15/04/2026
Viele Digitalisierungsprojekte scheitern schon beim ersten Schritt: der falschen Herangehensweise an Schnittstellen und Services.
In vielen Unternehmen wird immer noch Bottom-Up gedacht – also ausgehend von bestehenden Backend-Services. Das klingt pragmatisch, führt aber fast immer zu Abhängigkeiten, unnötiger Komplexität und einer Architektur, die sich eher an IT-Landschaften orientiert als an Geschäftsanforderungen.
Der entscheidende Denkfehler:
👉 Bestehende Services werden als „gesetzt“ betrachtet
👉 Fachliche Anforderungen werden an Systemlogiken angepasst
👉 Neue Anwendungen übernehmen unbewusst alte Einschränkungen
Wir verfolgen deshalb konsequent den Top-Down-Ansatz: Der Prozess definiert, welche Daten und Funktionalitäten wirklich benötigt werden – nicht das Backend. Erst daraus entstehen klare, fachliche Serviceverträge, die losgelöst von bestehenden APIs sind.
In unserem neuen Beitrag zeigen wir:
🔍 Warum Bottom-Up zu engen Kopplungen und starren Architekturen führt
🔍 Wie Top-Down echte Unabhängigkeit von Backend-Systemen schafft
🔍 Weshalb Prozesslogik immer vor Technik kommen muss
🔍 Und wie Unternehmen dadurch nachhaltiger, flexibler und schneller werden
➡️ Ein Muss für alle, die Schnittstellen- und Service-Design langfristig richtig denken wollen.
Den vollständigen Artikel verlinken wir im Kommentar.