Gardinen-Wäscherei-Kemski

Gardinen-Wäscherei-Kemski - Gardinenwäsche inkl. Abnehmen / Aufhängen
- Verkauf und Montage von Sonnenschutz (Plissee, Rollo

31/03/2025




Heute haben sich ein Großteil unserer Rikscha PilotInnen zum Saisonstart 2025 getroffen.

Neben organisatorischen Themen konnte auch die neue Rollstuhl-Rikscha begutachtet werden. Hierdurch können wir jetzt auch Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, unsere Rikscha Fahrten anbieten.

Wir freuen uns sehr auf zahlreiche Anfragen.

Bei Interesse einfach melden unter
+49 151 17916976 oder
[email protected]

22/02/2025

Ehrenamt im Hospizdienst

Du möchtest helfen?

Unser Befähigungskurs ist der erste Schritt, um Dich auf die wichtige Aufgabe der Hospizarbeit vorzubereiten. Wir suchen Menschen, die bereit sind, mit Herz und Hingabe Schwerstkranke und ihre Angehörigen zu unterstützen.

Warum wir?

Seit 30 Jahren begleiten wir Menschen am Ende ihres Lebens mit Würde, Empathie und Respekt – unabhängig von Herkunft, Glauben oder Lebensweise. Unsere Arbeit steht für eine offene, solidarische und pluralistische Gesellschaft.

📍 Wo und Wann?

Malteser Hilfsdienst e.V. Nettetal
Van-der-Upwich-Straße 29
41334 Nettetal
Start: 14.02.2024

Für Fragen und Anmeldungen zum Befähigungskurs erreichen sie uns telefonisch unter 02152 9590420 📞
📅 Melde Dich jetzt an!

29/12/2023
02/02/2023

Gebet des Monats - Februar 2023

Amen

17/12/2022

Wir wünschen einen schönen 3, Advent

Advent heißt übersetzt "Ankunft"

Das lateinische Wort „Advent“ bedeutet wörtlich übersetzt "Ankunft". Die Adventszeit verweist auf die Ankuft Jesu Christi, dessen Geburt wir an Weihnachten feiern.

Beim Anblick von Adventsmärkten, Schokolade und Nüssen in der Advents­zeit, ist es heute kaum noch vorstell­bar, dass der Advent mal eine Zeit des Fastens und der Buße war. Dahinter stand eine innerliche und äußerliche Vorbereitung auf die Geburt Jesu als zweithöchstem christlichem Fest.

Advent als Vorbereitungszeit auf Weihnachten

Die Adventszeit steht nicht für sich allein, sondern sie zielt auf Weihnachten hin. Um dieses Fest richtig zu begehen, ist eine Vorbereitung nötig – ganz wie bei der Planung einer großen Geburtstagsfeier. Bei einem religiösen Fest geht es dabei nicht um organisatoische Arbeiten, sondern um eine geistliche Vorbereitung.

Diese geistliche Vorbereitung wurde klassisch mit Fasten und Gebet duchgeführt. Das Fasten wird vom katholischen Kirchenrecht für den Advent aber bereits seit 1917 nicht mehr gefordert, das Gebet rückte dadurch mehr in den Mittelpunkt.

Warum gab es früher die Vorschrift zu Fasten und Buße? Stark vereinfacht kann man sagen, dass sich nach einer Zeit des Verzichts ein Fest auch schöner und intensiver anfühlt – im Gegensatz dazu sind viele Menschen heute nach vier "vorweihnachtlichen" Adventswochen am eigentlichen Weihnachtsfest von Lichterglanz, Weihnachtsliedern und Lebkuchen schon fast übersättigt.

In der Liturgie ist die Verwandheit zur Fastenzeit vor Ostern noch heute am reduzierten Blumenschmuck und der liturgischen Farbe Violett zu erkennen.

Selbst der Beginn der Karnevalszeit am 11. November hat mit dem Advents als Fastenzeit zu tun: zum Abschluss des früheren Wirtschaftsjahres am Martinsfest und vor der adventlichen Fastenzeit wurde nochmal gefeiert – genauso wie an den jecken Tagen vor Aschermittwoch.

Auch heute noch beginnt das neue Kirchenjahr in der katholischen und evangelischen Kirche mit dem ersten Advent am 4. Sonntag vor Weihnachten. Im Jahr 2022 fällt er auf den 27. November.

Pastoralreferent Dr. Werner Kleine aus Wuppertal erklärt im Radiobeitrag in "Himmel und Erde" (Sendung vom 3.12.2017), warum für Christen am ersten Advent ein neues Jahr beginnt.
Vier Themen an vier Adventssonntagen

Nach­weis­bar ist die Advents­zeit seit Ende des 4. Jahr­hunderts in Gallien und Spanien. Papst Gregor der Große (540 bis 604) legte in dieser Zeit die Zahl der Advents­sonntage von sechs auf vier fest. Die Reduktion auf vier Advents­wochen setzte sich erst seit der Jahr­tausend­wende durch. Liturgisch wurde die Rege­lung sogar erst mit den triden­tinischen Liturgie­büchern unter Papst Pius V. (†1572) verbindlich. In Mailand beginnt die Advents­zeit heute noch bereits am 6. Sonntag vor Weih­nachten, der Advent ist dort also sechs Wochen lang.

(c) Erzbistum Köln

04/12/2022
04/12/2022

Wir wünschen einen schönen 2. Advent

Advent heißt übersetzt "Ankunft"

Das lateinische Wort „Advent“ bedeutet wörtlich übersetzt "Ankunft". Die Adventszeit verweist auf die Ankuft Jesu Christi, dessen Geburt wir an Weihnachten feiern.

Beim Anblick von Adventsmärkten, Schokolade und Nüssen in der Advents­zeit, ist es heute kaum noch vorstell­bar, dass der Advent mal eine Zeit des Fastens und der Buße war. Dahinter stand eine innerliche und äußerliche Vorbereitung auf die Geburt Jesu als zweithöchstem christlichem Fest.

Advent als Vorbereitungszeit auf Weihnachten

Die Adventszeit steht nicht für sich allein, sondern sie zielt auf Weihnachten hin. Um dieses Fest richtig zu begehen, ist eine Vorbereitung nötig – ganz wie bei der Planung einer großen Geburtstagsfeier. Bei einem religiösen Fest geht es dabei nicht um organisatoische Arbeiten, sondern um eine geistliche Vorbereitung.

Diese geistliche Vorbereitung wurde klassisch mit Fasten und Gebet duchgeführt. Das Fasten wird vom katholischen Kirchenrecht für den Advent aber bereits seit 1917 nicht mehr gefordert, das Gebet rückte dadurch mehr in den Mittelpunkt.

Warum gab es früher die Vorschrift zu Fasten und Buße? Stark vereinfacht kann man sagen, dass sich nach einer Zeit des Verzichts ein Fest auch schöner und intensiver anfühlt – im Gegensatz dazu sind viele Menschen heute nach vier "vorweihnachtlichen" Adventswochen am eigentlichen Weihnachtsfest von Lichterglanz, Weihnachtsliedern und Lebkuchen schon fast übersättigt.

In der Liturgie ist die Verwandheit zur Fastenzeit vor Ostern noch heute am reduzierten Blumenschmuck und der liturgischen Farbe Violett zu erkennen.

Selbst der Beginn der Karnevalszeit am 11. November hat mit dem Advents als Fastenzeit zu tun: zum Abschluss des früheren Wirtschaftsjahres am Martinsfest und vor der adventlichen Fastenzeit wurde nochmal gefeiert – genauso wie an den jecken Tagen vor Aschermittwoch.

Auch heute noch beginnt das neue Kirchenjahr in der katholischen und evangelischen Kirche mit dem ersten Advent am 4. Sonntag vor Weihnachten. Im Jahr 2022 fällt er auf den 27. November.

Pastoralreferent Dr. Werner Kleine aus Wuppertal erklärt im Radiobeitrag in "Himmel und Erde" (Sendung vom 3.12.2017), warum für Christen am ersten Advent ein neues Jahr beginnt.
Vier Themen an vier Adventssonntagen

Nach­weis­bar ist die Advents­zeit seit Ende des 4. Jahr­hunderts in Gallien und Spanien. Papst Gregor der Große (540 bis 604) legte in dieser Zeit die Zahl der Advents­sonntage von sechs auf vier fest. Die Reduktion auf vier Advents­wochen setzte sich erst seit der Jahr­tausend­wende durch. Liturgisch wurde die Rege­lung sogar erst mit den triden­tinischen Liturgie­büchern unter Papst Pius V. (†1572) verbindlich. In Mailand beginnt die Advents­zeit heute noch bereits am 6. Sonntag vor Weih­nachten, der Advent ist dort also sechs Wochen lang.

(c) Erzbistum Köln

30/11/2022

Wir wünschen einen schönen 1. Advent

Advent heißt übersetzt "Ankunft"

Das lateinische Wort „Advent“ bedeutet wörtlich übersetzt "Ankunft". Die Adventszeit verweist auf die Ankuft Jesu Christi, dessen Geburt wir an Weihnachten feiern.

Beim Anblick von Adventsmärkten, Schokolade und Nüssen in der Advents­zeit, ist es heute kaum noch vorstell­bar, dass der Advent mal eine Zeit des Fastens und der Buße war. Dahinter stand eine innerliche und äußerliche Vorbereitung auf die Geburt Jesu als zweithöchstem christlichem Fest.

Advent als Vorbereitungszeit auf Weihnachten

Die Adventszeit steht nicht für sich allein, sondern sie zielt auf Weihnachten hin. Um dieses Fest richtig zu begehen, ist eine Vorbereitung nötig – ganz wie bei der Planung einer großen Geburtstagsfeier. Bei einem religiösen Fest geht es dabei nicht um organisatoische Arbeiten, sondern um eine geistliche Vorbereitung.

Diese geistliche Vorbereitung wurde klassisch mit Fasten und Gebet duchgeführt. Das Fasten wird vom katholischen Kirchenrecht für den Advent aber bereits seit 1917 nicht mehr gefordert, das Gebet rückte dadurch mehr in den Mittelpunkt.

Warum gab es früher die Vorschrift zu Fasten und Buße? Stark vereinfacht kann man sagen, dass sich nach einer Zeit des Verzichts ein Fest auch schöner und intensiver anfühlt – im Gegensatz dazu sind viele Menschen heute nach vier "vorweihnachtlichen" Adventswochen am eigentlichen Weihnachtsfest von Lichterglanz, Weihnachtsliedern und Lebkuchen schon fast übersättigt.

In der Liturgie ist die Verwandheit zur Fastenzeit vor Ostern noch heute am reduzierten Blumenschmuck und der liturgischen Farbe Violett zu erkennen.

Selbst der Beginn der Karnevalszeit am 11. November hat mit dem Advents als Fastenzeit zu tun: zum Abschluss des früheren Wirtschaftsjahres am Martinsfest und vor der adventlichen Fastenzeit wurde nochmal gefeiert – genauso wie an den jecken Tagen vor Aschermittwoch.

Auch heute noch beginnt das neue Kirchenjahr in der katholischen und evangelischen Kirche mit dem ersten Advent am 4. Sonntag vor Weihnachten. Im Jahr 2022 fällt er auf den 27. November.

Pastoralreferent Dr. Werner Kleine aus Wuppertal erklärt im Radiobeitrag in "Himmel und Erde" (Sendung vom 3.12.2017), warum für Christen am ersten Advent ein neues Jahr beginnt.
Vier Themen an vier Adventssonntagen

Nach­weis­bar ist die Advents­zeit seit Ende des 4. Jahr­hunderts in Gallien und Spanien. Papst Gregor der Große (540 bis 604) legte in dieser Zeit die Zahl der Advents­sonntage von sechs auf vier fest. Die Reduktion auf vier Advents­wochen setzte sich erst seit der Jahr­tausend­wende durch. Liturgisch wurde die Rege­lung sogar erst mit den triden­tinischen Liturgie­büchern unter Papst Pius V. (†1572) verbindlich. In Mailand beginnt die Advents­zeit heute noch bereits am 6. Sonntag vor Weih­nachten, der Advent ist dort also sechs Wochen lang.

(c) Erzbistum Köln

06/11/2022

Lustige Lieder erhellen das Gemüt …
Wobei die Stimmung schon super war 😆

06/11/2022

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