Design by Torsten Müller

Design by Torsten Müller "Lifestyle für die Sinne"
Consulting, Designer & Speaker

2006 wurde sein Atelier in Bad Honnef von dem Magazin “SCHÖNER WOHNEN” als Top-Badstudio prämiert, inzwischen setzt er europaweit Maßstäbe im SPA- und Raumdesign: Torsten Müller zählt zur deutschen Elite. Neben seiner Tätigkeit als Designer hält Torsten Müller Fachvorträge in den Bereichen Innenarchitektur, Design und Spa und ist als Berater für Internationale Hersteller und Handwerksbetriebe täti

g. Die “Welt am Sonntag” zählte ihn zur Top 30 der deutschen Baddesigner. 2011 nannte die “Frankfurter Rundschau” den Designer unter den europäischen Top-Adressen der Ritualarchitektur. Die “Bad Honnefer Zeitung” und das Magazin “Das Bad” bezeichneten seine Bad-Designs und Licht-Konzepte als zukunftsweisend. Trotz aller Auszeichnungen ist Torsten Müller stehts auf Augenhöhe mit seinen Kunden und verliert sein Ziel “Raumkonzepte für die Sinne” nie aus den Augen

Terrakotta sieht an Tag 1 anders aus als an Tag 200.Auf dem Moodboard wirkt der Ton warm. Fast wie ein Versprechen.Dann ...
02/09/2026

Terrakotta sieht an Tag 1 anders aus als an Tag 200.

Auf dem Moodboard wirkt der Ton warm. Fast wie ein Versprechen.

Dann lebst du damit. Jeden Morgen.

Farbe ist Lautstärke. Dein Körper hört mit, auch wenn dein Auge sich längst sattgesehen hat.

In manchen Räumen fühlt sich der Ton nach Monaten an wie ein Gespräch, das du eigentlich nicht führen wolltest. Leise, aber jeden Tag wieder.

Das Moodboard zeigt dir den ersten Eindruck. Es zeigt dir nie den zweihundertsten.

Manche Töne lassen dein System arbeiten. Andere lassen es loslassen. Du spürst den Unterschied nicht am Anfang, du spürst ihn in der Dauer.

Die tragfähige Frage stellt sich vor der Farbe, nicht nach ihr: Welchen Zustand hält dieser Ton in dir, wenn er dich zum hundertsten Mal empfängt?

Was zieht dein Körper vor, wenn du ehrlich hinspürst?

180.000 Euro für ein Bad. Mitte 50. Erfolgreicher Unternehmer.Ich habe nicht geantwortet.Ich habe zurückgefragt: Was kos...
01/09/2026

180.000 Euro für ein Bad. Mitte 50. Erfolgreicher Unternehmer.

Ich habe nicht geantwortet.
Ich habe zurückgefragt: Was kostet dich das Weitermachen?

Er wurde still. Lange.

Er kannte jede Zahl seines Unternehmens auswendig.
Diese eine hatte er nie aufgeschrieben.

Der Preis für Jahre unter Dauerdruck taucht nirgends auf. Er zeigt sich morgens, wenn das Telefon schon leuchtet, bevor du überhaupt aufgestanden bist.

Sechs Monate später steht derselbe Mann jeden Morgen um 5:30 Uhr in seinem Private Spa.
Warmes Wasser. Kein Bildschirm. Vierzig Minuten.

Danach übernimmt das Telefon.

Er hat mir neulich gesagt, das war die klarste Entscheidung der letzten Jahre. Weil er zum ersten Mal beide Seiten gerechnet hat.

Wer nur den Kaufpreis rechnet, rechnet halb.

Hast du die andere schon einmal aufgeschrieben?

Du hast viel Geld ausgegeben. Und stehst morgens in einem Raum, der dich nichts fühlen lässt.Naturstein. Licht. Alles ma...
31/08/2026

Du hast viel Geld ausgegeben. Und stehst morgens in einem Raum, der dich nichts fühlen lässt.

Naturstein. Licht. Alles makellos auf dem Papier.

Und trotzdem: nichts.

Das passiert, wenn die erste Entscheidung Marmor war. Und nicht die Frage, was dieser Raum täglich in dir auslösen soll.

Das klingt klein. Es ist der einzige Unterschied, der zählt.

Wenn du das weißt, wird jede Materialentscheidung danach zur Folge einer Antwort. Der Stein ist dann nicht wegen des Katalogs da, sondern wegen dir.

Das spürst du. Du kannst es nicht erklären, aber du spürst es sofort.

Was soll dein Raum in dir auslösen, wenn du ihn morgens betrittst?

Ein teures Bad kann das Haus trotzdem ruinieren.Standardwanne, Doppelwaschtisch, Glasdusche. Technisch funktioniert das ...
28/08/2026

Ein teures Bad kann das Haus trotzdem ruinieren.

Standardwanne, Doppelwaschtisch, Glasdusche. Technisch funktioniert das in einem HUF HAUS problemlos. Gestalterisch löst es genau das auf, wofür du einmal sehr viel bezahlt hast.

Ich stand vor Kurzem in einem Dachgeschoss. Rund 17 m². Dunkle Holzbalken, große Glasflächen, Dachschrägen, die den Raum schon führen, bevor man überhaupt etwas hineingestellt hat.

Das Haus hatte fast alles bereits gesagt.

Was blieb, war Zuhören. Kein Hinzufügen.

Die ovale Holzwanne steht jetzt direkt vor der Fensterfront. Weil die Blickachse des Hauses genau dorthin läuft. Wenn du morgens darin liegst, trägt dich der Raum nach draußen. Das Holz der Wanne nimmt die Balken auf, ohne sie zu kopieren. Ich habe länger über diese eine Position nachgedacht als über alle anderen Entscheidungen zusammen.

Der Naturstein zieht sich durch Dusche und Sitzbank. Die Dusche selbst verschwindet dabei fast. Sie fordert keine Aufmerksamkeit. Das ist genau das, was sie so ruhig macht.

Das Ergebnis wirkt selbstverständlich. Halb stimmt das. Die Planung dahinter war es nicht. Deshalb zeige ich den Grundriss neben den Bildern, weil dort der Unterschied sichtbar wird, nicht im Material.

Eigentümer außergewöhnlicher Häuser bekommen für das Bad häufig Vorschläge, die in jedem Neubau stehen könnten. Alles teuer. Alles hochwertig. Und der Raum spricht trotzdem eine andere Sprache als das Haus, das ihn umgibt.

Je stärker die Architektur eines Hauses ist, desto weniger darf die Planung bei Produkten beginnen.

Spricht dein Bad dieselbe Sprache wie dein Haus?

Der Raum verblasst. Das Gefühl bleibt.Ein Hotelier fragt nie: Wie sieht das Bad aus?Er fragt: Was soll der Gast spüren, ...
28/08/2026

Der Raum verblasst. Das Gefühl bleibt.

Ein Hotelier fragt nie: Wie sieht das Bad aus?
Er fragt: Was soll der Gast spüren, wenn er es betritt?

Diese eine Frage verschiebt alles.

Hoteliers denken in Wirkung, weil ihr Geschäft davon lebt. Ein Gast kommt zurück, wenn ein Raum etwas in ihm auslöst. Nicht wegen der Armatur. Wegen dem Gefühl, das sich festsetzt.

Raum schafft Wert. Stiller, bleibender Wert.

Privatleute fragen oft nach Materialien, nach Ausstattung, nach Quadratmetern. Das hat seinen Platz. Aber ein Raum, der 200.000 Euro kostet und niemanden berührt, trägt nichts.

Tragen. Nicht beeindrucken.

Die Frage, die vor allem anderen stehen sollte:

Was soll dieser Raum in dir auslösen?

Ein Raum, der trägt, braucht keine Erklärung. Er ordnet still, ohne dass du verstehst, warum.

Schreib "Wirkung" in die Kommentare, wenn du Räume nicht kaufst, sondern fühlst.

7.300 Mal betrittst du diesen Raum.Zwanzig Jahre. Täglich. Ohne Ausnahme.Die Armatur wird drei Wochen lang verglichen.Wa...
27/08/2026

7.300 Mal betrittst du diesen Raum.

Zwanzig Jahre. Täglich. Ohne Ausnahme.

Die Armatur wird drei Wochen lang verglichen.
Was dieser Raum jeden Morgen mit dir machen soll, fragt sich kaum jemand.

Es gibt Projekte, da ist Naturstein drin, gutes Licht, handwerklich sauber. Und trotzdem beschreiben die Menschen, die darin wohnen, irgendwann dasselbe Gefühl: leer. Nicht falsch, aber nichts gebend.

Weil die erste Frage fehlte. Was soll dieser Raum in dir auslösen?

Der kostspieligste Fehler passiert vor dem ersten Kauf. Er passiert in dem Moment, wo man anfängt, Produkte zu suchen, statt zu verstehen, wofür der Raum da ist.

Eine Fliese lässt sich irgendwann ersetzen.

Die tausend Morgen, an denen ein Raum dir nichts zurückgegeben hat, nicht.

Deshalb frage ich im ersten Gespräch, wie dein Tag beginnt. Nicht welche Armaturen du dir vorstellst.

Über Grundriss, Licht und Material reden wir danach.

Was fehlt dir in diesem Moment morgens gerade?

Rohbau stand. Fenster gesetzt. Und dann kam die erste Frage.So fangen diese Gespräche meistens an.Letzte Woche wieder. J...
26/08/2026

Rohbau stand. Fenster gesetzt. Und dann kam die erste Frage.

So fangen diese Gespräche meistens an.

Letzte Woche wieder. Jemand hatte den Grundriss fixiert, die Gewerke beauftragt, das Material bestellt. Und irgendwo zwischen Rohbau und Fliesen fiel auf, dass niemand je gefragt hatte, was dieser Raum eigentlich tragen soll.

Das Licht war schon vergeben. Die Proportionen auch.

Was dort fehlt, lässt sich später nicht mehr einbauen. Die Reihenfolge hat zu viele Dinge bereits festgelegt.

Die eigentliche Frage hat ein Fenster. Es liegt vor der ersten Entscheidung, solange noch alles offen steht. Dort lässt sich ordnen, was wirklich zählt.

Später bleibt ein anderes Gespräch. Eines, das absegnet, was das Bauchgefühl längst entschieden hat.

Wenn du gerade vor einem Projekt stehst und noch keine Entscheidung gefallen ist: Da bin ich gerne dabei. Kein Verkaufsgespräch. Eine Stunde über das, was der Raum in dir auslösen soll.

25/08/2026

Das fragilste Material macht den stabilsten Raum.

Holz verändert sich. Es arbeitet, atmet, reagiert.
Und genau das ist der Grund, warum ein Raum mit Holz sich anders anfühlt als alles andere.

Wer Holz im Bad hört, denkt zuerst an Risiko. An Feuchtigkeit. An Pflege. Das Vorurteil sitzt tief.

Aber in der Dusche, die ich dir im Video zeige, passiert etwas anderes.
Das Holz gibt dem Raum eine Wärme, die kein Stein und keine Fliese ersetzen kann. Nicht weil es schöner aussieht. Sondern weil es sich anders anfühlt, wenn du drin stehst.

Stille. Nicht Stille wie Leere.
Stille wie Gewicht, das sich legt.

Wer einen Raum plant, denkt oft zuerst an Haltbarkeit. An Pflegeleichtigkeit. An Langlebigkeit. Das sind echte Fragen. Ich stelle sie auch.

Aber ich stelle noch eine andere:
Was soll dieser Raum in dir auslösen, wenn du ihn jeden Morgen betrittst?

Ein Material, das lebt, verändert auch den Menschen, der darin lebt.
Das ist keine These. Das ist, was ich in Projekten immer wieder beobachte.

Wie Holz und Wasser zusammenwirken. Wie ein Bad zur Oase wird, ohne dass es sich angestrengt anfühlt.

Was hält dich persönlich davon ab, natürliche Materialien wie Holz im Bad einzusetzen? Schreib es in die Kommentare. Ich bin gespannt, wo der echte Knackpunkt liegt.

Der Herbst ist bald voll. Und das Bad bleibt, wie es ist.Kein bewusstes Nein. Kein Knall.Zwei Wochen verschoben. Dann ei...
23/08/2026

Der Herbst ist bald voll. Und das Bad bleibt, wie es ist.

Kein bewusstes Nein. Kein Knall.

Zwei Wochen verschoben. Dann einen Monat. Dann sitzt du im Oktober und spürst, dass sich nichts geändert hat, obwohl du es wolltest.

Ein weiteres Jahr.

Ich habe gerade in meinen Kalender geschaut. Die ersten Herbst-Termine sind bereits belegt. Ich sage das nicht, um Druck zu machen, es ist einfach so.

Was mich dabei beschäftigt: Die Entscheidung selbst ist selten das Hindernis. Das Vertagen ist es.

Wer bei mir sitzt, weiß das meistens schon lange. Das Gefühl war zuerst da, dass der Raum nicht mehr trägt. Der Termin kommt danach. Manchmal Jahre danach.

Eigentlich falsch formuliert. Der Termin kommt nicht zu spät. Die Erlaubnis kommt zu spät, ihn sich zu geben.

Wer diesen Herbst nicht noch einmal so durchlaufen will: Der Weg zur Erstberatung liegt im ersten Kommentar.

Wie lange nimmst du dein Bad schon hin, so wie es ist?

Adresse

Kirchstrasse 3 A
Bad Honnef Am Rhein
53604

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:30
Dienstag 10:00 - 18:30
Mittwoch 10:00 - 18:30
Donnerstag 10:00 - 18:30
Freitag 10:00 - 18:30
Samstag 10:00 - 13:00

Telefon

+492224919121

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Design by Torsten Müller erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie