Nicole Honz

Nicole Honz Frauen, die nach außen stark sind - und sich innerlich selbst im Weg stehen. Du weißt, was du kannst. Und tust es trotzdem nicht. Ich war diese Frau.

Heute zeige ich ihr, was sie nicht sieht.

04/09/2026

Sie hat mich mit einem Satz aus 20 Minuten Frust geholt.

Ich hab ihr alles erzählt. Dass ich ihn um jede Kleinigkeit bitten muss, dass ich abends die Einzige bin, die noch mitdenkt, dass er entspannt auf der Couch sitzt und ich immer noch laufe.

Und sie sagt auf einmal: Er ist nicht das Problem.

Das hat gesessen. Ich war echt kurz sauer in dem Moment, weil ich im Grunde ihre Zustimmung wollte.

Naja.. Recht hatte sie trotzdem.

Willst du wissen, was sie damit gemeint hat?
Schreib mir MOMENT in die DM und ich erzähl‘s dir.



01/09/2026

Heute kann ich darüber lachen.

Dahinter steckte allerdings ein Muster, das ich lange nicht gesehen habe. Ich glaubte, ich müsste etwas leisten, damit ich gemocht werde.

Dieses Muster kann sich später auch im Funktionsmodus in Beziehung zeigen.

Dann wird aus „Ich tue etwas, damit du mich magst“ immer mehr „Ich mache, kümmere mich, übernehme und passe mich an“.

Und während du ständig weißt, was zu tun ist, gerät aus dem Blick, was du selbst fühlt, braucht und willst.

Du bist es gewohnt, viel zu leisten und alles im Griff zu haben. Vielleicht hältst du genau das für deine Stärke und bis...
30/08/2026

Du bist es gewohnt, viel zu leisten und alles im Griff zu haben. Vielleicht hältst du genau das für deine Stärke und bist stolz darauf.
Schwierig wird es allerdings, wenn dein Selbstwert von deiner Leistung abhängt.
Dann wird aus „Ich kann das“ schnell ein „Ich muss das können“. Irgendwann funktionierst du nur noch und verlierst durch Stress und Erschöpfung immer mehr den Kontakt zu deinen eigenen Gefühlen und Bedürfnissen.
Das bleibt auch in deiner Beziehung nicht ohne Folgen.
Genau darum geht es in diesem Post.
Wenn du dich darin wiedererkennst und aus deinem Funktionsmodus raus willst, schreib mir gern eine DM oder buche dir direkt dein kostenloses Erstgespräch mit mir (Link in meiner Bio).



24/08/2026

Du willst wirklich, dass er mehr übernimmt.

Bis du an den Punkt kommst, an dem du nicht weißt, wann er es macht, wie er es macht und ob er überhaupt daran denkt. 😅

Unruhe macht sich in dir breit. „Ach, ich schau einfach mal kurz.“

Plötzlich hast du drei coole Hotels gefunden, vergleichst die Flüge und checkst die Bewertungen.

Und ehe du dich versiehst, ist der Urlaub gebucht.
Nicht von ihm, sondern natürlich von dir. 😂

Und hinterher bist du sauer, weil du schon wieder alles gemacht hast.

Das Gemeine daran?

Selbermachen nervt dich.
Nicht selbermachen aber irgendwie auch.

Und genau hier kommen dein innerer Autopilot und deine innere Handbremse ins Spiel:

Der Autopilot liebt das, was dein Nervensystem schon kennt: machen, regeln, den Überblick behalten – damit bloß nichts schiefgeht.

Und sobald du denkst „Dieses Mal soll er das übernehmen“, meldet sich die Handbremse: „Bist du sicher?“ „Was ist denn, wenn er es vergisst?“ - denn auch Veränderung kann sich für dein Nervensystem erstmal unsicher anfühlen.

Und schwupps: Machst du es doch wieder selbst.

Und nicht, weil du unbedingt alles machen WILLST.
Sondern weil sich das Bekannte und Kontrolle viel sicherer anfühlt als etwas Neues.

Und genau da wird’s interessant.

Denn wenn du wirklich willst, dass dein Partner mehr übernimmt, darfst du an Punkt kommen,
ihn machen zu lassen.
Auch später.
Auch anders, als du es gemacht hättest.

Du willst weniger übernehmen.
Aber kannst du es auch lassen?

👇 Erwischt? Dann folg mir gern für mehr Beziehung & weniger Funktionieren. Wir schauen uns gemeinsam das Muster dahinter an.



24/08/2026

Du erinnerst ihn.
Du fragst nach.
Du kontrollierst nochmal.
Und wenn’s dir zu lange dauert, machst du es eben selbst.

Irgendwann bist du total genervt davon, dass immer alles an dir hängen bleibt.

Das versteh‘ ich.

Aber da gibt’s eine ziemlich unbequeme Frage:

Was passiert eigentlich, wenn du es NICHT machst?

Wenn du ihn nicht erinnerst.
Wenn du nicht nochmal nachfragst.
Nicht kontrollierst.
Nicht einspringst.

Hältst du das aus?

Denn vielleicht ist nicht nur das Problem, dass du so viel übernimmst.

Vielleicht ist das Problem auch, dass es dir verdammt schwerfällt, es nicht zu tun.

Und genau da wird’s spannend.

Du willst einen Partner auf Augenhöhe?

Dann darfst du ihm auch zutrauen, einer zu sein.

Deine Stärke muss dafür nicht weg. Dein Funktionieren schon.

👉 Follow für mehr Beziehung & weniger Funktionieren.

Ruhe ist für viele nicht entspannend. Sie ist der Moment, in dem alles hochkommt, was sonst keinen Raum hat.Zuerst wird ...
18/08/2026

Ruhe ist für viele nicht entspannend. Sie ist der Moment, in dem alles hochkommt, was sonst keinen Raum hat.

Zuerst wird es körperlich. Unruhe in den Beinen, auf einmal juckt die Nase und das Bedürfnis, sofort irgendwas zu tun macht sich breit.
Dann kommen die Gedanken. Listen, Termine, alles, was noch offen ist. Der Kopf liefert ein buntes Durcheinander und er wird immer lauter.
Und falls du bis jetzt tatsächlich sitzen geblieben bist - Glückwunsch! Du hast die nächste Stufe freigeschaltet. Als nächstes kommt der Moment, wo die Gefühle ins Spiel kommen. Vielleicht eine Traurigkeit ohne klaren Anlass, oder Wut, oder Druck. Genau an diesem Punkt stehen spätestens jetzt die meisten wieder auf, weil sich das alles andere als gut und entspannend anfühlt.

Nähe in der Beziehung verlangt das selbe wie Ruhe - nämlich keine keine Aufgabe, keine Lösung, kein Ziel. Nur da sein und spüren, was da ist. Und das ist für ein System unter Dauerspannung der unangenehmste Ort überhaupt.

Falls du dich wiedererkennst, schreib mir NÄHE in die DM.



08/08/2026

„Er macht es eh falsch.“

Der Satz kommt schnell. Und er fühlt sich richtig an. Weil es ja stimmt: du machst es schneller. Du machst es gründlicher. Du weißt einfach, wie es geht.

Nur hat er irgendwann aufgehört zu fragen.

Und du stehst abends da und denkst, dass du hier
eigentlich alles allein machst.

Beides stimmt. Und beides gehört zusammen.

Schick das der Frau, bei der du gerade an genau das gedacht hast 🚀

05/08/2026

Du hast dich wirklich darauf gefreut. Endlich mal nicht selbst fahren, aus dem Fenster schauen, die Fahrt genießen, einfach entspannen.

Und dann sitzt du da — dein Fuß tritt auf eine Bremse, die es auf deiner Seite gar nicht gibt. Deine Hand krallt sich in den Griff. Dein Blick klebt an der Straße, als würdest du mitlenken.

Dabei willst du das gar nicht. Du sehnst dich danach, dich einfach zurückzulehnen. Aber dein Körper macht nicht mit.

Das ist keine Macke und auch kein Kontrollzwang, den du dir aussuchst. Dein Nervensystem hat über Jahre gelernt, dass nur Kontrolle sicher ist. Also übernimmt es — automatisch und schneller als jeder Vorsatz. Im Auto, zuhause, überall da, wo du eigentlich mal loslassen wolltest.

Was im Moment absolut nicht hilft sind Sätze wie „Entspann’ dich doch einfach mal“
Wir haben es hier mit einem Muster zu tun, das tiefer sitzt, und es verliert seine Macht nicht durch eine einfache Entspannungsübung, sondern erst, wenn es an der Wurzel bearbeitet wird.

Wenn du das kennst und ändern willst: Schreib mir „Beifahrersitz“ in die DMs. Dann schauen wir gemeinsam, wie dein erster Schritt aussieht - ganz konkret für dich.



05/08/2026

Du hast dich wirklich darauf gefreut. Dich endlich mal chauffieren lassen, aus dem Fenster schauen, die Fahrt genießen, entspannen.

Und dann sitzt du da — dein Fuß tritt auf die Bremse, die es auf deiner Seite gar nicht gibt. Deine Hand krallt sich an den Griff. Dein Blick klebt an der Straße, als würdest du mitlenken.

Dabei willst du das gar nicht. Du sehnst dich danach, dich einfach fallen zu lassen. Aber dein Körper macht nicht mit.

Das ist keine Macke und kein Kontrollzwang, den du dir aussuchst. Dein Nervensystem hat über Jahre gelernt, dass nur Kontrolle sicher ist. Also übernimmt es — automatisch und schneller als jeder Vorsatz. Im Auto, zuhause, überall da, wo du eigentlich mal loslassen wolltest.

Sätze wie „Hey, entspann dich doch einfach mal“ sind in solchen Momenten alles andere als gute Ratschläge. Das ist ein Muster, was sitzt tief, und es verliert seine Macht nicht durch irgendeinen Trick — sondern erst, wenn es an der Wurzel bearbeitet wird.

Wenn du das kennst und wirklich ändern willst: Schreib mir „Beifahrersitz“ in die DMs. Dann schauen wir gemeinsam, wie dein erster Schritt aussieht — ganz konkret für dich.



Du wünscht dir nichts sehnlicher als echte Nähe, aber sobald sie näher kommt, ziehst du dich innerlich zurück?Das hat we...
02/08/2026

Du wünscht dir nichts sehnlicher als echte Nähe, aber sobald sie näher kommt, ziehst du dich innerlich zurück?

Das hat wenig mit deinem Partner zu tun. Das ist eine alte Reaktion deines Nervensystems. Irgendwann war es nicht sicher, jemanden zu brauchen. Also hat dein System gelernt: lieber alles selbst regeln als abhängig sein.

Nähe verlangt aber genau das Gegenteil. Sie entsteht erst, wenn du zulässt, dass dich etwas berührt, das du nicht steuern kannst. Für dein Nervensystem fühlt sich das noch wie ein Risiko an, auch wenn die Gefahr von damals heute längst nicht mehr da ist.

Ich arbeite mit Frauen genau an diesem Punkt: nicht nur die Anspannung runterregulieren, sondern das Muster dahinter zu lösen. Damit Nähe sich irgendwann wieder wie Zuhause anfühlt und nicht wie Kontrollverlust.

Magst du mehr dazu wissen? Schick mir eine DM mit dem Stichwort „Nähe“.



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