Gabriel GmbH Heizung Sonne Bad

Gabriel GmbH Heizung Sonne Bad Wir planen, modernisieren und warten regenerative Heizanlagen und Bäder in bestehenden 1- und 2-Fam a. Wir freuen uns auf neue Herausforderungen in Ihrem Haus.

Komplett-Service aus einer Hand, im Bereich Bad- und Heizungssanierung und Instandhaltung, wird bei uns groß geschrieben. Unsere Kunden erhalten von uns besten Service und sehr hohe Energiekosteneinsparung durch modernste Heiz- und Solartechnik. Uns ist es wichtig, dass wir Ihnen alle Leistungen in bester Qualität und aus einer Hand anbieten. Das können wir durch unsere erfahrenen und geschulten S

pezialisten, die alle schon viele Jahre in unserem Betrieb tätig sind, gewährleisten. Wir wurden schon vielfach Bundes- und Landesweit ausgezeichnet, u. beim Umweltpreis für Unternehmen 2010, sowie für unsere vorbildlichliche Kundenfreundlichkeit 2012 vom Land Baden-Württemberg und auch den Preis des Deutschen SHK-Handwerks 2013 der als Garant für Kundennähe, frische Ideen und herausragende Arbeit in Fachkreisen gilt. Unsere Firmenstruktur basiert auf Klarheit, Zuverlässigkeit, Geradlinigkeit, Ehrlichkeit und langjähriger Erfahrung, die Ihnen als Kunden Sicherheit gibt. Die Arbeitsabläufe sind über viele Jahre standardisiert worden und spiegeln die Qualität unserer Arbeit wieder – zur Begeisterung unsere Kunden. Die Kunden bestätigen uns durch Ihre Rückmeldungen, dass unsere Stärken in der Sanierung und Erneuerung von Heizanlagen und Bädern, in bewohnten Häusern liegen. Unsere längjährigen, geschulten Mitarbeiter zeichnen sich besonders durch ihren rücksichtsvollen Umgang mit den Hausbewohnern aus.

08/05/2020

Badumbau jetzt - oder auf später verschieben?

Das Bad ist die zentrale „Problemstelle“ in der Wohnung – wenn es um altersgerechtes und barrierefreies Wohnen geht. Aktuell sind lediglich 6 Millionen der 36 Millionen Wohnungen in Deutschland darauf vorbereitet.

Um in den eigenen vier Wänden alt werden zu können, müssen die meisten Bäder erstmal saniert und in ein barrierefreies Komfortbad umgestaltet werden. Für ein selbstbestimmtes Leben zuhause ist die es wichtig, dass das neue Bad ästhetisch-zeitlos und ganz ohne Krankenhausflair realisiert wird.

Komfortbäder sind Bäder, die jedem Alter gerecht werden und in denen sich alle Altersgruppen wohl und sicher fühlen. Sie zeichnen sich durch hohe Bewegungsfreiheit, einen hohen Hygienestandard und einer schwellenlosen Gestaltung aus.

Die Generation 60+ ist extrem heterogen: Viele sind fit und haben nur kleine körperliche Einschränkungen, die keinen direkten Handlungsbedarf erfordern. Ihnen gegenüber stehen allerdings 3,3 Mio. pflegebedürftige Menschen, von denen 2,2 Mio. zuhause leben. Selten ist dann das Bad auf die individuellen Bedürfnisse ausgelegt – oft auch wegen mangelnder Veränderungsbereitschaft der älteren Generation. Der Komplettbadbauer hat dann die Aufgabe, diesen Kunden mit qualifizierter, fachlicher Expertise zusätzlich zu einem barrierefreien Bad auch die Sicherheit zu vermitteln, daheim alt werden zu können.

Dafür ist aber kompetentes, geschultes und empathisches Personal erforderlich, das aktiv zuhört, die richtigen Fragen stellt und die vielschichtigen Wünsche und Bedürfnisse der Generation 60+ kennt.

Fakt ist: „Das“ barrierefreie Bad gibt es nicht – jede Wohnung ist anders und kein Handicap ist genormt, sondern immer individuell.

Eine individuelle Bedarfsanalyse des Badplaners ist daher unverzichtbar, genauso wie das frühzeitige Einplanen von ästhetischen Zusatzprodukten, die im Bedarfsfall das Leben erleichtern. „Ein typisches Phänomen: Wenn wir fit sind, beschäftigen wir uns nicht mit der Thematik. Erst wenn es ziept und schmerzt, suchen wir nach Lösungen – und dann muss es schnell gehen und vieles wird überstürzt entschieden. Oft sieht das Ergebnis dann weniger schön aus oder funktioniert nicht so, wie wir es uns vorgestellt haben.“
Auf das Thema Dusch-WC angesprochen kommt bei Pflegern, Helfern und Nutzern immer dieselbe Antwort. Das Dusch-WC ist eine große Erleichterung, nicht nur für den Helfer, sondern gerade für die Senioren. Es ermöglicht ihnen weiterhin ein selbstbestimmtes Leben daheim und ist eine Hilfe zur Selbsthilfe.

Gerade weil Komfortbäder hochindividuell sind, müssen bedürfnisgerechte „Custom Made-Bäder“ entstehen und echtes Handwerk abgeliefert werden. Komfortbäder, bei denen die Vorsorge im Vordergrund stehen, können ergebnisoffen geplant werden. Sie sind damit für durchschnittliche Handicaps ausgelegt. Weitergehende körperliche Einschränkungen die das Sehen (z. B. Grauer Star), das Denken (z. B. Demenz) oder die Motorik und den Bewegungsapparat betreffen, können spezielle Lösungen erfordern. Diese müssen wiederum in einem offenen und ehrlichen Gespräch mit dem Badplaner beredet werden. Nur so können optimale Lösungen für die eingeschränkte Person und ggfs. deren Helfer gefunden werden. Hier ein Beispiel aus der Praxis. Anstelle einer quadratischen Duschfläche, wie sie die Norm vorschreibt, ist eine großzügige rechteckige Fläche von mind. 90 x 140 cm viel sinnvoller. Denn so kann der Helfer nach hinten ausweichen und wird nicht nass.

Machen sie sich frühzeitig über einen Badumbau Gedanken und sprechen Sie mit dem Komplettbadbauer ihres Vertrauens darüber. Er hilft ihnen, die für sie passende Lösung zu finden und den Badumbau umzusetzen. Damit haben sie die Voraussetzungen geschaffen, bis ins in hohe Alter in ihren eigenen 4-Wänden bleiben zu können.
Quelle Teilweise: Si – Das Fachmagazin für SHK (Auszüge Aktuelles – 06.12.2019)

22/04/2020

Wir sind auch in diesen schwierigen Corona-Zeiten für Euch da!

Sicher verfolgt Ihr die aktuellen Entwicklungen im Bezug auf das Coronavirus genauso wie wir. Als Sanitär-Heizungs-Betrieb sind wir für den Schutz der kritischen Infrastruktur systemrelevant. Deshalb haben wir eine große Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern und Kunden. Auf Grund dieser hohen Verantwortung wurden und werden von uns weitreichende Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um auch weiterhin zu Euch nach Hause kommen zu können. Die Gesundheit unserer Mitarbeiter und Kunden hat für uns höchste Priorität!

Unser Geschäftsbetrieb geht für Euch in jedem Fall weiter. Wir sind für Euch da und versorgen Euch zuverlässig mit Wasser und Wärme.

Für Eure Anliegen sind wir telefonisch und elektronisch erreichbar – kommt gerne auf uns zu.

Not- und Kundendienst sowie Montagearbeiten, auch im bewohnten Haus, sind unter bestimmten Voraussetzungen und mit „Schutzausrüstung“ durchaus möglich.

Wir bedanken uns für Euer Vertrauen und bitten um Verständnis, wenn wir in diesen schwierigen Zeiten ungewöhnliche Fragen stellen und neue Wege gehen müssen.

16/04/2020

Politik bestätigt: Heizungsbranche schützt kritische Infrastrukturen!

Die Bundesregierung hat die Heizungsbranche mit Industrie, Großhandel und Handwerk als systemrelevant für den Schutz kritischer Infrastrukturen eingestuft.
Das Gesundheitswesen und der Schutz von Senioren spielen eine zentrale Rolle für die Bewältigung der Corona-Krise. Krankenhäuser, Seniorenheime, Wohnblocks, aber auch das Eigenheim benötigen eine gesicherte Versorgung mit Wärme und Warmwasser. Diese Einstufung betrifft somit das Heizungsfachhandwerk sowie die Werkskundendienste die für die Versorgungssicherheit durch große Heizzentralen, Trinkwasserkaskaden und weiterer gebäudetechnischer Anlagen sorgen.

(…) Der BDH sieht auch für die kommenden sicherlich schwierigen Wochen eine gute Chance, vergleichsweise positive wirtschaftliche Entwicklungen in der Heizungsbranche aufrecht erhalten zu können. Dieser vorsichtige Optimismus begründet sich auch in den attraktiven Förderinstrumenten, die die Bundesregierung zum 1. Januar 2020 im Rahmen des Klimaschutzpakets zur Verfügung gestellt hat. Als Risiko sieht der BDH Störungen der Lieferketten, z. B. mit den italienischen Schwesterunternehmen. (…)

Heizungsbranche als Konjunkturlokomotive
„Nach der Corona-Krise bzw. den geplanten Lockerungen der Vorschriften im Zusammenhang mit der Corona-Krise könnte sich die deutsche Heizungsbranche als dynamische Konjunkturlokomotive erweisen“, so BDH-Hauptgeschäftsführer Andreas Lücke. „Wir setzen im Sinne der Erhaltung der annähernd 500.000 Arbeitsplätze in unserer Branche weiterhin auf positive Signale aus der Politik, um die bisherige Dynamik in der Branche weiter zu unterstützen.“ (…) (Quelle: Si aktuell 16.04.2020)

Die beiden Tabellen sind zur Veranschaulichung und zur Ergänzung zum unten stehenden Text "Bares Geld vom Staat geschenk...
29/01/2020

Die beiden Tabellen sind zur Veranschaulichung und zur Ergänzung zum unten stehenden Text "Bares Geld vom Staat geschenkt
Ab Januar 2020 wird klimafreundliches Heizen so stark wie noch nie gefördert."

29/01/2020

Bares Geld vom Staat geschenkt
Ab Januar 2020 wird klimafreundliches Heizen so stark wie noch nie gefördert.
Die Bundesregierung hat im November 2019 ein neues Klimaschutzgesetzt 2020 auf den Weg gebracht, um die CO2-Emissionen langfristig zu senken. Deshalb wurde das Thema „Heizen“ im neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) neu geregelt. Damit will der Gesetzgeber höhere Anreize für die Hausbesitzer schaffen, um die alten ineffizienten Heizkessel durch neue, umweltfreundliche Heizsysteme zu ersetzen.

In den vergangenen Jahren ging der Austausch nur schleppend voran: Der Durchschnitt der Heizanlagen unter deutschen Dächern bzw. Kellern ist älter als siebzehn Jahre und damit technologisch veraltet. Sie sind nicht umweltfreundlich und verbrauchen zu viel Brennstoffe.

Hausbesitzer mit einer Öl- oder Gasheizung sollten sich intensiv mit dem neuen Klimaschutz-programm beschäftigen: So soll der Einbau einer neuen Ölheizung ab 2026 verboten werden, außer in begründeten Ausnahmefällen. Die Richtung ist klar erkennbar: Heizanlagen, die ausschließlich fossile Brennstoffe nutzen, sollen bald der Vergangenheit angehören. Verschärft wird die Situation zusätzlich durch die stufenweise steigenden Heizöl- und Gaspreise aufgrund der neuen CO2-Steuer.

Doch Hausbesitzer haben Grund zur Freude: Das neue Gesetz belohnt alle, die auf erneuerbare Energien wie beispielsweise Solarthermie oder Holzpellets setzen. Wer sich von seiner alten Ölheizung trennt, bekommt bis zu 45 Prozent Förderung auf die neue Heizanlage!

Gasheizungen, die mit erneuerbaren Energien kombiniert werden, sogenannte „Hybridheizungen“, sind eine der Gewinner des neuen Klimaschutzgesetztes: Für sie gibt es gleich mehrere Förderpakete, die mit bis zu 40 % Förderung ausgezeichnete Anreize bieten, sich von seinem alten „Schätzchen“ zu trennen.

Die maximale Förderung erhalten Ölheizungsbesitzer die auf eine automatische Holz-Pelletheizung (mit und ohne Solarthermieanlage) umsteigen. Ihnen winken bis zu 45 % Fördergelder für Ihre Umbaumaßnahme.

Gerade im Neubau und im gut sanierten Gebäudebestand ist das Heizen mit einer Wärmepumpe eine sinnvolle Alternative. Auch hier sind hohe Fördersummen für Käufer abrufbar.

Wichtig ist es, dass sich alle Hausbesitzer, die ein neues Heizsystem erwerben wollen, umfassend von Heizungsexperten beraten lassen. Das gilt auch für diejenigen, die ihre Heizung um Solarthermie ergänzen oder mit überschüssigem Photovoltaikstrom heizen möchte.

Alle Förderanträge müssen vor Auftragsvergabe bei der BAFA gestellt werden. Die so erhaltenen Gelder sind nicht mit andren Förderprogrammen und Steuerabzügen kumulierbar.

Zu beachten ist auch, dass die Förderhöhe nicht unbegrenzt ist. Alle genannte Förderprogramme sind über die Investitionssumme je Wohneinheit gedeckelt. Weiterhin muss bedacht werden, dass abgesprochene Heizanlagen nicht gefördert werden.

Leg das Thema Wärme vertrauensvoll in unsere Hände und entscheide gemeinsam, wie Du vom Klimaschutzpaket am besten profitieren und welche Heizung für Dich die Richtige ist.

09/01/2020

Es gibt für Komplettbadumbau und Barrierereduzierung wieder Fördergelder - also geschenktes Geld vom Staat!

Ab sofort können wieder Anträge (Investitionszuschuss) für Maßnahmen zur Barrierereduzierung bei der Kfw (Investitionszuschuss (455-B) oder Förderkedit (159) - Altersgerechter Umbau) gestellt werden.

Dein Zuschuss zur Barrierereduzierung und mehr Wohnkomfort.

Das Wichtigste in Kürze:
- bis 6.250 Euro Zuschuss je Wohnung für Maßnahmen zur Barriere­reduzierung (Standard "Alters­gerechtes Haus"- 12,5 % Ihrer förder­fähigen Kosten - z.B. Kompletter altersgerechter Hausumbau)
- bis 5.000 Euro Zuschuss je Wohnung für die Einzelmaß­nahmen aus den Förder­bereichen zur Barriere­reduzierung (10 % Ihrer förder­fähigen Kosten - z.B. nur Komplettbadumbau)
- Unabhängig von Deinem Alter
- für alle, die Barrieren in ihrer Wohnung reduzieren und mehr Wohnkomfort schaffen wollen
- für alle, die Ihr Eigen­heim umbauen oder umge­bauten Wohn­raum kaufen
- bei Maßnahmen zur Barriere­reduzierung (Einzel­maßnahmen oder Standard Alters­gerechtes Haus) werden förderfähige Investitions­kosten von mindestens 2.000 Euro pro Antrag bis maximal 50.000 Euro pro Wohnung bezuschusst.
- Zuschuss im KfW-Zuschussportal beantragen und anschließend mit den Arbeiten starten.

Mit dem Produkt "Altersgerecht Umbauen" kannst Du Deine Umbau-Pläne besonders günstig realisieren. Unter anderem kannst Du Dein Bad umbauen, den Einbruchsschutz erhöhen, Schwellen entfernen, Wände und Durchgänge versetzen und vieles mehr.

Das Wichtigste in Kürze:
Mit dem Produkt "Altersgerecht Umbauen" hast Du, unabhängig von Deinem Alter, für Deinen Umbau-Maßnahmen 2 Möglichkeiten der Förderung:

Altersgerecht Umbauen - Investitionszuschuss (455-B)
Mehrere Maßnahmen zur Barrierereduzierung Förderung maximal 6.250 € je Wohneinheit (12,5 % Ihrer förder­fähigen Kosten - z.B. Kompletter altersgerechter Hausumbau - bitte Förderrichtlinien beachten).
Einzelmaß­nahmen aus den Förder­bereichen zur Barriere­reduzierung Förderung maximal 5.000 € Zuschuss je Wohneinheit (10 % Ihrer förder­fähigen Kosten - z.B. nur Komplettbadumbau - bitte Förderrichtlinien beachten).

oder

Altersgerecht Umbauen - Kredit (159)
ab 0,78 % effektiver Jahreszins, bis zu 50.000 Euro Kreditbetrag pro Wohneinheit (bitte Förderrichtlinien beachten).

Plane schon jetzt langfristig, so dass Deine Immobilie zu allen Lebenssituationen passt, egal ob Du
· eine Familie gründest,
· im Alter so lange wie möglich unabhängig leben willst oder
· einfach nur Deinen Wohnkomfort oder Deine Sicherheit erhöhen möchtest.

Rufen uns uns an! Wir beraten Dich gerne.

20/12/2019

Die schönsten Geschenke kann man nicht in Geschenkpapier einpacken:
Liebe, Familie, Freude, Lachen, Gesundheit und Glücklich sein.

Die Weihnachtszeit ist eine Zeit, einmal innezuhalten – Zeit auch um vielleicht neue Ziele anzusteuern.
Dabei wünschen wir Euch viel Erfolg und nehmen dies zum Anlass Euch für Euer Vertrauen und die gute Zusammenarbeit zu danken.
Zu Weihnachten und für das gesamte Jahr 2020 wünschen wir Ihnen „viele Geschenke, die man nicht in Geschenkpapier einpacken kann“.

Familie Gabriel sowie das gesamte Team

Unser neue WIN!-Charta Nachhaltigkeitsbericht 2019 ist da!Über die zwölf Leitsätze der WIN!-Charta verpflichten sich Unt...
21/08/2019

Unser neue WIN!-Charta Nachhaltigkeitsbericht 2019 ist da!

Über die zwölf Leitsätze der WIN!-Charta verpflichten sich Unternehmen zu Grundwerten, einem verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt und der Identifikation mit ihrer Region. Auch Aspekte wie Menschen- und Arbeitnehmerrechte, Integration oder Ressourceneffizienz gehören dazu. Selbstverständlich war wir 2014 einer der Erstunterzeichner. Denn die 12 Leitsätze die das Umweltministerium Baden-Württemberg der WIN!-Charta zu Grunde legt, sind schon seit vielen Jahren für uns selbstverständlich.

Ein jährlicher Nachhaltigkeitsbericht der sowohl auf der eigenen Website, als auch auf der Website der WIN!-Charta (Umweltministerium Baden-Württemberg) veröffentlicht wird, ist verpflichtend um weiterhin dabei zu sein.

Die Glaubwürdigkeit des WIN-Charta-Unterzeichnerlogos beruht auf Transparenz und sichtbaren Aktivitäten. Die Unterzeichner der WIN-Charta (also z. B. wir) verpflichten sich daher zu einer jährlichen Berichterstattung, die über den erreichten Umsetzungsstand ihrer Maßnahmen und das WIN!-Projekts informiert. Diese muss zwingend, neben der firmeneigenen Website, auf der Website der WIN!-Charta veröffentlicht werden.Erst danach bekommt der Betrieb das WIN!-Charta-Siegel für das jeweilige Jahr zuerkannt. Ab 2018 gibt es das Siegel nur noch ohne Jahreszahl.

Der neue Bericht der WIN-Charta ist so gestaltet, dass er die Anforderungen der EU-Richtlinie 2014/95/EU für Nachhaltigkeitsberichtserstattung erfüllt.

Diesen Anforderungen stellen wir uns! Wir müssten sie aber nicht erfüllen, da diese Anforderungen nur für große Unternehmen – ab 500 Mitarbeiter – und Unternehmen „von öffentlichem Interesse“ wie z.B. börsennotierte Unternehmen, Kreditinstitute, Versicherungsunternehmen und solche Unternehmen, die von den Mitgliedstaaten ausdrücklich als Unternehmen von öffentlicher Bedeutung bestimmt wurden, gilt. Uns ist es wichtig zu zeigen, dass diese Anforderungen ein kleiner Handwerksbetrieb leisten kann und so ein Vorbild für deutlich größere Betriebe ist.

Zusätzlich haben wir die "UN SUSTAINABLE DEVELOPMENT GOALS – SDGS" also die "17 ZIELE FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG" in unserem WIN-Charta-Bericht geprüft und entsprechend darauf verwiesen.

Unsere Nachhaltigkeitsberichte und das Zielkonzept könnt Ihr auf unserer Website lesen.

24/07/2019
12/07/2019

Die Fotos bei der Zukunfstpreisverleihung hat die Handwerkskammer Ulm gemacht und uns zur Verfügung gestellt.

Adresse

Vor Dem Berg 10
Ebersbach-Musbach
88371

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
14:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 12:00
14:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
14:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
14:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 12:00

Telefon

+49758148830

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