprägt von begrenztem Raum und technologischem Pioniergeist spiegelt die bauliche Substanz die soziale und politische Transformation der westlichen Welt über zwei Jahrhunderte hinweg wider.

Ein Schwerpunkt der Reise lag auf der Hochhaustypologie als Motor dieser Entwicklung: Von frühen Stahlskelettbauten und Art-Déco-Ikonen wie dem Empire State Building bis zu den Pencil Towers der Gegenwart zeigt sich die fortschreitende Verdichtung in der Vertikalen. Technologische Innovationen wie der Aufzug sowie planerische Instrumente wie Zoning Laws bildeten die Grundlage für diese Bauwerke.

Parallel dazu wurde die Transformation bestehender Strukturen im Sinne des Adaptive Reuse untersucht. Insbesondere in Brooklyn – etwa bei Powerhouse Arts oder im Gebiet von Gowanus – wird sichtbar, wie ehemalige Industrieareale als Räume für Kunst und Kultur umgenutzt werden und neue urbane Hybridstrukturen entstehen. Diese Entwicklung steht in engem Zusammenhang mit der Geschichte von Vierteln wie SoHo, die den Wandel vom industriellen Produktionsort zum kulturell geprägten Stadtraum exemplarisch vorwegnehmen.

Ausflüge an Orte wie Dia Beacon und Grace Farms erweitern diese Perspektive über die Stadt hinaus: Sie zeigen, wie aus industriellen oder landschaftlichen Kontexten heraus Räume entstehen, in denen Kunst, Architektur und Umgebung in einen intensiven Dialog treten. Damit wird ein Kontinuum sichtbar, in dem sich industrielle Produktion, räumliche Transformation und kulturelle Praxis wechselseitig bedingen

Die Exkursion vermittelte damit einen konzentrierten Einblick in die Wechselwirkung von Entwurf, Konstruktion und Transformation innerhalb einer Stadt, die sich kontinuierlich neu erfindet.

© Fotos:
1,2,3,7 Mara Fehn / 4Laurenz Steixner / 5,6,8 Paul Wähner

Eindrücke New York Exkursion / Februar + März 2026 / Tag 7 PAC NYC + SOMNew York City, die am dichtesten besiedelte Groß...
29/05/2026

Eindrücke New York Exkursion / Februar + März 2026 / Tag 7 PAC NYC + SOM

New York City, die am dichtesten besiedelte Großstadt der USA, präsentiert sich als vielschichtiges Gefüge architekturhistorischer Entwicklungen. Geprägt von begrenztem Raum und technologischem Pioniergeist spiegelt die bauliche Substanz die soziale und politische Transformation der westlichen Welt über zwei Jahrhunderte hinweg wider.

Ein Schwerpunkt der Reise lag auf der Hochhaustypologie als Motor dieser Entwicklung: Von frühen Stahlskelettbauten und Art-Déco-Ikonen wie dem Empire State Building bis zu den Pencil Towers der Gegenwart zeigt sich die fortschreitende Verdichtung in der Vertikalen. Technologische Innovationen wie der Aufzug sowie planerische Instrumente wie Zoning Laws bildeten die Grundlage für diese Bauwerke.

Parallel dazu wurde die Transformation bestehender Strukturen im Sinne des Adaptive Reuse untersucht. Insbesondere in Brooklyn – etwa bei Powerhouse Arts oder im Gebiet von Gowanus – wird sichtbar, wie ehemalige Industrieareale als Räume für Kunst und Kultur umgenutzt werden und neue urbane Hybridstrukturen entstehen. Diese Entwicklung steht in engem Zusammenhang mit der Geschichte von Vierteln wie SoHo, die den Wandel vom industriellen Produktionsort zum kulturell geprägten Stadtraum exemplarisch vorwegnehmen.

Ausflüge an Orte wie Dia Beacon und Grace Farms erweitern diese Perspektive über die Stadt hinaus: Sie zeigen, wie aus industriellen oder landschaftlichen Kontexten heraus Räume entstehen, in denen Kunst, Architektur und Umgebung in einen intensiven Dialog treten. Damit wird ein Kontinuum sichtbar, in dem sich industrielle Produktion, räumliche Transformation und kulturelle Praxis wechselseitig bedingen

Die Exkursion vermittelte damit einen konzentrierten Einblick in die Wechselwirkung von Entwurf, Konstruktion und Transformation innerhalb einer Stadt, die sich kontinuierlich neu erfindet.

© Fotos:
1,7 Paul Wähner / 2,3,4,5,6,8 Mara Fehn / 9 HB2

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von HB2!Wir laden herzlich zur Ausstellungseröffnung "HB2 Collection – Gene...
28/05/2026

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von HB2!

Wir laden herzlich zur Ausstellungseröffnung
"HB2 Collection – Generation X to Z"

am Do, den 18. Juni 2026, um 18.00h

Die Ausstellung dokumentiert über drei Jahrzehnte architektonische Entwurfslehre am Forschungsbereich Hochbau 2 der TU Wien. Gezeigt wird eine Auswahl von Studierendenprojekten aus einer, über 30-jährigen Periode tiefgreifenden technologischen und gesellschaftlichen Wandels – als Zeitdokument, das sichtbar macht, wie sich die Architektur-Ausbildung über Generationen hinweg entwickelt hat.
Die gezeigten Arbeiten – von prototypischen 1:1-Projekten bis hin zu komplexen Großbauaufgaben - sind unter den Leitungen von Helmut Richter, Gerhard Steixner, Hemma Fasch und Dietmar Feichtinger entstanden und illustrieren insbesondere, wie räumliches und konstruktives Denken einander bedingen.

Wir freuen uns auf Ihren/Euren Besuch am Forschungsbereich!

Team Hochbau 2

Eindrücke New York Exkursion / Februar + März 2026 / Tag 6 Dia:Beacon + Top of the RockNew York City, die am dichtesten ...
28/05/2026

Eindrücke New York Exkursion / Februar + März 2026 / Tag 6 Dia:Beacon + Top of the Rock

New York City, die am dichtesten besiedelte Großstadt der USA, präsentiert sich als vielschichtiges Gefüge architekturhistorischer Entwicklungen. Geprägt von begrenztem Raum und technologischem Pioniergeist spiegelt die bauliche Substanz die soziale und politische Transformation der westlichen Welt über zwei Jahrhunderte hinweg wider.

Ein Schwerpunkt der Reise lag auf der Hochhaustypologie als Motor dieser Entwicklung: Von frühen Stahlskelettbauten und Art-Déco-Ikonen wie dem Empire State Building bis zu den Pencil Towers der Gegenwart zeigt sich die fortschreitende Verdichtung in der Vertikalen. Technologische Innovationen wie der Aufzug sowie planerische Instrumente wie Zoning Laws bildeten die Grundlage für diese Bauwerke.

Parallel dazu wurde die Transformation bestehender Strukturen im Sinne des Adaptive Reuse untersucht. Insbesondere in Brooklyn – etwa bei Powerhouse Arts oder im Gebiet von Gowanus – wird sichtbar, wie ehemalige Industrieareale als Räume für Kunst und Kultur umgenutzt werden und neue urbane Hybridstrukturen entstehen. Diese Entwicklung steht in engem Zusammenhang mit der Geschichte von Vierteln wie SoHo, die den Wandel vom industriellen Produktionsort zum kulturell geprägten Stadtraum exemplarisch vorwegnehmen.

Ausflüge an Orte wie Dia Beacon und Grace Farms erweitern diese Perspektive über die Stadt hinaus: Sie zeigen, wie aus industriellen oder landschaftlichen Kontexten heraus Räume entstehen, in denen Kunst, Architektur und Umgebung in einen intensiven Dialog treten. Damit wird ein Kontinuum sichtbar, in dem sich industrielle Produktion, räumliche Transformation und kulturelle Praxis wechselseitig bedingen

Die Exkursion vermittelte damit einen konzentrierten Einblick in die Wechselwirkung von Entwurf, Konstruktion und Transformation innerhalb einer Stadt, die sich kontinuierlich neu erfindet.

© Fotos:
1,7 HB2 / 2,9 Paul Wähner / 3,5,6,8 4 Laurenz Steixner

Eindrücke New York Exkursion / Februar + März 2026 / Tag 5 Chelsea + MeatpackingNew York City, die am dichtesten besiede...
27/05/2026

Eindrücke New York Exkursion / Februar + März 2026 / Tag 5 Chelsea + Meatpacking

New York City, die am dichtesten besiedelte Großstadt der USA, präsentiert sich als vielschichtiges Gefüge architekturhistorischer Entwicklungen. Geprägt von begrenztem Raum und technologischem Pioniergeist spiegelt die bauliche Substanz die soziale und politische Transformation der westlichen Welt über zwei Jahrhunderte hinweg wider.

Ein Schwerpunkt der Reise lag auf der Hochhaustypologie als Motor dieser Entwicklung: Von frühen Stahlskelettbauten und Art-Déco-Ikonen wie dem Empire State Building bis zu den Pencil Towers der Gegenwart zeigt sich die fortschreitende Verdichtung in der Vertikalen. Technologische Innovationen wie der Aufzug sowie planerische Instrumente wie Zoning Laws bildeten die Grundlage für diese Bauwerke.

Parallel dazu wurde die Transformation bestehender Strukturen im Sinne des Adaptive Reuse untersucht. Insbesondere in Brooklyn – etwa bei Powerhouse Arts oder im Gebiet von Gowanus – wird sichtbar, wie ehemalige Industrieareale als Räume für Kunst und Kultur umgenutzt werden und neue urbane Hybridstrukturen entstehen. Diese Entwicklung steht in engem Zusammenhang mit der Geschichte von Vierteln wie SoHo, die den Wandel vom industriellen Produktionsort zum kulturell geprägten Stadtraum exemplarisch vorwegnehmen.

Ausflüge an Orte wie Dia Beacon und Grace Farms erweitern diese Perspektive über die Stadt hinaus: Sie zeigen, wie aus industriellen oder landschaftlichen Kontexten heraus Räume entstehen, in denen Kunst, Architektur und Umgebung in einen intensiven Dialog treten. Damit wird ein Kontinuum sichtbar, in dem sich industrielle Produktion, räumliche Transformation und kulturelle Praxis wechselseitig bedingen

Die Exkursion vermittelte damit einen konzentrierten Einblick in die Wechselwirkung von Entwurf, Konstruktion und Transformation innerhalb einer Stadt, die sich kontinuierlich neu erfindet.

© Fotos:
1,7,9 Mara Fehn / 2,5 Paul Wähner / 3 Liudmyla Makeieva / 4 Clemens Jasper / 6 Laurenz Steixner / 8 HB2

Eindrücke New York Exkursion / Februar + März 2026 / Tag 4 Lower ManhattanNew York City, die am dichtesten besiedelte Gr...
26/05/2026

Eindrücke New York Exkursion / Februar + März 2026 / Tag 4 Lower Manhattan

New York City, die am dichtesten besiedelte Großstadt der USA, präsentiert sich als vielschichtiges Gefüge architekturhistorischer Entwicklungen. Geprägt von begrenztem Raum und technologischem Pioniergeist spiegelt die bauliche Substanz die soziale und politische Transformation der westlichen Welt über zwei Jahrhunderte hinweg wider.

Ein Schwerpunkt der Reise lag auf der Hochhaustypologie als Motor dieser Entwicklung: Von frühen Stahlskelettbauten und Art-Déco-Ikonen wie dem Empire State Building bis zu den Pencil Towers der Gegenwart zeigt sich die fortschreitende Verdichtung in der Vertikalen. Technologische Innovationen wie der Aufzug sowie planerische Instrumente wie Zoning Laws bildeten die Grundlage für diese Bauwerke.

Parallel dazu wurde die Transformation bestehender Strukturen im Sinne des Adaptive Reuse untersucht. Insbesondere in Brooklyn – etwa bei Powerhouse Arts oder im Gebiet von Gowanus – wird sichtbar, wie ehemalige Industrieareale als Räume für Kunst und Kultur umgenutzt werden und neue urbane Hybridstrukturen entstehen. Diese Entwicklung steht in engem Zusammenhang mit der Geschichte von Vierteln wie SoHo, die den Wandel vom industriellen Produktionsort zum kulturell geprägten Stadtraum exemplarisch vorwegnehmen.

Ausflüge an Orte wie Dia Beacon und Grace Farms erweitern diese Perspektive über die Stadt hinaus: Sie zeigen, wie aus industriellen oder landschaftlichen Kontexten heraus Räume entstehen, in denen Kunst, Architektur und Umgebung in einen intensiven Dialog treten. Damit wird ein Kontinuum sichtbar, in dem sich industrielle Produktion, räumliche Transformation und kulturelle Praxis wechselseitig bedingen

Die Exkursion vermittelte damit einen konzentrierten Einblick in die Wechselwirkung von Entwurf, Konstruktion und Transformation innerhalb einer Stadt, die sich kontinuierlich neu erfindet.

© Fotos:
1,2,9 Paul Wähner / 3 Ines Klausberger / 4,6 Mara Fehn / 5,7 Clemens Jasper / 8 Katharina Strobl

Eindrücke New York Exkursion / Februar + März 2026 / Tag 3 PAC NYC + SOMNew York City, die am dichtesten besiedelte Groß...
25/05/2026

Eindrücke New York Exkursion / Februar + März 2026 / Tag 3 PAC NYC + SOM

New York City, die am dichtesten besiedelte Großstadt der USA, präsentiert sich als vielschichtiges Gefüge architekturhistorischer Entwicklungen. Geprägt von begrenztem Raum und technologischem Pioniergeist spiegelt die bauliche Substanz die soziale und politische Transformation der westlichen Welt über zwei Jahrhunderte hinweg wider.

Ein Schwerpunkt der Reise lag auf der Hochhaustypologie als Motor dieser Entwicklung: Von frühen Stahlskelettbauten und Art-Déco-Ikonen wie dem Empire State Building bis zu den Pencil Towers der Gegenwart zeigt sich die fortschreitende Verdichtung in der Vertikalen. Technologische Innovationen wie der Aufzug sowie planerische Instrumente wie Zoning Laws bildeten die Grundlage für diese Bauwerke.

Parallel dazu wurde die Transformation bestehender Strukturen im Sinne des Adaptive Reuse untersucht. Insbesondere in Brooklyn – etwa bei Powerhouse Arts oder im Gebiet von Gowanus – wird sichtbar, wie ehemalige Industrieareale als Räume für Kunst und Kultur umgenutzt werden und neue urbane Hybridstrukturen entstehen. Diese Entwicklung steht in engem Zusammenhang mit der Geschichte von Vierteln wie SoHo, die den Wandel vom industriellen Produktionsort zum kulturell geprägten Stadtraum exemplarisch vorwegnehmen.

Ausflüge an Orte wie Dia Beacon und Grace Farms erweitern diese Perspektive über die Stadt hinaus: Sie zeigen, wie aus industriellen oder landschaftlichen Kontexten heraus Räume entstehen, in denen Kunst, Architektur und Umgebung in einen intensiven Dialog treten. Damit wird ein Kontinuum sichtbar, in dem sich industrielle Produktion, räumliche Transformation und kulturelle Praxis wechselseitig bedingen

Die Exkursion vermittelte damit einen konzentrierten Einblick in die Wechselwirkung von Entwurf, Konstruktion und Transformation innerhalb einer Stadt, die sich kontinuierlich neu erfindet.

© Fotos:
1,2 Gerit Heincz / 3 Paul Wähner / 4 Liudmyla Makeieva / 5,6,8,9,10 Mara Fehn / 7 Clemens Jasper

Eindrücke New York Exkursion / Februar + März 2026 / Tag 2 Downtown und DumboNew York City, die am dichtesten besiedelte...
22/05/2026

Eindrücke New York Exkursion / Februar + März 2026 / Tag 2 Downtown und Dumbo

New York City, die am dichtesten besiedelte Großstadt der USA, präsentiert sich als vielschichtiges Gefüge architekturhistorischer Entwicklungen. Geprägt von begrenztem Raum und technologischem Pioniergeist spiegelt die bauliche Substanz die soziale und politische Transformation der westlichen Welt über zwei Jahrhunderte hinweg wider.

Ein Schwerpunkt der Reise lag auf der Hochhaustypologie als Motor dieser Entwicklung: Von frühen Stahlskelettbauten und Art-Déco-Ikonen wie dem Empire State Building bis zu den Pencil Towers der Gegenwart zeigt sich die fortschreitende Verdichtung in der Vertikalen. Technologische Innovationen wie der Aufzug sowie planerische Instrumente wie Zoning Laws bildeten die Grundlage für diese Bauwerke.

Parallel dazu wurde die Transformation bestehender Strukturen im Sinne des Adaptive Reuse untersucht. Insbesondere in Brooklyn – etwa bei Powerhouse Arts oder im Gebiet von Gowanus – wird sichtbar, wie ehemalige Industrieareale als Räume für Kunst und Kultur umgenutzt werden und neue urbane Hybridstrukturen entstehen. Diese Entwicklung steht in engem Zusammenhang mit der Geschichte von Vierteln wie SoHo, die den Wandel vom industriellen Produktionsort zum kulturell geprägten Stadtraum exemplarisch vorwegnehmen.

Ausflüge an Orte wie Dia Beacon und Grace Farms erweitern diese Perspektive über die Stadt hinaus: Sie zeigen, wie aus industriellen oder landschaftlichen Kontexten heraus Räume entstehen, in denen Kunst, Architektur und Umgebung in einen intensiven Dialog treten. Damit wird ein Kontinuum sichtbar, in dem sich industrielle Produktion, räumliche Transformation und kulturelle Praxis wechselseitig bedingen

Die Exkursion vermittelte damit einen konzentrierten Einblick in die Wechselwirkung von Entwurf, Konstruktion und Transformation innerhalb einer Stadt, die sich kontinuierlich neu erfindet.

© Fotos:
1,8 HB2 / 2,7,9 Paul Wähner / 3 Mara Fehn / 4 Laurenz Steixner / 5 Clemens Jasper / 6 Gerit Heincz

Eindrücke New York Exkursion / Februar + März 2026 / Tag 1 - MoMA + Central ParkNew York City, die am dichtesten besiede...
21/05/2026

Eindrücke New York Exkursion / Februar + März 2026 / Tag 1 - MoMA + Central Park

New York City, die am dichtesten besiedelte Großstadt der USA, präsentiert sich als vielschichtiges Gefüge architekturhistorischer Entwicklungen. Geprägt von begrenztem Raum und technologischem Pioniergeist spiegelt die bauliche Substanz die soziale und politische Transformation der westlichen Welt über zwei Jahrhunderte hinweg wider.

Ein Schwerpunkt der Reise lag auf der Hochhaustypologie als Motor dieser Entwicklung: Von frühen Stahlskelettbauten und Art-Déco-Ikonen wie dem Empire State Building bis zu den Pencil Towers der Gegenwart zeigt sich die fortschreitende Verdichtung in der Vertikalen. Technologische Innovationen wie der Aufzug sowie planerische Instrumente wie Zoning Laws bildeten die Grundlage für diese Bauwerke.

Parallel dazu wurde die Transformation bestehender Strukturen im Sinne des Adaptive Reuse untersucht. Insbesondere in Brooklyn – etwa bei Powerhouse Arts oder im Gebiet von Gowanus – wird sichtbar, wie ehemalige Industrieareale als Räume für Kunst und Kultur umgenutzt werden und neue urbane Hybridstrukturen entstehen. Diese Entwicklung steht in engem Zusammenhang mit der Geschichte von Vierteln wie SoHo, die den Wandel vom industriellen Produktionsort zum kulturell geprägten Stadtraum exemplarisch vorwegnehmen.

Ausflüge an Orte wie Dia Beacon und Grace Farms erweitern diese Perspektive über die Stadt hinaus: Sie zeigen, wie aus industriellen oder landschaftlichen Kontexten heraus Räume entstehen, in denen Kunst, Architektur und Umgebung in einen intensiven Dialog treten. Damit wird ein Kontinuum sichtbar, in dem sich industrielle Produktion, räumliche Transformation und kulturelle Praxis wechselseitig bedingen

Die Exkursion vermittelte damit einen konzentrierten Einblick in die Wechselwirkung von Entwurf, Konstruktion und Transformation innerhalb einer Stadt, die sich kontinuierlich neu erfindet.

© Fotos:
1 Georgia Hlawati / 2,3,6 Paul Wähner / 4 Elena Vogt / 5 Laurenz Steixner

Adresse

Karlsplatz 13/253. 5
Wien
1040

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