Stefanie Gapp Coaching

Stefanie Gapp Coaching ganzheitlicher Coach | Finde zurück in deine Stärke und gehe mutig für deine träume los

Durchstarten im neuen Jahr? Bei mir nicht. 🚫Überall wird Werbung geschaltet für neue Programme und Produkte und mir wird...
03/01/2024

Durchstarten im neuen Jahr? Bei mir nicht. 🚫

Überall wird Werbung geschaltet für neue Programme und Produkte und mir wird ganz schwindelig von so viel Tatendrang.

Mein Körper hat nämlich pünktlich zum ersten Arbeitstag klargemacht, dass hier mal gar nix läuft mit neuen Vorsätzen, durchstarten oder ähnlichem Quatsch.
Der ist nämlich müde und will vor allem eins: liegen und seine Ruhe.

Bei mir darf er das auch, denn den Jabuar nutze ich seit mehreren Jahren einfach für Ruhe bzw. Vorbereitung des Jahres in Ruhe.

Die Jahrespläne und -projekte werde ich erst zu Ende Januar „definiert“ haben und solange lasse ich mir auch Zeit mit dem Gestalten meines neuen Kalenders, einem Vision Board und anderen Plänen.

Deshalb gönn du dir ruhig auch einen entspannten Start ins Jahr und lass dir Zeit mit den Dingen, die in 2024 umgesetzt werden sollen.

Winterschlafige Grüße von der Couch,
Stefanie

PS: Auf meinem Blog findest du einen Artikel dazu, warum Nichtstun im Januar genau das Richtige ist (Link in der Bio oder stefaniegapp.de/nichtstun-zum-jahresstart)

#2024

Selbstreflexion ist eine Grundvoraussetzung für erwachsene Beziehungen und eine bewusste Gestaltung des eigenen Lebens.J...
29/12/2023

Selbstreflexion ist eine Grundvoraussetzung für erwachsene Beziehungen und eine bewusste Gestaltung des eigenen Lebens.

Je länger ich als Coach arbeite, desto klarer werde ich in diesem Punkt.

Sich selbst reflektieren zu können, ermöglicht überhaupt erst, eigene Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen zu erkennen.

Selbstreflexion ist aber auch ein sehr kraftvolles Tool, um sich das eigene Leben bewusster zu gestalten und somit Wünsche und Träume zu erfüllen.

Als Coach lege ich wert auf Eigenverantwortung und viele meiner bisherigen Kunden möchten auch selbst mit sich arbeiten.

Wichtig finde ich dabei auch, dass sich nicht alles im eigenen Kopf abspielt, sondern hier und da Impulse von Außen kommen.

Deshalb habe ich dieses Jahr mein Angebot zur Selbstreflexion in (und mit) der Natur entwickelt. Zusammen mit der beruhigenden, gesundheitsfördernden Wirkung ist die Natur ein wirklich toller und spannender Spiegel für‘s eigene Innenleben.

Deine Vorteile:

➡️ klare Schritt-für-Schritt-Anleitung

➡️ Workbook mit zielführenden Aufgaben und Reflexionsfragen zum *immer wieder Benutzen*

➡️ Audios für eine entspannte Unterstützung vor Ort

Mehr Infos gibt’s hier: https://stefaniegapp.de/selbstreflexion-in-der-natur/

Übrigens: Kombiniere dir die Anleitung gerne auch mit einem 30min Coaching davor oder danach. Ich freu mich auf dich!

Stefanie

PS: Alle Newsletterabonnenten bekommen bis 31.12.23 einen satten Rabatt. 🤗

Erstaunlich, wie normal sich ehemalige Träume anfühlen, wenn sie Realität geworden sind. 😀Ich habe noch vor einigen Jahr...
17/07/2023

Erstaunlich, wie normal sich ehemalige Träume anfühlen, wenn sie Realität geworden sind. 😀

Ich habe noch vor einigen Jahren sehnsüchtig an die Freiheiten einer Selbständigen gedacht. Aber damals war es ein Traum, den sich andere erfüllen, aber ich doch nicht. Wie soll das auch gehen?!
Womit?
Wann?
Und überhaupt die Rente und so...😏

Heute - im Juli 2023 - blicke ich doch recht erstaunt auf die vergangenen 12 Monate. Ich habe es geschafft und bin vor einem Jahr in die volle Selbständigkeit gegangen. 🥳

Natürlich war das nicht nur traumhaft und schon gar nicht “easy-peasy”.
Aber doch fühlt sich das heute so selbstverständlich an, dass ich mir gar nicht mehr vorstellen kann, welche Ängste und Befürchtungen mich jahrelang davon abgehalten haben.

Lies in meinem aktuellen Blogartikel meine Kurzfassung zu den letzten 12 Monaten und warum ich diese Zeit mit einer frischen Liebe vergleiche.

Achja: Erzähl doch mal, wo du dich wiedererkannt hast (wenn du selbständig bist) oder was für dich überraschend war.👇

Liebe Grüße,
Stefanie

5 Wochen ist es her, dass ich die Insta-App von meinem Handy geschmissen habe.Damals (so ein großes Wort für "vor 5 Woch...
27/06/2023

5 Wochen ist es her, dass ich die Insta-App von meinem Handy geschmissen habe.

Damals (so ein großes Wort für "vor 5 Wochen" :D) hatte ich schon lange das Bedürfnis ignoriert, nicht ständig mit Instagram beschäftigt zu sein. Ob nun beim unkontrollierten Scrollen oder mit den Gedanken, wie ich jetzt dieses Marketing am besten zu tun habe.

Ich wusste nicht genau, welche Konsequenzen sich aus meiner Entscheidung ergeben würden. Aber das ist nach meiner Entscheidung passiert:

Ich habe einfach 1 Woche Urlaub gemacht - ohne ständig zu überlegen, wovon ich jetzt eine Story machen müsste. Und ja, der Kanu-Tag mit dem wunderbaren Ralf auf Hamburgs Wasserstraßen hätte mehrere Storys geliefert.

Ich war danach in Ruhe krank, ohne im halben Fieberwahn auch noch den letzten Rest meiner guten Laune auf dem Vergleichsportal Nr. 1 zu verlieren.

In Woche 3 habe ich meinen neuen 20h-Job als Coach begonnen und konnte mich an 3 Tagen die Woche ohne Ablenkung auf die Arbeit und Themen dort konzentrieren.

An den übrigen Tagen habe ich mich um meine Kunden gekümmert, mein erstes "digital buchbares" Angebot vollständig umgesetzt und auch noch einen Blogartikel veröffentlicht.
(Link zum Artikel: www.stefaniegapp.de/selbstreflexion-in-der-natur-erfahrungsbericht).

Und in meinen Feierabenden hatte ich Zeit für meine liebsten Menschen. War für sie und ihre Themen da. Ja, auch manchmal als Coach. Aber das hat mir viel mehr Bestätigung gegeben als jeder Like & Kommentar auf Instagram.
"Mein Erfolg als Coach" definiert sich nicht über Insta & Co.. Sondern über die Qualität meiner Beziehungen zu den Menschen in meinem "echten" Leben.

Und wie alles brauchten diese Dinge Zeit, um sich zu entwickeln und zu wachsen.
Also gebe ich jetzt den Dingen ihre Zeit und achte in der Zwischenzeit darauf, dass ich Spaß am Leben habe.
In diesem Sinne bis bald - mal gucken, wann. :)
Stefanie

Die häufigste Antwort ist: „Gut.“. Meistens innerhalb von so kurzer Zeit, dass es fast schon nur noch ein Reflex ist.Tro...
21/05/2023

Die häufigste Antwort ist: „Gut.“.

Meistens innerhalb von so kurzer Zeit, dass es fast schon nur noch ein Reflex ist.

Trotzdem starte ich jede Coachingsession mit dieser Frage. Auch das ist irgendwie Gewohnheit. Aber ich merke immer mehr, dass ich etwas ganz anderes wissen will - nämlich:
Wie fühlst du dich?
Wie war dein Tag?
Was beschäftigt dich gerade?

Eigentlich will ich dieses „Wie geht‘s?“ auch in anderen Kontexten loswerden. Ich will ja was ganz anderes wissen. Leicht fällt es aber nicht, weil das deutsche Pendant zum amerikanischen „What‘s up?“ doch sehr stark automatisiert ist.

Wie ist es bei dir? Welche Frage fändest du schön zur Begrüßung?

Happy Sunday,
Stefanie

Kennst du auch die fast schon Enttäuschung darüber, wenn du ein langersehntes Ziel erreicht hast und es sich dann gar ni...
09/05/2023

Kennst du auch die fast schon Enttäuschung darüber, wenn du ein langersehntes Ziel erreicht hast und es sich dann gar nicht so big anfühlt wie erwartet?

Ich hatte das beim Abi. Und beim Diplom. Und ehrlicherweise auch beim ersten Umsatz in meiner Selbständigkeit.
Es waren soooo sehnlich erwartete Meilensteine in meinem Leben, die sich dann null danach angefühlt haben.

Weil sie eben nicht die Meilensteine waren, die mein (inneres) Wachstum markiert haben.
Vielmehr sind es oft die kleinen Momente, in denen ich merke, dass sich mit und in mir was verändert hat. Weil ich auf einmal anders reagiere als früher. Weil sich meine Gefühle zu einer Sache verändert haben. Oder weil ich neue Gedanken zu etwas habe.

Erzähl mir gerne in den Kommentaren, welcher eine Gedanke bei dir gerade neu dazukommt. :)

Liebe grüße,
Stefanie


Opfer der Umstände oder komplett verantwortlich für’s eigene Leben?Diese Frage habe ich gestern unter einem Post mit jem...
03/05/2023

Opfer der Umstände oder komplett verantwortlich für’s eigene Leben?

Diese Frage habe ich gestern unter einem Post mit jemandem diskutiert. Es ging um Fat Shaming und dass einige der Meinung waren, dass Dicke mal aus ihrer Opferhaltung raus müssten. Man sei ja schließlich ab spätestens 25 vollständig selbst verantwortlich für das eigene Leben.

Mich hat daran vor allem die Härte überrascht, mit der auf Eigenverantwortung gepocht wird.

Ja, sich ausschließlich als Opfer zu sehen ist einfach unreflektiert und mich macht das wahnsinnig. Sowohl bei Kunden als auch in meinem Umfeld.

Aber sind wir deshalb gleich 100% eigenverantwortlich?
Ich finde nicht.
Wir können nicht alles in unserem Leben beeinflussen. Bei manchen Dingen unterliegen wir „höheren Mächten“.

Deshalb geht es - wie immer - darum, eine gesunde Balance zu finden.

Für Coachings kann das bedeuten: Lernen, Verantwortung abzugeben. Oder eben auch hinschauen, wo man zu sehr im Opferanteil unterwegs ist. Manchmal sogar beides. Wär‘ ja sonst langweilig. 😉

Meine Kunden sind übrigens tendenziell zu viel in der Verantwortung (für andere) unterwegs.

Wie ist es bei dir?

Grüße,
Stefanie

Ich wälze schon lange die Frage hin und her, was ich eigentlich mit Coaching will. Für mich. Für andere.Es ist wirklich ...
30/04/2023

Ich wälze schon lange die Frage hin und her, was ich eigentlich mit Coaching will. Für mich. Für andere.

Es ist wirklich nicht leicht, eine (dauerhaft) stimmige Antwort zu finden, weil ich irgendwo zwischen Egoismus und Selbstzentrierung gepaart mit eigenen inneren Themen sowie Altruismus und Weltverbesserungstum schwanke.

(Fängt schon damit an, dass ich immer noch nicht so richtig weiß, ob ich nun in Ich-Botschaften von mir erzählen oder dir in Du-Manier eine neue spannende Lösung nahelegen soll. 🤷🏻‍♀️)

Heute am Frühstückstisch ergab sich im Gespräch dann eine neue (oder ist die schon alt?) Klarheit: es geht (mir) um „bewusst“ in der Persönlichkeitsentwicklung.

Wie bewusst lebst du dein Leben?

UND

Wie bewusst willst du leben?

Für mich wird dadurch auch ein bisschen was einfacher.
Ich kann nämlich langsam auch loslassen, wem ich helfen will und kann.

Nämlich denen, die bewusst(er) leben und sein wollen.
Diejenigen sind genau richtig beim Coaching und in der Persönlichkeitsentwicklung. Für sie wird sich eine neue Welt auftun.

Ja, erstmal mit mehr Gefühlen und vielleicht auch Schmerz.
Aber eben auch eine mit bewusster Gestaltung und dadurch Empowerment im besten Sinne.

Wer diese Arbeit nicht leisten kann und will: auch gut. Aber für die muss ich mich nicht mehr abmühen.

Schon absurd wie leicht ich das jetzt hier so schreiben kann, obwohl es viele Jahre einen großen Teil in mir ausgemacht hat.

Wie befreiend es sein kann, Verantwortung dahin abzugeben.

Und damit auf in einen neuen Monat!
Letzte Aprilgrüße,
Stefanie

Heute war kein leichter Tag. Ehrlich gesagt bin ich richtig erschöpft emotional.Ich erzähle gleich, warum und das wird p...
19/04/2023

Heute war kein leichter Tag. Ehrlich gesagt bin ich richtig erschöpft emotional.

Ich erzähle gleich, warum und das wird persönlich. Ich bin mir nicht sicher, ob das „richtig“ ist oder ich das in der Form machen sollte. Aber ich möchte es mit dir teilen, weil ich es wichtig finde.

Also: Ich war fast den ganzen Tag bei meiner Oma. Ich war lange nicht mehr bei ihr. Ehrlicherweise deshalb, weil ich nach Besuchen bei ihr mit gemischten Gefühlen nach Hause fahre. Einerseits schwingt immer mit, dass ich wohl nicht mehr viel Zeit mit ihr habe. Andererseits fühle ich mich nach Besuchen oft schlecht und habe wieder mehr Selbstzweifel im Gepäck.

Heute ist es zum ersten Mal „emotional eskaliert“. Einige ihrer Aussagen haben mich zutiefst verletzt, sodass aus dem Adrenalin in meinem Körper dann doch offene Traurigkeit und viele Tränen wurden.

Ich habe meiner Oma zum ersten Mal unter Tränen erklärt, dass ich mich sehr oft ausschließlich kritisiert und wenig liebevoll behandelt fühle. Und was das mit mir macht.

Irgendwie hat sich die Situation absurd und schwach und doch auch wieder stark zugleich angefühlt.
Wir haben so offen wie noch nie geredet.
Ich habe zu meinen Grenzen gestanden. Unabhängig von ihrer Bewertung dessen.
Ich habe meine Gefühle so angenommen, wie sie eben waren.
Und ich habe so krass gemerkt, woher meine Glaubenssätze kommen.

Nicht, weil meine Oma die erste war, die solche Sätze gesagt hat. Sondern weil sie in ihrem Leben noch viel krasser durch ungerechte Umstände, lieblose Bewertungen und sehr viel Kritik geprägt wurde.

Meine Tränen waren dann auch irgendwie ihre Tränen. Tränen, die sie noch nie geweint hat in ihrem Leben. Weil sie stark sein musste. Weil sie ihre Gefühle gar nicht wahrnehmen kann.

Mir bricht es ein bisschen das Herz. Was wäre für sie wohl anders geworden, wenn sie mehr Liebe erfahren hätte? Wie wäre ich? Wen habe ich ungerecht oder lieblos behandelt, weil ich meine Glaubenssätze unreflektiert in die Welt gebrüllt habe?

Coaching hat mir eine neue Welt eröffnet. Weil ich in schwierigen Situationen für mich da sein kann. Weil ich meine Gefühle annehmen kann. Weil ich mein Gegenüber erkennen kann. Und darum geht‘s irgendwie.

💛

Wenn du meinen Newsletter fleißig liest, dann weißt du, dass ich noch in Dresden bin. Hier habe ich meine Kundin dabei u...
14/04/2023

Wenn du meinen Newsletter fleißig liest, dann weißt du, dass ich noch in Dresden bin. Hier habe ich meine Kundin dabei unterstützt, in ihrer Wohnung auszumisten.

Nach einem Wasserschaden hat sie mich um Hilfe gebeten. Denn als sie das größte Zimmer in ihrem Zuhause in Kisten verpacken und anderweitig unterstellen musste, wurde ihr folgendes bewusst:

“Nicht ich besitze die Dinge, sie besitzen mich.”😲

Dieses Gefühl kenne ich selber nur zu gut! Meine Wohnung war lange Zeit sehr viel öfter unordentlich als ordentlich. Unangekündigter Besuch hat mich jedes Mal in Stress versetzt.

Dann habe ich verstanden, dass meine Wohnung sehr viel mit meinem inneren Zustand und meinem Leben im Allgemeinen zu tun hat. Für mich begann damit eine Veränderung, die auch mein Leben verändert hat.

Heute ist mein Zuhause ein Ort für Ruhe und Entspannung, Rückzugsort und Nest, ein Ort für gemeinsame Stunden und neue Ideen. Und seit ich entdeckt habe, dass meine Wohnung eine Art 3D-Visionboard ist, nutze ich sie auch bewusst dafür, mir meine Wünsche und meine Zukunftsversion von mir zu gestalten.

Im Vorfeld der Arbeit mit meiner Kundin, gab es für sie ein Workbook mit Reflexionsfragen, verschiedenen Übungen und Impulsen rund um die Themen Ausmisten, Ordnen, Strukturieren und Loslassen.

Ich möchte für alle, die beim Thema Ordnung alleine nicht weiterkommen, ein Workbook als Selbstcoaching-Tool zusammenstellen. Bald wird es die Möglichkeit geben, dieses Workbook plus zusätzliche Inhalte als Mini-Produkt zu erwerben.

Du kannst die Inhalte aber noch mitgestalten. Wenn dich das Thema interessiert: Welche Form funktioniert für dich am besten (Workbook, Audios, Videos, weiterführende Literatur zum Selberkaufen, …)? An welchen Fragen und Hürden hängst du am meisten und wünschst dir hier Unterstützung? Schick mir gerne deine Antworten als DM!

Aufgeräumte Grüße,

Stefanie

Ich habe gerade wieder eine enorme Sehnsucht nach Meer.Vor ein bisschen mehr als 1 Jahr war ich das erste Mal so richtig...
09/04/2023

Ich habe gerade wieder eine enorme Sehnsucht nach Meer.

Vor ein bisschen mehr als 1 Jahr war ich das erste Mal so richtig alleine im Urlaub. Ich hatte ein bisschen Bammel davor, weil ich nicht wusste, ob ich nicht völlig die Krise kriege nur mit mir alleine.
Nur ich und meine sehr aktiven Gedanken, die gerne mal ein Eigenleben entwickeln.
Auf einer Insel, die um die Jahreszeit nicht so viel Ablenkung bot.

Was soll ich sagen: Es war eine sehr besondere Erfahrung. Mit vielen Gedanken und Gefühlen auf dem ganzen Spektrum zwischen Euphorie und Heuligkeit. Zwischen Überforderung und maximaler innerer Ruhe.

Es war so eine besondere Zeit und in den letzten Tagen vermisse ich diese Zeit so sehr. Und das Meer.
Ich weiß nicht, warum.
Ich weiß auch nicht, was ich damit nun machen soll.
Und ich weiß auch nicht, warum ich dir das hier erzähle.
Aber ich wollte es einfach machen.
Ich möchte nicht auf alles immer eine Antwort haben müssen.
Vielleicht schicke ich deshalb hiermit mal meine Fragen raus ans Universum. Wozu auch immer es gut sein möge…

„Wat willse denn jetz mit Kuchen?!“Ganz einfach: Es wäre unterlassene Hilfeleistung, wenn ihr dieses Rezept nicht kennen...
04/04/2023

„Wat willse denn jetz mit Kuchen?!“

Ganz einfach: Es wäre unterlassene Hilfeleistung, wenn ihr dieses Rezept nicht kennen würdet!
Ich LIEBE diesen Kuchen! Und wenn sich dann auch noch auf dem Ba**er diese kleinen Honigperlen oder Tränchen bilden…🤤

Warum ich jetzt mit Rhabarberkuchen um die Ecke komme plus das Rezept gibt‘s morgen in meinem Newsletter.

Anmeldung auf www.stefaniegapp.de und zwar auf JEDER Seite* 😎
Convenient, oder?! 😉

Rhabarberfans: Give me a 🥧!

Grüße 🖖
Stefanie

*oder Link in Bio.

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