Lektorat Jungierek

Lektorat Jungierek Du suchst jemanden, der Inhalt, Schriftbild und Cover deines Buches perfektioniert? Dann bist du bei mir richtig. Ich bin Melanie Jungierek. V.)

Gemeinsam holen wir das Beste aus deinem Text heraus und präsentieren deinen Lesern die schönste Version deines Buches. Leidenschaftliche Lektorin und Selfpublishing-Enthusiastin. Ich habe es mir zum Ziel gesetzt, Autor*innen dabei zu unterstützen, ihr Buch in professioneller Verlagsqualität selbst zu veröffentlichen. Ich stehe dir als Lektorin zur Seite, wenn es darum geht, das Beste aus deinem T

ext herauszuholen und ihm den letzten Feinschliff zu verpassen. Zusätzlich erstelle ich den Buchsatz, die E-Book-Version und das Cover deines Buches. Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meinen Zwillingen und unseren vier Katzen. Außerdem lese und nähe ich sehr gern. Bei mir bist du richtig, wenn du eine Expertin suchst, die dir bei der Veröffentlichung deines Buches mit Rat und Tat zur Seite steht. Zu meinen Qualifikationen:
- Studium der Bibliotheks- und Informationswissenschaften
- 6-monatige Ausbildung zur Freien Lektorin bei Evgenij Unker, Lektorat Unker
- Zertifizierte Ausbildung zur Freien Lektorin bei der Akademie der Deutschen Medien
- Ständige Fortbildungen im Bereich Lektorat
- Mitglied im VfLL (Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren e. Was zeichnet mich aus? Ein guter Blick für die Zielgruppe, ein ausgeprägtes Sprachgefühl, viel Einfühlungsvermögen – und zahlreiche zufriedene Kund*innen.

Mehr Überarbeitung ist nicht immer besser.Ab einem bestimmten Punkt verändert sich der Text nur noch – ohne besser zu we...
27/04/2026

Mehr Überarbeitung ist nicht immer besser.
Ab einem bestimmten Punkt verändert sich der Text nur noch – ohne besser zu werden. Man arbeitet, und arbeitet, und irgendwann weiß man nicht mehr, ob der Text gut ist oder ob man ihn nur noch auswendig kennt.
Diese drei Zeichen zeigen dir, wann du zu lange allein daran gearbeitet hast – und wann ein frischer Blick von außen mehr bringt als eine weitere Überarbeitungsrunde.
Mehr dazu in meinem neuen Blogbeitrag – Link in den Kommentaren.
Kennst du eines dieser Zeichen?
Ich bin gespannt! 👇

Viele Autorinnen überarbeiten ihr Manuskript mehrfach.Und haben trotzdem das Gefühl, nicht wirklich weiterzukommen.Sie g...
30/03/2026

Viele Autorinnen überarbeiten ihr Manuskript mehrfach.
Und haben trotzdem das Gefühl, nicht wirklich weiterzukommen.
Sie gehen noch einmal durch den Text.
Formulieren Sätze um, glätten Übergänge und trotzdem bleibt dieses leise Gefühl: Irgendetwas stimmt nicht.
Ich erlebe oft beides.
Texte, die mehrfach überarbeitet wurden und trotzdem nicht weiterkommen.
Weil immer wieder am Stil gearbeitet wird, obwohl das eigentliche Problem woanders liegt.
Und Texte, bei denen sich etwas verändert, sobald klar wird,
welche Funktion eine Szene hat.
Oder warum sie gerade nicht funktioniert.
Der Unterschied ist nicht der Aufwand.
Sondern die Klarheit, woran überhaupt gearbeitet werden muss.

Worum geht es in deiner Geschichte?Du hast dein Manuskript fertiggeschrieben, überarbeitet, gekürzt und an vielen Stelle...
23/03/2026

Worum geht es in deiner Geschichte?

Du hast dein Manuskript fertiggeschrieben, überarbeitet, gekürzt und an vielen Stellen gefeilt. Und irgendwann kommt ganz automatisch die nächste Frage: Ist mein Text jetzt bereit für ein Lektorat?
Nach meiner Erfahrung entscheidet sich das oft an einem bestimmten Punkt. Nämlich dann, wenn du sagen kannst, worum es in deiner Geschichte wirklich geht.
Dabei meine ich nicht die Handlung oder die Abfolge von Ereignissen. Nicht, wer was tut. Sondern das, was darunter liegt: das Thema. Das, was du mit deiner Geschichte erzählen willst und was beim Lesen spürbar werden soll.
Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, wie sie zunächst klingt. Und genau deshalb ist sie so aufschlussreich.
Wenn die Antwort noch unklar ist, zeigt sich das im Text. Einzelne Szenen funktionieren, vieles liest sich stimmig. Und trotzdem fehlt noch etwas, das die Geschichte im Inneren zusammenhält.
Das ist ein ziemlich verlässlicher Hinweis darauf, dass ein Manuskript an dieser Stelle noch nicht bereit für ein Lektorat ist.
Für die Überarbeitung kann es helfen, noch einmal einen Schritt zurückzugehen und sich ein paar Fragen zu stellen: Kann ich das Thema meiner Geschichte in einem Satz beschreiben? Kann ich in wenigen Sätzen sagen, worum es wirklich geht? Und trägt dieses Thema meine Geschichte tatsächlich von Anfang bis Ende? Spiegelt es sich in den zentralen Szenen wider?
Wenn hier Klarheit entsteht, verändert sich oft mehr, als man zunächst erwartet. Szenen ordnen sich, Entscheidungen werden leichter, und der Text wird insgesamt stimmiger.
Und genau an diesem Punkt ist ein Manuskript oft erst wirklich lektoratsreif.

Beim Lektorieren sehe ich oft, wie viel Arbeit bereits in einem Manuskript steckt.Viele Autor*innen haben ihren Text sch...
16/03/2026

Beim Lektorieren sehe ich oft, wie viel Arbeit bereits in einem Manuskript steckt.
Viele Autor*innen haben ihren Text schon mehrfach überarbeitet, bevor er bei mir landet.
Ein großer Teil dieser Arbeit bleibt später unsichtbar: die vielen kleinen Entscheidungen, die beim Überarbeiten getroffen werden.
Meine Aufgabe besteht vor allem darin, das Manuskript mit einem frischen Blick zu lesen.
Stellvertretend für deine*n kritischste*n Leser*in.
Wo kann eine Szene noch klarer werden?
Wo verliert die Geschichte kurz an Spannung?
Und wo bleibt eine Figur noch etwas zu flach?
Oft sind es keine großen Änderungen.
Sondern kleine Verschiebungen, die am Ende einen großen Unterschied machen.

Viele Autor*innen merken erst beim Schreiben, dass ihre Geschichte größer ist als ein einzelner Roman.Eine Nebenfigur wi...
09/03/2026

Viele Autor*innen merken erst beim Schreiben, dass ihre Geschichte größer ist als ein einzelner Roman.
Eine Nebenfigur wird plötzlich wichtiger als gedacht.
Ein Konflikt ist zwar gelöst, aber seine Folgen wirken noch lange nach.
Oder eine Welt zeigt erst langsam, wie viel Konfliktpotenzial eigentlich in ihr steckt.
Dann taucht irgendwann die Frage auf:
Reicht dieser Stoff vielleicht für mehrere Bücher?
Nicht jede Geschichte eignet sich für eine Reihe. Oft steckt alles Wesentliche bereits in einem einzigen Roman, und ein klares Ende ist dann die stärkere Entscheidung.
Manchmal passiert jedoch etwas anderes. Der ursprüngliche Konflikt wird gelöst, und plötzlich zeigt sich, dass dahinter noch eine größere Geschichte steckt. Ein neuer Konflikt entsteht, der eine eigene Entwicklung in Gang setzt. Genau so beginnen viele Reihen.
Mit einer Reihe wird das Schreiben allerdings auch komplexer: mehr Figuren, mehr Entwicklungen und mehr Details, die über mehrere Bände hinweg zusammenpassen müssen.
Heute geht es deshalb genau um diese Fragen:
Wie strukturiert man Geschichten über mehrere Bände hinweg?
Wo teilt man eine Reihe sinnvoll auf?
Und wie behält man dabei den Überblick?

Was würde ich meinem jüngeren Ich sagen würde:Wenn ich meinem jüngeren Ich als Lektorin etwas mitgeben könnte, dann wäre...
02/03/2026

Was würde ich meinem jüngeren Ich sagen würde:
Wenn ich meinem jüngeren Ich als Lektorin etwas mitgeben könnte, dann wäre nur dieser eine Satz: Es geht immer weiter.
Nach Projekten, die dich abends noch beschäftigen. Nach Rückmeldungen, über die du länger nachdenkst, als du möchtest. Nach Momenten, in denen du dich fragst, ob deine Einschätzung wirklich trägt.
Es geht weiter.
Mit jedem Manuskript schärft sich dein Blick. Du erkennst schneller, wo eine Figur noch nicht ganz greifbar ist. Wo ein Spannungsbogen abflacht. Wo ein Text eigentlich viel stärker ist, als die Autorin gerade glaubt. Und mit jeder Zusammenarbeit wächst auch deine innere Sicherheit.
Irgendwann merkst du, dass du nicht alles wissen musst. Du darfst einfach nur deine Arbeit sorgfältig und klar machen. Das ist schon viel.
Und dann gehst du weiter.
Schritt für Schritt.
Es geht weiter.

Ein Lektorat wird oft fast ausschließlich mit Kritik verbunden. In der praktischen Zusammenarbeit geht es jedoch um etwa...
23/02/2026

Ein Lektorat wird oft fast ausschließlich mit Kritik verbunden. In der praktischen Zusammenarbeit geht es jedoch um etwas anderes.
Entscheidend sind nicht möglichst viele Anmerkungen, sondern die Qualität der Rückmeldungen. Gute Hinweise sind klar formuliert, konkret und direkt am Text begründet. Als Autor*in kannst du nachvollziehen, warum eine Stelle angemerkt wurde und was genau damit gemeint ist. Genau das macht Überarbeitung deutlich einfacher.
Zu einer professionellen Rückmeldung gehört dabei nicht nur Kritik. Auch stimmige, gut funktionierende oder besonders gelungene Passagen sollten benannt werden. Solche Hinweise sind für die Textarbeit oft genauso wertvoll wie Korrekturen.
Ebenso wichtig ist der Ton der Zusammenarbeit. Texte sind etwas Persönliches, und dennoch gehört fachliche Kritik selbstverständlich zur Überarbeitung. Professionelles Feedback bleibt präzise und respektvoll, ohne Stil oder Stimme der Autorin zu verfälschen.
Wie sind deine bisherigen Erfahrungen mit Lektoraten?

Viele verbinden Selbstständigkeit vor allem mit Freiheit. Mit der Vorstellung, arbeiten zu können, wann man möchte und s...
16/02/2026

Viele verbinden Selbstständigkeit vor allem mit Freiheit. Mit der Vorstellung, arbeiten zu können, wann man möchte und sich die Zeit frei einzuteilen.
Das stimmt schon. Bezahlt wird man allerdings nur für die tatsächliche Arbeit. Nicht für Krankheitstage oder Urlaub.
Und trotzdem würde ich mit keinem Angestellten tauschen. Ich schätze es sehr, mein eigener Boss zu sein, Entscheidungen selbst zu treffen und die Verantwortung für meine Arbeit zu tragen.
Selbstständigkeit besteht für mich aus vielen unterschiedlichen Rollen. Manche davon sind sichtbar, andere laufen ganz selbstverständlich im Hintergrund mit. Genau diese Vielschichtigkeit macht den Alltag anspruchsvoll, aber auch interessant.

Manche Figuren fühlen sich vertraut an, noch bevor man viel über sie weiß.Dieses Gefühl der Vertrautheit entsteht nicht ...
09/02/2026

Manche Figuren fühlen sich vertraut an, noch bevor man viel über sie weiß.
Dieses Gefühl der Vertrautheit entsteht nicht allein aus dem Text selbst, sondern aus Erwartungen, die beim Lesen mitschwingen. Archetypen gehören dazu. Sie helfen beim Lesen und setzen einen Rahmen.
Mich interessiert genau dieser Moment, in dem diese Erwartungen wirksam werden. Nicht, um sie aufzulösen oder zu umgehen, sondern um sie wahrzunehmen. Denn sie beeinflussen, wie Figuren gelesen werden, noch bevor sie viel getan oder gesagt haben.
Textarbeit beginnt für mich dort, wo dieser Rahmen sichtbar wird. Wo klar wird, was wir als selbstverständlich akzeptieren und was wir hinterfragen. Oft verändert allein dieses Bewusstwerden schon, wie ein Text wirkt.

Was wäre, wenn ich in die Rolle einer Buchfigur schlüpfen dürfte?Ich würde Smilla Q. Jaspersen wählen, aus Fräulein Smil...
02/02/2026

Was wäre, wenn ich in die Rolle einer Buchfigur schlüpfen dürfte?
Ich würde Smilla Q. Jaspersen wählen, aus Fräulein Smillas Gespür für Schnee.
Smilla ist eigenwillig. Sie will nicht auffallen – und tut es gerade deshalb.
Sie setzt sich über Autoritäten hinweg und verlässt sich auf das, was sie selbst wahrnimmt. Und sie bleibt dabei, auch wenn sie die Einzige ist.

Mich fasziniert ihre Konsequenz. Smilla zweifelt, aber sie lässt sich nicht beirren. Sie erklärt sich nicht und sucht keine Zustimmung. Sie geht weiter, weil etwas nicht stimmt – und weil Wegsehen für sie keine Option ist.

Sie ist keine Heldin.
Sie ist unbequem.
Und genau darin liegt ihre Stärke.

Auf keinen Fall würde ich in die Rolle von Desfred schlüpfen.
In Die Geschichte der Dienerin lebt sie im Staat Gilead – einer Welt, in der Menschen auf Funktionen reduziert werden. Selbst der eigene Name wird ausgelöscht. Anpassung ist hier Überlebensstrategie.

In welche Buchfigur würdet ihr schlüpfen – und in welche Welt lieber nicht?

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Op De Högt 33
Elmshorn
25337

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Dienstag 09:00 - 17:00
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