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Im Winter sieht die Solaranlage auf der Bürglen so aus
23/11/2023

Im Winter sieht die Solaranlage auf der Bürglen so aus

Alpine Solaranlage auf der BürglenNach der Einreichung des Baugesuches am 25. Oktober 2023 ist die geplante alpine Solar...
21/11/2023

Alpine Solaranlage auf der Bürglen

Nach der Einreichung des Baugesuches am 25. Oktober 2023 ist die geplante alpine Solaranlage der Morgeten Solar AG, eine 100% Tochter der Thun Solar AG, bis heute das einzige alpine Solarprojekt im Kanton Bern geblieben, das es bis ins Baubewilligungsverfahren geschafft hat.

Das Projekt ist aus der Morgetenberggenossenschaft heraus entstanden. Ein vorbildliches "Bottom-Up-Projekt" der Alpbewirtschafter.

Nach Vorliegen der rechtskräftigen Baubewilligung ist eine Aktienkapitalerhöhung geplant, nach der die Energie Thun AG 42,5%, die Thun Solar AG 42,5%, und die lokalen Körperschaften der Gemeinden Oberwil, Rüschegg, Guggisberg und Därstetten 15% der AG halten.

Die Solaranlage soll 12 GWh Strom pro Jahr produzieren, was dem 3 bis 4fachen des Verbrauchs der Gemeinde Oberwil im Simmental entspricht. Der Winterstromanteil beträgt hohe 45%.

Geplant wird, mit 10% der Leistung bis Ende 2025 am Netz zu sein, und mit 100% bis Ende 2028.

Mein herzlichster Dank geht an alle Beteiligte, die dieses Projekt ermöglicht haben!

01/06/2022

Die AWG Solar GmbH hat wieder die Geschäftsführung der Thun Solar AG übernommen.

Es ist Zeit Stellung zu beziehen gegen die Blockadepolitik des Bundesamtes für Energie gegen die Photovoltaik!
22/06/2018

Es ist Zeit Stellung zu beziehen gegen die Blockadepolitik des Bundesamtes für Energie gegen die Photovoltaik!

NWA lanciert die Solar-Befreiungspetition!

Es ist offensichtlich noch nicht bekannt, dass der Abbau der Photovoltaik-Warteliste der kostendeckenden Einspeisevergütung KEV vom BFE blockiert wird.

Alle Anlagen mit Anmeldedatum nach dem 30. Juni 2012 sollen nie mehr in den Genuss der KEV kommen, obwohl sie nur wegen der Zusicherung der KEV überhaupt gebaut wurden, und ohne KEV nicht rentieren.

Gleichzeitig türmten sich im Fonds der KEV Ende 2016 über eine halbe Milliarde Franken Reserven.

Diese zu grossen Reserven wachsen noch weiter, auch weil die neue „Marktprämie für die bestehende Grosswasserkraft“ nur in kleinem Ausmass von den Betreibern von Wasserkraftwerken abgeholt wird, weil die Wasserkraftwerke zu rentabel sind.

Das Bundesamt für Energie BFE will Warteliste für Photovoltaik nur bis zum 30. Juni 2012 abbauen, für alle anderen Produktionformen (Wasserkraft, Windkraft, Biomasse) aber bis Ende 2017.
Das ist eine extreme Ungleichbehandlung, die keine rechtliche Grundlage hat.

Rund 15’000 bereits gebaute Photovoltaikanlagen würden nie mehr in die KEV kommen. Obwohl sie wegen der Zusicherung der KEV gebaut wurden.

Die Betreiber dieser Anlagen durften aber mit der KEV rechnen, siehe die separate Doku zu den Aussagen des BFE zum KEV Wartelistenabbau.
Die Verweigerung der KEV für die nach 30. Juni 2012 gebauten PV-Anlagen kommt daher einem Bruch von Treu und Glauben nahe.

Wir fordern in unserer Solar-Befreiungspetition, dass die KEV Warteliste für Photovoltaikanlagen gleich weit abgebaut wird wie für alle anderen Produktionsformen von erneuerbarem Strom.
Geld ist genug vorhanden im KEV Fonds. Den gesetzlichen Auftrag dazu hat das BFE schon lange.

Wir sammeln eure Unterschriften bis zum 28. Juni 2018.
Danach wollen wir die Petition dem Departement UVEK von Doris Leuthard einreichen.

HIER UNTERSCHREIBEN!
https://nwa-schweiz.ch/solarbefreiungspetition/

Bitte teilt diesen Beitrag mit Freunden und unterschreibt die Petition noch heute!

Foto:
Auch diese Emmentaler PV-Anlage mit 270 kWp soll gemäss dem BFE nie mehr eine KEV Freigabe erhalten, obwohl sie vom 8. August 2012 stammt, als das BFE noch versicherte, dass so frühe PV-Anlagen garantiert in die KEV aufgenommen würden.

Unterschreibt bitte diese Solar-Befreiungspetition, und beendet die unsägliche Blockade der Photovoltaik durch das Bunde...
25/05/2018

Unterschreibt bitte diese Solar-Befreiungspetition, und beendet die unsägliche Blockade der Photovoltaik durch das Bundesamt für Energie!
Wir müssen nicht nur AKWs abschalten, wir müssen auch erneuerbare Stromproduktion zubauen!

NWA lanciert die Solar-Befreiungspetition!

Es ist offensichtlich noch nicht bekannt, dass der Abbau der Photovoltaik-Warteliste der kostendeckenden Einspeisevergütung KEV vom BFE blockiert wird.

Alle Anlagen mit Anmeldedatum nach dem 30. Juni 2012 sollen nie mehr in den Genuss der KEV kommen, obwohl sie nur wegen der Zusicherung der KEV überhaupt gebaut wurden, und ohne KEV nicht rentieren.

Gleichzeitig türmten sich im Fonds der KEV Ende 2016 über eine halbe Milliarde Franken Reserven.

Diese zu grossen Reserven wachsen noch weiter, auch weil die neue „Marktprämie für die bestehende Grosswasserkraft“ nur in kleinem Ausmass von den Betreibern von Wasserkraftwerken abgeholt wird, weil die Wasserkraftwerke zu rentabel sind.

Das Bundesamt für Energie BFE will Warteliste für Photovoltaik nur bis zum 30. Juni 2012 abbauen, für alle anderen Produktionformen (Wasserkraft, Windkraft, Biomasse) aber bis Ende 2017.
Das ist eine extreme Ungleichbehandlung, die keine rechtliche Grundlage hat.

Rund 15’000 bereits gebaute Photovoltaikanlagen würden nie mehr in die KEV kommen. Obwohl sie wegen der Zusicherung der KEV gebaut wurden.

Die Betreiber dieser Anlagen durften aber mit der KEV rechnen, siehe die separate Doku zu den Aussagen des BFE zum KEV Wartelistenabbau.
Die Verweigerung der KEV für die nach 30. Juni 2012 gebauten PV-Anlagen kommt daher einem Bruch von Treu und Glauben nahe.

Wir fordern in unserer Solar-Befreiungspetition, dass die KEV Warteliste für Photovoltaikanlagen gleich weit abgebaut wird wie für alle anderen Produktionsformen von erneuerbarem Strom.
Geld ist genug vorhanden im KEV Fonds. Den gesetzlichen Auftrag dazu hat das BFE schon lange.

Wir sammeln eure Unterschriften bis zum 28. Juni 2018.
Danach wollen wir die Petition dem Departement UVEK von Doris Leuthard einreichen.

HIER UNTERSCHREIBEN!
https://nwa-schweiz.ch/solarbefreiungspetition/

Bitte teilt diesen Beitrag mit Freunden und unterschreibt die Petition noch heute!

Foto:
Auch diese Emmentaler PV-Anlage mit 270 kWp soll gemäss dem BFE nie mehr eine KEV Freigabe erhalten, obwohl sie vom 8. August 2012 stammt, als das BFE noch versicherte, dass so frühe PV-Anlagen garantiert in die KEV aufgenommen würden.

10/05/2017

Was passiert bei einem Nein zur Energiestrategie 2050?
Sehr viele geplante und gebaute Projekte in der erneuerbaren Stromproduktion mit Wasser, Wind, Biomasse und Solar werden blockiert.

15'800 gebaute Solaranlagen auf der KEV Warteliste kriegen nie die KEV. Deren Anlagebetreiber werden in strübste finanzielle Probleme kommen. Zur Erinnerung:
Die KEV Warteliste steht beim 8.11.2011, sie ist sechs Jahre lang.

Die alten AKW werden nach und nach ausser Betrieb genommen.
Laut SVP sollen innert weniger Jahre grosse Gas- und Dampfkraftwerke (GuD) gebaut werden, danach neue AKWs der vierten Generation.

Wie wenn es Fukushima nie gegeben hätte!
Wie wenn irgend jemand in Europa noch in neue AKWs investieren würde!
Ausser wenn, wie in England, das AKW vom Staat finanziert wird. Da wären wir dann beim Vorschlag von Christoph Blocher, die AKWs zu subventionieren.

Bei einem Nein:
- Wird die erneuerbare Branche abgemurckst.
- Werden alle, die auf der KEV Warteliste warten, ins Nichts fallen und in finanzielle Nöte geraten.

Dann werden neue Gas- und Dampfkraftwerke, später neue AKWs der vierten Generation gebaut.
Vom Staat finanziert, also von Dir Steuerzahlerin finanziert, und von Dir Bürgerin und Bürger finanziert, die merkt dass der Staat überall sparen muss, um die 15 Milliarden Franken für ein neues AKW zusammenzukratzen.

So geht das!
Vielleicht überzeugt ihr doch lieber eure Nachbarn und Bekannten, mit JA zu stimmen?

Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es!Ja zur Energiestrategie, auf dem Stimmzettel und auf dem Hausdach!
14/04/2017

Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es!
Ja zur Energiestrategie, auf dem Stimmzettel und auf dem Hausdach!

Es ist Frühling!Die Module blühen wieder.Hier in Biglen die Montage modernster, rahmenloser 290 Watt Glas/Glas Module vo...
27/03/2017

Es ist Frühling!
Die Module blühen wieder.
Hier in Biglen die Montage modernster, rahmenloser 290 Watt Glas/Glas Module von Megasol. Made in Deitingen, Solothurn.

27/11/2016

Wir von Nie wieder AKW NWA Schweiz sind sehr enttäuscht darüber, dass wir keine Mehrheit der Stimmenden von den grossen Vorteilen eines geordneten Atomausstieges überzeugen konnten. Nun wird es keine Verbesserung der Sicherheit bei den Schweizer AKWs geben, die nun laufen gelassen werden sollen, bis sie unsicher sind.

22/11/2016

Ein Ja zur Atomausstiegsinitiative hätte negative ökologische Folgen, sagen die Gegner. Jetzt bestätigt sich: Einen Einfluss auf die Klimabilanz haben Dreckstromimporte nicht.

Adresse

Frutigenstrasse 8
Thun
3600

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