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Dachstruktur Überseehaus           HUPE FLATAU PARTNER
26/06/2026

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Ein besonderes Haus für Hammerbrook, HamburgWettbewerb 2024, 2.Preis Wir freuen uns über die Zustimmung der Jury zu unse...
19/01/2026

Ein besonderes Haus für Hammerbrook, Hamburg
Wettbewerb 2024, 2.Preis

Wir freuen uns über die Zustimmung der Jury zu unserem Entwurf an der Spaldingstraße. Der 2. Preis zeigt, dass innovative Gebäudekonzepte langsam in den Bereich des Denkbaren rücken.

Drei intensiv begrünte, lichtdurchflutete Höfe sind gegen den Lärm der Straße abgeschirmt.
Die Photovoltaikfassade moduliert den Sonneneintrag entlang der 140m lange Südseite des Hauses und bildet einen wichtigen Beitrag zur CO2 Bilanz des Hauses.
Die flexible Struktur der Büroetagen erlauben es das Haus langfristig auch als Wohngebäude zu denken.

Wir danken der Jury und dem Auslober, unserem tollen Team

Das CCH ist eines der besten Hamburger Bauten und wurde am vergangenen Donnerstag mit dem BDA Hamburg Architektur Preis ...
28/11/2022

Das CCH ist eines der besten Hamburger Bauten und wurde am vergangenen Donnerstag mit dem BDA Hamburg Architektur Preis 2022 im 1. Preisrang ausgezeichnet!

Gemeinsam mit unserer Bauherrschaft, der Sprinkenhof GmbH, vertreten durch Martin Görge und Jan Zunke und stellvertretend für die ARGE agn Leusmann GmbH + Tim Hupe Architekten, nahm Tim Hupe vergangenen Donnerstag im resonanzraum im Bunker in St. Pauli den Preis entgegen.

Die Jury lobt „Wie selbstverständlich wirkt das neue Entree des CCH, das die Gäste vom Congressplatz kommend mit viel Licht und Luft empfängt: Das schwindelerregend hohe Atrium verteilt die Besucher über eine ausladende Freitreppe und Galerien in die mehr als 50 Säle und Räume des CCH, dem zur Bauzeit 1973 größten Kongresszentrum Europas. Mit architektonischer Eleganz öffnet der neue Mantelbau nicht nur den in die Jahre gekommenen und nun vollständig sanierten Mammutkomplex, sondern bildet auch städtebaulich einen Missing Link: zwischen dem Dammtorbahnhof und dem zwei Ebenen höher gelegenen Planten un Blomen, Hamburgs schönstem Stadtgarten. Die Architektur der Nachkriegsmoderne zu ertüchtigen und wertzuschätzen, ist das Gebot der Stunde: Das neue CCH umarmt die vorher heterogenen Gebäudemassen des Bestands und zeigt, dass sie viel mehr sind als graue Energie, die es allein schon aus ökologischen Gründen zu erhalten gilt.“

Die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Dr. Dorothee Stapelfeldt, schrieb nach Bekanntwerden der diesjährigen Ergebnisse: „...eine wichtige Botschaft, die von diesem Preis ausgeht: Gut zu entwerfen, zu planen, zu bauen, zu sanieren lohnt jede Anstrengung. Es sind Architektinnen und Architekten und alle, mit denen sie zusammenarbeiten, die für den künftigen Charakter unserer gebauten Umwelt verantwortlich sind, für Zeiträume, die nicht selten über unsere Lebensspanne hinausreichen.

Copyright Fotos: Piet Niemann

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BDA Hamburg agnLeusmann GmbH

Wettbewerbsverfahren Holsten Quartier gewonnen!Das Areal ist Teil der Quartiersentwicklung Neue Mitte Altona. Hier wird ...
27/09/2022

Wettbewerbsverfahren Holsten Quartier gewonnen!

Das Areal ist Teil der Quartiersentwicklung Neue Mitte Altona. Hier wird ein Viertel mit Büros, Gastronomie, Einzelhandel und mehr als tausend Wohnungen realisiert. Auf dem 5.600 m² großen Baufeld 10 entstehen fast 18.000 m² BGF.

Bei der Entwicklung des Quartiers werden die denkmalgeschützte Schwankhalle und der Juliusturm der früheren Brauerei in das neue Ensemble integriert. Die Halle wird gekürzt, der Turm erhöht. Beide Baukörper werden wie mit einer Klammer durch einen Hotelriegel verbunden. Um die Massivität des Turmes und die weit gespannte Konstruktion der Halle in eine skulpturale Beziehung zu setzen, wird der Neubau monolithisch mit dem Turm zu einer Ziegelskulptur verbunden. Nur die Farbe des Steines lässt die Grenze zwischen alt und neu erkennen. Vorbild dieser „Verwachsungen“ sind die vorhandenen Anschlüsse an die Nebengebäude. Der Turm gibt das Verhältnis von offen und geschlossen, sowie das Motiv der Lochfenster für den Neubau vor. Die Fassaden bleiben als Rekonstruktion erhalten und sind in die neue Nutzung integriert. Die Erhöhung des Turms um zwei Geschosse stärkt seine Vertikalität und ist durch den Ziegel ablesbar. Die Lochfassade des Hotels orientiert sich am Grit des Turmes und den Proportionen der Kubatur. Mit der Auskragung des Neubaus über der Schwankhalle gelingen zugleich ein angemessener baulicher Ausdruck und eine beschützende Geste. Die Halle wird auf allen Seiten geöffnet und verglast. So entsteht eine Vitrine, die im Kontrast zu den Backsteinbauten steht und durch ihren öffentlichen Charakter eine zentrale Bedeutung für das Quartier gewinnt. Turm, Riegel und Halle verfügen über einen gemeinsamen Sockel und eine große Freitreppe verbindet die Schwankhalle mit dem gemeinsamen Innenhof, die öffentlichen Bereiche des Hotels und der Jugendherberge. Ein Bürohaus reiht sich in die Bauten entlang der südlichen Baufeldgrenze ein und bildet deren östlichen Abschluss. Mit seiner grünen Glas‐ und Keramik Fassade nimmt es Bezug auf die Kupferdächer der Nachbarn.


Renderings: ©

Im Podcast „Was wird aus Hamburg?" interviewt Matthias Iken vom Hamburger Abendblatt Tim Hupe zum Congress Center Hambur...
26/08/2022

Im Podcast „Was wird aus Hamburg?" interviewt Matthias Iken vom Hamburger Abendblatt Tim Hupe zum Congress Center Hamburg.

Der Veranstaltungskalender des Hauses ist nahezu ausgebucht und der Betrieb läuft seit April dieses Jahres auf Hochtouren. Wie viele Branchen legt auch der Messe- und Kongressbetrieb eine Sommerpause ein. Wir haben diese veranstaltungsfreie Zeit genutzt, Freunden unseres Büros das neue Haus zu zeigen. Das Interesse ist groß und wir erhalten begeistertes Feedback. Wir genießen das Privileg, dass uns die Geschäftsführerin der CCH, Heike Mahmoud und Ihr Team auf diesen Rundgängen begleiten und viele Einblicke in den Betrieb des Hauses gewähren.

Es war eine wunderbare Aufgabe für uns diesen Ort nahe der Innenstadt, in Nachbarschaft zum Park Planten un Bloomen und dem Radisson-Blu-Hotel zu revitalisieren und weiter zu entwickeln. Vor ein paar Jahren befand sich hier ein fast vergessener Ort auf der Rückseite des Bahnhofs Dammtor. Wir freuen uns zu sehen, dass dieser Ort im Herzen Hamburgs nun wieder ein Anlaufpunkt für Besucher aus aller Welt geworden ist und unsere Architektur dazu einen wesentlichen Beitrag leistet .

Auch Matthias Iken vom Hamburger Abendblatt war bereits vor Ort und spricht mit Tim Hupe zum Congress Center Hamburg.

Hier geht es zum Podcast: https://t1p.de/grbrx

© Piet Niemann / HUPE FLATAU PARTNER

Bauantrag für das Packhaus in Vegesack eingereicht! Wir freuen uns über diesen Meilenstein und auf die weiteren Projektp...
25/07/2022

Bauantrag für das Packhaus in Vegesack eingereicht!
Wir freuen uns über diesen Meilenstein und auf die weiteren Projektphasen mit der 2P Projektentwicklung.

Das Packhaus wird künftig als skulpturaler Baukörper das neue Speicherquartier am Vegesacker Hafen prägen. Im Kontext mit den anderen drei- bis viergeschossigen Gebäuden des Quartiers bildet es eine aus der Ferne sichtbare Landmarke.

Die einzigartige Lage nahe der Weser und Lesum, in unmittelbarer Nähe zum denkmalgeschützen Lange-Speicher charakterisiert den neuen Eingang der Maritimen Meile. Im Erdgeschoss des Packhauses werden öffentliche Nutzungen wie z.B. gastronomische Angebote mit einer Außenterrasse entstehen.

Die Obergeschosse sind als barrierefreie Wohnungen konzipiert und nach Süden und Westen mit großzügigen Loggien versehen. Zukünftige Bewohner können sich auf eine Lage mit Panoramablick entlang der Weser, auf den Vegesacker Hafen sowie über die Dächer der Stadt freuen. Ein lebendiges Quartier mit einem Mix aus Wohnen und Handel, mit guter Verkehrsanbindung und Infrastruktur.

© bloomimages / HUPE FLATAU PARTNER

Wir freuen uns auf einen Besuch der documenta fifteen in Kassel, die an diesem Wochenende eröffnet wird. Dabei sind bei ...
18/06/2022

Wir freuen uns auf einen Besuch der documenta fifteen in Kassel, die an diesem Wochenende eröffnet wird. Dabei sind bei uns die Erinnerung an unsere Arbeit für die Ausstellungsarbeit der documenta 12 vor fünfzehn Jahren noch sehr präsent. Die documenta ist damals wie heute die weltweit bedeutendste Ausstellungsreihe für zeitgenössische Kunst.

Eines der Anliegen der künstlerischen Leiter Ruth Nowak und Roger Martin Buergel war es Kunst für möglich viele Menschen zugänglich zu machen. Die beiden Kuratoren peilten die Marke von 1 Mio. Zuschauer über hundert Tage documenta an, bei gleichzeitig begrenztem Budget.

Kunstvermittlung als Massenevent. Wie verträgt sich das? Wie kann man das organisieren? Dieses war eine der Aufgabenstellung für uns Architekten.

Einer der Ideen von Nowak/ Buergel war es die aktuellen Pritzker-Preisträger Lacaton &Vasall aufzufordern auf Basis eines Gewächshaussystems, welches das Büro bereits in einigen Projekten erprobt hatte, einen Pavillon mit knapp 10.000 m2 in der Karlsaue zu entwerfen.

Dieser Pavillon diente neben den anderen, eher bekannteren documenta- Schauplätzen, wie dem Museum Fridericianum, der Neuen Galerie und dem Schloss Wilhelmshöhe als Hülle für insgesamt 20.000 m2 Ausstellungsarchitektur, die wir 2007 für über 100 Künstler mit Ihren rund 500 Arbeiten entwickelt und umgesetzt haben.

Die Auseinandersetzung mit Künstlern wie Ai Wei Wei, James Coleman, Toni Cracken, Iole de Freitas, Jorge Oteiza, Harun Farockium um nur einige zu nennen, war für uns als Architekten Herausforderung, Grundlagenforschung und Bereicherung zugleich.

Wenn man für einen Augenblick die Nutzung, Ökonomie und Politk bei Seite lässt, so sind die Konzepte der bildenden Kunst Basis und Kern der Architektur wie wir sie verstehen.

In der Nähe des Hamburger Baakenparks wird ein Ensemble aus Wohntürmen entstehen. Die Beiträge des Workshopverfahrens si...
05/05/2022

In der Nähe des Hamburger Baakenparks wird ein Ensemble aus Wohntürmen entstehen. Die Beiträge des Workshopverfahrens sind in einer Ausstellung im Kesselhaus bis zum 8.5. zu sehen.

Unser Konzept für die Wasserhäuser in der HafenCity:

Gleich einer Baake oder Dalbe - erheben sich die Wohntürme aus dem Hafenbecken. In ihrer Vertikalität durchstoßen sie die Wasserfläche und verbinden im Baakenhafen den Grund mit dem Himmel. Während sich der Wasserstand mit der Tide hebt und senkt, vermitteln die Türme Stabilität und Grundfeste, was sie als Wohnort prädestiniert.

Entlang des Ufers reihen sie sich mit ihrer schlanken Schmalseite auf. Wie bei ihren hölzernen Vorbildern, spielt eine Grundstruktur aus vertikalen „Fasern“ eine Rolle, die dem Baukörper Stabilität verleihen. Diese Struktur besteht aus einem fast organisch anmutenden System übereinander gereihter Loggien und Fenster. Die Faltung der Fassade initiiert wechselnde Ausblicke in unterschiedliche Himmelsrichtungen. Großformatige Tafeln aus lichtgrauem Faserzement, gegliedert von einem feinen Netz aus horizontalen und vertikalen Fugen, bilden eine Hülle für das Holztragwerk der oberen Geschosse.

Zentrale Elemente der Wohnungen sind Loggien, die durch Falten oder Schieben geöffnet und geschlossen werden können. So entsteht auf kleinem Raum eine abwechslungsreiche Wohnqualität. Die Öffnungen sind als Hafencityfenster ausgebildet. Damit bei Niedrigwasser der Turm seine Eleganz bewahrt konzipierten wir drei untere Geschosse aus hellem WU-Beton, die sich über dem Fundament aus dem Hafenbecken erheben. Die Profilierung der Außenwand nimmt Bezug auf die Struktur und bildet die Basis des darüber liegenden Holzbaukörpers.

Im Turm befinden sich 1,5 Zimmerwohnungen mit einer Varianz an Grundrissen. Das Grundmodul kann in den oberen Geschossen nach Bedarf zu größeren Wohnungen gekoppelt werden. Die Dachfläche bietet eine Aufenthaltsqualität mit Platz für Kinderspielplätze, Grünflächen, Photovoltaik und eine herrliche Aussicht auf die Umgebung.

©bloomimages / HUPE FLATAU PARTNER

Tim Hupe zum CCH:„Ein Haus das zurückhaltend genug seine sollte, um unterschiedliche Nutzer und Nutzungen nebeneinander ...
03/05/2022

Tim Hupe zum CCH:
„Ein Haus das zurückhaltend genug seine sollte, um unterschiedliche Nutzer und Nutzungen nebeneinander in sich aufnehmen könnte … und dennoch ein Haus mit Charakter.

Das viel beschworene hanseatische Understatement erscheint mit einem Mal wie eine geheime Formel, fast eine Art Kunstgriff. Die Blickverbindungen in den Park und zum Bahnhof sind das zentrale Thema des Hauses. Der Begriff „Brise Soleil“ - zu Deutsch Sonnenbrecher - geht auf den Schweizer Architekten Le Corbusier zurück. Wenn man die flache Hand an die Stirn legt, um die Augen gegen das zenitale Licht abzuschirmen versteht man, was es mit diesen Bauteilen auf sich hat. Nebenbei entsteht durch diese Betonkonstruktionen, die Sie um uns herum sehen eine stabile Raumschicht, die als Klammer die neuen und alten Räume umfasst. Als langen horizontale Decks bestimmen die Brise Soleil die Figur des Gebäudes nach außen, und nehmen Bezug auf die vertikalen Lisenen des Hotelturm. Während sich das CCH flach zwischen Gleisbett und Park legt, sieht man den Turm des Hotels von überall in der Stadt.“

©Fotos: Hamburg Messe und Congress / Romanus Fuhrmann

Adresse

Alsterufer 33
Hamburg
20354

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
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