02/05/2020
Hartnäckige Allergien rauben so manchem Haustier die Lebensqualität 😔
Umso wichtiger ist es, die Beschwerden nachhaltig zu mildern. Hier findest du die häufigsten Allergien bei Hunden und Katzen und hilfreiche Tipps zur Linderung 💡👇
🦠 Das sind die drei häufigsten Allergien:
1⃣ Umweltallergie
Im Fachjargon als atopische Dermatitis bekannt, äußert sie sich hauptsächlich durch Hautprobleme. Zu den möglichen Auslösern gehören zahlreiche Substanzen aus der Umwelt: Pollen von Gräsern, Bäumen oder Kräutern, Schimmelpilze und Hausstaubmilben. Die durch Pollen ausgelösten Allergien treten in der Regel nur zur Blütezeit der Pflanzen auf. Anders als bei Menschen, die auf Pollenflug mit Heuschnupfen, tränenden Augen oder Atemwegsbeschwerden reagieren, äußern sich die Symptome einer Pollenallergie bei Hunden und Katzen insbesondere durch Juckreiz und dessen Folgeerscheinungen.
Bei der sogenannten "Wiesendermatitis" – einer Sonderform der Umweltallergie – kommt es durch direkten Kontakt mit Gras und anderen Wiesenpflanzen vor allem an den weniger behaarten Stellen im Bauch- und Achselbereich zu Hautreaktionen wie Rötungen, Quaddelbildung und Juckreiz.
2⃣ Flohbissallergie
Viele Hunde und Katzen sind gegen Proteinverbindungen im Flohspeichel allergisch und reagieren daher auf Flohbisse mit intensivem Juckreiz – meist in der Lenden-, Leisten-, Bauch- und Schwanzgegend, oft aber auch am Hals. Bei der in den Fachkreisen als FAD bekannten Allergie kommt es auch zu Hautverdickungen, Schwellungen der Kniekehllymphknoten und Krusten, die durch das Benagen und Belecken entstehen.
Besteht die Flohspeichelallergie chronisch, treten auch Haarausfall und Hyperpigmentierung auf. Bei einer unbehandelten Flohallergie ist sekundär auch eine Malassenzien-Dermatitis möglich. Das ist eine Überwucherung der Haut mit Malassezia pachydermatis, einem Hefepilz, der sonst in der natürlichen Hautflora in kleinen Mengen vorkommt, durch ein gestörtes Immunsystem aber die Oberhand gewinnt. Die Haut juckt heftig, ist gerötet, schmierig-fettig und riecht ranzig. Bei einer länger andauernden Infektion verfärbt sie sich dunkel und wird faltig.
3⃣ Futtermittelallergie
Allergien dieser Art kommen immer häufiger vor. Allerdings sind sie – anders als Flöhe oder Pollen – auch leichter in den Griff zu bekommen, sofern man die allergieauslösenden Substanzen kennt und im Futternapf vermeidet. Zu diesen Allergenen gehören Substanzen pflanzlichen und tierischen Ursprungs, in der Regel sind es Proteine und ihre Abbauprodukte.
Hunde und Katzen sind am häufigsten gegen Rindfleisch und Milchprodukte allergisch, immer häufiger sind aber auch Soja, Lamm, Getreide, Fisch oder Reis die Übeltäter. Charakteristisch für die Futtermittelallergie sind starker Juckreiz mit Hautentzündungen sowie Magen-Darm-Probleme. Diese können sich in Durchfällen, häufigen Kotabsatz, Blähungen und Erbrechen bis hin zum Gewichtsverlust äußern. Appetitlosigkeit, Reizbarkeit oder Hyperaktivität sind ebenfalls möglich.
🌿 Wie kann man Allergien natürlich behandeln?
Was den Menschen zusetzt, quält auch unsere Tiere. Unbehandelt können Allergie-Beschwerden noch heftiger werden und weitere wie Krusten, Pusteln oder nässende Wunden nach sich ziehen.
Ein Wundermittel, das die Allergie auf Knopfdruck „abstellt“, gibt es leider nicht. Dafür eine Reihe wirksamer Natursubstanzen, die nicht nur die Allergie-Beschwerden nachhaltig lindern, sondern das Immunsystem stärken und so die Abwehrkräfte wieder ins Gleichgewicht bringen.
✅ Allergene meiden
Gegen allergische Reaktionen auf Substanzen, die dem Tier durch Futter zugeführt werden, wirkt natürlich am besten eine kulinarische Enthaltsamkeit. Ähnlich verhält es sich mit bekannten Kontakt-Allergenen wie Inhaltsstoffen von Hundeshampoos und -seifen, Medikamenten sowie Pflanzen oder Metallen, die im Alltag ausgeschlossen werden können. Mit nicht definierten Allergenen sowie Insektengiften, Hausstaubmilben oder Pollen ist die Meidetaktik so gut wie unmöglich.
✅ Symptome mildern
Eine wirksame Schutzbarriere vor Allergenen aufzubauen, hindert die Abwehrzellen daran, sich leicht „provozieren“ zu lassen. So kannst du die Allergie-Beschwerden bei deinem Tier gut lindern, indem du auf Mittel zurückgreifst, die sich wie eine schützende Hülle auf die Darm- und Atem-Schleimhäute legen – um so weniger reizanfällig zu werden.
Es gibt in der Pflanzenwelt auch OPC-reiche Pflanzen, die ausgleichend auf die Histamin-Produktion wirken und wie naturgemachte Antihistaminika fungieren. Wird die Überreaktion der Abwehrzellen unterdrückt, treten allergische Beschwerden erst gar nicht oder nur in abgeschwächter Form auf.
✅ Immunsystem unterstützen
Unabhängig von der Art der Allergie, ist es wichtig, das Immunsystem deines Haustiers zu stärken. Auch mögliche Mängel wie eine Unterversorgung mit Vitaminen oder Mineralien, die bei Allergien auftreten können oder gar für eben diese verantwortlich sind, sollten beseitigt werden.
Naturmittel können die Schutzsysteme wieder aufbauen, lebenswichtige Nährstoffe wie Schwefel liefern und den pH-Wert der Darmflora regulieren. Im Bündel angewendet, ergänzen sie sich gegenseitig und potenzieren ihre Wirkung: Zusammen ist man schließlich immer stärker 💪
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Unser Allergie-Paket aus MSM Pur, Drachenblut und EM Basis enthält wichtige Substanzen, die zu einer nachhaltigen Besserung allergischer Beschwerden beitragen.
Die Mittel unterstützen sich gegenseitig in ihrer Wirkung und können so mit vereinten Kräften gegen Allergien kämpfen 🐶😸
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Auf dem Weg zur Heilung für Mensch und Tier. 💚 Waldkraft ist an deiner Seite.