Katja Wittwer - Text und Lektorat

Katja Wittwer - Text und Lektorat Schreiben darf sich leicht anfühlen
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• Texte mit Feingefühl
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Viele Menschen beginnen zu schreiben.Und hören irgendwann wieder auf.Nicht, weil ihnen die Ideen ausgehen.Sondern weil d...
15/03/2026

Viele Menschen beginnen zu schreiben.

Und hören irgendwann wieder auf.

Nicht, weil ihnen die Ideen ausgehen.
Sondern weil das Leben dazwischenkommt.

Gerade bei Frauen sehe ich das immer wieder – und ich kenne es auch selbst.

Sie fühlen viel.
Sie haben viel zu sagen.
Und irgendwann beginnen sie hochmotiviert zu schreiben.

Eine Zeit lang läuft es richtig gut, doch dann ...
Nein, dann gehen ihnen nicht etwa die Ideen aus! Oft ist es schlicht und ergreifend das Leben, das ihnen reingrätscht.

Arbeit.
Alltag.
Zweifel.
You name it!

Wenn du auch manchmal Schwierigkeiten hast, dein Schreibprojekt bis zum Ende durchzuziehen, können diese drei kleinen Dinge helfen:

1️⃣ Think small.
Statt „ein Kapitel“ könnte dein Ziel sein: eine Szene.
Oder einfach zehn Minuten schreiben.

2️⃣ Warte nicht auf Inspiration.
Die kommt sowieso meist dann um die Ecke, wenn du nichts zu schreiben dabei hast. Beim Laufen oder unter der Dusche ... Oder wenn du nachts im Bett liegst und zu faul bist, dir Notizen zu machen.
Deshalb: Setz dich trotzdem immer wieder hin und fang an zu schreiben, auch wenn es sich nicht nach dem „perfekten“ Moment anfühlt.

3️⃣ Such dir andere Menschen, die ebenfalls schreiben.
Gemeinsam fällt es oft leichter, dranzubleiben. Und ja – auch wenn du (wie ich) introvertiert und/oder neurodivergent bist, kannst du Formen des Austauschs finden, die zu dir passen. Es müssen keine Schreibtreffen in Präsenz oder via Zoom sein, wenn sich das für dich nicht richtig anfühlt.

💡 Mich beschäftigt gerade sehr die Frage, was Menschen – und besonders Frauen – wirklich hilft, beim Schreiben dranzubleiben.

👉 Deshalb läuft aktuell eine kleine Umfrage dazu auf meinem LinkedIn-Profil.

Mich würde aber natürlich auch hier auf Facebook interessieren:

❓ Was hilft dir, beim Schreiben dranzubleiben?

Viele Frauen tragen den Wunsch, sich schreibend kreativ auszudrücken, lange mit sich herum.Da sind Gedanken, Geschichten...
08/03/2026

Viele Frauen tragen den Wunsch, sich schreibend kreativ auszudrücken, lange mit sich herum.

Da sind Gedanken, Geschichten, vielleicht sogar Stoff für ein ganzes Buch.

Und trotzdem bleibt die Seite oft leer.

Ich glaube, die Gründe dafür sind vielfältig – und oft kommen Selbstzweifel, Perfektionismus oder einfach der Alltag dazwischen.

Gerade beschäftige ich mich viel mit der Frage, was Frauen wirklich hilft, ins Schreiben zu kommen und dranzubleiben. Besonders denjenigen, die viel fühlen, viel nachdenken und sich manchmal selbst im Weg stehen.

Dabei begegnen mir immer wieder ähnliche Situationen:
1️⃣ Manche zweifeln so sehr an sich, dass sie gar nicht erst anfangen.
2️⃣ Andere haben viele Ideen, kommen aber schwer ins Schreiben.
3️⃣ Wieder andere beginnen – und verlieren dann im Alltag den Faden.
4️⃣ Und vielen fehlt einfach der Austausch mit anderen, die ebenfalls schreiben.

Deshalb interessiert mich:
👉 Was hält dich aktuell am meisten vom Schreiben ab?

Schreib einfach die passende Zahl (1, 2, 3 oder 4) in die Kommentare. Und wenn du magst, erzähl gern noch ein bisschen mehr.

Deine Antworten helfen mir sehr, denn ich arbeite gerade an ein paar neuen Formaten rund ums Schreiben – vom sanften Einstieg bis hin zu einem geschützten Raum, in dem wir gemeinsam dranbleiben.

06/03/2026

Du willst gern schreiben, aber der erste Satz findet seinen Weg nicht aufs Papier, weil die Selbstzweifel zu laut sind:

❓ „Bin ich gut genug?“
❓ „Wen interessiert das schon?“
❓ „Schaffe ich es, dranzubleiben?“

Also wartest du.
Auf mehr Klarheit, mehr Selbstvertrauen, mehr Sicherheit.

Die schlechte Nachricht: Warten allein bringt die Zweifel nicht zum Schweigen.
Die gute Nachricht: Sie werden leiser, während du schreibst. ✍

💬 Wie gehst du damit um, wenn die Zweifel laut werden?
Teile gern deine Erfahrungen, denn vielleicht hilft dein Tipp jemandem, heute endlich den ersten Satz zu schreiben. ❤️

***********

💡 Ich arbeite gerade an einem kostenlosen Mini-Programm, das Frauen dabei unterstützt, ihre Selbstzweifel zu überwinden und mutig die ersten Schritte ihrer Schreibreise zu gehen.
Mehr dazu bald – inklusive der Möglichkeit, sich unverbindlich vormerken zu lassen.

Wenn dich beim Schreiben mal wieder dein Perfektionismus triggert, versuch doch mal Folgendes:Dreh den Spieß um und schr...
24/02/2026

Wenn dich beim Schreiben mal wieder dein Perfektionismus triggert, versuch doch mal Folgendes:

Dreh den Spieß um und schreibe ein paar Zeilen oder Absätze lang absichtlich „schlecht“. 😮

Viel zu kurze Sätze – oder eine ganze Horde Bandwurmsätze? Super.
Wortwiederholungen? Immer gern.
Infodump? Unbedingt.
Füllwörter? Rein damit.

Das klingt für dich nach einem ziemlich fragwürdigen Schreibtipp? Nun, dann brauchst du ihn wahrscheinlich einfach nicht – und das ist wunderbar.

In meinem Leben spielen jedoch Neurodivergenz und Blockaden (nicht nur) beim Schreiben gerade eine große Rolle. Deshalb experimentiere ich bewusst mit Methoden, die mehr Leichtigkeit in meinen Schreibprozess bringen.

Und dieses absichtliche „Schlecht-Schreiben“ kann tatsächlich helfen, Perfektionismus auszuhebeln.

Indem ich mir ausdrücklich erlaube, unperfekt – ja, sogar richtig mies – zu formulieren, nehme ich Druck heraus und komme leichter ins Schreiben.
(Oder bleibe im Flow, wenn das Perfektionismus-Schreckgespenst erst mitten in einer Schreibsession auftaucht.)

Natürlich überarbeite ich diesen „schlechten“ Text später.
Aber das ist in diesem Moment zweitrangig. Entscheidend ist, dass der Text überhaupt entsteht.

Manchmal ist Produktivität eben nicht das Ergebnis von mehr Disziplin – sondern von weniger Druck und Kontrolle.

Wie gehst du damit um, wenn dir dein Perfektionismus beim Schreiben im Weg steht?

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Was mich beim Schreiben lange immer wieder ausgebremst hat?Ganz klar der Drang, das Geschriebene umgehend einer kritisch...
18/02/2026

Was mich beim Schreiben lange immer wieder ausgebremst hat?

Ganz klar der Drang, das Geschriebene umgehend einer kritischen Prüfung zu unterziehen.

Und das sah so aus:
Während ich gerade den nächsten Satz schrieb, wanderten meine Augen zum vorherigen zurück. Ich checkte Wortwahl, Stil, Rhythmus, strich hier, ergänzte dort, suchte nach der „perfekten“ Formulierung und ...
.. trat auf der Stelle.

Denn dass man so kaum in einen echten Schreibfluss kommt, dürfte außer Frage stehen, oder?

Mittlerweile weiß ich:
Der ständige Wechsel zwischen Schreib- und Überarbeitungsmodus sorgt dafür, dass ich beim Schreiben kaum vorankomme. Er kostet enorm viel Zeit, frisst meine Energie und blockiert das wunderbare Flow-Gefühl, das sich einstellen kann.

Heute achte ich bewusst darauf, Schreiben und Überarbeiten klar zu trennen. Dabei hilft mir besonders der Gedanke, dass beide Phasen ganz unterschiedliche Anforderungen an mich stellen:

Der Schreibmodus braucht Verbindung.
Zum Text, der gerade entsteht. Zur Idee. Zum inneren Impuls.
Hier bin ich mittendrin im kreativen Prozess und darf alles erst einmal ungefiltert aufschreiben.

Beim Überarbeiten hingegen braucht es Distanz zum Text.
Es geht um Wirkung, Logik, Präzision.
Hier trete ich einen Schritt zurück und betrachte meinen Text kritisch mit den Augen einer Leserin.

Wenn ich beides gleichzeitig will, entsteht Reibung.
Wenn ich beides trenne, entsteht Tempo.

Wie ist das bei dir? 🤔
Nimmst du deinen Text auch gern schon während des Schreibens wieder auseinander oder fällt es dir leicht, Schreiben und Überarbeiten zu trennen?

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Pssst:
Am Montag (23. Februar) gehe ich in meinem Newsletter ausführlicher auf das Thema „Überarbeiten“ ein – und zeige ganz konkret, wie du beide Phasen sauber voneinander trennen kannst.

Falls dich das interessiert, kannst du dich hier anmelden: https://textbuero-wittwer.de/newsletter/

Schreiben darf sich leicht anfühlen.In meinem Newsletter teile ich Gedanken darüber, wie Schreiben im „echten Leben“ Rau...
15/02/2026

Schreiben darf sich leicht anfühlen.

In meinem Newsletter teile ich Gedanken darüber, wie Schreiben im „echten Leben“ Raum finden kann – auch dann, wenn dein Kopf voll ist und Zweifel laut werden.

Hier kannst du dich anmelden:
https://textbuero-wittwer.de/newsletter/

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Wenn Schreiben sich schwer anfühlt, liegt das oft nicht am Können.Nicht an einem Mangel an Techniken, Methoden oder Ausd...
12/01/2026

Wenn Schreiben sich schwer anfühlt, liegt das oft nicht am Können.
Nicht an einem Mangel an Techniken, Methoden oder Ausdrucksfähigkeit.

Nein, oft ist es der Druck, es gleich beim ersten Versuch „richtig“ machen zu wollen. Es „gut“ machen zu wollen.

Gerade Menschen, die viel wahrnehmen, leicht überreizt sind oder lange über Dinge nachdenken, fühlen sich durch genau diesen Druck schnell blockiert.

Neue Methoden, strenge Routinen oder noch mehr Disziplin sind dann nicht immer die richtige Antwort.

Oft braucht es etwas anderes:
Raum.
Schreiben im eigenen Tempo.
Und den Mut, unperfekt zu beginnen.

Woran merkst du, dass Druck dich beim Schreiben ausbremst?

„Ich habe so viele Ideen – und weiß nicht, wo ich anfangen soll.“„Vielleicht ist Schreiben einfach nichts für mich.“„Ich...
09/01/2026

„Ich habe so viele Ideen – und weiß nicht, wo ich anfangen soll.“
„Vielleicht ist Schreiben einfach nichts für mich.“
„Ich würde ja gern. Aber dafür ist in meinem Leben gerade kein Platz.“

Diese oder ähnliche Sätze habe ich schon oft von Frauen gehört, die gern schreiben wollen, aber einfach keinen Anfang finden.

Und weil ich diese Gedanken selbst nur allzu gut kenne, arbeite ich gerade an einem kleinen Freebie für Frauen, die endlich (wieder) schreiben wollen.

Darin geht es um die Stimmen, die uns zögern lassen.
Um die Erlaubnis, ihnen nicht alles zu glauben.
Und um sanfte Schreibimpulse für einen Anfang im eigenen Tempo.

Wenn dich das anspricht, bleib gern hier. Bald gibt’s weitere Infos.
Und für den Moment reicht es vielleicht schon, dass du weißt:
Du bist nicht allein.

Ich glaube, viele von uns tragen Geschichten in sich, die es wert sind, erzählt zu werden –und mindestens ebenso viele A...
02/11/2025

Ich glaube, viele von uns tragen Geschichten in sich, die es wert sind, erzählt zu werden –
und mindestens ebenso viele Ausreden, sie nicht aufzuschreiben.

Darum entsteht bei mir gerade ein neues Freebie:
7 kleine Schritte – von Selbstzweifeln hin zu Selbstvertrauen im Schreiben

Von
„Ich kann das nicht“
zu
„Ich darf. Ich kann. Ich schreibe!“.

Kein Druck.
Kein Perfektionismus.

Sanft. Echt.
Mit Herz und Fantasie.

Für Frauen, die wieder an ihre Stimme glauben wollen. 🫶

Was hält dich noch vom Schreiben ab? Verrate es mir gern in den Kommentaren. 👇

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Hier war’s in den letzten Monaten still.Hinter den Kulissen jedoch war einiges los bei mir – neue Ideen, tolle Projekte,...
30/06/2025

Hier war’s in den letzten Monaten still.
Hinter den Kulissen jedoch war einiges los bei mir – neue Ideen, tolle Projekte, viele Aufträge.

Als Teilzeit-Selbstständige hatte ich für Social Media schlichtweg keinen Kopf und nur wenig Zeit (von einem „Content-Notfallplan“ wollen wir gar nicht erst anfangen).

Doch jetzt ist es so weit und ich merke:
Ich will wieder mehr in Verbindung gehen.

Vielleicht sehen wir uns also wieder häufiger hier. 😉
Ich freu mich drauf!

Die 15-Minuten-Challenge ist vorbei – Zeit für ein Fazit!Einen Monat lang täglich (mindestens) 15 Minuten schreiben! Has...
04/03/2025

Die 15-Minuten-Challenge ist vorbei – Zeit für ein Fazit!

Einen Monat lang täglich (mindestens) 15 Minuten schreiben! Hast du’s geschafft? Konntest du dein(e) Schreibprojekt(e) voranbringen? Oder musstest du feststellen, dass das tägliche Schreiben nicht wirklich in deinen Alltag passt?

Falls du es noch nicht getan hast, nimm dir einen Moment Zeit, um festzuhalten, was du aus den vergangenen vier Wochen mitnimmst. Orientiere dich dabei gern an den Reflexionsfragen, die auch im Challenge-Planer zu finden sind:

✍ Wie hat sich dein Verhältnis zum Schreiben während der Challenge verändert?

✍ Welche neuen Erkenntnisse hast du über dich und deinen Schreibprozess gewonnen?

✍ Was waren für dich die größten Herausforderungen – und was hast du daraus gelernt?

✍ Welche positiven Veränderungen wurden in deinem Alltag durch das regelmäßige Schreiben angestoßen?

✍ Wie kannst du deine neue Schreibroutine langfristig in deinen Alltag integrieren?

✍ Welches Schreibziel möchtest du als nächstes angehen?

Ich freue mich darauf, morgen über meine chaotische Schreibreise durch den Februar zu schreiben – und bin gespannt darauf, wie es dir ergangen ist! Welche Herausforderungen, besonderen Momente oder Aha-Erlebnisse nimmst du aus der Challenge mit?

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Rendsburg

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