24/06/2026
Manchmal sind die Menschen, die uns am meisten gefangen halten, längst nicht mehr in unserem Leben.
Und trotzdem führen wir noch Gespräche mit ihnen in unserem Kopf.
Wir rechtfertigen uns, ärgern uns, hassen die Person oder hoffen auf Verständnis. Wir wünschen uns eine andere Vergangenheit.
Rational wissen wir oft längst, dass wir loslassen sollten. Doch emotional sind wir noch gebunden.
Warum? Weil wir nicht an Menschen festhalten. Wir halten an BEDEUTUNGEN fest.
An den Verletzungen und unerfüllten Bedürfnissen. Und an der Version von uns selbst, die „besser“ hätte handeln müssen (z.B. klarer für sich einstehen & früher Grenzen setzen).
Wirkliches Loslassen beginnt deshalb nicht damit, jemanden aus Deinem Kopf zu verbannen.
Du darfst ehrlich hinsehen:
Was hält mich hier eigentlich noch?
Was wurde nie betrauert?
Was wurde nie gefühlt?
Was wurde nie ausgesprochen?
Denn was in Dir keinen Raum bekommt, bleibt bestehen.
Wenn Du Dir Freiheit wünscht, darfst Du aufhören die Vergangenheit zu bekämpfen und erstmal DIR SELBST vergeben.
Erst dann kann die Vergangenheit aufhören, Deine Gegenwart zu bestimmen.
PS.: Ich vollziehe gerne auch bewusste Rituale zum Loslassen, wie Zettel verbrennen oder große, schwere, beschriftete Steine in einem Gewässer versenken. Manchmal braucht es auch mehrere verschiedene Akte & Gespräche, das ist okay.
Meine Lebenszeit ist für mich mein wertvollster „Besitz“ und ich lass nicht zu, dass alte Verletzungen meine Gegenwart überschatten.
Wenn Du Unterstützung wünscht, inneren Frieden zu finden, lass uns im Rahmen der Philosophischen Praxis kennenlernen. Ich bin spezialisiert darauf Menschen genau dabei zu begleiten. Schreib mir 😊
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ᴡᴇʟᴛᴋɪɴᴅ ᴘʜɪʟᴏꜱᴏᴘʜɪꜱᴄʜᴇ ᴘʀᴀxɪꜱ & ʙʀᴇᴀᴛʜᴡᴏʀᴋ
Stay rebel. Stay free.