05/06/2026
✨ Nach dem Theatersommer ist vor dem Kultursommer – Lust auf Theater vor dem Live-Konzert? 🎭🌍✨
Vom 16. bis 26. Juli 2026 lädt die Badische Landesbühne Theaterfans in den traumhaften Bruchsaler Schlossgarten ein. Zwischen historischen Mauern und unter freiem Himmel erwartet euch ein Theatererlebnis für die ganze Familie! Gleichzeitig startet ab dem 21. Juli der Kultursommer im Atrium mit kostenfreien Top-Konzerte, Foodtrucks und echtem Beach-Feeling. Freut euch auf sechs unvergessliche Abende voller Live-Musik und Festivalstimmung mitten in Bruchsal! ✨🤘
Die Parallelität beider Veranstaltungen bietet für jeden Besucher eine deutlich erhöhte Aufenthaltsqualität, da alles bequem fußläufig erreichbar ist. Wie schön ist es, vorher im Liegestuhl im Bürgerpark einen Cocktail zu genießen und dann zur hochkarätigen Vorstellung zu schlendern – oder beschwingt nach dem Theater bei rockiger Musik im Atrium abzutanzen? 🍹💃 Das gibt es 2026 exklusiv zum 1050-jährigen Stadtjubiläum! Lasst uns größer und integrativer denken und den Sommer im Namen der Kultur kräftig feiern oder einfach nur in vollen Zügen genießen. ✨🥂
Auf dem Programm des diesjährigen Theatersommers stehen:
🎭 „Molière – Der eingebildete Tote“: Eine fesselnde Komödie, die die Legende um den Tod des Theatergenies neu erfindet – lebendig, geistreich und voller Intrigen.
🐺 „Rotkäppchen und Herr Wolff“: Ein modernes Märchen für alle ab 6 Jahren, das zeigt, dass Vorurteile manchmal einfach hinterfragt werden müssen.
Ein besonderes Highlight ist der Familientag am 18. Juli mit Mitmachaktionen, Gastroangeboten und jeder Menge Spaß für Groß und Klein. 🎈 🙌
💡 Ihr wollt dabei sein? Die begehrten Tickets bekommt ihr direkt bei der Badischen Landesbühne, in der Touristinformation H7 (Hoheneggerstr. 7, Bruchsal) oder online über Reservix. 🎟️🙌
🗓️ 16. – 26. Juli 2026
📍 Schlossgarten Bruchsal
Stadt Bruchsal Kraichgau-Stromberg Tourismus e.V. Schloss BruchsalBadische Landesbühne Sparkasse Kraichgau Z-LAB, Zukunftslabor der Auerbach Stiftung
©️📷 Presse - Badische Landesbühne, Manuel Wagner & Sonja Ramm