20/07/2022
Das kennt bestimmt jeder: Man liegt im Bett und der Kopf fängt unaufhaltsam an zu rattern! Das Gespräch mit dem Chef, unzählige To-dos, das morgige Meeting - obwohl du hundemüde bist, lässt dein inneres Ich dich nicht in den wohlverdienten Schlaf. Statt deinen Akku für den kommenden Tag aufzuladen, wirst du mit jedem Blick auf den Wecker unruhiger. Der nächste Tag ist schon jetzt für dich gelaufen.
Laut dem DAK-Gesundheitsreport leiden rund 80% der deutschen ArbeitnehmerInnen unter gelegentlichen oder dauerhaften Schlafstörungen.
In einigen unserer vorherigen Posts haben wir dir Tipps gegeben, wie man Einschlafprobleme durch bestimmte Verhaltensweisen in den Griff bekommen kann. Heute möchten wir uns daher mit dem Thema Meditation beschäftigen.
Meditation und Muskelentspannungsübungen können dir dabei helfen, den Alltagsstress hinter dir zulassen und das Gedankenchaos in deinem Kopf zu beruhigen. Dir das Meditieren hier zu erklären, wäre natürlich etwa kompliziert. Am besten lernst du es wahrscheinlich in einem Kurs mit ausgebildeten TrainerInnen. Die Kosten dafür werden sogar von einigen Krankenkassen übernommen.
Möchtest du es erst einmal alleine ausprobieren, helfen dir Apps wie 7Mind oder Calm weiter. Sollten dabei Kosten anfallen, werden auch diese von einigen Krankenkassen übernommen.
Hast du schon Erfahrung mit dem Meditieren gemacht und hat es dir bei deinen Schlafproblemen geholfen? Schreib es uns gerne unten in die Kommentare.
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