Kreishandwerkerschaft Hanau

Kreishandwerkerschaft Hanau Dienstleistungszentrum für das selbständige Handwerk, Geschäftsstelle für Inungen, Berufsbildungs- und Technologiezentrum, Partner der Ausbildungsbetriebe

Sanitär- und Heizungstechnik-Innung Hanau feiert bei Freisprechung rauschende Party auf der Ronneburg„Aus den Boxen scha...
10/05/2024

Sanitär- und Heizungstechnik-Innung Hanau feiert bei Freisprechung rauschende Party auf der Ronneburg

„Aus den Boxen schallte der Queen-Song „We are the Champions“. Von der Decke regnete es für die Jahrgangsbesten auf dem dreistufigen Siegertreppchen goldfarbenes Konfetti. Und am Ende wurde für alle frischgebackenen Gesellen auch noch die Nationalhymne gespielt. Freisprechungsfeiern in der Innung für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik Hanau sind durchaus etwas Besonderes und haben es in sich. Und auch diesmal ließ sich die Innungsspitze um die beiden Obermeister Berik Schnabl und Timo Fichtl nicht lumpen: Für die drei Besten gab es neben gespendeten Sachprämien auch Geldprämien. „Sieger seid ihr aber alle“, rief der Obermeister den 23 neuen Fachkräften zu, denen er und Timo Fichtl zuvor die Gesellenbriefe in die Hand gedrückt hatte.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie unter: https://www.kh-hanau.de/aktuelles/artikel/goldregen-fuer-die-besten-lehrlinge

Holzbau Uchtmann feiert 100-jähriges Bestehen auf traditionelle WeiseGroßkrotzenburg. Schlapphut und Weste mit acht Knöp...
29/04/2024

Holzbau Uchtmann feiert 100-jähriges Bestehen auf traditionelle Weise

Großkrotzenburg. Schlapphut und Weste mit acht Knöpfen, dazu ein kragenloses weißes Hemd. Die traditionelle Tracht der Zimmermänner zieht man bei der Firma Holzbau Uchtmann in Großkrotzenburg nur zu ganz besonderen Gelegenheiten an. Jetzt war mit dem 100-jährigen Bestehen der Firma eine solche gekommen. Traditionell und zugleich feierlich mit einer Reihe von Ehrengästen wurde jetzt in der Werkstatt an der Raiffeisenstraße das Jubiläum begangen. Dazu zählten neben dem Präsidenten der Handwerkskammer Wiesbaden, Stefan Füll, und dem Obermeister der heimischen Bauinnung, Bastian Lotz, auch die Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Hanau, Nicole Laupus. Diese zeigte sich begeistert darüber, dass man in dem Holzbau-Unternehmen Traditionen noch hochhält. Und diese beziehen sich nicht nur auf die Kleidung. Zur Feier des Tages wartete Chef Marcus Uchtmann mit einem Richtspruch im Versform auf. Und auch der Pfarrer war zugegen, um dem Unternehmen seinen Segen zu spenden.

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Ein Familienbetrieb in seiner ureigensten FormGerlach und Meier Baudekoration feiert in diesem Jahr ihren 75. Geburtstag...
15/04/2024

Ein Familienbetrieb in seiner ureigensten Form

Gerlach und Meier Baudekoration feiert in diesem Jahr ihren 75. Geburtstag

Nidderau. Familiär geht es zu bei Gerlach und Meier. Und das nun schon seit 75 Jahren. Die Baudekorationsfirma aus Heldenbergen feiert in diesem Jahr Jubiläum. Gegründet wurde die Malerfirma im April 1949 durch Josef Gerlach. Nur wenige Monate nachdem er am Heiligen Abend 1948 aus russischer Kriegsgefangenschaft heimgekehrt war. Mittlerweile wird das Unternehmen von Stefan Meier sowie seinem Neffen Marius Meier in dritter und vierter Generation geführt. Sieben Mitarbeiter sind insgesamt für Gerlach und Meier unterwegs. Eine Besonderheit: Vier davon haben den Meistertitel. Ein Indiz dafür, dass handwerkliche Qualität in Heldenbergen großgeschrieben wird.

Das Portfolio der Gerlach und Meier GmbH umfasst Putz- und Maler-, Tapezier- und Anstricharbeiten, die Sanierung von Altbauten, Wärmedämmung, Trockenausbau, Akustik- und Gerüstbau. Dass Malerunternehmen mit eigenen Gerüsten ausgestattet sind, ist in der Branche nicht alltäglich. In der Geschichte der Firma sei man damit gut gefahren. „So können wir alle Arbeiten aus einem Guss anbieten.“ Und auch sei man wesentlich flexibler, was die zeitliche Planung betreffe, sagt Marius Meier. Ende der 80er Jahre ersetzte man die alten Holzgerüste durch Aluminiumaufbauten. Mit Material für eine Fläche von rund 200 Quadratmetern habe man seinerzeit angefangen. „Mittlerweile können wir 1500 Quadratmeter einrüsten“, berichtet Stefan Meier.

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Erfolgsquoten beim Elektro-NachwuchsInnungsobermeister Mike Lorenz überreicht auf der Ronneburg 57 neuen Elektronikern i...
20/02/2024

Erfolgsquoten beim Elektro-Nachwuchs

Innungsobermeister Mike Lorenz überreicht auf der Ronneburg 57 neuen Elektronikern ihren Gesellenbrief

Hanau. Diese Zahlen stimmen die Elektro-Branche zuversichtlich. 57 junge Auszubildende haben im vergangenen Sommer und jetzt mit der Winterprüfung ihre Lehre erfolgreich beendet. Im Sommer lag die Quote der erfolgreichen Prüfungen bei 70, im Winter sogar bei 81 Prozent. Die Ausbildungskrise scheint zumindest im Elektrohandwerk damit überwunden zu sein. Vor nicht allzu langer Zeit hatte die Branche noch mit einer Durchfallquote von 50 Prozent für negative Schlagzeilen gesorgt. Für den seit einem Jahr im Amt befindlichen neuen Obermeister der Innung, Mike Lorenz, war es also bei der Freisprechungsfeier, die traditionell auf der Ronneburg stattfand, ein Einstand nach Maß. „Das ist insgesamt wirklich ein tolles Gesamtergebnis gegenüber den vergangenen Jahren“, freute sich der Obermeister. Lorenz hatte das Amt von dem mittlerweile zum Ehrenobermeister ernannten Walter Ebert übernommen und durfte jetzt dem Nachwuchs erstmals die Gesellenbriefe überreichen.
Begleitet wurde er dabei von zahlreichen Ehrengästen, unter anderem dem Landrat des Main-Kinzig-Kreises, Thorsten Stolz, dem Vizepräsidenten der Handwerkskammer Wiesbaden, Joachim Wagner, dem Bürgermeister der Gemeinde Gründau, Gerald Helfrich, dem Kreishandwerksmeister Martin Gutmann sowie der Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft, Nicole Laupus.
Trotz der sich verschlechternden wirtschaftlichen Großwetterlage ist das Elektrohandwerk noch immer auf einem guten Kurs, wie die Zahlen des Obermeisters belegten. Etwa 50 000 Betriebe in Deutschland erwirtschaften demnach einen Umsatz von 82 Milliarden Euro. Insgesamt beschäftigt die Branche 530 000 Beschäftigten, wovon etwa 46 000 Abzubildende seien. Die Tendenz sei steigend, obwohl der Branche immer noch aktuell rund 100 000 Fachkräfte, in erster Linie Monteure und Obermonteure, fehlten.

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Wie eine große FamilieIm Elektrofachgeschäft Weitzel in Steinau hat nunmehr seit einem Vierteljahrhundert Michael Fuchs ...
15/02/2024

Wie eine große Familie

Im Elektrofachgeschäft Weitzel in Steinau hat nunmehr seit einem Vierteljahrhundert Michael Fuchs das Sagen

Steinau - Seit nunmehr 25 Jahren wird das Steinauer Elektrofachgeschäft Weitzel von Michael Fuchs geführt. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Ladenlokal begrüßte der Firmenchef gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Petra Amberg jetzt Kreishandwerksmeister Martin Gutmann, die Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft, Nicole Laupus, sowie den Obermeister der Elektroinnung Main-Kinzig, Mike Lorenz.
Michael Fuchs erinnerte in einer geselligen Runde daran, wie er das Geschäft am 1. Januar 1999 vom Firmengründer Wilhelm Weitzel offiziell übernahm. Die Geschichte begann jedoch schon viel früher, nämlich im Jahr 1985. Damals startete Michael Fuchs seine Ausbildung in dem Betrieb, der nur einen Steinwurf von seinem Elternhaus entfernt lag und in dem er auch schon als Jugendlicher ein und ausgegangen war. „Ich war damals 15, hatte keine Lust mehr auf Schule und wollte unbedingt etwas Handwerkliches machen“, erzählte der Jubilar. Die mittlere Reife sowie das Fachabitur sollte er nachher neben dem Job nachholen. Nach abgeschlossener Ausbildung bekam der junge Facharbeiter seinerzeit immer mehr Verantwortung übertragen– zunächst als Geselle, später dann als Hand-werksmeister. Dass er den Betrieb einmal übernehmen würde, sei keine bewusste Entscheidung gewesen, sondern vielmehr ein Prozess. Dazu habe sicherlich auch das gute Verhältnis zwischen ihm und dem damaligen Firmenchef beigetragen. Es sei ein Vater-Sohn-Verhältnis gewesen, berichtet Fuchs. Irgendwann sei dann die Entscheidung gefallen, das Geschäft zu übernehmen. Viele der Kunden haben dies wohl kaum bemerkt, denn Fuchs gehörte ja gefühlt schon immer dazu. So sei die Übernahme eher schleichend gewesen. Die Stammkunden behielten den gleichen Ansprechpartner und der Neue auf der Kommandobrücke brauchte sich nicht erst das Vertrauen seiner Kundschaft zu erarbeiten, er besaß es ja bereits.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie auf: https://www.kh-hanau.de/aktuelles/artikel/wie-eine-grosse-familie

Wir wünschen Ihnen ein frohes, erfolgreiches und gesundes Neues Jahr 2024! 🎉
31/12/2023

Wir wünschen Ihnen ein frohes, erfolgreiches und gesundes Neues Jahr 2024! 🎉

Eine Gala für die Leistungsträger des HandwerksBeim 61. Gold- und Silberball werden einmal mehr die jungen Meister ausge...
27/12/2023

Eine Gala für die Leistungsträger des Handwerks

Beim 61. Gold- und Silberball werden einmal mehr die jungen Meister ausgezeichnet

Hanau. Zum 61. Mal hat das heimische Handwerk jetzt im Congress Park Hanau seinen Gold- und Silberball gefeiert. Es war wie jedes Jahr ein Stelldichein der Branche und ein würdiger Rahmen, in dem die Kreishandwerkerschaft Hanau gemeinsam mit den Handwerksjunioren sowie der Handwerkskammer Wiesbaden die Meisterbriefe an eine neue Führungsgeneration vergab und seine prüfungsbesten Gesellen ehrte.

Kreishandwerksmeister Martin Gutmann freute sich in seinen einleitenden Worten über die große Resonanz, die der Gold- und Silberball einmal mehr hatte. Zu den Ehrengästen des Abends gehörten unter anderem Hanaus Bürgermeister Dr. Maximilian Bieri, die ehemalige Hanauer Oberbürgermeisterin Margret Härtel, Stadträtin Isabelle Hemsley, Stadtverordnetenvorsteherin Melanie Schimmelpfennig, Heike Hengster, Chefin der Arbeitsagentur in Hanau, sowie Andreas Brieske, Vizepräsident der Handwerkskammer Wiesbaden.

„Alle freuen sich mit ihnen über ihre hervorragenden Leistungen und das Bestehen der Prüfungen“, sagte Gutmann mit Blick auf die Geehrten. „Seien Sie stolz auf ihre Zugehörigkeit zum Handwerk. Tragen Sie diese Botschaft nach außen und werben Sie für das Handwerk als Beginn einer vielversprechenden beruflichen Laufbahn.“ Gutmann wies darauf hin, dass der Meisterbrief die beste Voraussetzung für die Gründung der eigenen Firma oder die Übernahme eines alteingesessenen Betriebes sei. Davon gebe es genug, so Gutmann. Der Kreishandwerksmeister wies aber auch noch einmal auf die drängendsten Probleme hin, mit der die Branche zu kämpfen hat.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie auf der Homepage der KH Hanau: https://www.kh-hanau.de/aktuelles/artikel/eine-gala-fuer-die-leistungstraeger-des-handwerks

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliches Weihnachtsfest
24/12/2023

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliches Weihnachtsfest

26 verdiente Handwerker ausgezeichnetSiebenmal Gold und 19-mal Silber bei der Seniorenweihnachtsfeier der Kreishandwerke...
22/12/2023

26 verdiente Handwerker ausgezeichnet

Siebenmal Gold und 19-mal Silber bei der Seniorenweihnachtsfeier der Kreishandwerkerschaft

Hanau. Es war ein wahrer Gold- und Silberregen im Casino der Kreishandwerkerschaft Hanau. Bei der traditionellen Senioren-Weihnachtsfeier wurden jetzt insgesamt 26 verdiente Handwerker aus neun Gewerken ausgezeichnet. 19 von ihnen hatten vor 40. Jahren den Meisterbrief abgelegt und erhielten dafür jetzt aus der Hand von Kreishandwerksmeister Martin Gutmann den silbernen Meisterbrief. Sieben Mal gab es den goldenen Meisterbrief. Assistiert wurde Gutmann bei der Übergabe jeweils durch die jeweiligen Innungsobermeister.

Zur Feier hatte sich auch prominenter Besuch angesagt: Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky und der heimische Bundestagsabgeordnete Lennard Oehl waren ins Casino gekommen, um den Alt-Meistern ihre Glückwünsche zu überbringen. Ein Grußwort für die Handwerkskammer Wiesbaden überbrachte darüber hinaus Michael Steinert, der Abteilungsleiter der Betriebswirtschaftlichen Beratung.

In all den Ansprachen des Nachmittags klang vor allem die große Wertschätzung für die Meister und deren Lebensleistung durch. Diese hätten nicht nur in ihren Betrieben selbst, sondern auch für die Gesellschaft als Ganzes einen wichtigen Dienst geleistet. Mit ihrer Erfahrung stünden viele den Jungen noch immer beiseite, betonte Kreishandwerksmeister Martin Gutmann. „Diese Generationen sind es bis heute, die das Rad am Laufen halten und ihren Erfahrungsschatz an die nachfolgenden Generationen weitervermitteln und noch lange nicht zum alten Eisen gehören“, sagte er. Michael Steinert schlug in die gleiche Kerbe: „Die zu Ehrenden sind feste Bestandteile der Handwerksfamilie, was aber nicht dazu veranlassen soll, sich mit dem silbernen oder goldenen Meisterbrief zur Ruhe zu setzen. Sie werden weiterhin mit „Fleisch und Blut gebraucht“, sagte er.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie auf der Homepage der KH Hanau: https://www.kh-hanau.de/aktuelles/artikel/26-verdiente-handwerker-ausgezeichnet

61. Gold- und Silberball 2023
18/10/2023

61. Gold- und Silberball 2023

Zwei schöne Tage an Rhein und MoselInnungsausflug nach KoblenzHanau. Der zweitägige Ausflug der Elektro-Innung Main-Kinz...
16/10/2023

Zwei schöne Tage an Rhein und Mosel

Innungsausflug nach Koblenz

Hanau. Der zweitägige Ausflug der Elektro-Innung Main-Kinzig führte nach Koblenz. Das erste Ziel der über 30-köpfigen Reisegruppe war Winningen an der Mosel. Bei der zweistündigen Planwagenfahrt durch die Weinberge erhielt die Reisegruppe Einblicke in den dortigen Weinanbau und durfte während der Fahrt verschiedene Rieslingweine testen. Anschließend wurde in einem Weingut in Winningen eine Mittagsvesper eingenommen. In Koblenz dann wurde im Hotel eingecheckt auf eigene Faust die Stadt erkundet. Abgerundet wurde der Tag durch ein gemeinsames Abendessen im Weindorf Koblenz.

Am zweiten Tag, nach einem ausgiebigen Frühstück, teilte sich die Gruppe. Ein Teil fuhr mit der Seilbahn vom Deutschen Eck zur Festung Ehrenbreitstein, der zweitgrößten Festung nach Gibraltar. Der andere Teil der Reisegruppe hatte die „Große Burgenrundfahrt“ gebucht. Rheinaufwärts, vorbei am kurfürstlichen Schloss zu Koblenz, Deutsches Eck, Moselmündung, Schloss Stolzenfels (Residenz der preußischen Könige), Burg Lahneck (einziger fünfseitiger Bergfried am Mittelrhein), Allerheiligenkapelle (Wallfahrtskirche), Königsstuhl zu Rhens (Wahlort der deutschen Kaiser), Marksburg bei Braubach (besterhaltene Ritterburg am Mittelrhein) und zurück.

Zum Abschluss fand noch ein gemeinsames Mittagessen im Restaurant „Wacht am Rhein“ statt. Danach wurde die Rückfahrt angetreten. Obermeister Mike Lorenz bedankte sich bei den Gastmitgliedern Unielektro und Moster für die teilweise Übernahme der Bus- und Getränkekosten.

Bildunterschrift:
Die Reisegruppe der Elektro-Innung Main-Kinzig in Koblenz mit der Festung Ehrenbreitstein im Hintergrund

„Ihr seid die Zukunft dieses Landes“Innungen für Sanitär, Heizungs- und Klimatechnik sowie Dachdecker feiern ihren Nachw...
28/09/2023

„Ihr seid die Zukunft dieses Landes“

Innungen für Sanitär, Heizungs- und Klimatechnik sowie Dachdecker feiern ihren Nachwuchs im Rahmen einer besonderen Freisprechungsfeier auf der Ronneburg
Hanau/Ronneburg.

„Bitte erheben Sie sich. Seine Majestät der Anlagenmechaniker betritt den Raum“. Die Botschaft auf dem Roll-Up passte zum feierlichen Ambiente des Rittersaals auf der Ronneburg, in dessen Rahmen jetzt 20 junge Handwerker ihren Gesellenbrief entgegengenommen haben: Sechs Dachdecker und 14 Installateure für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Die beiden Innungen hatten zusammengelegt, um ihrem Nachwuchs einen würdigen Abschied aus der Lehrzeit und einen krachenden Start in Gesellenzeit zu bereiten.

Die Tische waren geschmackvoll eingedeckt, es gab ein festliches Essen im Kerzenschein und einen DJ, der im Hintergrund für die entsprechende Musik sorgte. Mitbringen durften die jungen Gesellen an diesem Abend, wen sie wollten. Und wie man im Nachhinein hörte, wurde auf der Ronneburg nach der offiziellen Überreichung der Gesellenbriefe noch bis in den frühen Morgen gefeiert. „Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, weil wir glauben, dass ihr es euch wirklich verdient habt“, sagte Ralf Gerlach, der Obermeister der Dachdecker. Die Veranstaltung wurde aus eigenen Mittel finanziert. Und sein Kollege Berik Schnabl, der Obermeister der Sanitär und Heizungsinnung legte noch einen drauf: „Ihr seid Rockstars, ihr rockt unser Land. Ihr seid die Zukunft dieses Landes.“ Jeder erlebe während der dreieinhalbjährigen Ausbildung Höhen und Tiefen. Und wer durchziehe und am Ende erfolgreich zu Ende bringe, sei ein Gewinner, fand nicht nur Schnabl an diesem Abend.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie auf der Homepage der KH Hanau: https://www.kh-hanau.de/aktuelles/artikel/ihr-seid-die-zukunft-dieses-landes

Adresse

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Hanau
63452

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Montag 07:30 - 12:30
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Dienstag 07:30 - 12:30
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