Bücherhilfe

Bücherhilfe Große Korrekturen für kleines Geld. Buchsatz allgemein. Trailererstellung. Somit können wir zeitnah arbeiten und trotzdem die Kosten gering halten.

Wir, das sind mehrere Freiberufler:innen, welche ihre Kapazitäten und Fähigkeiten bündeln. Rechnungsgestellung erfolgt durch jeden Auftragnehmer separat in Eigenverantwortung und eigener Haftung. Diese Seite selbst hat keinerlei finanzielle Interessen, Angebote dienen der Kundenaquise. Du hast Interesse? Schick uns hier eine PN betreffs der gewünschten Leistung, Umfang des Manuskriptes/ Textes und Genre. Wir melden uns schnell zurück.

27/01/2022
Mit uns wäre das nicht passiert. ;)
25/01/2022

Mit uns wäre das nicht passiert. ;)

24/01/2022

Hallo ihr Lieben,

wir haben wieder freie Kapazitäten.
😁

08/11/2021

Hallo,
ihr Lieben, natürlich sollt ihr auch etwas über uns erfahren.

Derzeit sind es zwei erfahrene Textbearbeiter und ein Neuling in diesem Metier, welche über diese Seite ihre Dienste anbieten.

Die Erste in der Runde ist Valeska Réon
Eine der tollsten Frauen der Welt (DIE TOLLSTE kann ich, als verheirateter Mann und Akzeptant der Wirkung von Bratpfannen, natürlich nicht schreiben ;) ), erfolgreiche Autorin, Model, Hundeliebhaberin und – natürlich – eine der besten Lektorinnen, die ich in meiner Laufbahn kennenlernen durfte.

Andreas März hat sein Leben dem geschriebenen Wort gewidmet, was eine tätowierte Feder auf seinem rechten Unterarm unterstreicht.
Er hat auf den Rat einer guten Freundin gehört und sich selbstständig gemacht, nachdem er in einem lektorierten und korrigierten Manuskript gefühlt mehr Fehler gefunden hat, als ich Haare auf dem Kopf habe.
Bloß gut, kann ich da nur sagen. Denn ansonsten wäre die Veröffentlichung des Buches ein Fiasko geworden.
Andreas ist ein Teamplayer: Hin und wieder melden sich Lektoren und Lektorinnen bei ihm, wenn sie mal auf dem Schlauch stehen. Dann gibt er Rat.
Er betrachtet die anderen nicht als seine Konkurrenz. Es geht darum, ein gutes Buch zu veröffentlichen und den Schreibenden dabei zu helfen.
Darum gibt es uns.
Wenn er mal nicht liest, sind Filme und Serien seine Welt. Und auch seine Tierliebe verbindet ihn mit Valeska und mir.

Und zum Abschluss ich.
Der Neuling.
Also Neuling in der Textbearbeitung.
Wie ich dazu komme?
Ich hatte stets die besten Noten im Deutschunterricht, inkl. der Unterfächer, welche in dem Teil Deutschlands damals »Literatur«, »Rechtschreibung und Grammatik« sowie »mündlicher und schriftlicher Ausdruck« hießen.
Ich fand, das war auch kein Kunststück.
Mit sieben Jahren schon las – und verstand – ich die »Griechischen Sagen«, zusammengestellt von Gustav Schwab, und brachte mir selbst die Fähigkeit bei, die altdeutsche Schrift zu lesen.
Das Buch »Schnipp Fidelius Adelzahn« sah einfach zu interessant in Omas Buchregal aus. :D

Vom Schulabschluss bis vor etwa acht Jahren hatte ich mit der deutschen Sprache nicht mehr am Hut, als dass ich weiterhin fast alles las, was mir unter die Finger kam.
Von B. Traven über A. Moravia, E. Wallace, die Strugatzki-Brüder, S. Lem bis hin zu S. King und, natürlich, J.K. Rowling (und noch vielen, vielen mehr) war alles dabei.
Das Genre war mir eigentlich stets egal, es musste mir einfach gefallen.
Vor acht Jahren brachte meine Frau ihr erstes Buch in Deutschland erfolgreich auf den Markt. Ihre beste Freundin gesellte sich genauso erfolgreich dazu – ich hatte keine Lust, nur zuzusehen und gründete einen Verlag.
Dadurch hatte ich in der Zwischenzeit unzählige Manuskripte in den virtuellen Händen, sehr viele davon fanden ihren Weg auf die Reader bzw. in die Buchregale und ich lernte dadurch natürlich dazu.

Nun habe ich wieder keine Lust, nur zuzusehen, also bitte, da bin ich. :D

05/11/2021

Hallo ihr Lieben,

ich wurde gefragt, was wir, bei einem Lektorat, von der Verwendung regionaler Begriffe halten.

Kurz gesagt: wir finden das gut!

Ihr fragt weshalb?
Ganz einfach:

Jede Sprache "lebt" von ihrer Entwicklung, von regionalen Eigenheiten und Mundarten.
Natürlich wäre es nicht zielführend, ein Buch, welches wenigstens das gesamte deutschsprachige Publikum als Zielgruppe hat, komplett in Plattdeutsch oder Schwäbisch zu verfassen. Da haperts dann einfach an der Verständlichkeit.

Wenn jedoch eine Autorin aus Berlin/ Brandenburg die dt. Crepes- Variante benennt, dann ist das eben ein Eierkuchen und die landesweit als "Berliner" bezeichnete Backware ein Pfannkuchen.

Ich finde nichts schlimmes daran. Man kann ja vielleicht eine Fußnote anfügen, wenn man sich wirklich unsicher ist.

Diese kleinen Dinge machen eine Sprache interessant, liebenswert.
Alles steril glattbügeln würde einem die Wunderwelt, die mit einer lebendigen Sprache enstehen kann, zerstören.

Mal so unter uns:
Mir würde glatt wat fehln, wenn ick inna Berlina Bäckerei "Brötchen" koofen müsste. Könnta euch det vorstelln? Wat wäre Berlin ohne seine Mundart? Jeht janich!!

Wenn eine Autorin, ein Autor, halt durch die Verwendung solcher Begriffe die liebenswerte Regionalität am Leben erhält, dann ist das eben gut so.

lg
Peter

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Loch 1305
Walzenhausen
9428

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