24/08/2026
Du willst wirklich, dass er mehr übernimmt.
Bis du an den Punkt kommst, an dem du nicht weißt, wann er es macht, wie er es macht und ob er überhaupt daran denkt. 😅
Unruhe macht sich in dir breit. „Ach, ich schau einfach mal kurz.“
Plötzlich hast du drei coole Hotels gefunden, vergleichst die Flüge und checkst die Bewertungen.
Und ehe du dich versiehst, ist der Urlaub gebucht.
Nicht von ihm, sondern natürlich von dir. 😂
Und hinterher bist du sauer, weil du schon wieder alles gemacht hast.
Das Gemeine daran?
Selbermachen nervt dich.
Nicht selbermachen aber irgendwie auch.
Und genau hier kommen dein innerer Autopilot und deine innere Handbremse ins Spiel:
Der Autopilot liebt das, was dein Nervensystem schon kennt: machen, regeln, den Überblick behalten – damit bloß nichts schiefgeht.
Und sobald du denkst „Dieses Mal soll er das übernehmen“, meldet sich die Handbremse: „Bist du sicher?“ „Was ist denn, wenn er es vergisst?“ - denn auch Veränderung kann sich für dein Nervensystem erstmal unsicher anfühlen.
Und schwupps: Machst du es doch wieder selbst.
Und nicht, weil du unbedingt alles machen WILLST.
Sondern weil sich das Bekannte und Kontrolle viel sicherer anfühlt als etwas Neues.
Und genau da wird’s interessant.
Denn wenn du wirklich willst, dass dein Partner mehr übernimmt, darfst du an Punkt kommen,
ihn machen zu lassen.
Auch später.
Auch anders, als du es gemacht hättest.
Du willst weniger übernehmen.
Aber kannst du es auch lassen?
👇 Erwischt? Dann folg mir gern für mehr Beziehung & weniger Funktionieren. Wir schauen uns gemeinsam das Muster dahinter an.
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