Finde einen Weg zur Ordnung

Finde einen Weg zur Ordnung ⚖️ Raus aus der Überforderung. Ordnung, die deinen Alltag leichter macht.
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08/09/2026

Prima, wenn meine Kunden mir selbst noch mal Gründe liefern, warum es sich lohnt, mit mir aufzuräumen 😅

05/09/2026

Unordnung kostet nicht nur Nerven. Manchmal kostet sie tatsächlich jeden Monat Geld.

Wenn du nicht mehr weißt, was du eigentlich besitzt, kaufst du Dinge doppelt. Wenn die Küche kaum noch nutzbar ist, wird Essen bestellen schnell zur einfacheren Lösung. Dazu kommt die Zeit, die jeden Tag fürs Suchen draufgeht.

Mein Kunde hat selbst gesagt: Meine Unterstützung kostet ihn natürlich erst einmal Geld. Aber wahrscheinlich hat er dieses Geld schneller wieder drin, als man denkt.

Jetzt findet er seine Sachen wieder, kann wieder selbst kochen, hat einen besseren Überblick über seinen Alltag und kann sich in seiner Wohnung wieder wohler fühlen.

Ordnung muss sich nicht nur schön anfühlen. Sie kann sich sogar finanziell lohnen.

Und das war erst die Küche. 😏

05/09/2026

Beim Katzenstreu ist weniger ausnahmsweise NICHT mehr. 😅

Ich beobachte das tatsächlich immer wieder bei Kunden: Im Katzenklo ist nur eine relativ dünne Schicht Streu.

Das Problem: Ist zu wenig Streu drin, kann der Urin bis auf den Boden oder an die Innenwände des Katzenklos gelangen. Dort klebt er fest und irgendwann riecht man es entsprechend. 🤢

Bei ausreichend Katzenstreu können sich dagegen vernünftige Klumpen bilden. Die nehme ich regelmäßig raus und damit verschwindet auch direkt ein großer Teil dessen, was später unangenehm riechen würde.

Natürlich muss ein Katzenklo trotzdem regelmäßig gründlich gereinigt werden. Aber du musst nicht ständig das komplette Streu entsorgen und das ganze Katzenklo auswaschen, nur weil es schon wieder riecht.

Manchmal ist die Lösung also tatsächlich: mehr rein, damit du später weniger Arbeit hast. 😂

Und ja: Auch solche Dinge gehören bei mir zum Aufräumen dazu. Denn Ordnung soll am Ende nicht nur schöner aussehen, sondern den Alltag leichter machen.

Wie hoch füllst du dein Katzenstreu ein? Eher sparsam oder ordentlich was rein? 😅

❤️

03/09/2026

The magic of HAKA & me ✨

HAKA feiert 80. Geburtstag 🎂 und ihr bekommt gerade 20 % Rabatt. 💚

Wer mir schon länger folgt, weiß wahrscheinlich, dass ich HAKA wirklich ständig benutze. Nicht nur bei meinen Kund:innen, sondern auch bei mir zu Hause und inzwischen tatsächlich einmal quer durchs Sortiment. 😂

Neutral Seife, Waschmittel, Spülmittel, Geschirrspülreiniger, Silbertuch, Fettreiniger, Kraftreiniger, Poliermittel, Deo, Waschgel und andere Pflegeprodukte. Ich habe wirklich einiges davon zu Hause und mag die Produkte vor allem, weil sie für mich richtig gut funktionieren und HAKA gleichzeitig viel Wert auf ergiebige Rezepturen und den Verzicht auf kritische Inhaltsstoffe legt. 💚

Wenn ich mich trotzdem auf zwei absolute PUTZ- Favoriten festlegen müsste, wären es wahrscheinlich das Poliermittel und der Fettreiniger. Aber die Neutral Seife darf eigentlich auch nicht fehlen. 😅

Falls ihr HAKA schon länger ausprobieren wolltet oder sowieso Nachschub braucht, ist jetzt ein ziemlich guter Zeitpunkt:

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Wenn ihr wissen wollt, welches Produkt ich wofür benutze oder was ich euch empfehlen würde, schreibt mich einfach an. (Meine Nummer ist hier in der Beschreibung) oder bei Insta gibt es die HAKA Highlights. Ich kenne inzwischen wirklich einiges aus dem Sortiment. 😅

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„Alles gut.“Ich höre diesen Satz ziemlich oft. Und manchmal denke ich sofort: Nein. Ist es nicht.Nicht, weil ich besser ...
02/09/2026

„Alles gut.“

Ich höre diesen Satz ziemlich oft. Und manchmal denke ich sofort: Nein. Ist es nicht.

Nicht, weil ich besser weiß, wie es einem anderen Menschen geht. Sondern weil ich erlebe, dass Menschen „Alles gut“ sagen und gleichzeitig völlig gestresst, überfordert, verletzt oder mit einer Situation überhaupt nicht im Reinen sind.

Und ich frage mich immer öfter, ob wir diesen Satz manchmal so automatisiert benutzen wie „Danke“ oder „Bitte“.

Vielleicht ist es Gewohnheit.

Vielleicht Selbstschutz.

Vielleicht möchte man nicht darüber reden.

Vielleicht hat man gelernt, Probleme kleinzureden.

Und vielleicht merkt man selbst gar nicht mehr, dass man gerade etwas anderes sagt, als man eigentlich fühlt.

Gerade bei Menschen, die Schwierigkeiten gerne lange mit sich selbst ausmachen, fällt mir das immer wieder auf. Von außen merkt man längst, dass etwas beschäftigt, belastet oder überfordert. Und trotzdem kommt: „Alles gut.“

Dabei muss man nicht jedem Menschen sein Innerstes erzählen.

Man könnte auch einfach sagen:
„Ich möchte gerade nicht darüber reden.“
„Mich beschäftigt etwas, aber ich brauche noch Zeit.“
Oder einfach: „Nein, gerade ist nicht alles gut.“

Ich finde das ehrlicher. Auch sich selbst gegenüber.

Wie ist das bei dir?

Sagst du „Alles gut“ nur, wenn wirklich alles gut ist? Oder erwischst du dich auch manchmal dabei, dass der Satz einfach automatisch kommt?

30/08/2026

Teil 2 dieser Küche. Und dafür musste erst mal der Flurschrank dran. 😅

Denn beim Aufräumen geht es für mich nicht nur darum, Dinge ordentlich in irgendwelche Schränke zu stellen. Es geht auch um die Frage: Was gehört eigentlich wohin?

Die ganzen Sh**ha- und Tabaksachen standen bisher offen im Küchenregal. Für mich gehören sie da nicht hin. Also musste eine andere Lösung her.

Nach kurzen Verhandlungen mit dem Mann des Hauses 😅 haben wir uns durchgesetzt: Die Sachen ziehen in den Flurschrank.

Dafür musste der natürlich erst einmal komplett ausgeräumt und neu sortiert werden. Und genau deshalb sieht richtiges Aufräumen zwischendurch manchmal schlimmer aus als vorher. Plötzlich steht alles draußen und das Chaos breitet sich gefühlt im ganzen Raum aus.

Aber dann kommt der Teil, den ich liebe: Alles bekommt nach und nach einen sinnvollen Platz.

Der Flurschrank wurde neu genutzt, die Küche umstrukturiert, die Schränke optimiert und im offenen Regal ist jetzt Platz für Dinge, die die Küche auch optisch schöner machen.

Ordnung bedeutet für mich eben nicht nur: Alles ist weggeräumt. Sondern: Die Dinge sind dort, wo sie im Alltag wirklich Sinn ergeben.

Und ganz nebenbei sieht es danach auch noch schöner aus. 😏


29/08/2026

Für manche ist das nur eine kleine Rutsche ins Meer. Für mich hat das ziemlich viel Überwindung gekostet. 😅

Ich gehe nämlich überhaupt nicht gerne ins Meer, wenn ich den Boden nicht sehen kann. Und dann auch noch über eine Rutsche direkt rein ins Ungewisse?

Musste ich nicht haben. 😂

Ich hab’s trotzdem gemacht.

Und ja: Es hat richtig Spaß gemacht.

Ich glaube, genau so gehe ich mit ziemlich vielen Dingen im Leben um. Ich probiere lieber etwas aus und stelle hinterher fest: „Okay, war scheiße. Brauche ich nicht noch mal.“

Als mich irgendwann zu fragen:
Was wäre gewesen, wenn ich es einfach versucht hätte?

Vielleicht habe ich deshalb auch keine richtige Bucket List. Vieles, was ich unbedingt erleben wollte, habe ich schon gemacht. Nicht alles davon war großartig. Aber ich weiß es wenigstens. 😉

Und genau diese Überwindung sehe ich auch bei meinen Kund:innen.

Für Außenstehende ist es vielleicht „nur“ eine Nachricht an einen Ordnungscoach.

Für den Menschen, der sie schreibt, kann dieser erste Schritt verdammt groß sein.

Jemanden ins eigene Chaos lassen.
Zugeben, dass man alleine gerade nicht weiterkommt.
Nicht wissen, was passiert.
Und trotzdem schreiben.

Der erste Schritt kann verdammt schwer sein. Aber viel härter ist es, sein Leben lang zu bereuen, es nie versucht zu haben.

Und falls du gerade vor irgendeinem ersten Schritt stehst: Vielleicht musst du heute noch gar nicht wissen, ob es die richtige Entscheidung ist.

Vielleicht reicht erst mal:
Probier’s aus.

Außer beim Essen. Da gilt das für mich ausdrücklich nicht. 😂 Es gibt genügend Dinge, bei denen ich völlig zufrieden sterben könnte, ohne sie jemals probiert zu haben.

Und du?
Was hast du dich irgendwann einfach getraut und warst hinterher froh, dass du es gemacht hast?

29/08/2026

Auf den ersten Blick ist diese Küche doch eigentlich schon ziemlich ordentlich, oder? 👀

Aber genau das ist der Punkt: Nur weil ein Raum aufgeräumt ist, heißt das noch lange nicht, dass man nichts mehr optimieren kann.

Mich haben hier vor allem die vielen Sh**ha- und Tabaksachen im offenen Regal gestört. Sie waren zwar ordentlich hingestellt, aber für mich gehören sie optisch einfach nicht in eine Küche.

Also haben wir umgeräumt und aus dem offenen Regal einen Bereich gemacht, der viel ruhiger und schöner wirkt.

Die Sh**ha-Sachen sind natürlich nicht einfach verschwunden. 😅 Wo sie gelandet sind und warum ich dafür erst einmal einen Flurschrank ausräumen musste, zeige ich euch in Teil 2.

Denn manchmal beginnt die Optimierung einer Küche eben ganz woanders. 😉


28/08/2026

Nein, bei mir ist nicht immer aufgeräumt. 😅

Und ehrlich gesagt bin ich darüber ziemlich froh. Dafür habe ich schließlich jahrelang Therapie gemacht. 😉

Der Unterschied zu früher ist heute ein anderer: Wenn Chaos entsteht, bekomme ich es ziemlich schnell wieder in den Griff.

Nicht, weil ich ständig hinter allem herräume. Sondern weil meine Sachen feste Plätze haben.

Ich muss nicht überlegen, wohin etwas gehört. Ich räume es einfach zurück.

Und wenn die Flächen wieder frei sind, ist auch schnell geputzt.

Aber ich putze ganz sicher nicht jeden Tag. Ich möchte mich in meinem Zuhause wohlfühlen. Ich möchte aber nicht der Sklave meiner Wohnung oder irgendwelcher Staubkörner sein.

Ordnung soll mein Leben leichter machen. Nicht bestimmen.

Wie ist es bei dir: Entsteht das Chaos schneller, als du es wieder beseitigen kannst? 😅

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