Crom.consult

Crom.consult Hallo und herzlich willkommen!

Mein Name ist Christina Rasimus und ich zeige dir, auf was es bei deinem Online-Auftritt ankommt, wenn du Fachkräfte und Auszubildende gewinnen möchtest.

20/06/2026

Kürzlich habe ich in einer Facebook Gruppe ein paar Tipps gegeben, was kleine Unternehmen tun können, um Fachkräfte zu gewinnen.

Es ging z.B. darum,

- wie der Titel von Stellenanzeigen formuliert werden sollte, damit die Anzeige bei Google gefunden wird.

- dass es einen Karrierebereich auf der Website geben sollte, in dem man etwas über sich als Arbeitgeber schreibt.

- warum Google-Rezensionen auch für Fachkräfte wichtig sind und wie man an Rezensionen kommt.

Gerade bei letzterem Tipp „ging die Sh*tshow los“ … (wohlgemerkt: es waren einfach nur kostenlose Tipps ohne Pitch).

Von „die Beiträge sind völlig fehl am Platz“, über „das hab ich nicht nötig“ bis zu „irrelevant“.

Ich lasse mich von so etwas nicht aus der Ruhe bringen, war aber doch sehr überrascht über die Vehemenz.

Da kann eine Branche richtig verzweifelt sein, weil sie keine Fachkräfte findet. Aber wenn jemand kommt und ihnen Tipps gibt, dann bringt sie das aus der Fassung.

Ich sage es hier nochmal deutlich:

Wer nicht bereit ist, seinen Online-Auftritt für die Gewinnung von Fachkräften zu optimieren, der wird zukünftig chancenlos sein.

Das fängt an, dass du als Arbeitgeber zeigen musst, wer du bist. Wie es ist, bei euch zur arbeiten. Und dass ihr eure Website nicht nur für Kunden ausrichtet, sondern auch für potenzielle Bewerber:innen.

Es geht weiter über Sichtbarkeit in Suchmaschinen: wer dich und deine Anzeigen nicht findet, kann sich auch nicht bewerben. So einfach ist das.

Und wenn sich die Jobsuche in KI-Systeme verlagert, dann wäre es auch hilfreich, dort als Arbeitgeber vorgeschlagen zu werden.

13/06/2026

Vielleicht sagst du jetzt: „Das stimmt doch gar nicht! Ich habe eine Anzeige bei der Arbeitsagentur geschaltet und auf Facebook einen Post veröffentlicht. Und trotzdem habe ich keine Bewerbungen bekommen.“

Und genau das ist das Problem: viele kleine Unternehmen denken, eine einzige Anzeige und ein einzelner Post genügen.

Mal zu der Anzeige: es ist natürlich sinnvoll, bei der Arbeitsagentur eine Anzeige zu schalten. Aber 1.) kommt es auch darauf an, was darin steht und 2.) muss die Anzeige immer im Zusammenhang mit der Website stehen.

Was meine ich damit? Wenn jemand deine Anzeige sieht, dann googelt er nach deinem Unternehmen. Denn natürlich möchte er mehr wissen über seinen potenziellen Arbeitgeber. Oft ist es aber so, dass es keine Website gibt (bzw. sie bei Google nicht gefunden wird), oder man findet auf der Website keine weiteren Informationen zur Stelle oder zum Arbeitgeber. Das ist der Punkt, an dem viele Bewerberinnen und Bewerber abspringen, ohne dass du es merkst.

Zum Post auf Facebook: 1.) Es reicht nicht, 1 x zu posten. Diesen einen Post sehen nämlich nur einen Bruchteil der Menschen. Die Frequenz des Postens ist dann gut, wenn du schon denkst „das kann ich jetzt nicht noch mal posten, das nervt doch die Leute“.

Allerdings gibt es noch einen weiteren Punkt: Jugendliche, die eine Ausbildung suchen, sind etwa 15-17 Jahre alt. Und diese Altersgruppe ist nicht auf Facebook. Sie ist auf TikTok, YouTube, Snapchat, vielleicht Instagram. Aber nicht auf Facebook. Es macht also keinen Sinn, dort nach Azubis zu suchen. Zumindest dann nicht, wenn du die Jugendlichen direkt ansprechen möchtest (du erreichst höchstens die Eltern).

Und ja, für die Azubi-Suche gilt es ein paar Dinge zu beachten. Jugendliche suchen online, das bedeutet: du musst online präsent sein. Mit einer Website, mit deiner Stellenanzeige, du musst über Google auffindbar sein etc. Und auch das, was du über dich erzählst, welche Formulierungen du wählst, welche Informationen du gibst, entscheidet darüber, ob du für Azubis als Arbeitgeber interessant bist.

Mach mal den Check, ob dein Online-Auftritt für Jugendlich bzw. Azubi-Gewinnung geeignet ist. Ich bin sicher, du wirst einige Aha-Effekte haben: https://tinyurl.com/2p9j74c8

Vielleicht sagst du jetzt: „Das stimmt doch gar nicht! Ich habe eine Anzeige bei der Arbeitsagentur geschaltet und auf ...
12/06/2026

Vielleicht sagst du jetzt: „Das stimmt doch gar nicht! Ich habe eine Anzeige bei der Arbeitsagentur geschaltet und auf Facebook einen Post veröffentlicht. Und trotzdem habe ich keine Bewerbungen bekommen.“

Und genau das ist das Problem: viele kleine Unternehmen, insbesondere Handwerksbetriebe, denken, eine einzige Anzeige und ein einzelner Post genügen.

Mal zu der Anzeige: es ist natürlich sinnvoll, bei der Arbeitsagentur eine Anzeige zu schalten. Aber 1.) kommt es auch darauf an, was darin steht und 2.) muss die Anzeige immer im Zusammenhang mit der Website stehen.

Was meine ich damit? Wenn jemand deine Anzeige sieht, dann googelt er nach deinem Unternehmen. Denn natürlich möchte er mehr wissen über seinen potenziellen Arbeitgeber. Oft ist es aber so, dass es keine Website gibt (bzw. sie bei Google nicht gefunden wird), oder man findet auf der Website keine weiteren Informationen zur Stelle oder zum Arbeitgeber. Das ist der Punkt, an dem viele Bewerberinnen und Bewerber abspringen, ohne dass du es merkst.

Zum Post auf Facebook: 1.) Es reicht nicht, 1 x zu posten. Diesen einen Post sehen nämlich nur einen Bruchteil der Menschen. Die Frequenz des Postens ist dann gut, wenn du schon denkst „das kann ich jetzt nicht noch mal posten, das nervt doch die Leute“.

Allerdings gibt es noch einen weiteren Punkt: Jugendliche, die eine Ausbildung suchen, sind etwa 15-17 Jahre alt. Und diese Altersgruppe ist nicht auf Facebook. Sie ist auf TikTok, YouTube, Snapchat, vielleicht Instagram. Aber nicht auf Facebook. Es macht also keinen Sinn, dort nach Azubis zu suchen. Zumindest dann nicht, wenn du die Jugendlichen direkt ansprechen möchtest (du erreichst höchstens die Eltern).

Ja, für die Azubi-Suche gilt es ein paar Dinge zu beachten. Jugendliche suchen online, das bedeutet: du musst online präsent sein. Mit einer Website, mit deiner Stellenanzeige, du musst über Google auffindbar sein etc. Und auch das, was du über dich erzählst, welche Formulierungen du wählst, welche Informationen du gibst, entscheidet darüber, ob du für Azubis als Arbeitgeber interessant bist.

Mach mal den Check, ob dein Online-Auftritt für Jugendlich bzw. Azubi-Gewinnung geeignet ist. Ich bin sicher, du wirst einige Aha-Effekte haben: https://tinyurl.com/2p9j74c8

11/06/2026

Heute habe ich (mal wieder) den Post eines Handwerksbetriebs gelesen, in dem sich der Inhaber darüber beschwert, keine Auszubildenden zu finden. NATÜRLICH waren wieder die Jugendlichen schuld, die Politik, die schlechte Bezahlung etc.

Sorry, nein. Ich habe nicht mal 2 min gebraucht, um zu sehen, dass der Betrieb
- keine Website hat
- keine Anzeigen schaltet
- bei Google nur rudimentär zu finden ist
- 1 x auf FB gesagt hat, das er Azubis sucht (1 x reicht nicht, außerdem sind 15-17-jährige nicht auf FB)
- einen großen TikTok-Account hat, den er super für Azubi-Gewinnung nutzen könnte – dort aber nichts zu finden ist, was Jugendliche ansprechen könnte (nur schlechte Laune).

Bei allem Verständnis für‘s Handwerk – wenn man eine bestimmte Personengruppe für sich gewinnen will, dann sollte man auch dort sein, wo die Zielgruppe ist (nämlich im Internet).

Und man darf auch versuchen, sich in diese Menschen hineinzuversetzen und sich zu überlegen, wie man sie für sich gewinnen kann.

Das läuft im echten Leben auch nicht anders.

Ein paar Tipps:

- Baut euch eine Website oder lasst sie bauen
- Sprecht auf der Website nicht nur Kunden an, sondern schafft einen Bereich, in dem sich Jobinteressentinnen und -Interessenten über euch und eure Stellen informieren können.
- Schreibt auf eurer Website, wen ihr sucht, was derjenige mitbringen sollte und was er bekommt (und ich spreche nicht nur von Benefits – hier gehört auch sowas wie guter Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft im Team oder das gemeinsame Feierabendbier rein)
- Schaltet Anzeigen (das geht auch kostenlos, je nach Portal)
- Seid auf Social Media und zeigt euch: wer arbeitet bei euch? Warum ist es toll bei euch zu arbeiten? Was lernt man als Azubi? Etc.
- Social Media: Nein, nicht Facebook. Die Altersgruppe für Azubis ist auf TikTok, YouTube, Snapchat, vielleicht noch Instagram. Wenn ihr das nicht selber machen wollt, dann bittet jüngere Mitarbeiter bei euch im Team darum.

Ihr müsst dort auffindbar sein, wo Jugendliche sind – und das ist eben online.

Eine Anzeige im Gemeindeblatt zu schalten bringt nichts.

Online sichtbar zu sein, hilft dagegen viel.

Und noch was: wer sich als Handwerksbetrieb in sozialen Medien ständig über alles beschwert, muss sich nicht wundern, wenn er für Jugendliche als Arbeitgeber bzw. Ausbildungsbetrieb nicht gerade attraktiv ist.

So, das musste jetzt mal raus. Wer mehr zu diesen Themen wissen möchte: schreib mir gerne.

Heute habe ich (mal wieder) den Post eines Handwerksbetriebs gelesen, in dem sich der Inhaber darüber beschwert, keine A...
11/06/2026

Heute habe ich (mal wieder) den Post eines Handwerksbetriebs gelesen, in dem sich der Inhaber darüber beschwert, keine Auszubildenden zu finden. NATÜRLICH waren wieder die Jugendlichen schuld, die Politik, die schlechte Bezahlung etc.

Sorry, nein. Ich habe nicht mal 2 min gebraucht, um zu sehen, dass der Betrieb
- keine Website hat
- keine Anzeigen schaltet
- bei Google nur rudimentär zu finden ist
- 1 x auf FB gesagt hat, das er Azubis sucht (1 x reicht nicht, außerdem sind 15-17-jährige nicht auf FB)
- einen großen TikTok-Account hat, den er super für Azubi-Gewinnung nutzen könnte – dort aber nichts zu finden ist, was Jugendliche ansprechen könnte (nur schlechte Laune).

Bei allem Verständnis für‘s Handwerk – wenn man eine bestimmte Personengruppe für sich gewinnen will, dann sollte man auch dort sein, wo die Zielgruppe ist (nämlich im Internet).

Und man darf auch versuchen, sich in diese Menschen hineinzuversetzen und sich zu überlegen, wie man sie für sich gewinnen kann.

Das läuft im echten Leben auch nicht anders.

Ein paar Tipps:

- Baut euch eine Website oder lasst sie bauen
- Sprecht auf der Website nicht nur Kunden an, sondern schafft einen Bereich, in dem sich Jobinteressentinnen und -Interessenten über euch und eure Stellen informieren können.
- Schreibt auf eurer Website, wen ihr sucht, was derjenige mitbringen sollte und was er bekommt (und ich spreche nicht nur von Benefits – hier gehört auch sowas wie guter Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft im Team oder das gemeinsame Feierabendbier rein)
- Schaltet Anzeigen (das geht auch kostenlos, je nach Portal)
- Seid auf Social Media und zeigt euch: wer arbeitet bei euch? Warum ist es toll bei euch zu arbeiten? Was lernt man als Azubi? Etc.
- Social Media: Nein, nicht Facebook. Die Altersgruppe für Azubis ist auf TikTok, YouTube, Snapchat, vielleicht noch Instagram. Wenn ihr das nicht selber machen wollt, dann bittet jüngere Mitarbeiter bei euch im Team darum.

Ihr müsst dort auffindbar sein, wo Jugendliche sind – und das ist eben online.

Eine Anzeige im Gemeindeblatt zu schalten bringt nichts.

Online sichtbar zu sein, hilft dagegen viel.

Und noch was: wer sich als Handwerksbetrieb in sozialen Medien ständig über alles beschwert, muss sich nicht wundern, wenn er für Jugendliche als Arbeitgeber bzw. Ausbildungsbetrieb nicht gerade attraktiv ist.

So, das musste jetzt mal raus. Wer mehr zu diesen Themen wissen möchte: schreib mir gerne.

Nein, es ist nicht (nur) der Fachkräftemangel. Viel häufiger ist der Grund, dass ihr niemanden findet:Sie finden EUCH ni...
08/06/2026

Nein, es ist nicht (nur) der Fachkräftemangel. Viel häufiger ist der Grund, dass ihr niemanden findet:

Sie finden EUCH nicht. Oder zumindest nicht eure Stellenanzeige.

Oder wenn sie euch (doch) finden, finden sie euch nicht attraktiv. Zumindest nicht so sehr, dass der Wunsch entsteht, sich zu bewerben.

Und wenn sie sich doch (oder trotzdem) bewerben wollen, macht plötzlich der Bewerbungsprozess einen Strich durch die Rechnung.

Es gibt viele Stellschrauben, an denen man beeinflussen kann, wie und ob man Menschen als Bewerber:innen für sich gewinnen kann.

Probier‘s aus.

Und solltest du dabei Unterstützung brauchen, schreibe mir!

#

08/06/2026

„Wir suchen Unterstützung“ – ein großer Schriftzug auf der Homepage der Praxis-Website.

Das sehen aber leider nur Menschen, die direkt auf eure Website kommen. Und das sind normalerweise Patientinnen und Patienten (oder deren Eltern).

Keine Bewerber:innen.

Und auch Google findet das nicht.

Das bedeutet: ihr seid für neue Mitarbeitende praktisch unsichtbar.

Um das zu ändern, lege ich euch dringend diese 3 Tipps ans ❤️.

Und wenn ihr noch mehr Tipps wollt und Unterstützung braucht – meldet euch bei mir!

07/06/2026

Gerade in der Logopädie werden aktuell händeringend Leute gesucht. Die Praxen klagen über lange Wartelisten von Patient:innen, die nicht betreut werden können.

Ja, auch der Fachkräftemangel macht sich hier bemerkbar. Aber es gibt noch einen weiteren Grund:

Die wenigsten wissen, dass es in der Regel an ihrem Online-Auftritt liegt, dass sich niemand bewirbt. Denn oft sind die Stellenanzeigen online gar nicht auffindbar (z.B. über Suchmaschinen).

Ich habe mir gestern ein paar Websites von Logopädie-Praxen angesehen. Was ich immer wieder sehe:

Die offene Stelle wird auf dem Portal der Arbeitsagentur veröffentlicht – nicht aber auf der eigenen Website. Oder andersherum: Keine Stelle bei der Arbeitsagentur, dafür auf der Website (aber so eingebunden, dass sie über Google nicht oder kaum auffindbar ist).

Ich prüfe gerne deinen Online-Auftritt und sage dir, wo es bei euch hakt. Schicke mir einfach per DM den Link zu deiner Website und ich gebe dir konkrete Tipps!

Nein, zaubern kann ich nicht. Ich weiß aber, worauf es ankommt, wenn es darum geht,- Gesundheitspraxen und ihre Stellena...
04/06/2026

Nein, zaubern kann ich nicht. Ich weiß aber, worauf es ankommt, wenn es darum geht,

- Gesundheitspraxen und ihre Stellenanzeigen online sichtbar und auffindbar zu machen
- Praxen so attraktiv darzustellen, dass sie als Arbeitgeber bei Bewerberinnen und Bewerbern Interesse wecken.
- Formulierungen so zu wählen, dass sich die richtigen Menschen angesprochen fühlen.

Du willst das auch für deine Praxis? Dann lass uns sprechen und schreibe mir eine DM.

02/06/2026

Adresse

Bellheim
76756

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