30/12/2023
UPLab Projekt,
im Auftrag und gemeinsam mit dem Symbiotic Lab haben wir 307 Berliner*innen dazu befragt, was ihre Visionen und Ideen für ein neues Spreeufer sind. Außerdem wollten wir Einblicke in den Status Quo über die Wahrnehmung und Nutzung des Spreeufers im Allgemeinen erhalten. Hier zeigen wir euch einen Ausschnitt der Ergebnisse.
Das Spreeufer in Berlin wird vielfältig wahrgenommen, jedoch überwiegen tendenziell mit negativen Assoziationen wie Versiegelung und mangelnde Zugänglichkeit. Trotzdem erkennen viele die Spree als essenziellen Teil der städtischen Landschaft. Obwohl das Ufer kritisch bewertet wird, zeigt die Umfrage, dass es weiterhin beliebt ist. Die Mehrheit der Befragten besucht gerne die Spree, betont jedoch den Wunsch nach naturnahen, grünen und ökologischen Uferzonen. Ein umfassendes Gesamtkonzept mit besserer Zugänglichkeit und Aufenthaltsqualität wird gefordert. Die Umfrage reflektiert die vielschichtigen Erwartungen an die Spree und ihre Uferzonen als urbanen Raum inmitten der Hauptstadt und betont die Dringlichkeit der Umgestaltung angesichts von Klimawandel und städtischem Wachstum.
Schreibt uns gerne bei Fragen.
Auftraggeber*in
Partizipationsformat
Umfrage
Laufzeit
08.2023-09.2023
Partner*innen/Kooperation
Symbiotic Lab
SpreeVision
SpreeVision Osthafen wird durch (All in for Berlin) gefördert und basiert auf einer umfassenden Studie sowie dem langfristigen Engagement mehrerer Akteure in Berlin, die sich für eine gesunde Spree und ein lebenswertes Berlin einsetzen. Es entstand aus der Zusammenarbeit von , Ralf Steeg und . Es handelt sich um ein gemeinnütziges Projekt, das von Symbiotic Lab mit Unterstützung von .raum.kultur StadtRaumKultur e.V., Water Genics, Global Goals Berlin, Adrian Staude und Falk Walter sowie dem UPLab entwickelt wurde.