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23/10/2026

2.000 € fürs Laden eines E-Autos? 😳😳😳

Wie würdest du reagieren, wenn du nach einer Reise so eine Ladesäulen-Rechnung bekommst? 😅👇

1.338 km ohne einmal zu laden 😨Rallye-Profi Miko Marczyk hat mit einem Audi A6 Sportback e-tron einen Guinness-Weltrekor...
22/10/2026

1.338 km ohne einmal zu laden 😨

Rallye-Profi Miko Marczyk hat mit einem Audi A6 Sportback e-tron einen Guinness-Weltrekord aufgestellt.

Er fuhr quer durch Polen, entlang der Weichsel bis an die Ostsee und wieder zurück, insgesamt 1.338 km mit nur einer Batterieladung.

Dabei verbrauchte das E-Auto nur 7,09 kWh auf 100 km ⚡️

Möglich war das durch eine besonders effiziente Fahrweise, bei der Marczyk gleichmäßig und vorausschauend fuhr und unnötiges Beschleunigen und Bremsen vermied.

Damit lag der Verbrauch deutlich unter dem üblichen Wert.

Allerdings dauerte die Fahrt über 45 Stunden, mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von weniger als 30 km/h 😅

Der Rekord, zeigt wie stark die Fahrweise die Reichweite eines E-Autos beeinflussen kann.

Achtest du beim Fahren auf deinen Verbrauch, um möglichst viel Reichweite aus einer Ladung herauszuholen? 👇

Chinas Automarkt schrumpft, doch die Exporte steigen, weil immer mehr chinesische Autos nach Europa kommen.Im ersten Hal...
21/10/2026

Chinas Automarkt schrumpft, doch die Exporte steigen, weil immer mehr chinesische Autos nach Europa kommen.

Im ersten Halbjahr 2026 sank der Gesamtabsatz in China um 4,1 %. Die Verkäufe an Endkunden gingen von Januar bis September sogar um 21 % zurück. Gleichzeitig stiegen die Exporte um 65 % auf 5,1 Millionen Fahrzeuge.

Der heimische Markt schwächelt unter anderem wegen gekürzter Steuervergünstigungen und einer geringen Kaufkraft. Trotzdem erreichten E-Autos und Plug-in-Hybride einen Absatzanteil von 49,6 %.

Gleichzeitig verlieren deutsche Hersteller in China deutlich an Boden:
Volkswagen −25,9 %, BMW −20,4 %, Mercedes-Benz −28 % und Porsche −32 %.

Für Europa bedeutet das mehr Konkurrenz. AlixPartners erwartet 2026 rund 2,3 Millionen chinesische Fahrzeugimporte.

Siehst Du den wachsenden Einfluss chinesischer Autohersteller in Europa als Chance oder Gefahr? 👇

20/10/2026

Was passiert, wenn du beim Laden in eine gefährliche Situation gerätst und nicht einfach wegfahren kannst, weil dein E-Auto noch mit der Ladesäule verbunden ist? 😰😰

Tesla hat dafür eine Lösung entwickelt 👆

Sollte jedes E-Auto dieses Feature haben?

19/10/2026

Wenn die THG-Prämie mit dem Roadster geliefert würde 💨

Beantrage deine 340-€-Prämie jetzt in 2 Minuten. Die Frist endet am 10.11. ❗️
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Vier Jahre alte E-Autos bleiben nur halb so oft liegen wie gleich alte Benziner und Diesel. Laut ADAC-Pannenstatistik 20...
16/10/2026

Vier Jahre alte E-Autos bleiben nur halb so oft liegen wie gleich alte Benziner und Diesel.

Laut ADAC-Pannenstatistik 2026 kommen auf 1.000 Fahrzeuge nur 6,5 Pannen bei E-Autos gegenüber 12,5 bei Verbrennern.

Das liegt unter anderem daran, dass E-Autos weniger Verschleißteile haben.
Sie benötigen beispielsweise keine Kupplung, keinen Auspuff und kein Zündsystem wie Verbrenner.

Die häufigste Pannenursache ist bei beiden Antrieben die kleine 12-Volt-Batterie. Insgesamt ist sie für fast die Hälfte aller Pannen verantwortlich. Sie versorgt unter anderem Licht, Zentralverriegelung und Bordelektronik.

Statistisch gesehen haben der BMW i3 und das Tesla Model 3 besonders wenige Pannen 😯

Die Zahlen zeigen wieder, dass E-Autos langlebiger sind, als viele vermuten. Auch der Akku hat übrigens selbst nach 150.000 km im Schnitt noch rund 91 % seiner ursprünglichen Kapazität (Aviloo, 2026).

In den ersten neun Monaten dieses Jahres sind in Deutschland schon mehr neue Elektroautos zugelassen worden als in jedem...
15/10/2026

In den ersten neun Monaten dieses Jahres sind in Deutschland schon mehr neue Elektroautos zugelassen worden als in jedem ganzen Jahr zuvor 😱

Genau genommen waren es 604.144 Fahrzeuge zwischen Januar und September 2026, mehr als im bisherigen Rekordjahr 2025 mit 545.142 Zulassungen für das komplette Jahr.

Zum Vergleich, wie schnell sich das entwickelt hat. 2016 wurden in Deutschland im gesamten Jahr gerade einmal 11.410 reine Elektroautos neu zugelassen.

Heute kommen rechnerisch mehr als diese ganze Jahresmenge schon innerhalb einer einzigen Woche dazu 🔥

Ganz ohne Dämpfer ging es aber nicht. 2024 brach der Absatz ein, weil die damalige staatliche Kaufprämie Ende 2023 ausgelaufen war. Seit der neuen Kaufprämie 2025 zieht die Nachfrage wieder deutlich an.

Seit wann merkst du den Wandel auf den Straßen besonders deutlich?

Welchen Typ haben wir vergessen? 🤔
14/10/2026

Welchen Typ haben wir vergessen? 🤔

An öffentlichen Ladesäulen 60 Prozent mehr zahlen, nur weil du mit einer fremden Ladekarte lädst? Das hat ein Gericht je...
13/10/2026

An öffentlichen Ladesäulen 60 Prozent mehr zahlen, nur weil du mit einer fremden Ladekarte lädst?
Das hat ein Gericht jetzt untersagt.

Der konkrete Fall betrifft EWE Go, einen Anbieter von Ladeinfrastruktur und Ladetarifen, der unter anderem öffentliche Ladesäulen betreibt.

EWE Go verlangte von Kunden, die an den eigenen Ladesäulen mit der Ladekarte eines anderen Anbieters luden, 0,84 € pro Kilowattstunde. Alle Kunden, die die EWE Go Ladekarte nutzten, zahlten an derselben Ladesäule dagegen nur 0,52 €.

Wer also nicht den Ladetarif von EWE Go nutzte, zahlte rund 60 Prozent mehr für den Ladevorgang.

Das Gericht erklärte nun diesen Preisaufschlag für unzulässig. Nach seiner Auffassung verstößt er gegen europäische Regeln, die einen diskriminierungsfreien Zugang zu öffentlichen Ladepunkten sicherstellen sollen.

Auch eine zusätzliche Gebühr für längeres Stehen am Ladepunkt wurde vom Gericht beanstandet.

Sollte das Urteil Bestand haben, könnten Betroffene zudem Geld für zu viel gezahlte Beträge seit April 2024 zurückfordern.

Kennst du das auch, dass du an derselben öffentlichen Ladesäule deutlich mehr zahlst, nur weil du eine andere App oder Ladekarte nutzt?

13,4 kWh vs. 26,8 kWh: So unterschiedlich viel Strom brauchen E-Autos für dieselben 100 km ⚡Vor kurzem haben wir dir die...
09/10/2026

13,4 kWh vs. 26,8 kWh: So unterschiedlich viel Strom brauchen E-Autos für dieselben 100 km ⚡

Vor kurzem haben wir dir die sparsamsten E-Autos nach den Werten von EV Database gezeigt, da lag das Tesla Model 3 vorn. Heute schauen wir in eine zweite Quelle, den ADAC-Test: Der ADAC misst E-Autos auf dem Prüfstand, alle mit gleichem Fahrprofil, und rechnet die Ladeverluste mit ein.

Das ist Strom, den du bezahlst, der aber nicht in der Batterie ankommt. Zudem hat ADAC auch die durstigsten E-Autos gerankt.

Am sparsamsten ist in der Statistik der Mercedes CLA 250+ mit 13,4 kWh.
Zum Vergleich: Unter den getesteten Modellen braucht der Mercedes EQV am meisten: 26,8 kWh, also doppelt so viel.

Das heißt bei 15.000 km im Jahr und 37 Cent pro kWh (Durchschnittspreis für Haushaltsstrom 2026 laut BDEW):
👉 CLA: rund 744 € Strom im Jahr
👉 EQV: rund 1.487 € Strom im Jahr

Auch die Reichweite hängt davon ab, denn der CLA schafft mit 85 kWh nutzbarer Batterie 740 km, während der EQV mit 90 kWh nur 360 km schafft.

Der Unterschied entsteht durch Faktoren wie Größe, Gewicht, Luftwiderstand und Antrieb. Selbst bei ähnlich großen Fahrzeugen gibt es deutliche Unterschiede beim Verbrauch: Das Tesla Model Y benötigt 16,4 kWh, der ähnlich große XPeng G9 dagegen 24,5 kWh.

Effizienz oder große Batterie: Worauf achtest du beim E-Auto-Kauf mehr? 👇

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