Stella Falkenberg - Beratung mit Herz

Stella Falkenberg - Beratung mit Herz Wenn Deine Eltern abbauen
und Du nicht mehr weißt, wie Du das alles tragen sollst:
Ich begleite Dich, damit Du nicht untergehst. Keine Therapie. Echte Gespräche.

Für Frauen, die Verantwortung tragen –
und selbst keinen Halt mehr haben. Begleitung mit 💖 ​Sie haben ein Kindheitstrauma erlitten, das Sie heutzutage noch immer daran hindert Ihren inneren Frieden zu finden?​

Sie haben schlechte Erfahrungen gemacht, die Ihren Glauben an Sie selbst zutiefst erschüttert haben? Sie haben niemanden, mit dem Sie darüber sprechen können?​

Sie wünschen sich eine Perso

n, der Sie vertrauen können und die Sie versteht, weil sie ähnliche Erfahrungen gemacht hat? Sie benötigen eine Person, die dadurch ganz genau weiß, was Sie fühlen?​

Sie möchten einen kompetenten Gesprächspartner, der Ihnen helfen kann, wieder eine positive Sicht auf Ihr Leben zu erlangen?​

Ich biete Ihnen eine personenzentrierte Beratung, bei der ich gemeinsam mit Ihnen einen Plan erarbeite, wie Sie den Ballast der Vergangenheit abwerfen können.​

Zögern Sie nicht länger, und nehmen Sie jetzt Kontakt mit mir auf, indem Sie auf den oben stehenden Kontakt-Button klicken.

WENN NIEMAND GENAU HINSCHAUTNach unserem Menorca-Urlaub sind mein Mann und ich direkt nach Wuppertal gefahren, um die Wo...
14/06/2026

WENN NIEMAND GENAU HINSCHAUT

Nach unserem Menorca-Urlaub sind mein Mann und ich direkt nach Wuppertal gefahren, um die Wohnung meines Vaters weiter auszuräumen.

Dabei habe ich alle Leinwände abgehängt.

Fast 20 Bilder.

Siebenmal derselbe Hohenstein.

Mehrfach dieselbe Skyline von Wuppertal.

Immer wieder dieselben Motive.

Nur ein anderer Ausschnitt, eine andere Jahreszeit oder ein anderes Licht.

Das war mir schon vor Jahren aufgefallen.

Und immer hatte mein Vater eine Erklärung:

„Da war das Licht anders.“

„Das war im Herbst.“

„Du weißt doch selbst als Fotografin, wie das ist.“

Dann erinnerte ich ihn an einen Satz, den ausgerechnet er mir selbst beigebracht hatte:

„Kill your Darling.“

Ein alter Fotografenspruch.

Er bedeutet:

Wenn man zwanzig Fotos von demselben Motiv macht, sucht man sich die zwei oder drei schönsten aus und trennt sich von den anderen.

Loslassen gehört auch zur Fotografie.

Aber genau das konnte mein Vater irgendwann nicht mehr.

Und wenn ich ihn daran erinnerte, wurde er manchmal richtig ungehalten.

Heute frage ich mich, ob er damals selbst schon gespürt hat, dass etwas nicht mehr stimmte.

Denn die Veränderungen waren schon lange da.

Wir haben sie gesehen.

Aber wir haben sie nicht verstanden.

Selbst der Fotoladen bemerkte irgendwann, dass mein Vater immer wieder dieselben Motive drucken ließ.

Aber nach außen wirkte er noch so normal.

Und genau das macht Demenz manchmal so tückisch.

Menschen können lange erstaunlich normal wirken.

Und trotzdem verändert sich im Hintergrund bereits etwas.

Vielleicht geht es deshalb nicht nur darum, hinzuschauen.

Sondern darum, GENAU hinzuschauen.

❓Gab es bei deinem Angehörigen im Rückblick Dinge, die dir damals seltsam vorkamen, die du aber erst viel später verstanden hast❓

Ich lese mit.

Und wenn du nicht öffentlich schreiben möchtest, schreib mir gerne eine persönliche Nachricht. ❤️

ICH WILL NICHT ZURÜCK.Darf man das überhaupt denken?Fast drei Wochen lang habe ich wieder gespürt, wie sich Leben anfühl...
11/06/2026

ICH WILL NICHT ZURÜCK.

Darf man das überhaupt denken?

Fast drei Wochen lang habe ich wieder gespürt, wie sich Leben anfühlen kann.

Meer.

Sonne.

Wandern.

Schlafen.

Einfach mal keine Verantwortung.

Und jetzt, wo der Rückflug näher rückt, sitzt da ein Kloß im Hals. Der Magen verkrampft und ich denke:

Ich will nicht zurück!

Nicht, weil ich meinen Papa nicht liebe.
Im Gegenteil, ich liebe ihn sehr.

Aber seit fast zwei Jahren dreht sich mein Leben nur noch um seine Arzttermine, Organisation, Sorgen, Wohnungsauflösung und die Begleitung eines Menschen mit Demenz.

Hier auf Menorca habe ich wieder gespürt, wie sich Leichtigkeit anfühlt.

Wie schön es sein kann, einfach am Meer zu sitzen und auf die Wellen zu schauen.

Ohne Terminplaner.

Ohne Verantwortung.

Ohne ständig funktionieren zu müssen.

Und dann kommt sofort das schlechte Gewissen.

Darf ich das denken?

Bin ich egoistisch?

Bin ich eine schlechte Tochter?

Nein.

Vielleicht bin ich einfach nur müde.

Denn Liebe und Erschöpfung können gleichzeitig existieren.

Und vielleicht ist genau das eine Wahrheit, über die pflegende Angehörige viel öfter sprechen sollten.

Denn manchmal bedeutet Liebe nicht, sich selbst zu verlieren.

Sondern immer wieder Kraft zu sammeln, um weitergehen zu können 💖

❓Was fällt dir am schwersten, wenn du nach einer Zeit der Erholung wieder in deinen Alltag als pflegende Angehörige oder pflegender Angehöriger zurückkehrst❓

Ich glaube, viele von uns tragen Gedanken in sich, über die kaum gesprochen wird.

Vielleicht hilft es, wenn wir sie miteinander teilen.

Ich lese mit.

Und wenn du nicht öffentlich schreiben möchtest, schick mir gerne eine persönliche Nachricht 📝

Liebe Grüße von Stella 🌟

URLAUB OHNE RUHESeit fast zwei Jahren kümmere ich mich um meinen demenzkranken Vater. Arzttermine. Organisation. Pflege....
23/05/2026

URLAUB OHNE RUHE

Seit fast zwei Jahren kümmere ich mich um meinen demenzkranken Vater. Arzttermine. Organisation. Pflege. Wohnungsauflösung. Telefonate. Krisen. Dauernde Erreichbarkeit.

Und zwischendurch irgendwie noch: Selbständigkeit aufbauen, Coachees betreuen, Haushalt führen, Partnerin sein, leben.

Urlaub? Hatte ich seit über zwei Jahren nicht mehr wirklich.

Nicht dieses: am Meer sitzen. Schlafen. Lesen. Durchatmen. Einfach mal nichts müssen.

Ab Dienstag fahren mein Mann und ich endlich für fast drei Wochen weg. Und ja: Ich freue mich darauf. Und gleichzeitig fährt das schlechte Gewissen mit.

Denn pflegende Angehörige schalten nicht einfach ab.

Du schaust ständig aufs Handy. Hat das Pflegeheim angerufen? Ist zuhause alles in Ordnung? Ist etwas passiert? Wird er krank? Muss ich zurückkommen?

Und irgendwann kommen sogar Gedanken, die einem selbst Angst machen: „Wenn er nur eine Grippe hat — fahre ich dann wirklich zurück?“ „Oder bin ich inzwischen einfach zu erschöpft?“

Darüber spricht kaum jemand ehrlich.

Pflege verändert nicht nur den Erkrankten. Pflege verändert auch Angehörige. Das Nervensystem. Die Belastungsgrenze. Die Beziehung. Das ganze Leben.

Und irgendwann kommt der Punkt, an dem man merkt: Wenn ich jetzt nicht auf mich aufpasse, breche ich selbst zusammen.

Genau deshalb fahren wir jetzt weg.

Nicht, weil mir mein Vater egal wäre. Sondern weil ich ihn liebe — und trotzdem endlich wieder ein kleines Stück Kraft brauche.

Darum habe ich auch BETRIEBSFERIEN vom 26. Mai bis einschließlich 15. Juni 2026 🌴☀️

❓Kennst du dieses schlechte Gewissen, obwohl du eigentlich längst selbst eine Pause brauchst❓

Ich lese mit. Und wenn du nicht öffentlich schreiben möchtest, schick mir eine private Nachricht 😊

MEDIKAMENTE WIRKEN NICHT ÜBER NACHT.Und nein, nur weil ein demenzkranker oder parkinsonkranker Mensch nach zwei Tagender...
21/05/2026

MEDIKAMENTE WIRKEN NICHT ÜBER NACHT.

Und nein, nur weil ein demenzkranker oder parkinsonkranker Mensch nach zwei Tagender Medikamenteneinnahme müde wirkt, bedeutet das nicht automatisch,
dass das Medikament „nichts bringt“ oder ihn/sie "unnötig ruhigstellt".

Was viele Angehörige nicht verstehen:
Medikamente, die im Gehirn wirken,
brauchen Zeit.
Tage.
Wochen.
Manchmal sogar Monate.

Das gilt für viele neurologische Medikamente, wie z.B. Psychopharmaka, Parkinson-Medikamente etc.

Das Gehirn ist kein Lichtschalter.
Man gibt nicht morgens eine Tablette
und abends ist plötzlich alles wieder „normal“.

Viele Medikamente müssen sich erst im Körper etablieren.
Rezeptoren müssen reagieren.
Dosierungen müssen angepasst werden.
Nebenwirkungen müssen beobachtet werden.

Und genau deshalb ist eines extrem wichtig:
Bitte setzt Medikamente niemals einfach selbst ab, ohne Rücksprache mit dem Arzt.
Auch dann nicht, wenn euch die Wirkung erstmal Angst macht.

Denn manchmal bedeutet Müdigkeit am Anfang nicht, dass das Medikament falsch ist.
Sondern dass das Gehirn gerade arbeitet,
sich anpasst oder erstmals überhaupt zur Ruhe kommt.

Natürlich gibt es auch Medikamente,
die nicht passen.
Natürlich gibt es Nebenwirkungen.
Natürlich muss manchmal reduziert,
gewechselt oder abgesetzt werden.

Aber genau dafür gibt es Ärzte,
Neurologen und Psychiater.
Nicht Bauchgefühl.
Nicht Ungeduld.
Nicht:
„Das gefällt MIR jetzt aber nicht.“

Denn am Ende geht es nicht darum,
ob Angehörige sich mit der Wirkung wohlfühlen.

Sondern darum, ob der erkrankte Mensch mehr Lebensqualität bekommt.
Mehr Ruhe.
Mehr Orientierung.
Weniger Angst.
Weniger Aggression.
Mehr Beweglichkeit.
Mehr Würde.

Und ja, manchmal bedeutet das auch,
Geduld haben zu müssen.
Auch wenn unsere heutige Gesellschaft am liebsten alles sofort hätte.

❓Hast du schon erlebt, dass Medikamente bei Demenz oder Parkinson Auswirkungen gezeigt haben, die dir Angst gemacht haben❓

Ich lese mit. Und wenn du nicht öffentlich schreiben möchtest, darfst du mir auch gerne eine persönliche Nachricht schicken.





DARAUF BEREITET DICH NIEMAND VOR.Nicht darauf, dass du irgendwann kontrollierst, ob noch Kot am Körper deines Elternteil...
20/05/2026

DARAUF BEREITET DICH NIEMAND VOR.

Nicht darauf, dass du irgendwann kontrollierst, ob noch Kot am Körper deines Elternteils klebt, weil ein demenzkrankes Gehirn gründliche Hygiene nicht mehr richtig versteht.

Nicht darauf, dass plötzlich der Lieblingssessel nach Urin oder Stuhl riecht,
weil ein Mensch nicht mehr merkt, dass etwas danebengegangen ist.

Und auch nicht darauf, dass du Dinge tust,
von denen du früher dachtest:
„Das könnte ich niemals.“

Aber genau darüber spricht kaum jemand offen.
Über verschmutzte Kleidung.
Über Gerüche.
Über Scham.
Über Hautpflege.
Über Würde.
Über den Moment,
in dem man merkt:
Jetzt beginnt eine neue Phase der Erkrankung.

Vor ein paar Tagen habe ich im Zimmer meines Vaters bemerkt, dass sein Fernsehsessel durch Körperausscheidungen verschmutzt war.
Und mein erster Gedanke war nicht Mitgefühl.
Sondern:
„Oh nein. Jetzt geht das los.“

Viele Angehörige schämen sich für solche Gedanken.
Aber sie sind menschlich.
Denn Pflege besteht eben nicht nur aus:
Kaffee trinken.
Spazieren gehen.
Händchen halten.
Pflege bedeutet manchmal auch,
Gerüche auszuhalten,
Körper zu reinigen,
verschmutzte Dinge wegzuwerfen
und gleichzeitig zu versuchen,
die Würde eines Menschen zu schützen.

Und nein:
Das bedeutet nicht automatisch,
dass ein demenzkranker Mensch „nichts mehr merkt“.
Viele schämen sich.
Viele wollen ihre Körperpflege unbedingt noch alleine schaffen.
Viele merken gar nicht mehr,
dass sie Hilfe brauchen.

Und genau dort entsteht oft der schwierige Spagat zwischen:
Selbstbestimmung,
Würde
und notwendiger Unterstützung.

❓Was war für dich der schwierigste oder überforderndste Moment im Umgang mit Körperausscheidungen bei einem demenzkranken Menschen❓

Ich lese mit.
Und wenn du nicht öffentlich schreiben möchtest, schick mir eine private Nachricht 😊





DEMENZ OHNE HUMOR HÄLT KAUM JEMAND AUS.Und nein, damit meine ich nicht,dass man Demenz „lustig“ finden soll.Ich meine et...
19/05/2026

DEMENZ OHNE HUMOR HÄLT KAUM JEMAND AUS.

Und nein, damit meine ich nicht,
dass man Demenz „lustig“ finden soll.
Ich meine etwas anderes.

Humor kann Situationen entschärfen,
die sonst komplett eskalieren würden.
Denn Demenz bringt Menschen oft in Situationen, die unangenehm, überfordernd
oder einfach nur absurd sind.

Für den Erkrankten.
Und für die Angehörigen.
Wenn man da alles persönlich nimmt,
wird Pflege irgendwann unerträglich.

Mein Vater wird manchmal ungehalten,
wenn ihm etwas zu schnell geht.
Oder wenn ihm etwas peinlich ist.
Zum Beispiel bei Intimhygiene.
Und natürlich könnte ich dann beleidigt reagieren, wenn er motzig wird.
Oder ich könnte Druck machen.

Aber oft hilft etwas ganz anderes:
HUMOR 😁
Nicht aus Respektlosigkeit.
Sondern aus Menschlichkeit.

Manchmal reicht schon ein kleiner lockerer Satz, um die Spannung rauszunehmen.
Und plötzlich wird aus Scham wieder Nähe.

Denn viele demenzkranke Menschen merken sehr wohl, dass sie Dinge nicht mehr können.
Dass sie Hilfe brauchen.
Dass ihnen etwas peinlich ist.

Und genau deshalb reagieren sie manchmal gereizt, abwehrend oder kontrollierend.
Nicht, weil sie jemanden verletzen wollen.
Sondern weil sie versuchen,
ein Stück Würde zu behalten.

Humor kann dann helfen,
die Situation weicher zu machen.
Nicht den Menschen auszulachen.
Sondern gemeinsam kurz durchzuatmen.

Denn ganz ehrlich:
Wenn wir in der Pflege gar nicht mehr lachen dürfen, wird irgendwann alles nur noch schwer.

❓Hast du schon Humor in schwierigen Situationen mit einem demenzkranken Menschen eingesetzt❓

Ich lese mit. Und wenn du nicht öffentlich schreiben möchtest, schick mir eine private Nachricht 😊





WENN ANGEHÖRIGE WÜTEND WERDENDarüber spricht kaum jemand ehrlich.Demenz kann Angehörige an ihre absoluten Grenzen bringe...
18/05/2026

WENN ANGEHÖRIGE WÜTEND WERDEN

Darüber spricht kaum jemand ehrlich.
Demenz kann Angehörige an ihre absoluten Grenzen bringen.
Nicht nur körperlich.
Sondern auch emotional.

Ganz am Anfang habe ich viele Reaktionen meines Vaters noch persönlich genommen.
Wenn er aggressiv wurde.
Wenn er mich anschrie.
Wenn er wieder nach Hause wollte und mir Vorwürfe machte.

Und ganz ehrlich?
Manchmal dachte ich:
„Du warst früher auch nie wirklich für mich da. Warum soll ich das jetzt alles aushalten?“ „Eigentlich hast du meine Aufopferung wirklich nicht verdient.“

Diese Gedanken machen vielen Angehörigen Angst.
Aber sie existieren.
Vor allem dann, wenn alte Verletzungen,
Überforderung,
Schlafmangel,
Dauerstress
und Hilflosigkeit zusammenkommen.

Ich war manchmal so überfordert,
dass ich einfach nur noch weg wollte.
Und ja:
Ich hätte ihn in manchen Momenten am liebsten geschüttelt.

Ich habe es nie getan.
Aber der Gedanke war da.

Und genau darüber müssen wir sprechen:
Denn Gewalt beginnt nicht erst mit Schlagen.

Sondern oft viel früher.
Mit innerer Eskalation.
Mit Überforderung.
Mit dem Gefühl:
„Ich kann nicht mehr.“

Heute verstehe ich vieles anders.
Mein Vater greift mich nicht bewusst an.
Sein Gehirn baut ab.
Er versteht Situationen nicht mehr.
Er fühlt sich kontrolliert, überfordert, bedroht.

Wenn ein demenzkranker Mensch sich nicht waschen lassen will,
nicht essen will oder aggressiv reagiert,
dann steckt dahinter oft Angst, nicht Bösartigkeit oder Sturheit.

Und trotzdem:
Auch Angehörige brauchen Hilfe.
Pausen.
Entlastung.
Begleitung.
Denn ein dauerhaft überlastetes Nervensystem kann irgendwann selbst kippen.

Deshalb ist Ehrlichkeit so wichtig.
Nicht um Gewalt zu entschuldigen.
Sondern, um sie zu verhindern. Denn du hast immer die Wahl!

❓Hattest du im Umgang mit einem demenzkranken Menschen auch schon einmal Gedanken oder Gefühle, für die du dich geschämt hast❓

Ich lese mit. Und wenn du nicht öffentlich schreiben möchtest, schick mir eine private Nachricht 😊





🌞 Kleine Erinnerung zur SonnenhAUSZEIT am Mittwoch 🌞Am Mittwoch, den 20. Mai, findet wieder mein Afterwork-Abend für Fra...
17/05/2026

🌞 Kleine Erinnerung zur SonnenhAUSZEIT am Mittwoch 🌞

Am Mittwoch, den 20. Mai, findet wieder mein Afterwork-Abend für Frauen im Sonnenhaus in Konz-Roscheid statt.

Und ich merke gerade wieder, wie oft Frauen zuerst den Impuls haben:
„Das würde mir guttun.“

…und sich dann doch wieder nicht anmelden.

Weil noch jemand etwas braucht.
Weil der Alltag lauter ist.
Weil man wieder funktioniert, statt auf sich selbst zu hören.

Genau deshalb liegt mir dieses Projekt so am Herzen 💛

Die SonnenhAUSZEIT ist ein ruhiger, geschützter Raum zum Durchatmen, Runterkommen und einfach mal nichts leisten müssen.

Keine perfekte Version von dir.
Kein Müssen.
Keine Erwartungen.

Einfach zwei Stunden nur für dich.

Aktuell sind noch 3 Plätze frei.
Anmeldeschluss ist Dienstag, der 19.05., um 18 Uhr.

Wenn du also die ganze Zeit gespürt hast:
„Eigentlich brauche ich genau das…“

…dann darfst du dir jetzt vielleicht wirklich erlauben, JA zu dir selbst zu sagen 🌿

Bei Fragen oder Interesse schreib mir einfach direkt 🙂

Manchmal sind es keine großen Rituale.Manchmal ist es ein Kennzeichen. 🚗✨Dieses hier wird bald an meinem Auto hängen:TRU...
08/01/2026

Manchmal sind es keine großen Rituale.
Manchmal ist es ein Kennzeichen. 🚗✨

Dieses hier wird bald an meinem Auto hängen:

TRUE 3333

Und nein – das ist kein spirituelles Engelszahlen-Blabla.
Das ist Haltung💪🏼

TRUE steht für Wahrhaftigkeit.
Für echt sein statt funktionieren.
Für innere Stimmigkeit statt Selbstoptimierung💖

Die 3 steht für Verbindung:
Körper, Geist & Seele 🧘🏼‍♀️
Nicht getrennt, nicht bewertet, sondern gemeinsam gedacht.

Und 3333 ist keine Spielerei, sondern eine klare Entscheidung:
Diese Verbindung nicht nur zu verstehen, sondern im Alltag zu leben.🌟

Mein Auto ist bunt🌈
So wie ich.
Mit Herz, mit Klarheit, mit Haltung.
Und ja – man sieht es. Genau wie meine Arbeit.

Ich begleite Menschen nicht dabei, sich „neu zu erfinden“.
Ich begleite sie dabei, sich wieder ganz zu fühlen.
Ohne Druck. Ohne Rollen. Ohne spirituelle Performance🙏🏼

Dass ich nach dem Umzug von Luxemburg nach Trier jetzt auch offiziell mit einem Trierer Kennzeichen unterwegs bin, fühlt sich nicht wie ein Verwaltungsakt an.

Es fühlt sich an wie: angekommen sein.
Nicht perfekt.
Aber wahrhaftig.✨

Was löst dieses Kennzeichen bei dir aus?
Und sag mal ehrlich:
Hast du schon mal ein Kennzeichen gesehen, das dich berührt oder irritiert hat?
Schreib’s mir in die Kommentare 👇🏼





Adresse

Konz

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 13:00
14:00 - 16:00
Mittwoch 10:00 - 13:00
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