Landschaftsplanung DI Dr. Michaela Köpl - Blumenlandschaften

Landschaftsplanung DI Dr. Michaela Köpl - Blumenlandschaften Kontakt:
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Spezialisiert auf artenreiche und lebendige Bepflanzungen, die ohne Gießen auskommen, biete ich in Oberösterreich und darüber hinaus kurzweilige Workshops zum Mitmachen, Planung und Umsetzung.

21/03/2026

🇸🇪 Drei Jahre ist es her, dass ich mich auf den Weg nach Schweden gemacht habe, um drei Wochen bei Peter Korn zu lernen, Was für ein Geschenk! 🇸🇪

Es hat meine Arbeit als Planerin und Gärtnerin in Österreich vollkommen verändert.

Die gemeinsame Pflanzung von 25.000 Stauden mit den Stadtgärtner*innen in Malmö war die Krönung meiner Zeit in Skandinavien.

Ich habe unglaublich viel gelernt - und dieses Wissen fließt demnächst in meine Workshops mit Maria Gottenhuber in Linz ein (Start am 28. März). Dort zeige ich, wie lebendige Blütenmeere entstehen können - ganz ohne Gießen.

Die Workshops sind ausgebucht, aber wenn du weiter informiert bleiben willst, schreib uns eine Nachricht. Link in der Bio.

Wir kommen gerade von der Pressekonferenz im Alten Rathaus.Wir durften unser Projekt „Linz blüht auf – ganz ohne Gießen“...
12/03/2026

Wir kommen gerade von der Pressekonferenz im Alten Rathaus.
Wir durften unser Projekt „Linz blüht auf – ganz ohne Gießen“ vorstellen und zum Mitmachen einladen:
Wir wandeln bestehende Blumenbeete in Linz-Urfahr so um, dass sie künftig ganz ohne Gießen auskommen – und du kannst dabei sein.
In unseren Mitmach-Workshops zeigen wir eine einfache und wenig bekannte Methode aus Schweden:
Die Pflanzen werden so vorbereitet und gesetzt, dass sie ganz ohne Gießen auskommen.
Diese Methode hat für dich persönlich und für die Stadt Linz viele Vorteile:
🌿 kein Gießen – und damit Einsparung wertvoller Wasserressourcen
🌿 kein Düngen
🌿 neue Lebensräume für Bienen, Schmetterlinge und viele andere Insekten
🌿 langlebige Blumenbeete statt einjähriger Wechselbepflanzung
🌿 spürbare Zeitersparnis
Unser Wunsch ist, dass die Workshops viele Menschen inspirieren, diese Methode auch im eigenen Garten umzusetzen.
Unsere Workshops in Linz-Urfahr:
🌿 28. März 2026 | 13:00 – ca. 17:00 Uhr
🌿 10. April 2026 | 13:00 – ca. 17:00 Uhr
🌿 11. April 2026 | 13:00 – ca. 17:00 Uhr
📍 Wildbergstraße / Sparkassenplatz
Die Teilnahme ist kostenlos.
Die Plätze sind begrenzt.
👉 Melde dich jetzt an:
https://www.linz-blueht-auf.at/
Bringen wir Linz gemeinsam zum Blühen. 🌸

12/03/2026

LINZ. Hitze und Trockenphasen werden häufiger  – besonders in dicht bebauten Stadtteilen. Mit dem Projekt „Linz blüht auf – ganz ohne Gießen“ will das Umweltressort unter Stadträtin Eva Schobesberger (Grüne) die innovative „Schwedische Pflanzmethode“ testen. Auf einer Modellfl....

02/03/2026

Mein Zitronenbäumchen (Citrus calamondin) wächst seit September 2024 in Streusplitt, ganz ohne Erde. Ich bin immer noch beeindruckt davon, was es letzten Winter geschafft hat und freue mich riesig über die Ernte. Hab meine erste Zitrusmarmelade daraus gemacht. Das Ergebnis: Sehr fruchtig und schmeckt ein bisserl nach Urlaub. 😘🍊 💚

Bin gerade sehr dankbar für dieses Märchenland vor der Haustür. Schnee zaubert so eine friedliche Stimmung in den Alltag...
16/02/2026

Bin gerade sehr dankbar für dieses Märchenland vor der Haustür. Schnee zaubert so eine friedliche Stimmung in den Alltag.

Jänner-Rückblick: Draußen ❄️, drinnen fleißige 🐝🐝. Die Pflanzplanungen für 2026 sprießen 🌱. Bald lass ich euch mehr dazu...
08/02/2026

Jänner-Rückblick: Draußen ❄️, drinnen fleißige 🐝🐝. Die Pflanzplanungen für 2026 sprießen 🌱. Bald lass ich euch mehr dazu wissen. Es ist spannend! 🌸

Warum ich fast nur mehr wurzelnackte Pflanzen setze? Weil ich sie so für Trockenzeiten trainiere. Sie wurzeln auf der Su...
17/07/2025

Warum ich fast nur mehr wurzelnackte Pflanzen setze? Weil ich sie so für Trockenzeiten trainiere. Sie wurzeln auf der Suche nach Nährstoffen und Wasser sofort in die Breite und in die Tiefe. In Trockenzeiten, wenn die Böden oberflächlich austrocknen, bleiben sie viel gelassener, denn ihre Wurzeln sind schon gut versorgt. Oft kommt auch noch die bereits natürlich im Boden vorhandene Mykorrhiza zur Hilfe. Doch das Thema Mykorrhiza ist wieder eine ganz eigene Geschichte. Es lohnt sich so, sich näher damit zu beschäftigen! Besonders, wenn man die Trockenheitsresistenz von Pflanzen generell steigern möchte.

Why do I mostly plant bare-root plants?
Because it trains them to cope with dry periods. Right from the start, their roots grow deep and wide in search of water and nutrients. When the soil dries out near the surface, these plants stay much more resilient — their roots are already where the moisture is. Often, naturally occurring mycorrhiza in the soil will support them as well. But mycorrhiza is a whole topic in itself — and well worth exploring, especially if you're aiming to improve the overall drought resistance of your plants.

¿Por qué planto casi exclusivamente plantas a raíz desnuda?
Porque así las entreno para soportar periodos de sequía. Desde el principio, sus raíces crecen hacia lo profundo y lo ancho, buscando agua y nutrientes. Cuando el suelo se seca en la superficie, estas plantas se mantienen mucho más tranquilas, ya que sus raíces ya están bien establecidas donde hay humedad. A menudo, la micorriza presente de forma natural en el suelo también les da una mano. Pero el tema de las micorrizas es un mundo aparte — ¡y realmente vale la pena explorarlo! Especialmente si se quiere aumentar la resistencia a la sequía de las plantas en general.

14/07/2025

🌿Ein Herzensprojekt🌿

Seit 2024 darf ich einen kleinen, feinen Naturgarten in Attersee pflegen und noch artenreicher als bisher bepflanzen.

Hier zeige ich euch einige der Blumen, die jetzt gerade in voller Blüte sind – darunter viele Bienen- und Schmetterlingsmagneten 🦋🐝 (auch wenn sie nicht alle vor die Kamera gekommen sind 😉).

Ich freue mich jedes Mal, wenn ich die flotten Wildbienen und flatternden Schmetterlinge zwischen und über den Blüten beobachten kann und es tut gut, zu wissen, dass ihnen dieser Garten einen wertvollen Lebensraum bietet.

Alle 2025 gesetzten Pflanzen habe ich mit der innovativen wurzelnackten Pflanzmethode gepflanzt, die ich in Schweden bei Peter Korn kennengelernt habe. Diese Art zu pflanzen fördert tiefe Verwurzelung, macht die Pflanzen robuster gegen Trockenheit und unterstützt ihre Verbindung mit wertvollen Mykorrhiza-Pilzen im Boden 🌱.

Der Garten bekommt viel Aufmerksamkeit und hat einen wunderbaren Auftraggeber, der genauso naturverbunden ist, wie ich.

Lasst euch von der Vielfalt inspirieren. Vielleicht entsteht auch vor eurer Haustür bald ein kleines Paradies? Wenn ihr dazu meine Unterstützung wünscht - gerne stehe ich euch ab September wieder für Beratung und Planung zur Verfügung.🌸

Irgendwann hat es einmal passieren müssen: Ein verdächtiges Loch im Beet beim Klimt Café lässt mich hungrige Mäuse vermu...
04/05/2025

Irgendwann hat es einmal passieren müssen: Ein verdächtiges Loch im Beet beim Klimt Café lässt mich hungrige Mäuse vermuten, die sich einen ordentlichen Tulpen-Schmaus im Winter gegönnt haben.

Dafür gibt’s im Herbst ein neues Experiment – mit einem Tipp von Markus Brunsing: Tulpen vor dem Pflanzen in Narzissensud tauchen, das soll helfen!

Zum Glück blüht es trotzdem: Bunte Tulpen, weiße Bergenien, gelbe Gämswurz, Vergissmeinnicht und der erste Zierlauch machen Frühlingsfreude. Ausgesprochen trockenheitsresistente Arten, darunter herrliche Wilde Blumen, sind dieses Jahr dazugekommen! 🌼✨
Und das Schönste: Die Bio-Tulpen aus 2021 blühen immer noch. 💚

Ab September 2025 bin ich gerne wieder für Planung & Pflege blumiger Beete da:
👉 www.landschaftsplanung-koepl.at

🌱 Es sind Mykorrhiza-Pilze an den Wurzeln 🍄Nach meiner überaus lehrreichen Zeit vor zwei Jahren in Schweden bei Peter Ko...
26/03/2025

🌱 Es sind Mykorrhiza-Pilze an den Wurzeln 🍄

Nach meiner überaus lehrreichen Zeit vor zwei Jahren in Schweden bei Peter Korn, der sehr erfolgreich in Sand statt in Erde pflanzt, hat mich eine Frage nicht mehr losgelassen: Könnten Pflanzen vielleicht ganz ohne Erde sogar in Töpfen wachsen?
Letzten Sommer habe ich es probiert: Rosmarin und Schmuckkörbchen wurzelnackt in eine Mischung aus Splitt, Bims und Perlit gesetzt und nur einmal, direkt nach dem Pflanzen, gegossen. Ich wollte wissen, ob ich so vielleicht ein gutes Milieu für Mykorrhiza-Pilze schaffen kann, also für diese intelligenten Bodenpilze, die schon seit mehr als 400 Millionen Jahren in unseren Böden natürlich vorkommen, die sich gerne in mageren und trockenen Böden ausbreiten, dort Wasser noch aus den kleinsten Poren holen und auf diese Art ihre Wirtspflanzen vor Trockenstress schützen.
Meine Testpflanzen standen den ganzen Sommer in der prallen Sonne, zeigten absolut keinen Trockenstress und das Schmuckkörbchen blühte sogar! Ich war begeistert!
Vor einiger Zeit kam die Auflösung: Dr. Karin Mandl von der HBLA für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg hat ein paar Wurzeln mikroskopiert, mit 400 facher Vergrößerung. Die Wurzeln von Rosmarin und Schmuckkörbchen waren wirklich mit Mykorrhiza-Pilzen besiedelt!
Mykorrhiza lebt also sogar in Töpfen, ohne dass ich sie bewusst eingebracht habe! Ich bleib dran, hab Lust auf viele weitere Experimente dieser Art. Weniger Gießen, gesunde Pflanzen und vielleicht sogar sorgenfreie Sommerurlaube, in denen man die Topfpflanzen ganz sich selber auf der Terrasse oder am Balkon überlässt? Das könnte möglich sein! Denn Mykorrhiza-Pilze und nährstoffarmes Substrat sind ein Dreamteam! 💚
Dieses Jahr möchte ich Dahlien ausprobieren. Hat wer von euch auch schon gute Erfahrungen mit Pflanzen in Sand oder Splitt in Töpfen gemacht? Also, ohne mit Mykorrhiza zu impfen ;-). Ich bin gespannt! 😊
📸 1-2: Mykorrhiza bei Rosmarin, Foto Dr. Karin Mandl
📸 3-4: Mykorrhiza bei Schmuckkörbchen, Foto Dr. Karin Mandl
📸 5: Mein Rosmarin im März 2025 – etwas gezeichnet vom Winter, aber gesund!
📸 6: Schmuckkörbchen im Sommer 2024

🟢 Grün: Pilzfäden der arbuskulären Mykorrhiza
🔴 Rot: Arbuskuläre Mykorrhiza
🟣 Violett: Pilzfäden, die Wurzelzellen umgeben
🟤 Braune Linien: Gestapelte Mykorrhiza
💗 Pink: Möglicherweise Pilzfäden

🌼 🌸 Es geht auch anders 😊: Im Juni 2024 ist mein erstes trockenheitsresistentes Grab entstanden. Dazu habe ich das vorha...
19/10/2024

🌼 🌸 Es geht auch anders 😊: Im Juni 2024 ist mein erstes trockenheitsresistentes Grab entstanden. Dazu habe ich das vorhandene Vlies entfernt, wurzelnackte Stauden gepflanzt, eine 3 cm dicke Mulchschicht aus Quarzsand und den bereits vorhandenen Kies wieder aufgebracht. Das Vlies entsorgt 😉. Mein Ziel war eine mehrjährige, vielfältige Bepflanzung und das Grab während des Sommers ohne Gießen gedeihen zu lassen. Die Technik hat wunderbar funktioniert: Das Grab wurde den ganzen Sommer über nie gegossen und blüht seit Juli ununterbrochen. Freue mich sehr! 😊🌸 🌼

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