27/01/2024
ch war von diesen Zahlen verblüfft...
Laut Statistischem Bundesamt nahmen im Jahr 2022 nur 8 % der 25- bis 64-Jährigen in Deutschland an Weiterbildungsmaßnahmen teil. Dies liegt deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 12 %. Vor allem skandinavische Länder wie Schweden (36 %), Dänemark (28 %) und
Interessant ist, dass in Deutschland das Interesse an Weiterbildung mit zunehmendem Alter abnimmt. Bei den 25- bis 34-Jährigen sind es 18 %, bei den 55- bis 64-Jährigen nur noch 3 %.
Ich verstehe das überhaupt nicht, wie kann man in seine eigene Weiterbildung NICHT investieren?
Das ist das Beste, was man in der heutigen Zeit für sich tun kann. Wir leben in einer Zeit des raschen Wandels, in der Wissen und Fähigkeiten schneller veralten als je zuvor. Die Investition in Weiterbildung ist nicht nur ein Sprungbrett für die Karriere, sondern auch ein unverzichtbares Instrument, um relevant, wettbewerbsfähig und erfüllt zu bleiben.
Betrachten wir diese Zahlen als Weckruf!
Jeder von uns hat das Potenzial zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. Dabei geht es nicht nur um den beruflichen Aufstieg, sondern auch darum, die eigenen Visionen und Leidenschaften zu entdecken und zu verfolgen. In einer Welt, die sich ständig verändert, ist das Streben nach Wissen und persönlichem Wachstum das, was uns als Individuen, als Gemeinschaft und als Nation voranbringt.
Es ist an der Zeit, aktiv zu werden.
Lasst uns nach Möglichkeiten suchen, uns weiterzubilden, seien es Online-Kurse, Workshops oder Konferenzen. Teilen wir unsere Erfahrungen und motivieren wir andere, diesen wichtigen Schritt zu tun. Gemeinsam können wir eine Kultur des lebenslangen Lernens schaffen und Deutschland in eine Zukunft führen, in der Bildung und persönliches Wachstum an erster Stelle stehen.