Lebensberatung Kerstin Platzer

Lebensberatung Kerstin Platzer Lebensberatung

17/06/2026

Essverhalten entsteht nicht nur durch Hunger. Er wird beeinflusst durch:









Genau deshalb fühlen sich Veränderungen oft schwer an.
Denn viele Menschen kämpfen nicht nur gegen Essen, sondern gegen automatisierte Muster, die sich über Jahre aufgebaut haben.
Und genau dort beginnt echte Veränderung. Nicht bei Selbsthass. Sondern beim Verstehen.

15/06/2026

Viele Menschen kämpfen nicht nur mit Essen, sondern mit:







Deshalb reicht reine Ernährungsinformation oft nicht aus.
Veränderung beginnt häufig dort, wo wir anfangen, unser Verhalten wirklich zu verstehen.

14/06/2026

Interessant ist, dass viele beruhgiende Gewohnheiten über den Mund laufen.

Zum Beispiel:






Warum?
Weil solche Handlingen kurzfristig beruhigen, regulieren, beschäftigen und Spannungen reduzieren können.

Deshalb geht es manchmal gar nicht nur um Hunger oder Genuss, sondern darum, einen inneren Zustand zu verändern.

Die moderne Psychologie betrachtet solche Muster weniger als "Schwäche", sondern eher als erlernte Formen der Selbstregulation.

Und genau deshalb hilft Verständnis oft mehr als Selbstregulation.

12/06/2026

Viele Menschen versuchen sich mit Druck zu verändern.

Aber langfristige Veränderung entsteht oft anders: ruhiger, nachhaltiger und menschlicher.

Ich glaube an Verständnis statt Schuld, Regulation statt Kontrolle, kleine Schritte statt Extremdenken.

Denn Gesundheit sollte sich nicht wie ein ständiger Lamf anfühlen, denn Kampf erzeugt immer Widerstand, wodurch man dann wieder in alte Muster verfällt.

10/06/2026

Essen ist nicht nur Energie.
Es beeinflusst auch unser Gehirn.
Bestimmte Lebensmittel aktivieren das sogenannte Belohnungssystem. Dadurch fühlen wir uns kurzfristig entspannter, beruhigter und zufriedener. Und das vor allem nach Stress, Überforderung und emotionaler Belastung.
Emotionales Essen entsteht nicht aus Hunger, sondern aus dem Wunsch sich besser zu fühlen.
Das macht niemanden "undiszipliniert".
Es zeig nur, wie eng Emotionen und Essverhalten verbunden sind.

08/06/2026

Die meisten Menschen brauchen nicht noch mehr Verbote, sondern ein besseres Verständnis dafür, warum Veränderung oft so schwer ist.

Denn essverhalten entsteht nicht nur durch Hunger, sondern auch durch:






Und genau darüber möchte ich sprechen.


07/06/2026

Essen ist manchmal mehr als nur Essen.

Gerade in Momenten von Einsamkeit, innerer Leere, Stress und emotionaler Überforderung griefen Menschen automatisch zu bestimmten Lebensmittel. Nicht unbedingt aus Hunger, sondern weil Essen kurzfristig beruhigen oder ein Gefühl von Wärme geben kann.

Spannend ist: Neuroscans zeigen, dass soziale Nähe, emotionale Sicherheit und Belohnungsverarbeitung teilweise über ähnliche Hirnnetzwerke verarbeitet werden.

Deshalb kann emotionales Essen für unser Gehirn wie eine Art kurzfristiger Trost wirken. Das bedeutet nicht, dass du schwach bist, sonder dass dein Gehirn versucht mit einem unangenehmen Gefühl umzugehen.

Genau deshalb geht es manchmal nicht nur darum weniger zu essen, sondern besser zu verstehen, was uns eigentlich fehlt.

05/06/2026

Mich interessiert nicht nur WAS Menschen essen, sondern WARUM.

Denn hinter Essverhalten stecken oft:






Und genau dort beginnt für mich echte Veränderung.

Nicht bei Schuld. Sondern beim Verstehen.

03/06/2026

Heißhunger am Abend hat oft weniger mit "fehlender Disziplin" zu tun, als viele glauben.
Unser Gehirn und unser Körper reagieren den ganzen Tag auf Stress, Entscheidungen, Reize, Erschöpfung und emotionale Belastung.
Am Abend sinkt dadurch häufig die mentale Kontrolle. Gleichzeitig steigt das Bedürfnis nach Entspannung, schneller Energie und Belohnung.
Besonders dann, wenn man tagsüber viel verzichtet, man Mahlzeiten ausgelassen hat und ständig "stark sein" wollte.
Das Problem ist also nicht mangelnde Willenskraft, sondern ein Körper der nach Regulation sucht.
Je mehr wir verstehen, wie Essverhalten wirklich funktioniert, desto weniger müssen wir moren gegen uns selbst kämpfen.

01/06/2026

Ich glaube nicht, dass Menschen an mangelnder Disziplin scheitern.

Viele kämpfen mit:






Und genau deshalb möchte ich einen anderen Zugang zeigen: Nicht mehr Selbsthass, sondern mehr Verständnis für das eigene Verhalten.

Denn Essen ist oft nicht nur Essen.

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