Stamina Coaching Burkhard

Stamina Coaching Burkhard Stamina Coaching Burkhard - for the mental side of life. Mentalcoaching und Training für alle Lebe

Wieso Resilienz im Alltag zu einer unverzichtbaren Qualität wirdIn der gesundheitlichen Vorsorge haben Begriffe wie ment...
11/06/2026

Wieso Resilienz im Alltag zu einer unverzichtbaren Qualität wird

In der gesundheitlichen Vorsorge haben Begriffe wie mentale Gesundheit, Stressmanagement, Burnout-Prävention oder Resilienz in den letzten 10-15 Jahren stark an Bedeutung gewonnen: Verbreitet bieten Firmen und Verwaltungen ihren Mitarbeitenden im BGM Coachings, Kurse und Referate dazu an.

Umfragen zeigen, dass rund 1/3 der Schweizer Arbeitnehmenden unter regelmässigem bis anhaltenden Druck und Stress leiden - Zahlen, die längst alarmieren, aber immer noch zu wenig Beachtung finden. Hinzu kommen die Herausforderungen und Krisen im Privatleben, die ebenfalls aufs Gesundheitskonto einzahlen.

Resilienz - die Fähigkeit, mit Herausforderungen oder Krisen im Alltag so umzugehen, dass man mental daran nicht zerbricht und im Idealfall sogar gestärkt daraus hervorgeht - ist wissenschaftlich breit erforscht, mit Studien z. B. aus KZ-Zeiten oder über hawaiianische Kinder auf ihrem beschwerlichen Weg zum Erwachsenen.

Es gibt mehrere Resilienz-Formen. Die wirksamste beginnt beim Individuum. Du justierst dein Denken, Fühlen und Verhalten, ohne deine Werte und Authentizität zu verlieren - trotzdem mit dem Willen zur Veränderung, einer Art mentalem "Software-Update". Resilienz ist keine Übung, sondern eine Entscheidung und Haltung.

Es gibt einige Resilienz-Modelle, die sich sehr ähnlich sind. Ich arbeite im Coaching und Mentaltraining mit dem 7-Säulen-Modell nach Dr. Ursula Nuber, einer deutschen Diplompsychologin. Mit folgenden 7 Einstellungs- oder Verhaltenskriterien baust du Resilienz auf:

➡️ Optimismus
➡️ Akzeptanz
➡️ Lösungsorientierung
➡️ Opferrolle verlassen
➡️ Verantwortung übernehmen
➡️ Netzwerkorientierung
➡️ Zukunftsorientierung

Alle Säulen sind verbunden und ergänzen sich. Eine Veränderung in einer Säule wirkt sich auch auf andere aus.

Reizt dich das Thema oder bist du gar selbst betroffen? Willst du mehr über die Optionen zum Resilienzaufbau erfahren? Dann buche direkt ein unverbindliches Erstgespräch bei mir, via Webseite (s. Bilder) und wir tauschen uns in aller Ruhe über deine Anliegen aus - ich freue mich auf deine Geschichte.

Wie steht es um deine psychische Widerstandskraft?"Cool, das ist so ein wichtiges Thema, gerade in diesen Zeiten!" Ich h...
10/06/2026

Wie steht es um deine psychische Widerstandskraft?

"Cool, das ist so ein wichtiges Thema, gerade in diesen Zeiten!" Ich höre diesen Satz immer wieder, wenn mich Menschen fragen, was ich beruflich tue und ich dann erkläre, dass ich als Coach und Mentaltrainer auch Referate und Kurse zum Thema "Resilienz" anbiete.

Wer sich in diesem Bereich nicht so gefestigt fühlt, kann sich gerne selbst etwas reflektieren und bei sich schauen, ob es regelmässige Vorkommnisse gibt, die einem aus der Balance bringen und Dinge auslösen, wie zum Beispiel...

➡️ Dauerstress und Überforderung
➡️ Grübeln und Gedankenkarussell
➡️ Probleme mit Veränderungen
➡️ starke Selbstzweifel
➡️ Schwierigkeiten, Rückschläge zu verkraften
➡️ fehlende, hohe emotionale Belastbarkeit
➡️ pessimistische Denkweise
➡️ Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen
➡️ Gefühl des Kontrollverlusts
➡️ Erschöpfung und Gefahr eines Burnouts.

Nimm diese Signale ernst, gerade dann, wenn sie nicht mehr die Ausnahme, sondern regelmässig bis dauerhaft auftreten. Sprich mit Menschen deines Vertrauens darüber - reden ist so ein grosser Hebel, um einen wichtigen Schritt hin zur Besserung zu gehen.

Wenn das nicht ausreicht - oder es niemanden gibt, mit dem du darüber sprechen möchtest - kannst du dir immer noch professionelle Hilfe holen.

Wenn dein Weiterbildungsthema wie Faust auf Auge in die Umgebung passt...Seit 2025 bin ich als Kursleiter an der Volksho...
08/06/2026

Wenn dein Weiterbildungsthema wie Faust auf Auge in die Umgebung passt...

Seit 2025 bin ich als Kursleiter an der Volkshochschule Interlaken mit dem Thema "Resilienztraining - Aufbau psychischer Widerstandskraft" unterwegs und durfte schon einige bewegende Momente dabei erleben.

Dass ich als Coach und Mentaltrainer unter vielem anderem auch auf Atemtechniken, Meditationen oder Methoden wie Me-Time und Achtsamkeit zurückgreife, liegt ein bisschen in der Natur der Sache.

Anlässlich des halbjährlichen Kursleitertreffens von vergangenem Freitag am Schulstandort in Unterseen, fiel mir selbst wieder auf, wie beruhigend und ausgleichend Wasser auf mich wirkt.

Wir machten draussen an der Aare, nur wenige Schritte von der Schule weg, ein Kursleiter-Foto. Und in dieser Umgebung erlebst du Ruhe und Entspannung pur, sie ist einfach da - und so ein wichtiger Teil, um Resilienz aufzubauen.

Störende Gedanken dem Wasser übergeben und wegfliessen lassen. Die frische Luft nicht nur Atmen, sondern richtig aufsaugen. Einfach mal nur im Moment sein, schauen, hören, spüren, riechen und schmecken, was da ist. Die erweiterte Umgebung, in der ich meinen Kurs durchführen darf, könnte nicht besser gewählt sein.

Wie holst du dir eine kurze, erholsame Auszeit vom Alltag, was stärkt deine mentale Widerstandskraft für den Wahnsinn des Alltags? Gib deine Tipps und Tricks gerne als Kommentar rein.

Die Stimmen in deinem KopfSind dir schon mal die Stimmen bewusst aufgefallen, wenn du ein Selbstgespräch führst? Hast du...
22/05/2026

Die Stimmen in deinem Kopf

Sind dir schon mal die Stimmen bewusst aufgefallen, wenn du ein Selbstgespräch führst? Hast du erkannt, dass es unterschiedliche Typen gibt?
Stimmen, die dich positiv antreiben, dich pushen oder loben? Oder die, die an dir zweifeln und der Meinung sind, dass du nicht gut genug bist und dir raten, aufzugeben?

Eine Theorie der Psychologie lautet, dass es sich dabei um Persönlichkeitsanteile handelt, die je nach Kontext und Bedürfnis auftauchen.

Da ist der Optimist, der Motivator oder Antreiber. Der Zweifler, Pessimist oder kleine Teufel, der im Kopf sein Unwesen treibt. Und viele mehr.
Sie kommen mit sich ins Gespräch, können hilfreich & förderlich, aber auch störend sein. Sie diskutieren, geraten in einen (Bedürfnis-) Konflikt, schwächen und lenken von der eigentlichen Aufgabe ab.

Eine Grundannahme besagt: jede Stimme bezweckt etwas Positives, auch die, die ich als Störenfried wahrnehme. Vielleicht will mich dieser Anteil vor etwas beschützen, aus einer Angst heraus, die rational gesehen unnötig ist. Dein inneres Team will nur das Beste - aber wie im echten Leben kann es dafür unterschiedliche Meinungen geben, wie dieses “Beste” aussieht.

Um raus aus dem Gedankenchaos zu kommen, bring Struktur in die innere Diskussion. Dies gelingt, indem du...

➡️ zuerst alle beteiligten “Persönlichkeiten” identifizierst: Finde für jeden identifizierten Anteil einen passenden Namen (z. B. der Optimist, der Motivator oder der Pessimist, der Zweifler - lass gerne deine Kreativität walten).

➡️ Welche unterschiedlichen Aussagen sind in deinem Kopf? Welche Kernaussage hat jeder Persönlichkeitsanteil?

➡️ Füge jedem Namen ein Gesicht oder ein Symbol hinzu - so werden deine Stimmen sichtbar und personalisiert, also menschlich.

➡️ Stell dir dann vor, wie alle an einem runden Tisch sitzen und eine strukturierte Diskussionsrunde entsteht - jede Stimme hat ihren Platz, ihre Meinung und Berechtigung.

➡️ Du stellst fest, welcher Anteil eher lauter oder leiser ist. Erkenne, welche Stimme welche Bedürfnisse vertritt und welche für die aktuelle Situation am nützlichsten ist. Die lässt du den Lead im Kopf übernehmen.

Führungskräftetraining zum eigenen StressmanagementLetzten Donnerstag durfte ich als Mentaltrainer im Senevita Mülibach ...
11/05/2026

Führungskräftetraining zum eigenen Stressmanagement

Letzten Donnerstag durfte ich als Mentaltrainer im Senevita Mülibach in Buchs ZH eine grössere Gruppe Führungskräfte aus allen Bereichen zu einem halbtägigen Workshop begrüssen. Eine aufgestellte, bunt gemischte Gruppe an Teilnehmenden, die sich aktiv auf das Thema einliessen.

Die Teilnehmenden interessierten Fragen wie:

➡️ Wie kann den Faktor Zeit besser managen?
➡️ Was kann ich tun, um zum Thema Stress besser auf meine Mitarbeitenden einzugehen?
➡️ Was ist Stress eigentlich, wie entsteht er und wann besteht die Gefahr für ein Burnout?
➡️ Welche Tools gibt es, um den unmittelbar erlebten Stress zu bewältigen?

Diese und noch ganz viele andere Themen behandelten wir in einem angeregten und abwechslungsreichen Workshop, so, dass die Zeit nur so dahinflog.

Nebst einigen Theorieteilen zum Vertiefen des Wissens, waren vor allem der Austausch untereinander und die ehrliche Selbstreflexion zentrale Bestandteile dieses Führungskräftetrainings. Wie immer beginnt Führung bei sich selbst!

Die zum Abschluss durchgeführte Selbsthypnose (Fantasiereise zur Stärkung der Resilienz) entpuppte sich als idealer Schlusspunkt. Für einige der Teilnehmenden war es gar das Highlight, wie ich aus mehreren direkten und indirekten Feedbacks mitgeteilt bekam - weil sich da innerlich so einiges bewegt hat, was man sich vorher so nicht vorstellen konnte.

Vielen Dank den Verantwortlichen vom Senevita Mülibach, es war ein cooler Nachmittag in einer tollen Umgebung mit engagierten Menschen. Gerne mehr davon. 🙂
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Ist das Thema Stress und Resilienz auch in deinem Unternehmen oder Betrieb ein ständiger Begleiter und möchtest du dich endlich ziel- und lösungsorientiert damit auseinandersetzen? Willst du entdecken, wie du mit Selbstcoaching und Mentaltraining deinen Stress mit einer klaren Strategie bewältigen kannst, und dabei unterschiedliche Tools zur Unterstützung kennenlernen?

Dann komm gern auf mich zu, schreib mir hier oder via Webseite eine Nachricht und lass uns in den Austausch kommen - ich freue mich auf dich und deine Geschichte.

Wenn dir als Führungskraft die Kraft zum Führen fehlt…liegt das selten an fehlender Kompetenz – sondern oft an zu viel (...
07/05/2026

Wenn dir als Führungskraft die Kraft zum Führen fehlt

…liegt das selten an fehlender Kompetenz – sondern oft an zu viel (Selbst-)Druck, dauerhaft hoher Anspannung und zu tiefem Bewusstsein zur Selbstfürsorge.

Klar: Führung bedeutet Verantwortung zu tragen. Entscheidungen zu treffen, Orientierung zu geben, für andere da zu sein. Viele Mitarbeitende haben an ihre Führungskraft eine Erwartungshaltung der eierlegenden Wollmilchsau. Und dem will man gerecht werden - Schwäche zeigen als Vorgesetzte/r ist keine Option.

Diese Haltung kann leider zum gesundheitlichen Boomerang werden. Stress ist nicht immer nur durch erhöhten Puls und Kampf- oder Flucht-Reaktion bemerkbar. Manchmal schleicht er sich ganz leise heran:

👉 Du wirst ungeduldiger, emotionaler oder abgestumpft
👉 Deine Gedanken kreisen auch nach Feierabend, dann, wenn du erholsamen Schlaf erhalten solltest
👉 Du funktionierst, aber fühlst dich innerlich leer (Functional Freeze)
👉 Du spürst Überforderung und ziehst dich sozial zurück

Viele Führungskräfte ignorieren diese Signale, weil es ein Zeichen der Schwäche wäre. Glaubenssätze wie "irgendwie schaffe ich das schon" oder "das wird schon wieder" verführen zu einer falschen Sicherheit.

Gute Führung beginnt immer bei sich selbst - den Spruch hörst du nicht zum ersten Mal. Aber handelst du auch danach? Wie willst du deine Leute nach bestem Wissen und Gewissen führen, wenn du selbst oft am Limit läufst?

Der Schlüssel zur nachhaltigen Stressbewältigung liegt hier:
👉 Deinen Stress durch Symptome und Warnsignale frühzeitig wahrnehmen
👉 Akzeptieren und Verstehen, was ihn auslöst
👉 Die richtige Strategie finden und die passenden Tools zur Bewältigung wählen

Du musst das nicht allein schaffen. Ein Stressmanagement-Coaching bietet dir Raum und Zeit zur Selbstanalyse, zum Entdecken und Ausprobieren, aber auch die Chance, dich auf Augenhöhe mit dem Coach auszutauschen über Dinge, die du im gewohnten Umfeld nicht ansprechen möchtest.

Kontaktier mich gerne mit einer persönlichen Nachricht und lass uns deine Geschichte bei einem unverbindlichen Erstgespräch anschauen - ich freue mich auf unseren Austausch!

Was läuft falsch im Schweizer Teamsport?Spoiler-Alarm: GAR NICHTS!Im Gegenteil: es ist erfrischend zu sehen, dass wir in...
06/05/2026

Was läuft falsch im Schweizer Teamsport?

Spoiler-Alarm: GAR NICHTS!

Im Gegenteil: es ist erfrischend zu sehen, dass wir in 3 publikumswirksamen Sportarten innerhalb weniger Tage gleich 4 Vereine zum ersten Mal als Schweizermeister*in küren durften.

🏆Der FC Thun schreibt als Aufsteiger eine Geschichte, die seinesgleichen sucht.

🏆Der HC Fribourg-Gotteron legt endlich nach so vielen Anläufen den Titel der Titellosen (SC mal ausgenommen) mit dem Titelgewinn ab.

🏆Die Frauen der Wizards Bern Burgdorf im Unihockey spielen sich mit jugendlicher Power in ganz viele Herzen.

🏆Der HC Rychenberg Winterthur im Unihockey überrollt von Quali-Platz 7 aus in den Playoffs alles, was sich ihm in den Weg stellt.

Die Serien- und Rekordmeister gingen diese Saison leer aus. Die finanziellen Ligakrösusse haben sich alle vorzeitig aus dem Meisterrennen verabschiedet. Das "Wir gewinnen, weil wir die Besten, Grössten, Talentiertesten sind", funktioniert vielleicht beim FC Bayern München - ansonsten sind Meistertitel keine Selbstverständlichkeit. Zum Glück.

So unterschiedlich die Sportarten sind, eines haben alle 4 Teams gemeinsam: eine eigene Mission. Eine Mission, die Kraft, Wille und Energie freisetzt, weil alle am selben Strang ziehen. Jede/r ordnet sich und die eigenen Bedürfnisse der Team-Mission unter.

Diese Mission stand wohl bei den wenigsten im Sommertraining schon fest. Sie entstand durch den Verlauf der Saison, durch die sportliche Entwicklung, die nicht immer nur nach oben ging. Getragen durch Menschen, die einander inspirierten, die psychologische Sicherheit verliehen und durch vorgelebtes Leadership - auf und neben dem Platz.

Herzliche Gratulation an alle verdienten, frischgebackenen Meister*innen.

Ich freue mich heute schon, mit "meinem" Verein nächste Saison wieder ins Meisterrennen einzugreifen - selbst wieder mit einer Mission, die uns ganz nach oben trägt.



Bildquelle Logos: Webseite oder SocialMedia-Kanäle der Vereine

Zuerst die Arbeit, dann das VergnügenDer feierliche Abschluss einer Unihockey-Saison in der Schweiz findet seit mehreren...
27/04/2026

Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen

Der feierliche Abschluss einer Unihockey-Saison in der Schweiz findet seit mehreren Jahren anlässlich des "Superfinal" statt - ein Tag mit den beiden Finalspielen der Frauen und Männer zur Meisterschaft.

In früheren Jahren durfte ich als Coach und Mentaltrainer selbst schon Teil eines Teams sein, das sich zum Schluss auf dieser ungewohnt grossen Bühne um Goldmedaille und Pokal batteln durfte. In den letzten beiden Saisons war leider jedes mal schon früher in den Playoffs Schluss.

Umso mehr freute ich mich in diesem Jahr, mit einem etwas anderen Auftrag trotzdem irgendwie Teil davon zu sein. Am Vormittag, also vor den Spielen, fand ein Kurs mit einer Gruppe Menschen statt, die im Hintergrund ganz viel dafür tun, dass so ein Superfinal, und überhaupt eine ganze Saison Unihockey durchgeführt werden kann - die Schiedsrichter-Instruktor*innen, die Schiris Aus- und Weiterbilden.

Mein Auftrag lautete, mit ihnen an der Identität dieser Hintergrund-Rolle zu arbeiten und deren Wichtigkeit und Faszination hervorzuheben - hin zu einer Ref-Instruktoren-ID. Daraus gestaltete sich ein lebendiger und von Austausch geprägter Workshop, wo viele Ideen, Antworten und Informationen gesammelt wurden - man spürte richtig, mit wie viel Leidenschaft die Anwesenden ihr Amt ausüben.

Im Anschluss erlebten wir dann gemeinsam die Spiele in der BCF Arena in Fribourg, die sowohl bei den Männern mit dem HC Rychenberg Winterthur wie bei den Frauen mit den Wizards Bern Burgdorf neue Schweizer Meister*innen hervorbrachten. Herzliche Gratulation auch von mir zum jeweiligen Erfolg, dem viel harte Arbeit, viel Opferbereitschaft, aber auch viel Spass und Emotion vorausgeht. Geniesst es und feiert schön!

Jetzt mal ehrlichWie oft legst du dich abends schlafen und bist unzufrieden, weil du wieder viel zu viel Zeit unprodukti...
23/04/2026

Jetzt mal ehrlich

Wie oft legst du dich abends schlafen und bist unzufrieden, weil du wieder viel zu viel Zeit unproduktiv auf Social Media oder in News-Apps verschwendest hast?

Dich beschleicht das ungute Gefühl, dass du heute mehr hättest erledigen können, dich aber (mal wieder) durch den Handy-Kobold hast ablenken lassen. Das, was wirklich sinnvoll wäre, es anzupacken, fällt der Aufschieberitis zum Opfer. Kein gutes Gefühl, nicht nützlich für die mentale Gesundheit.

Ja, auch ich kenne das, ich nehme mich da nicht raus. Auch ich scrolle durch News-Portale und lese unzählige Artikel und Kommentarspalten zum selben Thema - und bin danach trotzdem nicht schlauer als vorher. Jüngstes Beispiel: die Entlassung von Eishockey-Natitrainer Patrick Fischer, oder die Rettung von Timmy dem Wal.

Aber ich habe etwas gefunden, das mir tatsächlich hilft, mich zu lösen und mit dem zuzuwenden, was mir sinnvoller und produktiver erscheint: eine simple, einfache Frage:

➡️ "Bringt dir dieser Artikel oder Post einen Mehrwert?"

Wie soll ich das wissen, bevor ich es gelesen habe? Klar, es ist Erfahrungssache. Aber wenn zu einem Thema in allen Newsportalen "Experten" zitiert werden, die alle anders erklären, was man wie hätte besser machen können oder wie was weitergeht, dann habe ich zwar eine Auswahl an Meinungen, aber nichts wirklich Sakrosanktes, was mich weiterbringt.

Und in den Kommentaren ärgert man sich über Ton und Wortwahl, werden Meinungen als Fakten verkauft - absolut unnötiges Geschwafel. Nicht förderlich für mentale Gesundheit!

Stell dir beim nächsten Mal, wenn du durch Posts oder News scrollst, meine obenstehende Frage und überlege dir gleichzeitig: "Was könnte ich jetzt stattdessen erledigen?" "Wie könnte ich meine Zeit produktiver nutzen?" Und dann leg den Handy-Kobold weg und tue es.

Ich bin überzeugt, mit etwas Training und Erfahrung wirst du dich mehr und mehr lösen und dich besser auf die Dinge konzentrieren können, die wirklich sinnvoll sind in deinem Leben. News und Posts konsumierst du in dem Mass und auf den Plattformen, die dir wirklichen Mehrwert bringen. Einen Versuch ist es wert 😉

Netzwerken an exklusiver LageAls Gast war ich am Dienstagabend eingeladen beim "Berner Netzwerk der Kommunikation", anlä...
22/04/2026

Netzwerken an exklusiver Lage

Als Gast war ich am Dienstagabend eingeladen beim "Berner Netzwerk der Kommunikation", anlässlich einer Veranstaltung zum Thema «KI in der Kommunikation».

In der VIP-Lounge der Festhalle Bern auf dem BERNEXPO Gelände lauschten rund 150 Gäste den spannenden Impuls-Referaten verschiedener Referent*innen, die ihre Erfahrungen mit dem Einsatz von KI in ihrer Arbeit teilten.

Die Beispiele aus dem Alltag haben aufgezeigt, wo KI echten Mehrwert bringt und die Arbeit spürbar effizienter macht – aber auch, wo ihr nach wie vor Grenzen gesetzt sind.

Wie die Verschmelzung von Realität und KI in der Werbung geschieht, war für mich das Eindrücklichste an diesem Abend. Auch ertappte ich mich selbst während der Vorträge immer wieder, wie reflektiert - oder eben nicht - ich in meinem Alltag mit dem Thema KI-Einsatz umgehe.

Beim anschliessenden Apéro kam es zu spannenden Gesprächen mit altbekannten Personen und neuen Bekanntschaften - ein alles in allem rundum gelungener Anlass. Herzlichen Dank Mike Petermann für die Einladung und das Ermöglichen des Besuchs.

Adresse

Fischrain 60, Ittigen
Worblaufen
3063

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