Schweizer Bergführerverband

Schweizer Bergführerverband Der SBV ist der Berufsverband der Bergführer/innen der Schweiz. Mitglied sind auch andere Bergberufe.

14/04/2026

1856-2026
170 Jahre Bergführerdiplome in der Schweiz.
170 ans de diplômes de guide de montagne en Suisse

Zu Beginn des goldenen Zeitalters des Alpinismus sind die ersten Bergführerdiplome ausgestellt worden.

Les premiers diplômes de guide de montagne ont été délivrés au début de l'âge d'or de l'alpinisme.

Die Anforderungen waren bereits vor 170 Jahren sehr streng und wurden als erste von den Bergführerlegenden Melchior Anderegg aus Meiringen und Christian Allmer aus Grindelwald gemeistert.

Il y a 170 ans déjà, les exigences étaient très strictes et les premiers à les satisfaire furent les légendaires guides de montagne Melchior Anderegg, de Meiringen, et Christian Allmer, de Grindelwald.
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https://sbv-asgm.ch/fr/liberte-risque-et-responsabilite-alpine/Une réflexion de notre secrétaire général sur la liberté,...
01/04/2026

https://sbv-asgm.ch/fr/liberte-risque-et-responsabilite-alpine/

Une réflexion de notre secrétaire général sur la liberté, le risque et la responsabilité. Article paru dans la tribune de Genève et 24heures le 28/29 mars 2026.
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Dans les Alpes suisses et au-delà, l’alpinisme représente un équilibre exigeant entre responsabilité individuelle et collective. Le regard d’un guide de montagne, ancré dans la pratique du terrain, révèle une évolution nette : la fréquentation augmente, les profils changent et le rappor...

https://sbv-asgm.ch/freiheit-risiko-und-die-verantwortung-am-berg/Der Geschäftsleiter des SBV mit einem reflektierten Ei...
01/04/2026

https://sbv-asgm.ch/freiheit-risiko-und-die-verantwortung-am-berg/
Der Geschäftsleiter des SBV mit einem reflektierten Einblick zu Freiheit, Risiko und der Verantwortung am Berg. Erschienen in der Tribune de Genève und 24heures am 28./29.3.2026.
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Alpinismus – in den Schweizer Alpen und darüber hinaus – ist ein anspruchsvoller Balanceakt zwischen Eigenverantwortung und der Solidarität innerhalb der Seilschaft. Aus der Perspektive eines Bergführers, der täglich im Gelände steht, zeigt sich seit längerem eine klare Entwicklung: Der An...

SBV-Besuch bei der slowenischen BergführerausbildungVisite de l’ASGM auprès la formation des Guides en SlovenieIzobražev...
26/03/2026

SBV-Besuch bei der slowenischen Bergführerausbildung
Visite de l’ASGM auprès la formation des Guides en Slovenie
Izobraževanje za slovenske gorske vodnike

Vom 15. bis 20. Februar 2026 besuchte Lorenz Frutiger (technischer Leiter der Bergführerausbildung des Kantons Bern) die Verantwortlichen der Bergführerausbildung in Slowenien und hat dabei wertvolle Einblicke auch für die Bergführerausbildung in der Schweiz gewinnen können.

Du 15 au 20 février 2026, Lorenz Frutiger (responsable technique de la formation des guides de montagne du canton de Berne) a rendu visite aux responsables de la formation des guides de montagne en Slovénie, ce qui lui a permis d'acquérir des connaissances précieuses pour la formation des guides de montagne en Suisse également.

Auf dem Programm standen etwa klassisches Winterklettern auf der Brana (2253) in den Kamnik-Savinja-Alpen, die Traverse zwischen Krkotnik (2116) und Celovska Spica (2102 ) sowie die klassische Traverse über Zelenjak (2024) und Vertatscha (2180).
Au programme figuraient notamment l'ascension hivernale classique de la Brana (2 253 m) dans les Alpes de Kamnik-Savinja, la traversée entre le Krkotnik (2 116 m) et la Celovska Spica (2 102 m), ainsi que la traversée classique passant par le Zelenjak (2 024 m) et la Vertatscha (2 180 m).

Das Verhältnis 1:2 oder gar 1:1 (Ausbildner-Kandidat) hat sich in den anspruchsvollen slowenischen Alpen als passend erwiesen. In Slowenien planen die Kandidaten bereits in den frühen Phasen der Ausbildung selbstständig und treffen ihre eigenen Entscheidungen bei der Routenwahl und der Planung des Zustiegs. Dies wird in der Schweizer Ausbildung schon seit einiger Zeit diskutiert, und es soll geprüft werden, ob es eine Möglichkeit gibt, einen ähnlichen Ansatz in die Schweizer Ausbildung zu integrieren. Bisher hat der Technische Direktor ein Programm für jede Klasse (mit fünf Kandidaten) entworfen, und die Klassen haben entsprechend geplant. Auch wenn dies bei 35–40 Kandidaten eine logistische Herausforderung darstellen würde, ist dies weiter zu prüfen.

Le ratio de 1 formateur pour 2 candidats, voire 1 pour 1, s'est avéré adapté aux Alpes slovènes, un terrain exigeant. En Slovénie, les candidats planifient de manière autonome dès les premières phases de la formation et prennent leurs propres décisions quant au choix de l'itinéraire et à la planification de l'approche. Cette question fait l’objet de discussions depuis un certain temps déjà dans le cadre de la formation suisse, et il convient d’examiner s’il est possible d’intégrer une approche similaire dans la formation suisse. Jusqu’à présent, le directeur technique a élaboré un programme pour chaque classe (composée de cinq candidats), et les classes ont planifié leurs activités en conséquence. Même si cela représenterait un défi logistique avec 35 à 40 candidats, cette question mérite d’être approfondie.

Der Austausch ist höchst konstruktiv verlaufen - solche Erfahrungen sollen dazu dienen, die IVBV-Gemeinschaft auf unserem lebenslangen Weg zum „Meistern“ der Kunst des Bergführens voranzubringen.

Cet échange s'est avéré extrêmement constructif ; de telles expériences doivent contribuer à faire progresser la communauté de l'UIAGM dans notre parcours permanent vers la « maîtrise » de l'art du guidage en montagne.
-asgm
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06/03/2026

1826-2026
200 Jahre Schweizer Bergführer
200 ans de guides de montagne suisses
Im Jahre 1826 stiess der Regierungstatthalter des Amtes Interlaken an, dass das Bergführerwesen mit Diplomen geregelt werden solle.
En 1826, le préfet du district d'Interlaken a insisté pour que la profession de guide de montagne soit réglementée par des diplômes.
Der Alpinismus und die Nachfrage nach Bergführern manifestierten sich. Es entstand der Bergführerberuf in der Schweiz.
L'alpinisme et la demande de guides de montagne se sont manifestés. La profession de guide de montagne a vu le jour en Suisse.
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04/03/2026
27/02/2026

*Stellungnahme Verband der Österreichischen Berg- und Skiführer*
„Der Verband der Österreichischen Berg- und Skiführer ist verwundert über den Vorstoß der Landesrätin Astrid Mair. Eine „Bestrafung“ von Wintersportlern ist nicht zielführend. Erfahrungsgemäß führt sie - wie bereits in der Stellungnahme des ÖBRD sowie ÖKAS - nicht zur einer Verbesserung, sondern vielmehr zum Gegenteil. Auch der Einsatz des AT-Alerts zu diesem Zweck erscheint fragwürdig. In Kombination mit medialer Zuspitzung ist dies kein geeignetes Mittel, um sachliche Information und nachhaltige Aufklärung zielgruppengerecht zu vermitteln.
Die pauschale Verknüpfung mit einer Lawinenwarnstufe, die lediglich eine regionale Einschätzung darstellt und weder lokale noch zonale Beurteilung ermöglicht, greift zudem zu kurz und entbehrt einer fachlichen fundierten Grundlage.
Die österreichischen Berg- und Skiführer gewährleisten ein umfassendes Risikomanagement und bilden einen wesentlichen Eckpfeiler des alpinen Tourismus. Sie leisten einen breiten Wissenstransfer – vom Gast über die Ausbildung bis hin zu Bergrettung und Lawinenkommission – und tragen damit maßgeblich zur Sicherheit der Allgemeinheit bei.
Als Mitglied des ÖKAS stehen wir im kontinuierlichen Austausch mit allen bundesweit tätigen alpinen Organisationen und arbeiten gemeinsam – Winter für Winter – an der Weiterentwicklung der Sicherheit im Bergsport. Selbstverständlich bringen wir unsere Expertise auch konstruktiv in den Tiroler Sicherheitsapparat ein.“
*Walter Zörer, ÖKAS Vorstandsmitglied, Präsident Verband der Österreichischen Berg- und Skiführer*

20/02/2026

Blatten im Lötschental

Informationen für Bergführer



Die Gemeinde Blatten hat die Redimensionierung der Sperrzone Blatten ab dem 20.02.2026 beschlossen. Somit sind alle Skitouren im hinteren Lötschental mit der Bedingung der Umgehung des Schuttkegels wieder möglich. Für die Gefahrenbereiche beim nun neuen aufgestautem See Blatten auf dem gesamten Schuttkegel sowie durch den Bergsturz beeinträchtigte Flächen gelten weiterhin ein striktes Zutrittsverbot. Daher muss für den Ausstieg vom - oder für den Zustieg ins hintere Lötschental ein Umweg über Weissenried gemacht werden.



Die Lötschentaler Bergführer aktualisieren auf ihrer Webpage Bilder vom Zustand des Weges nach der Hängebrücke über den Tännbach im Gebiet zur Tärrun. Der Weg ist sehr steil und kann bei schneereichen und eisigen Verhältnissen sehr heikel werden. Bei schwierigen Verhältnissen empfiehlt sich eine Umgehung. Aktuelle Infos sind hier einzusehen: https://www.bergcenter.ch/zugang-blatten



………………………………………….



Information aux guides de montagne



La commune de Blatten a décidé de redimensionner la zone interdite de Blatten à partir du 20 février 2026. Ainsi, toutes les randonnées à ski dans le Lötschental antérieur sont à nouveau possibles, à condition de contourner le cône de débris. Les zones dangereuses près du lac de Blatten, sur l'ensemble du cône de débris et les zones touchées par l'éboulement restent strictement interdites d'accès. Il faut donc faire un détour par Weissenried pour sortir du Lötschental arrière ou y entrer.



Les guides de montagne du Lötschental actualisent sur leur page web (https://www.bergcenter.ch/zugang-blatten) avec les photos de l'état du chemin après le pont suspendu au-dessus du Tännbach dans la région de Tärrun. Le chemin est très raide et peut devenir très délicat en cas de neige abondante et de conditions glacées. En cas de conditions difficiles, il est recommandé de le contourner.

14/02/2026
14/02/2026

Schweizer Handarbeit 🇨🇭

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Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
13:30 - 16:30
Dienstag 09:00 - 12:00
13:30 - 16:30
Mittwoch 09:00 - 12:00
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Donnerstag 09:00 - 12:00
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Telefon

+41313701879

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