12/09/2023
1- Fünf Minuten sind nicht lange, machen aber einen enormen Unterschied. So wie du in den Tag startest, beeinflusst es deinen gesamten Tag. Nimm dir 5 Minuten nur für dich und schaffe dir ein kleines Ritual. Du kannst lesen, meditieren, dein Tagesziel aufschreiben, deinen Powersong hören, etc.
2- Perfektionismus von der 45min Flechtfrisur bis hin zum Giraffen-Jausenbrot. Für viele Mütter ist der Morgen ein abhandeln von vermeintlich notwendigen ToDos. Ich mache selbst gerne mal die Jausenbox besonders hübsch oder versuche mich an einer neuen Frisur von Pinterest. Aber eben dann, wenn es passt. Wenn ich dadurch nicht Zeitdruck und Stress erzeuge. Ein langer Lernprozess, der noch immer im Gange ist 😉 Meine gesamte Familie bevorzugt einen gemütlichen Start in den Tag, auch wenn es dadurch eben keine Sternchengurke gibt. Deine auch?
3- Entspannung! Der Tag von Müttern ist oft durchgetaktet. Da hilft es sich kurz Zeit zu nehmen und bewusst zu entspannen. Versuche mal diese Atemübung: Atme tief ein und doppelt so lange aus. Beobachte was passiert. Dein Herzschlag wird langsamer werden, dein Körper wird sich entspannen und du wirst generell entspannter. Ein paar Minuten zwischendurch und ein paar tiefe Atemzüge können den Tag gleich viel entspannter gestalten.
4- Dankbarkeit! Ein so simples, aber ungemein effektives Tool um mehr Zufriedenheit in den Alltag zu bringen. Schreibe auf wofür du heute dankbar bist. Das können ganz kleine Momente sein. Es muss nicht immer das neue Haus oder die Beförderung sein. Wir können in jedem Tag etwas finden, wofür wir dankbar sind.
5- Achtsamkeit! Versuche während des Tages immer wieder achtsam im Moment zu sein. Wenn du in der Schlange bei der Supermarktkasse stehst, kannst du den Projektbericht nicht schreiben. Und umgekehrt auch nicht. Warum dann nicht einfach mal im Moment sein. Du wirst überrascht sein, was du alles wahrnimmst, wenn du mal nur in der Kassenschlange stehst.