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Crom.consult Hallo und herzlich willkommen!

Mein Name ist Christina Rasimus und ich zeige dir, auf was es bei deinem Online-Auftritt ankommt, wenn du Fachkräfte und Auszubildende gewinnen möchtest.

Viele Betriebe unterschätzen, wie Jugendliche nach Ausbildungsplätzen suchen: Sie sehen sich nicht nur Stellenanzeigen a...
27/02/2026

Viele Betriebe unterschätzen, wie Jugendliche nach Ausbildungsplätzen suchen: Sie sehen sich nicht nur Stellenanzeigen an, sondern sie googeln, suchen über ChatGPT oder bei Social Media usw.

Wenn sie über deinen Betrieb hier nichts finden, dann sind sie mit einem Klick beim nächsten Unternehmen. Und das ist der Grund, warum sie sich bei dir nicht bewerben.

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12/02/2026

Radikale Freundlichkeit im Business: nicht Nettigkeit, sondern Klarheit, Respekt und Wertschätzung. Fehler als Lernchance, klare Erwartungen, konsequent gegen toxisches Verhalten. Das schafft weniger Reibung, mehr Bindung – und wird zum Wettbewerbsvorteil.

Viele Architekturbüros kommunizieren digital auf hohem Niveau: Richtig schöne Websites. Starke Projekte.Aber oft fehlt e...
05/02/2026

Viele Architekturbüros kommunizieren digital auf hohem Niveau: Richtig schöne Websites. Starke Projekte.

Aber oft fehlt ein echtes Bild davon, wie es ist, in diesem Büro zu arbeiten.

Man sieht, was geplant wird – aber nicht, wie zusammengearbeitet wird.

Man sieht Projekte – aber bekommt kein Gefühl für Rollen, Verantwortlichkeiten oder Entwicklungsmöglichkeiten.

Man spürt einen hohen Anspruch – aber nicht, ob trotzdem auch Berufseinsteiger:innen willkommen wären.

Gerade für potenzielle Bewerber:innen ist das entscheidend. Denn sie suchen nicht nur spannende Projekte, sondern Orientierung: Passt dieses Büro zu mir? Zu meiner Phase? Zu meinen Erwartungen?

Digitale Kommunikation endet in vielen Büros noch immer beim Portfolio. Dabei sind Website, Suchmaschinen (und KI-Suchsysteme), Social Media & co. längst auch Recruiting- und Employer-Branding-Kanäle.

Was es braucht:
- Klarheit darüber, wen man eigentlich ansprechen möchte
- Inhalte, die Einblicke in Arbeitsweise, Kultur und Haltung geben
- Eine konsistente Kommunikation über Website, Social Media und Stellenanzeigen hinweg

Auf den Punkt gebracht: zeigt nicht nur, was ihr baut.
Sondern auch, wie und mit wem. Denn Sichtbarkeit als Arbeitgeber entsteht nicht zufällig. Sie ist das Ergebnis bewusster digitaler Kommunikation.

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Du willst mehr Tipps für diesen? Dann folge mir. 🫶

Ich kenne das selbst: man veröffentlicht über irgendeinen Kanal ein Gesuch und vergisst dabei die eigene Website.Aber di...
04/02/2026

Ich kenne das selbst: man veröffentlicht über irgendeinen Kanal ein Gesuch und vergisst dabei die eigene Website.

Aber die Unternehmens-Website ist und bleibt der 𝗗𝗿𝗲𝗵- 𝘂𝗻𝗱 𝗔𝗻𝗴𝗲𝗹𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁.

Warum? Weil wir „gelernt“ haben, dass die Informationen, die auf der Website stehen, valide sind. Zumindest gehen wir immer unbewusst davon aus. Und wenn wir nach weiteren Informationen zu einem Unternehmen suchen, ist die Website immer noch die erste Adresse.

Wenn die Informationen, die wir dort finden, unvollständig oder nicht aktuell sind, kommt es zu einem gedanklichen Bruch.

Insbesondere, wenn es sich um Stellenanzeigen handelt, entsteht dann schnell der Eindruck „die suchen gar nicht (mehr)“.

Was dann passiert: die Menschen gehen wieder.

Deshalb ist es wirklich wichtig (und ich kann es nicht oft genug betonen), dass du deine Website aktuell und vollständig hältst.
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Du führst ein kleines Unternehmen und suchst dringend neue Mitarbeitende. Überall hörst du: „𝘋𝘶 𝘮𝘶𝘴𝘴𝘵 𝘵ä𝘨𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘢𝘶𝘧 𝘚𝘰𝘤𝘪𝘢𝘭...
29/01/2026

Du führst ein kleines Unternehmen und suchst dringend neue Mitarbeitende. Überall hörst du: „𝘋𝘶 𝘮𝘶𝘴𝘴𝘵 𝘵ä𝘨𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘢𝘶𝘧 𝘚𝘰𝘤𝘪𝘢𝘭 𝘔𝘦𝘥𝘪𝘢 𝘱𝘰𝘴𝘵𝘦𝘯!“

Und du denkst dir nur:
„Wie soll ich das auch noch schaffen?“

Ich möchte heute mit etwas aufräumen, was gerade kleinen Unternehmen unnötig Druck macht. Es ist nämlich 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 nötig, täglich auf Social Media zu posten. Zumindest nicht für die Gewinnung von Mitarbeitenden.

Es kommt immer auf das Ziel an, das du verfolgst: Wenn du möglichst schnell Bekanntheit aufbauen möchtest oder ein Produkt promoten, ja, dann macht es Sinn, häufig interessante Inhalte zu veröffentlichen.

Bei der Gewinnung von Mitarbeitenden geht es aber viel mehr darum, Menschen die Antwort auf die eine Frage zu geben: „Passt das Unternehmen zu mir?“

Diese Antwort kannst du geben, indem du Einblicke in dein Unternehmen gibst, indem du zeigst, welche Menschen dort arbeiten und wie der Arbeitsalltag aussieht. Ob ihr eine gute Team-Stimmung habt und euch gegenseitig unterstützt – alles Dinge, die du auch transportieren kannst, wenn du nur alle zwei Wochen postest.

Ich möchte das an einem Beispiel verdeutlichen: Stelle dir vor, du suchst eine neue Kollegin für dein kleines Praxisteam und veröffentlichst bei der Agentur für Arbeit eine Stellenanzeige.

Julia stößt auf deine Anzeige und findet sie interessant. Sie googelt nach deinem Unternehmen und kommt auf deine Website. Was sie dort findet, ist viel wichtiger, als jeder Social Media Post: die aktuelle Stellenanzeige und eine Beschreibung des Teams.

Was Social Media aber jetzt tun kann, ist folgendes: Wenn Julia gut findet, was sie auf der Website liest, kann es sein, dass sie weiter über dein Unternehmen recherchiert – auch auf Social Media. Und dort sollte Julia tatsächlich Einblicke bekommen.

Aber: Julia ist es völlig egal, ob dein letzter Post von gestern oder von vergangener Woche ist. Sie will ein 𝗚𝗲𝗳ü𝗵𝗹 𝗱𝗮𝗳ü𝗿 𝗯𝗲𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻, ob sie sich in deinem Unternehmen wohl fühlen könnte, ob es sich für sie lohnt, ihren aktuellen Job zu kündigen oder einen längeren Arbeitsweg auf sich zu nehmen. Sie möchte ihre Entscheidung, die sie zu 90 % schon getroffen hat, mit positiven Argumenten untermauern. Das kann sie aber auch, wenn du 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘁ä𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵 postest.

Meine Empfehlung: kümmere dich um deine Website. Sorge dafür, dass ein sympathischer Unternehmenstext vorhanden ist, der beschreibt, wie ihr als Arbeitgeber tickt. Sorge dafür, dass deine Stellenanzeige(n) auch auf der Website vorhanden und aktuell ist/sind.

Aber mach dir keinen Stress wegen Social Media. Nimm dir 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 Kanal, auf dem deine Zielgruppe unterwegs ist. Poste dort regelmäßig, aber nicht täglich. Das schaffen die wenigsten, die „nebenbei“ noch ein Unternehmen führen. Wenn du es wöchentlich schaffst: super! Wenn du es nur alle zwei Wochen schaffst: auch super! Wichtiger als die Häufigkeit ist die Regelmäßigkeit – und das, was du über dein Unternehmen zu sagen hast.


17/12/2025
Nur 2 Minuten Arbeit, die die Wahrscheinlichkeit, dass du Bewerbungen bekommst, eklatant erhöhen. Folge mir für mehr Tip...
11/12/2025

Nur 2 Minuten Arbeit, die die Wahrscheinlichkeit, dass du Bewerbungen bekommst, eklatant erhöhen.

Folge mir für mehr Tipps! 🫶

02/12/2025

Azubigewinnung: hier mal ein Beispiel aus meinem Leben und warum dein Online-Auftritt wichtig ist:

Ich lebe in einer Patchwork-Familie. Mein Freund und ich haben zusammen drei Kinder im Teenie-Alter.

Der ältere Sohn meines Freundes (16) macht seit anderthalb Jahren eine Ausbildung zum Mechatroniker. Ich habe hautnah erlebt, wie die Suche nach einem Ausbildungsplatz war:

Irgendwie war die grobe Richtung klar: „irgendwas mit Autos und tüfteln“.

Die Eltern schalteten sich ein: „etwas, das Zukunft hat, das langfristig gebraucht wird“.

Und: „Es muss im Umkreis liegen, wir können dich nicht jedes Mal fahren.“

Basti war im Kontakt mit seiner Lehrerin und mit der Arbeitsagentur.

Mein Freund googelte parallel Betriebe für Ausbildungsplätze und half ihm bei der Entscheidungsfindung.

Was passierte in diesem ganzen Prozess?

- Betriebe wurden gegoogelt
- Ausbildungsplätze im näheren Umfeld wurden auf Google Maps gesucht
- Websites konkreter Betriebe wurden angesehen
- Stellenanzeigen und Social Media Profile einzelner Betriebe wurden angesehen

Dieser Prozess ist keine Ausnahme. Bei der Entscheidung für einen Ausbildungsplatz spielen insbesondere 3 Kriterien eine Rolle:

- Fachlich
- Emotional
- Organisatorisch

Wenn du als Unternehmen überzeugen möchtest, dann decke diese drei Bereiche in deinem Online-Auftritt ab (durch Texte, Bilder, Videos auf der Website und in Social Media):

Fachlich: beschreibe genau, was Jugendliche bei dir lernen können. Am besten auch noch, welche Perspektiven sie haben. Wie wahrscheinlich ist es, dass Azubis bei dir übernommen werden? Welche Karrieremöglichkeiten haben sie?

Emotional: zeige deinen Betrieb. Wie ist der Arbeitsalltag bei dir? Gibt es noch weitere Azubis? Zeige, warum sich Jugendliche bei dir wohl fühlen könnten.

Organisatorisch: wie sind dein Betrieb und die Berufsschule erreichbar? Haben Azubis die Möglichkeit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu dir zu kommen? Wenn nicht: gibt es eine Möglichkeit, anders zu euch zu kommen, z.B. gesponserte Fahrgemeinschaften ab Bahnhof?

Die Informationen, die du gibst, sind wichtig für Menschen, die sich für eine Ausbildung bei dir entscheiden sollen. Und auch für die Menschen, die diese Entscheidung beeinflussen.

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76756

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