18/05/2021
Der Newsletter
Braucht es in Zeiten von Social Media überhaupt noch einen Newsletter? Werden wir nicht über alle Kanäle schon überrannt mit Informationen?
Ja, und genau deshalb brauchen wir auch den Newsletter. Denn den kann man in Ruhe lesen. Den bekomme ich in mein Postfach und er verschwindet nicht nach ein bisschen Weiterscrollen nach unten vom Bildschirm.
Ich habe mal gezählt, ich habe mich in 12 Newsletterlisten eingetragen, die mich beruflich weiterbringen, oder zumindest interessante Neuigkeiten liefern. Weitere zehn kommen regelmäßig herein von Programmen und Apps, die ich nutze. Ein Großteil der weiteren Schreiben, die laufend mein Emailpostfach befüllen, werden von Onlineshops oder analogen Geschäften verschickt, die eine interessante Kundenkarte anbieten. Diese zähle ich gar nicht, denn meistens sind die Informationen hier nicht relevant für mich. Ja, ich könnte mich dort auch einfach abmelden. Und zum überwiegenden Teil mache ich das zur Zeit auch. Denn wenn ich die Betreffzeilen nur überfliege und direkt auf den Löschbutton drücke, kann ich mir auch kurz die Zeit nehmen und den Abmeldelink suchen. Denn ich verpasse ja nichts. Ich lese den Newsletter ja sowieso nicht.
Nun wollen wir nicht, dass unserem Newsletter das gleiche Schicksal ereilt. Nur wie können wir verhindern, dass unser liebevoll und zeitintensiv gestalteter Text in einer Flut nicht gewollter Anschreiben untergeht?
Ein guter Newsletter, der auch geöffnet wird, braucht zu allererst einen guten und spannenden Betreff. Keinen, den schon die 5 vor uns genommen haben. Spannend soll er sein und neugierig machen. Zum Glück ist die mögliche Länge einer Betreffzeile sehr begrenzt, also muss hier knackig und frisch gesagt werden, worum es geht.
Hast du das Interesse des Lesers geweckt, sollte der Newsletter an sich dann auch kein Roman werden. Aufgelockert mit Zwischenüberschriften, überzeugst du den Empfänger von deinem Angebot. Welchen Nutzen kann er daraus für sich oder seine Kunden ziehen?
Ich komme noch mal zurück zu dem Punkt, dass einem Newsletter, wenn er mal geöffnet ist, meist mehr Zeit zum Lesen geschenkt wird, als einem Post in einer Timeline. Hier sollten sich keine Rechtschreib- oder Logikfehler einschleichen. Posts in Social Media Kanälen haben oft noch den Touch eines flüchtig geschriebenen Textes, da wird evtl. über unsaubere Rechtschreibung hinweggesehen. Nicht so beim klassischen Brief und oder der elektronischen Post.
Also, wenn du auf der Suche nach knackigen Überschriften und interessanten Betreffzeilen bist, melde dich doch bei mir. Du bist dir nicht sicher bei der Rechtschreibung? Ich helfe dir mit einer Korrektur gerne weiter.
Melde dich gleich bei mir: [email protected]
Alles Liebe, eure Rena