Chemiepark Bitterfeld-Wolfen GmbH

Chemiepark Bitterfeld-Wolfen GmbH Wir sind Infrastrukturdienstleister im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen, einem der größten Areale für Chemie- und Pharmaunternehmen europaweit.

Zu unseren Services gehören die Wasserver- und Abwasserentsorgung, Umweltschutz
sowie Ingenieurdienstleistungen. Das Besondere des Chemiepark-Konzeptes besteht darin, dass den Unternehmen am Standort eine moderne Infrastruktur mit erschlossenen Industrieflächen und sämtliche für die Produktion essenzielle Medien zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus tragen maßgeschneiderte Serviceangebote

zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit und Wertschöpfung der Unternehmen bei. So können sich die Unternehmen voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Ungeplanter Zwischenstopp im ChemieparkDas mobile Eisenbahntheater „Das letzte Kleinod“ musste seine ursprünglich in Fer...
03/06/2026

Ungeplanter Zwischenstopp im Chemiepark

Das mobile Eisenbahntheater „Das letzte Kleinod“ musste seine ursprünglich in Ferropolis geplanten Aufführungen aufgrund von Abstimmungsproblemen kurzfristig verlegen. Überraschend wurde Bitterfeld zum neuen Spielort – und erwies sich dabei als ideal: Im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen, Säurestraße 5, standen hervorragende Gleise und ein bestens geeignetes Gelände zur Verfügung. Captrain Deutschland/RBB Bitterfeld Berlin GmbH stellte dem 240 Meter langen Zug schnell und unkompliziert einen passenden „Stellplatz“ bereit, sodass die logistisch anspruchsvolle Verlegung erfolgreich gemeistert werden konnte.
Unter dem Titel „HÜTTENWERK“ zeigt das Ensemble nun dort sein Eisenbahntheater über die Stahlindustrie. Die Vorstellungen beginnen am 3. und 4. Juni jeweils um 19:30 Uhr. Ein paar freie Plätze für Kurzentschlossene sind noch zu haben.
Trotz der kurzfristigen Planänderung ist alles bereit, auch ein Bus-Shuttle von Ferropolis nach Bitterfeld wird angeboten.

29/05/2026
Innovationen – Made in Anhalt-BitterfeldAm 20. Mai 2026 eröffnete Landrat Andy Grabner den Innovationspreis Anhalt-Bitte...
28/05/2026

Innovationen – Made in Anhalt-Bitterfeld

Am 20. Mai 2026 eröffnete Landrat Andy Grabner den Innovationspreis Anhalt-Bitterfeld 2026. Der Auftakt fand beim früheren Preisträger Miltitz Aromatics GmbH statt, der 2023 für seine Innovation ausgezeichnet wurde.

Wir freuen uns, auch im diesjährigen Wettbewerb den Sonderpreis der Chemiepark Bitterfeld-Wolfen GmbH zu stiften.
Die Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Anhalt-Bitterfeld (EWG) ruft Unternehmen im Landkreis zur Teilnahme auf. Bewerbungen mit Produkt-, Verfahrens-, Dienstleistungs- oder Geschäftsinnovationen sind bis zum 10. August 2026 möglich.
Unter dem Motto „Innovation ist Veränderung!“ präsentiert sich der Wettbewerb in neuem Design – inklusive einer erstmals vorgestellten Statuette. Gründerin Mareike Krüger entwarf und produzierte diese gemeinsam mit Christian Riedel. Das Symbol für die Innovationskraft der regionalen Wirtschaft verstandene Werk wird ihre Premiere anlässlich der Preisverleihung am 17. November 2026 erleben.
Teilnehmen können Unternehmen aller Branchen mit umgesetzten oder geplanten Projekten im Landkreis Anhalt-Bitterfeld. Auch kleinere Verbesserungen, neue Kooperationen oder Vertriebsansätze sind willkommen. Voraussetzung ist ein Unternehmenssitz oder Standort im Landkreis; Gemeinschaftsprojekte sind möglich. Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.ewg-anhalt-bitterfeld.de.

27/05/2026

Schule Rösa gewinnt den Wettbewerb.

20/05/2026

"Zwischen Werkstor und Lagerzaun"
Veranstaltung zur Zwangsarbeit in Bitterfeld-Wolfen

Die Bürgerstiftung Bitterfeld-Wolfen lädt am Freitag, 22. Mai 2026 um 18 Uhr, zu dieser besonderen Veranstaltung in den Hörsaale des Rathauses Wolfen ein.
Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit der Zwangsarbeit in Bitterfeld-Wolfen während des Zweiten Weltkriegs. In unmittelbarer Nähe zur damaligen Filmfabrik Wolfen existierte ein
Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald, in dem hunderte Frauen untergebracht waren und im Auftrag der IG Farben zur Arbeit gezwungen wurden. Dieses Kapitel der lokalen Geschichte ist bis heute von großer Bedeutung für das Verständnis von Verantwortung, Erinnerungskultur und demokratischen Werten.
Die Veranstaltung bietet einen Impulsvortrag sowie eine anschließende Podiumsdiskussion mit Expertinnen und Experten sowie lokalen Akteuren, darunter Dr. Günter Matter, Uwe Holz und
Oberbürgermeister Armin Schenk. Gemeinsam wird der Frage nachgegangen, welche Lehren aus der Geschichte für die Gegenwart und Zukunft gezogen werden können. Im Anschluss sind alle Teilnehmenden eingeladen, bei einem Imbiss miteinander ins Gespräch zu kommen.
Bereits ab 17:00 Uhr lädt die begleitende „Meile der Demokratie – Vergangenheit erinnern. Demokratie verstehen“ dazu ein, sich mit dem Thema vertraut zu machen.

Wir bitten vorab um Ihre Anmeldung bis zum 13.05.2026 unter folgendem Link:
www.ogy.de/zwangsarbeit
Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten die Teilnehmenden eine Bestätigung, die zugleich als
Eintrittskarte dient und am Veranstaltungstag mitzubringen ist. Pro Anmeldung ist eine Begleitperson möglich, die separat registriert werden muss.

Die Veranstaltung der Bürgerstiftung wird von der Stadt Bitterfeld-Wolfen unterstützt. Die
Finanzierung erfolgt durch die Hans und Berthold Finkelstein Stiftung.

Die Entscheidung ist gefallenUnser Maskottchen hat jetzt einen NamenDie Spannung war groß, es wurde kreativ nachgedacht,...
19/05/2026

Die Entscheidung ist gefallen
Unser Maskottchen hat jetzt einen Namen

Die Spannung war groß, es wurde kreativ nachgedacht, abgestimmt und mitgefiebert – und endlich ist es so weit:

Die Gewinner unseres Namenswettbewerbs stehen fest!

Die meisten Stimmen und damit nicht nur den 1. Platz, sondern auch den Namen für unser Maskottchen sicherte sich die Grundschule am Schlosspark in Rösa.
Ab sofort trägt unser ChemiePark-Maskottchen stolz den Namen:
„Chemiemaster“

2. Platz: „Ferdinand der Praktikant“ - Villa Kunterbunt in Roitzsch
3. Platz: „Professor Fröhlich“ - Hort Zörbig

Herzlichen Glückwunsch an unsere Gewinner!

Ein riesiges Dankeschön geht aber an alle Kinder, die mitgemacht haben. Eure Ideen, eure Fantasie und eure Begeisterung haben diesen Wettbewerb zu etwas ganz Besonderem gemacht.

04/05/2026
Wir beim Goitzsche Marathon 2026Mit 11 Läuferinnen und Läufern sind wir beim diesjährigen Goitzsche Marathon sprichwörtl...
03/05/2026

Wir beim Goitzsche Marathon 2026

Mit 11 Läuferinnen und Läufern sind wir beim diesjährigen Goitzsche Marathon sprichwörtlich ins Rennen gegangen.
Bei bestem Wetter und mit viel guter Laune kamen alle unsere Mitstreiter wieder gut ins Ziel und tankten in unserer „Chemiepark-Lounge wieder auf.
Vielen Dank an die Organisatoren und über 100 Helfer, die dieses Ereignis erneut zu einem regionalen Highlight haben werden lassen.
Wir sind stolz darauf, seit 10 Jahren Sponsor des zu sein!

Macht mit! Das Voting zur Namensfindung unseres Maskottchens startet JETZT!Die Finalisten aus den eingesandten Vorschläg...
30/04/2026

Macht mit!
Das Voting zur Namensfindung unseres Maskottchens startet JETZT!

Die Finalisten aus den eingesandten Vorschlägen stehen nun fest:
1 Alchi
2 Atomix
3 Chemi-Biwolina
4 Chemieexperte Fritz
5 Chemiemaster
6 Chimmy W***y
7 Ferdinand der Praktikant
8 Professor Fröhlich
9 Willi Wupp

Jetzt seid ihr gefragt!
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Bis zum 17.05.2026 könnt ihr auf Facebook abstimmen. Danach wird ausgezählt und der Gewinnername an dieser Stelle bekannt gegeben.
Wir freuen uns auf eure Unterstützung – lasst uns gemeinsam den perfekten Namen finden!

Weitere Infos zur Namensfindung und usoerem MAskottchen sowie die teilnehmenden Einrichtungen findet ihr unter: https://www.chemiepark.de/startseite.

“Wer heute wegschaut oder jenen applaudiert, die die Geschichte umschreiben wollen, der macht sich mitschuldig.” (Hape K...
28/04/2026

“Wer heute wegschaut oder jenen applaudiert, die die Geschichte umschreiben wollen, der macht sich mitschuldig.” (Hape Kerkeling in seiner Rede zum 81. Jahrestag der Befreiung des KZ Buchenwald)

Vor genau einem Jahr wurde der Öffentlichkeit ein lange vergessenes Kunstwerk zugänglich gemacht: Das 1959 geschaffene Relief „Buchenwald“ des Heidemalers Wolfgang Köppe aus der Dübener Heide.
Es zeigt die Verbrechen im Konzentrationslager und die Befreiung der Häftlinge. Dicht aneinander gedrängt erscheinen die Gefangenen, in ihren Gesichtern spiegeln sich Not und Verzweiflung, Angst, Hunger und Erschöpfung.
Der düstere Gesamteindruck wird durch den verwendeten Werkstoff verstärkt. Korobon, ein Material mit seidig-grüner Oberfläche, das ab 1936 in den Chemischen Werken Bitterfeld entwickelt und u.a. zur Herstellung von Wärmetauschern und Heizkörpern genutzt wurde. Die Materialität vermittelt eine bedrückende Stimmung, der sich der Betrachter nicht entziehen kann.
2018 wurde es in stark beschädigtem Zustand in das Archiv der Gedenkstätte Buchenwald überführt. Nur dank der aufwändigen eigenhändigen Restaurierung durch Dr. Günter Matter konnte das Werk gerettet werden. Da keinerlei Unterlagen zur Zusammensetzung von Korobon existierten, ließ Matter das Material analysieren und experimentierte geduldig, um die von Köppe verwendete Rezeptur nachzuvollziehen. Mehrere beschädigte Stellen des Reliefs besserte er mit größter Sorgfalt aus.
Dank dieser unschätzbaren Detektivarbeit und des persönlichen Engagements von Dr. Günter Matter konnte das wiederentdeckte Kunstwerk schließlich dauerhaft in die Kunstsammlung der Gedenkstätte Buchenwald integriert werden. Die Chemiepark Bitterfeld Wolfen GmbH unterstützte das Projekt finanziell und sponserte zudem die Anfertigung eines Rahmens zur Präsentation des Reliefs in der Kunstausstellung auf dem Ettersberg.
Damit hat die Reise dieses beeindruckenden Kunstwerks ein würdiges Ende gefunden. Es steht nun als künstlerisches Zeugnis, als Mahnung und als sichtbares Zeichen dafür, wie wichtig Erinnerung, Engagement und Verantwortung sind.

Adresse

Zörbiger Straße 22
Bitterfeld-Wolfen
06749

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