Polizei Region Pfäffikon

Polizei Region Pfäffikon Willkommen auf unserer offiziellen Facebook-Seite! Wir sind für Sie in den Gemeinden Fehraltorf, Russikon und Pfäffikon unterwegs.

Ihre Kommunalpolizei steht für eine erhöhte polizeiliche Präsenz und für kurze Interventionszeiten in den Gemeinden Fehraltorf, Russikon und Pfäffikon

Allgemeines Feuerverbot auf den Gebieten der Gemeinden Pfäffikon ZH, Fehraltorf und RussikonAufgrund der anhaltenden Tro...
13/07/2026

Allgemeines Feuerverbot auf den Gebieten der Gemeinden Pfäffikon ZH, Fehraltorf und Russikon

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der aktuellen Wetterlage verschärft sich die Waldbrandgefahr weiter. Der Kanton hat bereits ein Feuerverbot in Wäldern und in Waldnähe erlassen. Da jedoch keine flächendeckenden Regenfälle in Sicht sind, haben die Gemeinden Pfäffikon, Fehraltorf und Russikon beschlossen, ein allgemeines Feuerverbot zu verhängen.

Das Feuerverbot ist in Kraft und gilt bis auf Widerruf.

Das Feuerverbot umfasst folgende Regelungen:

Kein Entfachen und Betreiben von offenem Feuer im Freien, sowohl auf öffentlichem wie auch privatem Grund (eingeschlossen eingerichtete Feuerstellen, Feuerschalen, Einweggrills auf Gartensitzplätzen, Balkonen und Dachterrassen), insbesondere auch kein Grillieren mit Holz, Kohle, Holzkohle oder anderen Brennstoffen;
Kein Wegwerfen von brennenden oder glühenden Gegenständen, insbesondere Zi******en und andere Raucherwaren oder Streichhölzer;
Kein Abbrennen von Feuer- und Kleinfeuerwerken (inkl. Vulkane, usw.) und Zündkörpern jeglicher Art;Kein Anzünden von Fackeln;
Kein Steigenlassen von «Himmelslaternen», Glücks- und Wunschlaternen, Heissluftballonen, Ballonen mit Wunderkerzen und dergleichen.
Weiterhin erlaubt bleibt das Verwenden eines Gas- oder Elektrogrills. Vorbehalten bleiben anderslautende Regeln der jeweiligen Hausverwaltung; diesfalls sind die üblichen Sorgfaltsmassnahmen zu beachten (u.a. Aufstellen des Gerätes auf kippsicherem und feuerfestem Untergrund).

Schliessung der medizinischen RettungsketteIn Russikon wurde ein älterer Mann erfolgreich reanimiert. Eine Ersthelferin ...
02/07/2026

Schliessung der medizinischen Rettungskette

In Russikon wurde ein älterer Mann erfolgreich reanimiert. Eine Ersthelferin begann unmittelbar vor Ort mit der Herzmassage. Die Polizei Region Pfäffikon war als erste Einsatzorganisation am Unfallort und setzte die Reanimation bis zum Eintreffen der Ambulanz fort. Dank des schnellen und professionellen Eingreifens kehrte der Puls des Patienten zurück. Anschliessend wurde der Mann mit der REGA ins Krankenhaus überführt. Dies ist eines der Beispiele, wieso die Polizei Region Pfäffikon über ein medizinisch geschultes und Ausgerüstetes Team verfügt.

Die medizinische Rettungskette stellt einen zentralen Bestandteil der Notfallversorgung dar, um bei lebensbedrohlichen Situationen schnell und effektiv intervenieren zu können. Die Polizei Region Pfäffikon übernimmt dabei eine bedeutende Rolle. Sämtliche Patrouillenfahrzeuge sind, nebst weiterem medizinischem Material, mit automatisierten externen Defibrillatoren (AED) ausgestattet, die insbesondere bei Herzstillstand lebensrettend eingesetzt werden können. Bei der Polizei Region Pfäffikon werden zudem alle Mitarbeitenden umfassend für sanitätsdienstliche Hilfeleistungen mehrmals jährlich fortgebildet. Diese Schulungen sind Teil der regelmässigen Fortbildungen, um stets auf dem neuesten Stand der medizinischen Notfallversorgung zu bleiben.

Dieses Engagement ist ein essenzieller Baustein, um die Versorgungslücke zwischen dem Eintreten eines medizinischen Notfalls und dem Eintreffen des professionellen Rettungsdienstes zu schliessen.

Das Alarmierungssystem bei medizinischen Notfällen in Zürich ist so konzipiert, dass bei Eingang eines Notrufs über die Nummer 144 bei der Einsatzzentrale von Schutz und Rettung Zürich gleichzeitig die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich informiert wird. Die verschiedenen Notrufzentralen sind eng miteinander vernetzt, sodass bei einem Einsatz weitere Partner umgehend direkt alarmiert und hinzugezogen werden können. Dabei stellt die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich sicher, dass stets die nächstverfügbare Patrouille zur Unterstützung des Einsatzes disponiert wird. Dieses koordinierte Vorgehen ermöglicht eine schnelle und effiziente Hilfeleistung im Ernstfall.

Die Polizei Region Pfäffikon ist in den Gemeinden Pfäffikon ZH, Fehraltorf und Russikon unterwegs und bei einem örtlichen Notfall dank den kurzen Interventionszeiten oft sehr schnell vor Ort. Durch dieses schnelle und professionelle Eingreifen verbessert die Polizei Region Pfäffikon die Effizienz und Wirksamkeit der gesamten medizinischen Rettungskette massgeblich. Sie erhöht nicht nur die Überlebenschancen der Betroffenen, sondern stärkt nachhaltig die Qualität der Notfallversorgung in der Region.

26/06/2026
16/06/2026
Nicht nur bei Schulbeginn gilt – Rad steht still, Kind gehtBesorgte Eltern berichten der Polizei Region Pfäffikon immer ...
30/04/2026

Nicht nur bei Schulbeginn gilt – Rad steht still, Kind geht

Besorgte Eltern berichten der Polizei Region Pfäffikon immer wieder erschreckende Erfahrungen im Strassenverkehr: Schon hundert Meter vor dem Zebrastreifen beginnen manche Autofahrer zu rollen, hupen ungeduldig, steigen sogar aus und beschimpfen vor dem Fussgängerstreifen wartende Kinder auf dem Schulweg. Im schlimmsten Fall beschleunigen sie genau dann, wenn die kleinen Fussgänger losgehen wollen. Besonders am ersten Schultag sind Eltern in grosser Sorge um ihre Kinder.

Warum müssen Kinder warten, bis das Fahrzeug vollständig steht?

Schon seit Jahren lernen Kindergartenkinder, dass sie erst über eine Strasse gehen dürfen, wenn die Autos komplett angehalten haben. Der Grund ist einfach: Kinder können Geschwindigkeit und Entfernung von Fahrzeugen noch nicht sicher einschätzen. Dieses Wissen schützt sie davor, unvorsichtig auf die Strasse zu treten. Es gilt: Immer komplett anhalten. Und das möglichst nicht direkt vor dem Fussgängerstreifen, sondern schon ein paar Meter davor. Das gibt dem Kind einen Sicherheitsabstand und einen besseren Überblick der Strasse rund um den Fussgängerstreifen.

Keine Handzeichen geben!

Wenn ein Kind die Strasse überqueren möchte, ist es besonders wichtig, dass es selbstständig und sorgfältig überprüft, ob die Strasse sicher zu betreten ist. Es darf sich nicht ausschliesslich auf das Handzeichen eines haltenden Autofahrers verlassen. Denn auch wenn ein Fahrer anhält, kann aus einer anderen Richtung eine Gefahr herannahen, die das Kind sonst übersieht. Daher lautet die wichtige Regel: Keine Hand- oder sonstigen Zeichen geben! Stattdessen sollte das Kind immer eigenverantwortlich schauen, hören und entscheiden, ob die Strasse frei ist, bevor es sie betritt.

Wir alle sind gefragt:

Die Polizei Region Pfäffikon bittet um Verständnis und Geduld, wenn ein Kind nicht sofort über den Zebrastreifen geht. Ihre Rücksichtnahme kann Leben retten und sorgt für mehr Sicherheit auf unseren Strassen – nicht nur zu Beginn des Schuljahres, sondern jederzeit. Denn: Rad steht still, Kind geht!

Adresse

Kirchgasse 1
Fehraltorf
8320

Öffnungszeiten

Montag 12:00 - 18:15
Mittwoch 14:00 - 18:15
Freitag 07:30 - 14:00

Telefon

+41433557730

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