Monika Bauer - Familienheilkunde

Monika Bauer - Familienheilkunde Begleitung für ganzheitliche Gesundheit
Prävention und Selbstregulation. Online-Kurse und Workshops

29/06/2026

Hör auf, deinen Nachmittag mit Kaffee zu retten – probier stattdessen DAS. 🍵💚

Mein absoluter Lieblingsdrink im Sommer: ein cremiger Iced Matcha Latte. Er schmeckt nicht nur unglaublich lecker, sondern liefert auch langanhaltende Energie – ganz ohne den typischen Kaffee-Crash.

✨ Warum ich Matcha so liebe:
✔️ Reich an Antioxidantien
✔️ Enthält natürliches Koffein für sanfte, anhaltende Energie
✔️ Kann die Konzentration fördern
✔️ Liefert durch L-Theanin einen ruhigeren Fokus als Kaffee
✔️ Perfekt für heiße Sommertage

👉 Worauf du beim Kauf achten solltest:
Verwende unbedingt einen hochwertigen Ceremonial Grade Matcha (zeremonieller Matcha). Er ist deutlich feiner, milder und weniger bitter als günstige Koch- oder Culinary-Matchas.

🥛 Mein Rezept:
• 2 kleine TL hochwertigen Matcha mit etwas Wasser klümpchenfrei verrühren.
• Ein Glas zu etwa ¾ mit Eiswürfeln füllen.
• Mit aufgeschäumter Hafermilch auffüllen.
• Den Matcha langsam eingießen.
• Nach Belieben mit etwas Agavendicksaft süßen.
• Wer mag, kann noch einen Schuss Blaubeersirup oder einen anderen natürlichen Fruchtsirup hinzufügen – für eine fruchtige Sommer-Variante.

So einfach, so lecker und für mich die perfekte Alternative zum klassischen Eiskaffee. 💚

Speicher dir das Rezept ab und schick es an jemanden, der Matcha unbedingt mal ausprobieren sollte! 🌿

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25/06/2026

Kommentiere mit „Guide” und ich schicke dir meinen kostenlosen Guide: Die 5 Lebensmittel die deinen Schleim anheizen – und was du stattdessen essen kannst. 👇

Du räusperst dich den ganzen Tag. Morgens ist deine Nase zu. Im Hals sitzt immer dieser Schleim – egal ob Sommer oder Winter, egal ob Erkältung oder nicht.

Dein HNO sagt: alles unauffällig.
Dein Hausarzt sagt: vielleicht Allergie.
Cortison-Spray. Nasenspülung. Und dann wieder von vorne.

Was dir niemand sagt:

👉 Chronischer Schleim ist fast immer ein Darmproblem.

Wenn dein Darm gereizt ist – durch Gluten, Milchprodukte, Zucker oder eine gestörte Darmflora – produziert dein Körper Schleim als Schutzreaktion. Nicht nur im Darm. Sondern auf allen Schleimhäuten. Nase. Hals. Bronchien.

24/06/2026

Mitten in der Behandlung.

Sein Darm war seit Jahren ein Chaos. Sodbrennen, Blähungen, ständiger Durchfall. Seine Frau hatte ihn quasi zu mir geschleppt – er wollte nicht wirklich.

Ich hatte ihm beim ersten Termin alles erklärt: mein ganzheitlicher Ansatz, Ernährung, Homöopathie, warum ich so arbeite wie ich arbeite. Kein Druck, kein Behandlungsvertrag. Freie Entscheidung.

Er kam trotzdem zum zweiten Termin.

Und dann – mitten in der kinesiologischen Testung – sprang er auf, zeigte auf mich und schrie:

„Du gehörst ins Gefängnis. Weggesperrt.”

Seine Frau versank fast im Boden vor Scham.

Sie hat sich noch Tage danach per WhatsApp bei mir entschuldigt. Sie verstand ihren Mann selbst nicht.

Ich habe in dem Moment eine Sache verstanden:

Manche Menschen sind so tief in dem Glauben gefangen, dass nur die Schulmedizin „echte” Medizin ist – dass allein die Idee, der Körper könnte mehr sprechen als Blutbilder zeigen, wie ein Angriff wirkt.

Ich verteufle die Schulmedizin nicht. Ich brauche sie. Wir alle brauchen sie.

Aber ich weigere mich zu glauben, dass ein Mensch, der seit Jahren leidet, keine andere Perspektive verdient.

Was zählt, ist das Befinden des Menschen. Punkt.

Wenn du das genauso siehst – teile diesen Beitrag.
Und kommentier mit „SEH ICH GENAUSO” ⬇️






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Kinesiologie

22/06/2026

Dein HNO-Arzt behandelt deine Nase. Dein Hausarzt gibt dir Kortison. Und trotzdem bist du Jahr für Jahr wieder da — mit denselben Beschwerden.

Was dir keiner sagt: Chronische Sinusitis ist in den meisten Fällen kein Nasen-Problem. Es ist ein Darm-Problem.

70 % deines Immunsystems sitzt im Darm. Wenn dort Dysbiose, Leaky Gut oder chronische Entzündungen herrschen, reagiert dein Körper mit Schleimproduktion — auch in den Nebenhöhlen.

Was wirklich dahinter steckt:
→ Gestörte Darmflora = überreiztes Immunsystem
→ Leaky Gut = chronische Entzündungsbereitschaft im ganzen Körper
→ Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Gluten, Milch) = einer der häufigsten stillen Trigger
→ Candida-Überwucherung = übermäßige Schleimproduktion
→ Mikronährstoffmangel (Vitamin D, Zink) = geschwächte Schleimhautabwehr

Was wirklich hilft:
→ Darm sanieren, nicht nur Symptome unterdrücken
→ Gluten & Kuhmilch testweise 4 Wochen weglassen
→ Probiotika gezielt einsetzen
→ Zink + Vitamin D auffüllen
→ Zucker drastisch reduzieren

Speicher dir das — und beim nächsten Mal, wenn deine Nase wieder zu ist, weißt du, wo du wirklich ansetzen musst. 💾

Wenn dich ganzheitliche Gesundheit interessiert und du wissen willst, wie du dich optimal ernähren kannst — schreib GUIDE in die Kommentare. Ich schick dir meinen kostenlosen Guide. 👇

Monika | Heilpraktikerin seit 18 Jahren

22/06/2026

Müde trotz Schlaf. Kalt trotz Wärme. Haare im Abfluss. Gewicht bewegt sich nicht.
Und der Arzt sagt: „TSH ist normal.“

Was die meisten Ärzte NICHT messen — aber du einfordern solltest:

🔬 **Diese Werte brauchst du wirklich:**
→ fT3 & fT4 — TSH allein sagt fast nichts
→ Anti-TPO & Anti-TG — Hashimoto-Antikörper, oft jahrelang übersehen
→ Ferritin — unter 70 ng/ml blockiert die Schilddrüsenfunktion
→ Vitamin D — unter 60 ng/ml hemmt die Hormonumwandlung
→ Selen & Zink — essenziell für T4→T3 Umwandlung

🚫 **Meiden:**
Rohes Kreuzgemüse, Soja, Gluten, Fluorid in hohen Mengen

✅ **Täglich essen:**
2 Paranüsse (Selen), Eigelb, Kürbiskerne, Lachs

🥗 **Schilddrüsen-Frühstück:**
2 Eier + Lachs + Avocado + 2 Paranüsse — kein Kaffee in den ersten 60 Minuten.

Speicher dir das für deinen nächsten Arzttermin. 💾

Schreib GUIDE in die Kommentare — ich schick dir meinen kostenlosen Hormon-Guide. 👇

*Monika | Heilpraktikerin seit 18 Jahren*

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13/06/2026

Die meisten Kinder sind nicht krank — sie werden nur nie richtig gesund gemacht.

Immer wieder Erkältungen. Bauchschmerzen ohne Befund. Müdigkeit, die sich durch alle zieht. Und der Arzt sagt: alles normal.

Aber normal bedeutet nicht optimal. In meiner Praxis sehe ich täglich Familien, die jahrelang Symptome behandeln — statt die Ursache zu finden. Die Ursache liegt fast nie dort, wo man sucht.

TCM, Kinesiologie, Naturheilkunde — das sind keine Alternativen zur Medizin. Das sind die Ebenen, die die Medizin vergisst.

Welches Symptom in deiner Familie findet einfach keine Antwort? Schreib es mir in die Kommentare. 👇

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11/06/2026

Nachts um 2 Uhr wach – das ist kein Zufall. Dein Körper sendet gerade eine Nachricht.
Wachst du auch regelmäßig zwischen 1 und 3 Uhr auf?
5 Gründe, warum du nachts nicht durchschläfst – die wenigsten kennen alle davon:
1. Die Leberzeit – was die TCM schon lange weiß. 1–3 Uhr ist in der chinesischen Medizin die aktive Zeit des Lebermeridians. Dein Körper entgiftet, verarbeitet, regeneriert. Wer in diesem Fenster aufwacht, bekommt ein klares Signal: Leber überlastet – durch Stress, unterdrückte Emotionen oder Darmbelastung. Kein Mystizismus. Physiologie.
2. Dein Blutzucker fällt – und Cortisol springt an. Wenig bekannt: Sinkt dein Blutzucker nachts zu tief, schüttet dein Körper Cortisol aus – und das weckt dich. Passiert besonders, wenn du abends zu wenig oder das Falsche gegessen hast. Du denkst, du schläfst schlecht. Dabei hat dein Blutzucker gerade Alarm geschlagen.
3. Cortisol abends noch oben – Nervensystem nie wirklich unten. Bei dauerhaft belasteten Frauen ist der Cortisol-Rhythmus verschoben. Abends noch aktiv, nachts nie in der Tiefe. Du schläfst – aber du regenerierst nicht.
4. Magnesium und GABA – der Zusammenhang, den kaum jemand kennt. Magnesium wird für die Produktion von GABA gebraucht – dem wichtigsten beruhigenden Botenstoff deines Gehirns. Kein Magnesium, kein GABA, kein Tiefschlaf. Die meisten denken bei Magnesium an Muskeln. Die wenigsten wissen, dass es direkt deinen Schlaf steuert.
5. Histamin – der stille Nacht-Saboteur. Histamin hat einen natürlichen Tagesrhythmus und erreicht nachts seinen Peak. Wer histaminintolerant ist oder abends histaminreich gegessen hat, wacht auf: Herzrasen, Hitze, innere Unruhe – und keiner stellt den Zusammenhang her.
Schlechter Schlaf ist keine Gewohnheit. Er ist ein Signal.
📌 Speicher das – für die nächste Nacht, in der du um 2 Uhr wach liegst.
Folg mir, wenn du verstehen möchtest, was dein Körper dir wirklich sagen will.

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11/06/2026

Spinne ich eigentlich – oder warum geht es mir so schlecht, obwohl doch angeblich alles okay ist?“
Wenn du dir das schon mal gedacht hast:
Lies das hier zu Ende. Wirklich.

Was mich nach 18 Jahren Praxis nicht mehr loslässt: Die meisten dieser Frauen tragen viel zu viel.
Und das landet irgendwann genau dort: im Kopf.

Was ich oft sehe – und warum ich genau dort anfange:
❗️1. Der Körper zeigt, was die Seele trägt. Frauen, die sich um alle kümmern und sich selbst zuletzt – ich erkenne das körperlich sofort. Schultern hochgezogen, Nacken steinhart, Kiefer angespannt. Das ist keine schlechte Haltung. Das ist ein Nervensystem, das seit Monaten auf Alarm steht. Dieser Dauerspannungszustand zieht sich über die Halswirbelsäule direkt in den Kopf.
❗️2. Blässe lügt nicht: Ferritin unter 50 μg/l – und das Labor schreibt trotzdem „im Referenzbereich“ – bedeutet für mich: Der Körper läuft auf Reserve. Unter 30 ist für mich klinisch relevant, egal was der Normbereich sagt.
❗️3. Du wachst zwischen 1 und 3 Uhr nachts auf? In der chinesischen Medizin ist das die Leberzeit. Der Körper nutzt diese Stunden aktiv zur Entgiftung und Regeneration. Wer hier oft aufwacht, bekommt von seinem Körper einen klaren Hinweis: Hier läuft was nicht rund.
❗️4. Kopfschmerzen hinter den Augen – der Lebermeridian. Was die wenigsten wissen: Der Lebermeridian verläuft direkt hinter den Augen. Blockaden in diesem Meridian – durch Stress, Schlafmangel, Überlastung oder stagnierende Emotionen – können sich genau dort als Druck und Schmerz zeigen.
❗️5. Blutzucker & hormonelle Lebensphasen: Ein Blutzucker, der den ganzen Tag schwankt – nach dem Kaffee hoch, nach dem Mittagstief wieder unten – zieht das Gehirn mit. Auch hormonelle Übergangsphasen wie Perimenopause spielen eine Rolle. Wenn Östrogen schwankt, schwankt alles mit – inklusive der Kopf.

📌 Speicher diesen Post – geh die vier Punkte heute Abend für dich durch.

Und wenn du anfangen möchtest, deinen Körper wirklich zu lesen statt nur zu verwalten – folg mir

10/06/2026

Gestern, 14:30 Uhr. Mein Praxisraum, sie umklammert die Teetasse, Schultern leicht hochgezogen. Sie lächelt und sagt: „Ich bin nur müde.“ Ihr Brustkorb hebt sich flach und schnell – wie jemand, der innerlich knapp über der Wasseroberfläche schwimmt. Ihr Atem schreit Panik.🫠

Es geht nicht darum, dass du „übertreibst“. Wir haben gelernt, Panik und Überforderung in harmlose Worte zu packen: „müde“, „gestresst“, „ist gerade viel“. Von außen wirkst du funktionierend – dein Nervensystem läuft längst im Überlebensmodus.

Vielleicht erkennst du dich wieder: Du ziehst den Tag durch, erledigst alles, lachst sogar. Und trotzdem merkst du, dass dein Atem nie wirklich tief wird, die Brust eng bleibt, dein Herz bei Kleinigkeiten schneller rast. Abends auf dem Sofa dieses feine Zittern, nachts das plötzliche Aufschrecken – ohne sichtbaren Grund.

✨Ein erster Mini-Check im Alltag: Leg für drei Atemzüge eine Hand auf Brust oder Bauch und spür, was sich hebt. Bleibt alles oben eng und kurz, lass den nächsten Ausatem bewusst ein bisschen länger werden als den Einatem und senk dabei die Schultern einen Hauch. 20 Sekunden, auf der Toilette, im Auto, in der Küche – dein System merkt: „Ich werde gesehen.“✨

Der Satz „Ich bin nur müde“ ist oft die höfliche Übersetzung von „Ich kann so nicht mehr“ – dein Atem verrät die Wahrheit viel früher als deine Worte.

Speicher dir diesen Beitrag, wenn du deinen eigenen Atem beim Lesen anders gespürt hast.

Und folg mir, wenn du lernen willst, wie du deinen Körper rechtzeitig verstehst, bevor aus „nur müde“ echter Zusammenbruch wird.





10/06/2026

Gestern, 14:30 Uhr. Mein Praxisraum, sie umklammert die Teetasse, Schultern leicht hochgezogen. Sie lächelt und sagt: „Ich bin nur müde.“ Ihr Brustkorb hebt sich flach und schnell – wie jemand, der innerlich knapp über der Wasseroberfläche schwimmt. Ihr Atem schreit Panik.

Es geht nicht darum, dass du „übertreibst“. Wir haben gelernt, Panik und Überforderung in harmlose Worte zu packen: „müde“, „gestresst“, „ist gerade viel“. Von außen wirkst du funktionierend – dein Nervensystem läuft längst im Überlebensmodus.

Vielleicht erkennst du dich wieder: Du ziehst den Tag durch, erledigst alles, lachst sogar. Und trotzdem merkst du, dass dein Atem nie wirklich tief wird, die Brust eng bleibt, dein Herz bei Kleinigkeiten schneller rast. Abends auf dem Sofa dieses feine Zittern, nachts das plötzliche Aufschrecken – ohne sichtbaren Grund.

✨Ein erster Mini-Check im Alltag: Leg für drei Atemzüge eine Hand auf Brust oder Bauch und spür, was sich hebt. Bleibt alles oben eng und kurz, lass den nächsten Ausatem bewusst ein bisschen länger werden als den Einatem und senk dabei die Schultern einen Hauch. 20 Sekunden, auf der Toilette, im Auto, in der Küche – dein System merkt: „Ich werde gesehen.“✨

Der Satz „Ich bin nur müde“ ist oft die höfliche Übersetzung von „Ich kann so nicht mehr“ – dein Atem verrät die Wahrheit viel früher als deine Worte.
Speicher dir diesen Beitrag, wenn du deinen eigenen Atem beim Lesen anders gespürt hast. Und folg mir, wenn du lernen willst, wie du deinen Körper rechtzeitig verstehst, bevor aus „nur müde“ echter Zusammenbruch wird.

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