DynaMe Performance Institute Hamburg

DynaMe Performance Institute Hamburg Achtsame (Selbst-) Führung & High Performance - wir entwickeln Gewohnheiten und entfalten Potentiale

Nicht jeder Perfektionismus ist gleich. Erkennst du den Unterschied?Viele sprechen über Perfektionismus.Aber kaum jemand...
18/07/2025

Nicht jeder Perfektionismus ist gleich. Erkennst du den Unterschied?

Viele sprechen über Perfektionismus.
Aber kaum jemand unterscheidet.

Dabei ist genau das entscheidend, gerade in der Führung:

⚙️ Starr: Kontrolliert, plant, meidet Fehler.
🧠 Selbstkritisch: Grübelt, zweifelt, brennt aus.
📏 Narzisstisch: Fordert Exzellenz von anderen.

Drei Muster. Drei Dynamiken. Drei Wege, mit Druck umzugehen.
Doch oft heißt es nur: „Du musst lernen, Fehler zuzulassen.“

Reicht das?

Ich sage nein. Denn jede Form braucht etwas anderes:

🔹 Starrer Perfektionismus braucht Vertrauen, Flexibilität und das Erlauben von Fehlern.
🔹 Selbstkritischer Perfektionismus braucht Mitgefühl, klare Anerkennung jenseits von Leistung und innere Sicherheit.
🔹 Narzisstischer Perfektionismus braucht ehrliches Feedback, Grenzen und emotionale Reifung.

Dafür braucht Führung psychologisches Feingefühl und Differenzierung:

→ Erkennst du, wer in deinem Team kontrollieren will, sich selbst zerlegt - oder nie mit anderen zufrieden ist?

→ Und wie wirkt dein eigener Anspruch , stärkt er dich und andere, oder schwächt er unbemerkt?

✨ Genau hier setzt mein Leadership Mentoring CHANGE an:
Für Führungskräfte, die emotionale Muster erkennen, gezielt steuern und ihre Wirkung nachhaltig stärken wollen.

Aktuell sind noch 2 Plätze frei.

🔗 Mehr Infos findest du hier: https://performance-institute-hamburg.de/leadership-coaching-change/

„Wie binde ich meine besten Leute, bevor sie gehen?“fragte mich letzte Woche eine Führungskraft (ehrlich besorgt nach de...
02/04/2025

„Wie binde ich meine besten Leute, bevor sie gehen?“

fragte mich letzte Woche eine Führungskraft (ehrlich besorgt nach dem neuen
Gallup Engagement Index 2024)

📉 Laut Gallup fühlen sich nur noch 9 % der Beschäftigten emotional mit ihrem Unternehmen verbunden. 78 % machen Dienst nach Vorschrift. Die Zahlen steigen.

Warum?
Ich glaube, weil wir zu oft Bindung mit Verbindung verwechseln.

Also frage ich zurück:
„Warum wollen Sie Ihre Mitarbeitenden eigentlich an sich binden?“
(Spoiler: Ich mag dieses Wort gar nicht)

Und wie tun Sie es bisher?
Mit echten Beziehungen?
Oder mit Gehalt, Kontrolle und gut gemeinten Maßnahmen?

Denn: 𝗕𝗶𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵 𝗩𝗲𝗿𝗯𝗶𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴.
Bindung hält Menschen fest, aber berührt sie nicht.
Verbindung hingegen lässt Menschen gerne bleiben und wachsen.

Laut Meyer & Allen (1991) gibt es 4 Gründe, warum Menschen bleiben:

𝗘𝗺𝗼𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹𝗲 𝗕𝗶𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴: weil sie wollen.
Vertrauen, Sinn, Wertschätzung. Der stärkste Hebel – aber oft der unbeachtetste.

𝗥𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹𝗲 𝗕𝗶𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴: weil es sich lohnt.
Gehalt, Boni, Benefits. Funktioniert, aber nur kurzfristig.

𝗡𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗕𝗶𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴: weil sie sich verpflichtet fühlen.
Loyalität oder Schuld. Kann tragen, oder belasten.

𝗞𝗮𝗹𝗸𝘂𝗹𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗕𝗶𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴: weil sie glauben, keine Wahl zu haben.
Angst, Unsicherheit, Alternativlosigkeit. Der Nährboden für innere Kündigung.

Nur eine davon sorgt dafür, dass Menschen nicht nur bleiben, sondern Verantwortung übernehmen und aufblühen: die Emotionale. Und sie entsteht durch Verbindung und gelingende Beziehungen.

Die Vorteile? Laut Gallup:
- 78 % weniger Fehlzeiten
- 63 % weniger Arbeits­u­n­fälle
- 18 % höhere Produktivität
- 51 % geringere Fluktuation
- 10 % bessere Kundenbewertungen

Was es dafür braucht?
Nicht mehr Maßnahmen.
Sondern mehr Menschlichkeit.

Durch:
- echte Wertschätzung & Vertrauen
- Sinn, Gestaltung & Weiterentwicklung
- ehrliches Zuhören & Zugehörigkeit
- und gelebte Flexibilität & Vereinbarkeit

-> Welche Form von "Bindung" beobachtest du aktuell in deinem Umfeld? Was funktioniert - und was nicht?

Ich dachte, ich bin vorurteilsfrei. Falsch gedacht.Ich erinnere mich noch genau an meinen ersten I.A.T. (Implicit Associ...
11/03/2025

Ich dachte, ich bin vorurteilsfrei. Falsch gedacht.

Ich erinnere mich noch genau an meinen ersten I.A.T. (Implicit Association Test) während meines Psychologiestudiums. Ein wissenschaftlicher Test, der misst, wie unser Gehirn Begriffe unbewusst miteinander verknüpft – oft anders, als wir bewusst glauben.

Zum Beispiel: „Karriere + Mann“ UND „Familie + Frau“

Mein Ergebnis? Ein Schock.

Ich war überzeugt, Gleichberechtigung zu leben, geprägt von einem modernen Rollenbild meiner Eltern.

Und trotzdem: mein Unterbewusstsein entschied anders, beeinflusst durch Erziehung, Medien und gesellschaftliche Bilder.

Ein einziges Wort reicht, um unbewusste Muster zu aktivieren:
→ CEO
→ Elternzeit
→ Pflegekraft
→ krankes Kind

Diese Muster sind tief verankert.
Sie beeinflussen uns, oft, ohne dass wir es merken.

Sie entscheiden, wen wir einstellen, fördern oder ernst nehmen.
Manchmal sogar gegen unsere bewussten Werte.

Aber: Wir können sie verändern. Hier sind drei Schritte, die helfen:

1️⃣ Bewusstsein schaffen
Teste deine Denkmuster mit dem Implicit Association Test (IAT) von Harvard. Es gibt Tests zu Geschlecht, Herkunft, Alter und mehr. Die Ergebnisse können schmerzen, aber sie öffnen die Augen.

2️⃣ Langsamer entscheiden
Frag dich bei spontanen Einschätzungen: Ist das wirklich meine Überzeugung – oder ein unbewusstes Muster?

3️⃣ Neue Bilder schaffen
Je mehr diverse Vorbilder wir sehen (z. B. Gründerinnen, weibliche Führungskräfte, Väter, die Elternzeit nehmen), desto mehr lösen sich alte Muster auf.

4️⃣ Initiativen und Role Models unterstützen
Gleichberechtigung braucht Sichtbarkeit. Initiativen wie und viele Role Models machen Unconscious Bias und Gleichstellung sichtbarer – und setzen Impulse zum Nachdenken.

Denn:
→ Frauen wollen nicht immer die ersten Ansprechpartnerinnen für Kinder sein.
→ Männer wollen nicht belächelt werden, weil sie Elternzeit nehmen.
→ Niemand will hören: „Als Frau machst du das echt gut.“

Wann hast du zuletzt ein unbewusstes Vorurteil bei dir entdeckt?

# ̈hrungskräftecoaching

Was machst du, wenn dir jemand nicht zuhört?Früher hat mich das wahnsinnig gemacht. Ich habe lauter gesprochen, mich wie...
05/03/2025

Was machst du, wenn dir jemand nicht zuhört?

Früher hat mich das wahnsinnig gemacht. Ich habe lauter gesprochen, mich wiederholt und mich geärgert.

Geholfen hat es nie.

Dann habe ich etwas geändert. Und es funktioniert.

Was genau das ist, teile ich in den Slides.

Wie gehst du damit um, wenn dir jemand nicht zuhört?
Schreib’s in die Kommentare!

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👉 Speichere diesen Beitrag, wenn du das nächste Mal nicht gehört wirst!
🔹 Folge mir für mehr Tipps zur emotional intelligenten Kommunikation!

Emotionen können uns verbinden oder spalten. Nach der Wahl spüre ich es deutlich: Wut, Angst, Frustration, vielleicht au...
25/02/2025

Emotionen können uns verbinden oder spalten.

Nach der Wahl spüre ich es deutlich: Wut, Angst, Frustration, vielleicht auch Hilflosigkeit. Diese Gefühle sind da, sie sind echt, sie sind verständlich. Die Frage ist nur: Was machen wir damit?

Politische Strategien nutzen oft gezielt Emotionen, um zu polarisieren. Doch wir haben die Wahl, anders damit umzugehen.

Emotionen sind mächtig. Sie können uns verbinden oder spalten. Sie können uns lähmen oder uns zum Handeln bringen.

Hier sind vier Gedanken, die mir helfen, um Emotionen positiv zu nutzen:

✅ Reflektiere deine Emotionen.
Was genau fühlst du? Wieso? Verstehe deine Bedürfnisse hinter diesen Gefühlen. Ein starkes „Wofür“ gibt dir Kraft und Klarheit, während Angst dich lähmt.

✅ Zuhören statt Bekämpfen
Schuldzuweisungen bringen uns nicht weiter. Stattdessen: Zuhören, Fragen stellen, verstehen wollen. So entsteht echter Dialog und nicht noch mehr Reaktanz.

✅ Empathie statt Feindbilder.
Spaltung beginnt, wenn wir andere nicht verstehen wollen. Was passiert, wenn wir die Perspektiven, Gefühle und Bedürfnisse anderer sehen, auch wenn wir sie nicht teilen? Empathie baut Brücken, statt noch tiefere Gräben. Vertrauen wächst.

✅ Werde aktiv.
Nutze deine Energie für Veränderung. Unterstütze Bildung, Initiativen oder Unternehmen, die für Menschlichkeit und Respekt stehen. Veränderung beginnt im eigenen Wirkkreis, aber endet nicht dort.

Gerade jetzt ist es so wichtig, zu reflektieren, was nicht funktioniert hat, und zu verstehen, was Menschen antreibt. Nur so können wir gemeinsam Lösungen finden.

Was hilft dir, deine Emotionen positiv zu nutzen?

🚀  LAST CALL: Ich gehe heute Abend LIVE!Und ich verrate dir eins: Es wird ein DEEP DIVE in deinem Mindset! 🔥Du erhältst ...
05/02/2025

🚀 LAST CALL: Ich gehe heute Abend LIVE!

Und ich verrate dir eins: Es wird ein DEEP DIVE in deinem Mindset! 🔥

Du erhältst exklusive Einblicke und Praxiswissen aus über 12 Jahren Erfahrung als Mentaltrainerin für Leistungssportler und Führungskräfte. Wenn du dein Growth Mindset stärken und mentale Blockaden lösen möchtest – dann solltest du heute dabei sein!

Diese Masterclass ist für dich, wenn…

…du bei Rückschlägen oft an dir selbst zweifelst und mehr Vertrauen in dich und deine Ideen stärken willst.

……du es satt hast, dass Perfektionismus und Mindf**k dich ausbremsen – und stattdessen ins Handeln kommen möchten.

……du weißt, dass Erfolg im Kopf beginnt – aber noch nicht genau, wie du dein Mindset so ausrichtest, dass es dich wirklich voranbringt.

🔥 Ab 19 zeige ich dir, wie du Stress als Antrieb nutzt, um mit Klarheit, Fokus und Flow durchzustarten! Bist du dabei? 🚀

Noch nicht angemeldet? Dann spring jetzt mit rein!

Hier geht's zur Anmeldung: https://performance-institute-hamburg.de/growth-mindset-masterclass/

Lass uns gemeinsam Stress in deinen Antrieb verwandeln – ich freue mich auf dich! 😊

"Früher dachte ich, Empathie heißt, alle glücklich zu machen."Eine Kundin, Führungskraft seit knapp zwei Jahren, kam mit...
03/02/2025

"Früher dachte ich, Empathie heißt, alle glücklich zu machen."

Eine Kundin, Führungskraft seit knapp zwei Jahren, kam mit genau dieser Überzeugung zu mir „Ich wollte niemanden enttäuschen und dachte, das sei Empathie.“

Aber was passiert, wenn du versuchst, es alles recht zu machen?
Du verlierst dich selbst.

Und der Stress? Der wird größer, nicht kleiner.

Je mehr sie nun den Fokus auf sich selbst und ihre inneren Werte, Bedürfnisse und Grenzen legt, desto mehr Widerstand von außen, genau das, wovor sie sich am meisten fürchtete.

Warum?
→ Ihre Klarheit brach Muster und machte unausgesprochene Konflikte sichtbar.
→ Sie setzt Grenzen, die andere in die Selbstverantwortung brachten.
→ Sie fordert Reflexion, oft unbequem, aber notwendig.

Anfangs fühlte sich das schwer an. Besonders wegen tief sitzender Glaubenssätze wie „Ich muss es allen recht machen“, „Bloß nicht anecken“ oder „Ich darf niemanden enttäuschen“.

Doch anstatt sich zurückzunehmen, lernte sie, dass Klarheit kein Problem ist, sondern eine Einladung , für sich selbst und andere. Sie erkannte, dass Klarheit nicht Härte, sondern Wahrheit bedeutet. Und dass Klarheit Verbindung schafft, auch wenn sie zuerst Reibung erzeugt.

Mit dieser neuen Haltung veränderte sich mit der Zeit einiges:
✅ Ihre Klarheit schuf Vertrauen, weil sie Echtheit zeigte.
✅ Sie inspirierte, weil sie andere Mut gemacht hat.
✅ Entscheidungen wurden leichter, weil sie Orientierung bot.
✅ Sie verband, weil sie Missverständnisse reduzierte.

Am Ende erkannte sie: Empathie bedeutet nicht, alles weichzuspülen.
Es ist der Mut, ehrlich zu sein – zu sich selbst und anderen.
Wer Klarheit zeigt, schafft Raum für echte Verbindung.

Am 5. Februar starten wir genau damit:
🔥 Die Growth Mindset Masterclass gibt dir Wege und Strategien, um alte Glaubenssätze zu durchbrechen und innere Klarheit zu stärken, ganz gleich auf wie viel Widerstand du stößt.

Schreib einfach Growth Mindset in die Kommentare & erhalte den Anmeldelink! 🚀

Wie gehst du mit dem Wunsch um, es allen recht zu machen?




̈hrungskräftecoaching

Freitags gibt’s Pfannenkuchen. Und eine Lektion fürs Business.Der erste Pfannenkuchen ist immer Chaos. 🥞 Er klebt, zerre...
31/01/2025

Freitags gibt’s Pfannenkuchen. Und eine Lektion fürs Business.

Der erste Pfannenkuchen ist immer Chaos. 🥞
Er klebt, zerreißt, sieht unförmig aus.

Aber mal ehrlich: Hast du jemals nach dem ersten Versuch gesagt:
„Pfannenkuchen sind nichts für mich“ und den Herd ausgeschaltet?

Wahrscheinlich nicht. Du wusstest: Der nächste wird besser.

Warum fällt uns das im Business oft schwerer?

Früher wollte ich, dass neue Projekte sofort perfekt laufen.
Wenn etwas nicht klappte, dachte ich:
Ich brauche bessere Ideen, mehr Wissen, perfekte Bedingungen.

Bis ich eines Tages beim Pfannenkuchenmachen dachte:
Warum vertraue ich hier auf den Prozess, aber nicht im Business?

Wenn der erste Launch floppt.
Die neue Idee scheitert.
Oder der erste Workshop holprig läuft.

Oft scheint es einfacher, den Herd auszuschalten, anstatt die Hitze anzupassen. Oder anders gesagt: ein Ziel zu verwerfen, statt herauszufinden, was noch fehlt.

Warum? Weil uns Gedanken blockieren wie:
→ Angst, dass Scheitern uns definiert.
→ Scham, weil der Start nicht perfekt war.
→ Zweifel, ob es überhaupt klappen kann.

Doch was wäre, wenn Scheitern nur der Anfang wäre?
Wie der erste Pfannenkuchen, ein Experiment, das zeigt,
was fehlt und wie es besser geht.

Das ist Growth Mindset. Heute weiß ich:
Jeder „zerbrochene Pfannenkuchen“ bringt mich näher an mein Ziel.

Darüber spreche ich am Freitag, den 5. Februar ab 19 Uhr.
Meine Growth Mindset Masterclass „Vom Stress zum Flow“ hilft dir:
→ Hindernisse als Lernchancen zu sehen.
→ Stress von Chaos zu Klarheit zu verwandeln.
→ Ziele und Visionen umzusetzen, auch wenn der Weg holprig ist.

Hier kannst du dich anmelden: https://performance-institute-hamburg.de/growth-mindset-masterclass/ 🚀

Übrigens: Bei uns ist freitags immer Pfannenkuchentag. Meine Kids wissen schon, der erste ist nie perfekt, aber immer der beste, weil man ihn als Erster probieren darf, noch bevor es richtig losgeht🥳

Happy Weekend!

Viele glauben, Stress entsteht durch zu wenig Zeit oder zu viele Aufgaben.Die Lösung? Mehr Organisation, bessere Zeitplä...
28/01/2025

Viele glauben, Stress entsteht durch zu wenig Zeit oder zu viele Aufgaben.

Die Lösung? Mehr Organisation, bessere Zeitpläne, Selfcare-Rituale.

Aber das reicht nicht. Warum?

Stress ist kein Zeitproblem – es ist ein Mindset-Problem.

Ein Beispiel:
Du stehst vor einer großen Herausforderung. Dein erster Gedanke? „Das schaffe ich nie.“

Dieser Gedanke bestimmt, wie du dich fühlst. Überfordert. Blockiert. Gestresst.

Jetzt stell dir vor, du denkst: „Das wird hart, aber ich wachse daran.“

Plötzlich fühlt sich Stress anders an. Nicht wie ein Feind, sondern wie Energie.

Das nennt man Growth Mindset.

Es verändert, wie du Herausforderungen siehst.
Es macht Stress zu einem Motor für Wachstum.

Wie das geht?

Das zeige ich dir am 5. Februar um 19 Uhr
Kostenlos.
Live.

→ Um dabei zu sein, schreib einfach "Growth Mindset" in die Kommentare, und du bekommst den Anmeldelink direkt zugesandt!

Der erste Schritt zu einem neuen Umgang mit Stress beginnt hier.
Jetzt teilnehmen. Link auch in der Bio! 🙌

Oft bewirkt weniger mehr, wenn es aus einer authentisch empathischen Haltung kommt. 🤍Daher ist mein Ansatz, die alltägli...
17/07/2024

Oft bewirkt weniger mehr, wenn es aus einer authentisch empathischen Haltung kommt. 🤍

Daher ist mein Ansatz, die alltägliche Kommunikation weise zu nutzen, um tiefere Beziehungen am Arbeitsplatz zu fördern.

🔥 Welcher Shift gefällt dir am besten? Hast du Ergänzungen? 🔥

___________________

Für alle, die mich noch nicht kennen:

Ich bin Sabrina und meine Mission ist es, eine Kultur des tiefen Zuhörens und achtsamen, mitfühlenden Miteinanders in Führung und Teamarbeit zu fördern.

Ab September beginnt die nächste Runde meines beliebten Selbstführungskurses "Reconnect your inner leader - souverän führen", in dem du die wichtigsten inneren Führungsqualitäten stärkst und ein tieferes Verständnis für deine Mitarbeitenden und Kunden entwickelst.

Kommentiere einfach mit "Souverän", um mehr zu erfahren und dich auf die Warteliste zu setzen.

Was macht uns eigentlich glücklich?Es ist wohl die wichtigste Frage, die wir Menschen immer wieder stellen, besonders he...
20/03/2024

Was macht uns eigentlich glücklich?

Es ist wohl die wichtigste Frage, die wir Menschen immer wieder stellen, besonders heute am .

Seit 80 Jahren versucht eine Studie von Robert Waldinger und seinem Team der Harvard University herauszufinden. Die Erkenntnisse sind in seinem Buch "The Good Life" festgehalten. Das Ergebnis: Weder Geld, Erfolge noch Gene allein machen glücklich.

Der wichtigste Faktor für Glück sind funktionierende Beziehungen.

Sei es mit Freunden, Familie, Partnern oder Kollegen, unsere Beziehungen haben einen enormen Einfluss auf unser persönliches Glück, unsere Gesundheit und Lebensqualität.

Die Qualität zählt dabei mehr als Quantität. Waldinger betont, dass vor allem die Herzlichkeit in Beziehungen maßgeblich ist für unsere Gesundheit, Lebensdauer und unser Glück.

Wir brauchen einander, auch in der Arbeitswelt, die einen Großteil unserer Lebenszeit ausmacht.

Hier 3 Tipps für mehr Glück im Job:

1. Investiere mehr Zeit in Beziehungen: statt in Perfektion. Pflege echte Verbindungen zu deinen Kollegen und ehrliches Interesse an ihren Leben und Erfahrungen. Gestalte eine positive Arbeitskultur, in der du wertschätzend und unterstützend mit anderen umgehst. Tägliche kleine Gesten der Anerkennung, wie Lob, Komplimente oder Dankbarkeit stärken das WIR.

2. Übe wohlwollendes Mitgefühl: Laut Waldinger ist die Herzlichkeit von Beziehungen entscheidend für unser Glück. Unsere innere Haltung prägt somit, wie wir anderen begegnen, besonders wenn sie sich von uns unterscheiden. Mit Mitgefühl verbinden wir uns bedingungslos menschlich- ohne insgeheim zu urteilen oder sie für unsere Zwecke zu nutzen.

3. Sei proaktiv: Warte nicht darauf, dass andere auf dich zukommen, sondern übernehme selbst die Initiative. Organisiere gemeinsame Aktivitäten oder Team-Building-Events, um den Zusammenhalt im Team zu stärken. Nutze jede Gelegenheit, um soziale Interaktionen zu fördern und eine positive Atmosphäre am Arbeitsplatz zu schaffen.

Glück ist kein Schicksal oder Zufall. Es ist das Ergebnis unserer täglichen Bemühungen, indem wir einander herzlicher und offener begegnen.

Welche weiteren Tipps hast du?

„Wahre Selbstfürsorge ist nicht Schokokuchen und Badewanne.Es ist die Entscheidung dazu, ein Leben zu gestalten, aus dem...
08/03/2024

„Wahre Selbstfürsorge ist nicht Schokokuchen und Badewanne.
Es ist die Entscheidung dazu, ein Leben zu gestalten, aus dem man nicht andauernd fliehen muss.“ - Brianna Wiest

Diese Worte zum Frauentag haben mir vor einigen Jahren bewusst gemacht: Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern Verantwortung.

Oft denken wir Frauen bei Selbstfürsorge an Yoga, Meditation oder Wellnessauszeiten zur Belohnung und ja, sie können zweifellos guttun. Aber sie allein lösen nicht die strukturellen Herausforderungen, denen wir Frauen in unserer Gesellschaft gegenüberstehen, wie etwa Gender Pay Gap, die Ungleichverteilung von unbezahlter Care-Arbeit und der allgegenwärtige Mental Load.

Habt ihr jemals versucht, die unzähligen Wäscheberge, Legostein-Tretmienen und Elternabende wegzuatmen? Für mich ist das eher Symptomlinderung, ohne nachhaltig zu verändern.

Veränderung beginnt, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass wir…

…noch stärker sein müssen
…alles gleichzeitig und möglichst perfekt hinbekommen müssen
…oder andere für unser Wohlbefinden verantwortlich machen, sei es „die da oben" oder die Männer. Das führt es oft zu noch mehr Unverständnis und Reaktanz, denn auch sie handeln stets so, wie sie gelernt haben, ihre Bedürfnisse zu erfüllen.

Stattdessen beginnt Verantwortung damit..

…unsere eigenen Grenzen und Gefühle zu erkennen und zu kommunizieren
…ebenso wie unsere dahinter liegenden Bedürfnisse nach mehr Ausgleich, Anerkennung oder Unterstützung
…und um konkrete Veränderungen zu bitten! (statt das, was alles doof läuft oder mit Sanktionen zu drohen)

Statt nach Schuldigen zu suchen, hilft Verantwortung, in den konstruktiven Dialog zu treten. Füreinander einstehen: Mann und Frau. Nur so können wir einander besser verstehen - mit unseren Bedürfnissen oder gesellschaftlichen Zwängen - und gemeinsam Wege finden, um Gleichberechtigung zu schaffen.

Was denkst du? Wie können wir aktiv dazu beitragen, eine Welt zu gestalten, in der Gleichberechtigung nicht nur ein Ideal, sondern Realität ist?

Adresse

Mittelweg 162
Hamburg
20148HAMBURG

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

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