Ma-Quadrat Mariacher&Partner ZT KG

Ma-Quadrat Mariacher&Partner ZT KG ma-quadrat ist ein, in graz sitzendes, aufstrebendes, österreichisches architekturbüro mit tiroler wurzeln.

ziel des jungen teams ist es "lebensraum durch innovative konzepte, ressourcenschonend für menschen zu schaffen".

Wohnbebauung Graz Koloniegasse/Karl-Morre Straße, GRAZ 2018 ■ 1,2,3,4…8G verzählt :o)Arbeitstitel ” LichtSinn”geladener,...
23/11/2020

Wohnbebauung Graz Koloniegasse/Karl-Morre Straße, GRAZ 2018 ■ 1,2,3,4…8G verzählt :o)

Arbeitstitel ” LichtSinn”

geladener, einstufiger Realisierungswettbewerb



Die teilweise vorhandene Blockrandbebauung wird zum Stadtraum hin geschlossen und weitergeführt. Zwei Körperpaare werden geformt, welche ein Spannungsverhältnis zwischen Innen- Außen, Ost- West, Privat- Öffentlich, Lang- Kurz, Hoch- Nieder erzeugen.



Die Querung des Innenhofes bleibt unberührt, die zusammenhängende Naherholungsfläche erhalten, gegenseitige Störungen werden minimiert. Als Antwort zur horizontalen Bebauung wird eine vertikale Punktbebauung gesetzt – Ein positives Spannungsfeld wird aufgebaut.



Die Sackstraße Koloniegasse wird als Aktivfläche zurückerobert und wird zur Spielstraße. Der Hof fließt in die Erschließung, Ausblicke, Einblicke, Lichtblicke werden freigegeben (Orientierung, Außenbezug, Kinderspiel).

Einführen eines Funktionsgeschosses (Abstellräume, Fahrräder, Müll und Servicepunkt für die Fahrräder).

Durch geschickte Überbauung am Anschluss zum nördl. Nachbar wird die Tiefgarage störungsfrei erschlossen. Damit gibt es keine Überschneidung mit dem Rad- und Fußweg (Sicherheit).

Alle Stiegenhäuser sind an die Tiefgarage- und an das Funktionsgeschoss (Fahrräder, Abstellräume) angebunden, alle Wohnung sind per Lift erschlossen.



Die südliche Hoffläche wird zu einem Vertikalen Spielplatz (Labyrinth) aufgewertet, die Feuermauer verwischt. ■

SMARTSTREETS, GRAZ 2017Gutachterverfahren GrazReininghaus Quartier 6 Süd Erschaffung von Kontaktpunkten und Begegnungsrä...
23/11/2020

SMARTSTREETS, GRAZ 2017

Gutachterverfahren Graz

Reininghaus Quartier 6 Süd



Erschaffung von Kontaktpunkten und Begegnungsräumen zu und mit Kommunikationspotentialen – das Leben findet im Dorf, am Platz und in der Gasse Stadt!



Die geplante Bebauung der südlichen Reininghausgründe besteht aus zeilenförmigen Baukörpern mit schwerpunktmäßigen Überhöhungen, welche sich an der Parkumbauung orientieren und an die bestehende, heterogene (Vorstadt) Bebauung überleiten.



Der Gebäudeabstand orientiert sich hierbei an vergleichbaren Strassenzügen in Graz und wird als „Smartstreet“ zur Kommunikationsplattform weiterentwickelt, von KFZ´s freigehalten und mit diversen Funktionen aufgeladen. Eine Bewegungszone entsteht. Brücken und Stege verbinden je nach Wohnungsmix die beiden Baukörper und schaffen so ein 3-dimensionales Raumerlebnis welches von den eingerückten Stiegenläufen aus erfasst werden kann. Durch ein leicht variierendes Erschließungssystem wird einer monotonen Ausformulierung des Innenraums entgegengewirkt ohne das bis zur TG durchgängige (konsequente) statische System zu unterbrechen.

Ein einladender, auf menschlichen Maßstab gebrachter privater Straßenraumcharakter wird geschaffen, der allen gleichermaßen offen steht.



Das Quartier öffnet sich im Osten zur Grünspange hin und zieht den Parkr vom Nachbarquartier weiter bis zur Allee und flutet das Quartier mit einer waldähnlichen Bepflanzung, welche durch zwei große Lichtungen, topografischen Veränderungen und das ineinander verschieben von Baukörpern gegliedert wird. Große überdachte Freibereiche in der Nähe der Kinderspielbereiche bieten ausreichenden Schutz.



Südlich werden die Baukörper vom Straßenverlauf abgerückt und eine Pufferzone geschaffen welche mit Ballsportkäfigen etc. bespielt wird (Spiel für 10+ Jahre). Ein teilweise transparenter Lärmschutz zur Bebauung hin schützt das neue Quartier vor Strassen- und Spiellärm. ■

ZWI: ZENTRUM FÜR WISSENS-& INNOVATIONSTRANSFER, GRAZ 2017 ■ 2. PREISEU-weiter, offener, einstufiger Wettbewerb (BIG) Arb...
23/11/2020

ZWI: ZENTRUM FÜR WISSENS-& INNOVATIONSTRANSFER, GRAZ 2017 ■ 2. PREIS

EU-weiter, offener, einstufiger Wettbewerb (BIG)



Arbeitstitel: Business Yard



“[…] Durch das Verweben von Alt und Neu wird das Projekt verortet und erhält seinen unverwechselbaren Charakter. Im positiven Sinn wird collagiert, angefügt, weggenommen und modelliert – alles auf eine sehr sensible, undogmatische und niveauvolle Art und Weise. […]”
Auszug Juryprotokoll



Architektonische Qualität und Erscheinungsbild:

Einfache kompakte Baukörper, die sich mit dem vorgefunden Bestand verschränken, werden durch eine klare Fassadengestaltung als Reaktion auf die formelle Architektur des Studentenheims im Westen ergänzt.

Eine übersichtliche interne Organisation macht das vielschichtige Raumprogramm leicht ablesbar und bietet Spielraum für zukünftig wechselnde Nutzungen.



Städtebauliche Kriterien, funktionale und gestalterische Einbindung:

Der Neubau nimmt die Grundausrichtung des Uni- Viertels auf, bildet mit der Mensa und dem Studentenheim ein urbanes Baufeld. Bestehende Barrieren in der Abfolge der Außenräume werden beseitigt. Der „harter“ Übergang zum Grünraum wird aufgelöst. Der Shared-Space wird vorweggegriffen und weitergeführt.

Durch den teilweisen Erhalt des 2-geschossigen Nebengebäudes an der Schubertstraße wird ein wohl proportionierter Platz aufgespannt, es entsteht eine geschützte Freifläche. ■

WKO-CENTER OF EXCELLENCE, GRAZ 2017 ■ 3.PREIS Offener, 2-stufiger Realisierungswettbewerbim Oberschwellwertbereich, Graz...
23/11/2020

WKO-CENTER OF EXCELLENCE, GRAZ 2017 ■ 3.PREIS



Offener, 2-stufiger Realisierungswettbewerb

im Oberschwellwertbereich, Graz



Zusammenarbeit Freiraumkonzept mit LAUP.at



GRÜNES TOR

Ein Tor als Identitätsstifter und Zukunftszeiger.



LEITIDEE

Ein klar definierter, neuer Baukörper, eingebettet in eine sanfte Landschaft geben einen gerahmten Blick in die Zukunft der Erwachsenen-Bildung frei.

Im Vorbeifahren wird der überdachte Hof als Tor wahrgenommen, der einen Blick ins dahinterliegende, „Grün“ freigibt, einen Blick in die Zukunft!

Die WKO bekennt sich klar zur Natur, zu neuen, alternativen Energien als Zukunftstechnologien. Stichwort Grüne Fassade“, Eco‐Engineering…

Zukunftstechnologie = zukünftige Arbeitsplätze und Herausforderungen, auf

welche wir mit diesem Gebäude eingehen.

EINFAMILIENHAUS, TIROL 2016Neubau eines Wohnhauses im Hang in Ökologischer Holzbauweise Wunsch der Bauherren war ein Geb...
23/11/2020

EINFAMILIENHAUS, TIROL 2016

Neubau eines Wohnhauses im Hang in Ökologischer Holzbauweise



Wunsch der Bauherren war ein Gebäude zu errichten, in welchem sich die Grundeinstellung der Gemeinde zu Nachhaltigkeit widerspiegelt.

Der Holzbau wurde behutsam in den Hang gesetzt und schmiegt sich an eine bestehende Wiesenflur an.

Erschlossen wird das offen gehaltene Wohngeschoss über eine einläufige Treppe, welche vom Gäste- und Wellnessgeschoss im EG einen Blick auf die Burgruine am Hang nördlich des Grundstückes gibt.

Der vorragende Baukörper des kompakten Hauses ragt über die Eingangszone und ersetzt so eine herkömmliche Garage, bittet Witterungsschutz. Östlich, entlang der Wiesenflur, werden Bachfindlinge zwischen Kräuter und Almblumen zum Aufstieg in den Wohngarten.

Das Wohngeschoss ist in seiner Höhenabfolge gestaffelt und ermöglicht vom Wohn- und Kochbereich ausgesuchte Ausblicke. Alle Räume wurden nach ausführlichen Gesprächen mit den Bauherren auf Ihren Tagesablauf hin optimal ausgerichtet und ermöglicht so das Gefühl des „Angekommen seins” im Neuen Haus. ■

WEB FÜRSTENFELD, FÜRSTENFELD STMK 2020 ■ 2.PREISArbeitstitel: “FÜRSTENGARTEN”geladener, einstufiger Realisierungswettbew...
23/11/2020

WEB FÜRSTENFELD, FÜRSTENFELD STMK 2020 ■ 2.PREIS

Arbeitstitel: “FÜRSTENGARTEN”

geladener, einstufiger Realisierungswettbewerb zur Erlangung von Bebauungsvorschlägen für eine kleinteilige Mehrfamilienhaus-Wohnbebauung bzw. Reihenhausbebauung in Holzbauweise.



Auf die vorgefundene, kleinteilige Bebauungsstruktur wird behutsam reagiert und eine von der Straße abgesetzte, entschleunigte Bebauung vorgeschlagen.

Das Satteldach, sowie die in Weilern gruppierte Anordnung des Bestandes wird zum Vorbild genommen und in einer neuen, ökologisch optimierten Ausrichtung, entlang einer zentralen Erschließungsspange angeordnet. Zwischen den beiden Geschosswohnbauten, wird ein neuer Weiler gestaltet der das Zukunftswohnen, ganz im Sinne von Fridays4Future und E-Mobilität, beinhaltet.
Die Reihenhäuser werden entlang einer verkehrsberuhigten Wohnstraße aufgefächert und bieten private Grünzonen bei optimaler natürlicher Belichtung.

Der Großteil des Verkehrs wird direkt an der Zufahrt aufgenommen und in der Tiefgarage, untergebracht. Der Anger wird so verkehrsberuhigt.

Der „Fürstenteich“ als besonders qualitativer Naherholungsort dient als Retention.

Die beiden Geschosswohnbauten sind aufgrund ihrer optimalen Planung durch minimale Eingriffe in ihrer Funktion tauschbar. Lichthöfe sorgen für eine natürliche Belichtung.

Um einen zentralen Kern werden die Räume geschickt angeordnet wodurch ein großzügiger loftartiger Charakter entsteht. Ein direkt am zentralen Platz befindlicher Gemeinschaftsraum rundet das Angebot generationsübergreifend ab.

Frei nach der japanischen Philosophie des 侘寂 Wabi Sabi entspricht der Entwurf dem Wunsch des Menschen nach „echten“ Materialien, in einfacher Ausführung. Den Benutzern soll mit dem geschaffenen Wohnraum eine weitgehend ‚jungfräuliche Leinwand‘ zur Gestaltung des Mittelpunktes ihres Lebens zur Verfügung gestellt werden. ■

EISSTADION GRAZ, LIEBENAU 2016 ■ 1.PREISNeubau-Massnahmen im Bereich der bisherigen Nord-Tribüne, VIP-Clubgeladener, ano...
23/11/2020

EISSTADION GRAZ, LIEBENAU 2016 ■ 1.PREIS

Neubau-Massnahmen im Bereich der bisherigen Nord-Tribüne, VIP-Club

geladener, anonymer, einstufiger baukünstlerischer Realisierungswettbewerb

NFL 10.850 m2, 18,8 Mio.€, 4200 Besucher



Jury: „Das Projekt besticht durch seine außerordentlich klare Analyse der Differenz, von der den Denkmalschutz begründenden Ursprungssituation und den neuen, in die Zukunft gerichteten Anforderungen. Aus dieser Analyse werden Potenziale entwickelt, die das Projekt in voller Tragweite auszuloten vermag. Dies beginnt mit der Akzeptanz der Tatsache, dass die ehemals dramatisch auf den signifikanten A-Stützen freigestellte Nordfront weder rekonstruiert noch durch gestalterische Maßnahmen als teilexistent suggeriert werden kann. Stattdessen fiel die Entscheidung, die prominenten A-Stützen vollkommen zu „inhalieren“ und dem Innenraum zuzuordnen. Das Gebäude selbst wird folgerichtig als eleganter Verschluss der Halle gedacht, der seine Physiognomie aus der Geometrie des zweiachsig gekrümmten Hallendaches ableitet. Dabei wird, der Logik des Daches folgend, dessen Krümmung nicht bloß weitergeführt, sondern eine Gegenkrümmung gegründet, die dem Zubau einen höchst eleganten „Schliff“ verleiht. Zum Bestand hin entsteht eine umlaufende, klar definierte Fuge, die Tages- und/oder Kunstlicht nach innen bringen kann. Die inneren Beine der A-Stützen werden vollkommen freigestellt. In einer parallelliegenden Ebene ist eine durchgehend dahinterliegende Glasfront angeordnet. Diese ist in der Lage, ein adäquates und kräftiges Gegenüber zur Haupttribüne zu bilden. Der Härte und Modernität des Eishockeysports wird dadurch Ausdruck verliehen. […] Insgesamt ist das Projekt ein schönes Beispiel, wie die Schutzwürdigkeit eines Baudenkmals trotz neuer Nutzungsanforderungen auf eine neue Ebene gehoben und genau dadurch kompromisslos erhalten werden kann.“.

Fotos: © Alexander Gebetsroither ■

EIN FAMILIENHAUS, TIROL 2017Neubau eines Wohnhauses im Hang in MischbauweiseAls Auszugshaus konzipiert, mit einem atembe...
23/11/2020

EIN FAMILIENHAUS, TIROL 2017

Neubau eines Wohnhauses im Hang in Mischbauweise

Als Auszugshaus konzipiert, mit einem atemberaubenden Ausblick auf die Alpen wurde dieses Familienhaus in Mischbauweise in nur kurzer Bauzeit realisiert.

Die vorfabrizierte Holzkonstruktion aus KLH ruht auf einem Massiven Baukörper, welcher sich in den Hang, oberhalb der Zufahrt, eingräbt. Die Verbindung zum elterlichen Nachbargebäude wird über einen Wiesenweg über den Garten geschaffen. Östlich davon finden die Autos und der Zugang für die Familie im UG Platz. Im transparent gehaltenen Geschoss darüber sind die Wohnbereiche des Hauses situiert – mit ebenerdigen Zugang zum Garten. Ein wunderbarer Ausblick über die Umgebung wird garantiert. Ein großzügiges Treppenhaus mit Galerie verbindet die drei Ebenen und bietet im privaten Obergeschoss einen wunderbaren, vielfältig nutzbaren Arbeits- und Lernbereich für die Kinder. Der Aufgesetzte Körper wird durch ein eingeschnittenes Atrium in einen Eltern – und einen Kinderbereich mit je einem eigenen Badezimmer getrennt. ■

WPH NUSSDORF DEBANT, LIENZ 2016 ■ 1.PREISErrichtung des Wohn- und Pflegeheimes in Nussdorf- Debant für 90 BewohnerEU-wei...
23/11/2020

WPH NUSSDORF DEBANT, LIENZ 2016 ■ 1.PREIS

Errichtung des Wohn- und Pflegeheimes in Nussdorf- Debant für 90 Bewohner

EU-weiter, offener 2-stufiger Wettbewerb,

NFL 6.950 m2, 13,6 Mio.€



„Als eines der wenigen Projekte des gesamten Wettbewerbes organisiert dieser Hoftypus seine Haupterschließung von Osten, als Antwort der nun zum Eingang führenden alten Straße, von der auch die Verbindung zur Heilig Geist Kirche, dem SOS-Kinderdorf und dem Gemeindezentrum abzweigen.

Durch die Miteinbeziehung der vorhandenen Nachbarbebauung und dem „Marterl“ mit seinem großen Baum, entsteht mit Eingang, Cafe und Mehrzweckraum ein angenehmer Vorplatz, der sich organisch ins Innere, dem ersten Wohngeschoß zieht. Dieses ordnet sich wie auch die zwei Wohngeschoße darüber, in differenzierter Weise um ein Atrium, welches bis ins Geschoß darunter reicht und damit die Verbindung zum großen, teilweise vom Baukörper überdachten Freibereich darstellt. […] Hier sei erwähnt, dass diese teilweise überdachte Zone auch Potential für Nutzungen in Zukunft aufweist.

Die Verwaltung, zwar in einem eigenen, recht offenen Bezug zu den Wohngruppen, ist „integrierend“ im Obergeschoß platziert. Das Innenleben aller Wohngruppen organisiert sich differenziert um das Atrium, mit unterschiedlichsten Aus- und Innenblicken, sowie ebensolchen gedeckten Außenbereichen.“ Auszug Juryprotokoll. ■

Neubau einer Eishalle mit umfangreichen Umplanungen im Bereich zwischen Fußball- und Eisstadion Graz Liebenau.NFL 10.910...
23/11/2020

Neubau einer Eishalle mit umfangreichen Umplanungen im Bereich zwischen Fußball- und Eisstadion Graz Liebenau.

NFL 10.910m2, 9,2 Mio.€, Tribüne für 250 Besucher



Errichtung einer Eishalle für den Publikumseislauf mit erweiterten Trainingsmöglichkeiten für den Profieissport, inklusive “Eishockey-Shooting Range”, Fitnessraum und Umkleiden für den Schulsport.



Erweiterung der bestehenden Stadiontiefgarage unter der neu geschaffenen Eispiste. Die technischen Grundlagen für die neue energieeffizientere Eisproduktion wurden bereits 2016 bei der Sanierung des Eisstadions (Halle A/Bunker99er) realisiert.



Der Auswärtsfanzugang des angrenzenden Fußballstadions wurde mit einer neuen Gastroeinheit, Sanitäreinrichtungen und sicherheitsrelevanter Einbauten unauffällig in den Neubau integriert.

Durch die kompakte Aufarbeitung der vielen parallelen Nutzeranforderungen, welche an den “multifunktionellen Freibereich” in der Sportarena Liebenau gestellt werden, konnte neben einem großzügigen neuen Besucherparkplatz im Osten/Zufahrt Liebenauer Hauptstraße (Neuorganisation der Besucherströme) auch ein ca. 1000m2 großer TV-Compound für UEFA-Übertragungen realisiert werden.

Im Südwesten – im Angelpunkt zwischen Fußballstadion und Eisstadion – wurde ein 3000m2 großer Freibereich für Events geschaffen, welcher von den Stadien bzw. der Halle B gleichermaßen bespielt werden kann – Stichwort: “Fanzone” bzw. “public viewing”.

Fotos: MCG.at Graz, ma² ■

WPH HOPFGARTEN / ITTER, BRIXENTAL TIROL 2018 ■ 1.PREISErrichtung eines Wohn- und  Pflegeheimes in Hopfgarten/Itter mit f...
23/11/2020

WPH HOPFGARTEN / ITTER, BRIXENTAL TIROL 2018 ■ 1.PREIS

Errichtung eines Wohn- und Pflegeheimes in Hopfgarten/Itter mit fünf Wohngemeinschaften, sowie Räumlichkeiten für den Sozial-und Gesundheitssprengel.

EU-weiter, offener 1-stufiger Wettbewerb.



5+1=6 AUF 2G…
ODER: DORF INS DORF


LEITGEDANKEN

Raum für die Individualität der Bewohner schaffen,
das bestehende soziale und strukturelle Umfeld fördern,
einen Ort für ganzheitliche Pflege,
dem holistischen Menschenbild nach Liliane Juchli folgen.


ZUSAMMENFASSUNG

Schaffung eines neuen Dorfplatzes – Entwicklungspotential der näheren Umgebung
Zweigeschossigkeit – emotionale Barriere Aufbrechen – die Mobilität der Bewohner fördern
Baumassenverteilung (Versatz) – Neue Außenräume definieren – Orientierung nach Tageslicht (Platzbildungen+Gärten)
Materialität – ortspezifisch


“Gut gelöst ist auch der Haupteingang, der in einer Raumfolge mit Mehrzwecksaal und Café mündet. Das Haus verfügt über gute Blick-Beziehungen sowohl zum Ort, als auch zum Flussraum der Ache. Durch die vorwiegende 2-Geschossigkeit des Projektes ergibt sich eine gute Ortsverträglichkeit […]. Die Wohngruppen haben eigene Eingänge und Identitäten, die in sich gut funktionieren und genügend Platz für das gemeinschaftliche Kochen bieten. Ein ausgewogenes gut durchgearbeitetes Projekt, das auch in vielen Detailüberlegungen überzeugt.”

Auszug Juryprotokoll. ■

Fotos: © Simon Hausberger, ma²■

ASKÖ Graz EggenbergGeneralsanierung Mitteltrakt
30/10/2019

ASKÖ Graz Eggenberg
Generalsanierung Mitteltrakt

Adresse

Harrachgasse 22
Graz
8010

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