Zimmerei Frank Zawodny

Zimmerei Frank Zawodny Zimmerei, Holzbau, Dachsanierungen, Ziegeleindeckungen, Fassaden, Dachfenster, Dachrinnen, Carport, Terrassen, Reparaturen

Spezialisten auf dem Gebiet der energetischen Sanierungen von Wohngebäuden,ob Aussenwände,Innenwände oder Dachstühle ,alles ist möglich und das alles mit wunderbaren Holzfaserdämmstoffen !Natürlich decken wir die ganze Bandbreite ab wie zb. mit Aussenputze oder Holzfassaden oder beim Dach mit der Eindeckung von Dachziegeln und allem was dazugehört ! Natürlich führen wir sämtliche Holzarbeiten aus

,angefangen vom einfachen Zaun,Pergolen,Terassenüberdachungen mit zb. Glaseindeckung,Carports,Anbauten,Gauben,Fassaden,,Holzrahmenbau,Innenausbau und das alles aus einer Hand ! Unsere Zimmerei beschäftigt insgesamt 5 Mitarbeiter plus Auszubildenden und besteht seit über 25 Jahren ! Unser Anliegen immer auf dem neuesten Stand zu bleiben und in den Wintermonaten Lehrgänge zu besuchen hat sich bestens bewährt !

08/05/2026

Steuerschätzungsergebnis ist Warnsignal

Die neue Steuereinnahmenprognose zeigt vor allem eines: Die wirtschaftliche Dynamik in Deutschland bleibt deutlich hinter dem zurück, was nötig wäre.
„Von einem dynamischen, selbsttragenden Wirtschaftswachstum sind wir derzeit weit entfernt. Die anhaltende Wachstumsschwäche, hohe Steuer- und Abgabenlasten sowie die überbordende Bürokratie setzen Handwerk und Mittelstand massiv unter Druck“, ordnet ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke die Ergebnisse der Steuerschätzung ein.

Politische Entscheidungen dürften nicht länger an den Realitäten von Handwerk und Mittelstand vorbeigehen. Niedrigere Steuereinnahmen dürften jetzt nicht dazu führen, dass ausgerechnet diejenigen noch stärker belastet würden, die schon heute den größten Teil der Steuer- und Sozialabgaben trügen.
Es brauche ein Reformpaket, das Wachstum ermögliche, Investitionen erleichtere und den Standort Deutschland wieder wettbewerbsfähiger mache.

„Starke Schultern können grundsätzlich mehr tragen. Sie dürfen aber nicht so stark belastet werden, dass Investitionskraft und wirtschaftliche Dynamik erlahmen. Deshalb brauchen wir jetzt zügig Klarheit bei der Einkommensteuertarifreform“, so Schwannecke.

Aus Sicht des Handwerks stehen Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil in der Verantwortung, innerhalb der Koalition rasch tragfähige Lösungen zu finden und entschlossene Reformen auf den Weg zu bringen.
„Andernfalls drohen nicht nur ausbleibendes Wachstum, sondern ein fortschreitender Verlust an wirtschaftlicher Substanz und Leistungsfähigkeit“, so der ZDH-Generalsekretär.

https://www.zdh.de/presse/veroeffentlichungen/pressemitteilungen/handwerk-warnt-vor-weiterer-belastungsspirale/
Friedrich Merz Bundesfinanzministerium Lars Klingbeil Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

05/05/2026

🔧📉 Frust im Handwerk wächst – ein Jahr Schwarz-Rot in der Kritik

Ein Jahr nach Amtsantritt der Bundesregierung fällt die Bilanz im Handwerk ernüchternd aus: Viele Betriebe spüren bislang kaum Verbesserungen im Alltag. Statt Aufbruchsstimmung herrschen Frust und Unsicherheit.

💬 Die zentralen Kritikpunkte:
▪️ Zu wenig spürbare Entlastungen für Betriebe
▪️ Hohe Kosten durch Energie, Steuern und Abgaben
▪️ Bürokratie bleibt eine große Belastung
▪️ Wichtige Reformen lassen auf sich warten

Zwar wurden einzelne Maßnahmen angestoßen – doch in den Werkstätten und Betrieben kommt davon bislang wenig an.

📊 Gleichzeitig bleibt die wirtschaftliche Lage angespannt: Stagnation, zurückgehende Aufträge und sogar Jobverluste belasten die Branche zusätzlich.

👉 Klar ist: Das Handwerk braucht verlässliche Rahmenbedingungen, echte Entlastungen und weniger Bürokratie – sonst droht weiterer Substanzverlust.
Zentralverband des Deutschen Handwerks

ℹ Lesen Sie mehr dazu in unserem Beitrag auf handwerksblatt ➡ https://www.handwerksblatt.de/handwerkspolitik/frust-beim-handwerk-nach-einem-jahr-schwarz-rot
Foto: © cbies/123RF.com

27/04/2026

Entlastung für Beschäftigte und Betriebe statt einseitiger Belastung

Die geplante 1.000-Euro-Prämie verlagert die Last einseitig auf die Betriebe. Gerade im Handwerk stellt sich die Frage, wie das in der aktuellen Lage tragfähig sein soll:

„Der Vorschlag ist weder gerecht noch durchdacht. […] Stattdessen könnte der Staat die ersten 1.000 Euro vom Lohn im Mai, Juni oder Juli steuer- und abgabenfrei stellen“, schlägt ZDH-Präsident Jörg Dittrich im Interview mit dem RND - RedaktionsNetzwerk Deutschland vor. Dann hätten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter je nach Einkommen netto spürbar mehr in der Tasche, so der Handwerkspräsident weiter. „Das wäre dann tatsächlich eine Entlastung, und zwar eine für Betriebe wie Beschäftigte.“

Steuer- und abgabenfreie Lohnanteile würden genau dort ansetzen, wo Entlastung gebraucht werde: mehr Netto für Beschäftigte, ohne zusätzliche Belastung für die Betriebe. Ein Modell, das die Realität vieler Unternehmen berücksichtigte und gleichzeitig Wirkung bei den Beschäftigten entfalte. In der derzeit geplanten Form könnten viele Betriebe die Prämie nicht stemmen, da ihre Lage ohnehin aufs Äußerste angespannt sei.

Dittrich betont gegenüber den RND-Korrespondenten Stefan Lange und Johanna Apel darüber hinaus, dass kleinteilige Maßnahmen aus Sicht des Handwerks nicht ausreichen, um wieder Wirtschaftsdynamik zu entfachen, sondern ein Gesamtreformkonzept notwendig ist. Unternehmerische Freiheit müsse wieder eine größere Rolle spielen und mehr Flexibilität etwa bei den Arbeitszeiten möglich sein. Zu viel Regulierung und rechtliche Unsicherheit engten die Handlungsspielräume der Betriebe ein. „Sehr viele Handlungsoptionen, die ich als Selbstständiger habe, sind durch den Staat stark eingeschränkt“, so Dittrich. Insgesamt brauche es verlässliche politische Rahmenbedingungen.

https://www.rnd.de/wirtschaft/handwerkspraesident-dittrich-im-interview-der-staat-kann-nicht-alles-auffangen-ZBWRLZLMUBCHJBBMHOKQVAYJSA.html

27/04/2026

🚧 Die Handwerkskonjunktur steht unter Druck: Hohe Energie- und Materialkosten belasten Betriebe in Düsseldorf. ⚠

Andreas Ehlert, Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf, fordert dringend Reformen, um den Mittelstand zu entlasten. Besonders betroffen sind Unternehmen wie Metallbau Först (foerst-metallbau.de), die sich trotz der Herausforderungen behaupten. Der Betrieb, der seit 1899 besteht, arbeitet aktuell an der neuen U-Bahnlinie U81 in Düsseldorf. Um weiterhin erfolgreich zu bleiben, betont Hermann Josef Först die Notwendigkeit, sich breit aufzustellen.

Die Handwerkskammer setzt sich für den Erhalt von Gewerbeflächen in der Stadt ein, um Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft zu sichern. Gleichzeitig wird die neue 1.000-Euro-Prämie für Beschäftigte kritisch gesehen, da sie viele Betriebe zusätzlich belastet. Die Politik müsse langfristige Strukturreformen angehen, um das Handwerk zu stärken. 🛠️

ℹ Alle weiteren Infos finden Sie in unserem Beitrag ➡ https://www.handwerksblatt.de/betriebsfuehrung/handwerk-unter-druck-hohe-preise-und-reformstau-handwerkskammer-duesseldorf
Foto: © Kirsten Freund

27/04/2026

Europäische Rechtsetzung muss sich an KMU-Realitäten ausrichten.

Handwerksbetriebe brauchen Regeln, die im Alltag funktionieren und sie nicht ausbremsen. Mit Blick auf die angekündigte Mitteilung zur besseren Rechtsetzung verbindet das Handwerk daher die Erwartung von verständlichen, praxistauglichen Vorgaben und einer Ausrichtung an den Realitäten kleiner und mittlerer Unternehmen und Betriebe.

„Das Handwerk erwartet […] verständliche und praxistaugliche Regeln, verpflichtende KMU-Tests und Praxis-Checks von Beginn an sowie eine Ausrichtung aller Maßnahmen an den Realitäten kleiner und mittlerer Betriebe“, betont ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke mit Blick auf die am 28. April erwartete Veröffentlichung der Mitteilung der EU-Kommission zur Besseren Rechtsetzung.“ Ebenso wichtig sei, dass „das Prinzip Vorfahrt für KMU […] den gesamten Gesetzgebungsprozess prägen“ müsse, so der Generalsekretär weiter.

Die Mitteilung der EU-Kommission müsse klare Leitplanken setzen. „Neue Regeln müssen so gestaltet sein, dass sie digital, verständlich und ohne unnötigen Aufwand umgesetzt werden können“, sagt der Generalsekretär dazu. Gute Rechtsetzung verlange zudem ein Umdenken im Ansatz. Weniger Detailsteuerung und mehr Vertrauen schafften die Freiräume, die Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhaber für eigenverantwortliche Lösungen benötigten. Genau hier liege der Hebel für Innovation, Wachstum und eine starke wirtschaftliche Entwicklung im Binnenmarkt.

https://www.zdh.de/ueber-uns/fachbereich-europapolitik/eu-aktuell/bessere-rechtsetzung-weniger-ist-mehr-wenn-es-gut-gemacht-ist/

27/04/2026

Was bewegt das diese Woche?

Deutschland steckt in einer der schwersten wirtschaftlichen Krisen der Nachkriegszeit. Die nach unten revidierte Wachstumsprognose der Bundesregierung macht deutlich, wie groß der Handlungsdruck ist. Was es jetzt braucht, ist ein abgestimmtes Gesamtpaket, das Wachstum ermöglicht und Vertrauen zurückbringt.

Doch statt spürbarer Entlastungen werden Kosten auf die Betriebe verschoben, die sogenannte „Entlastungsprämie“ steht exemplarisch dafür. Ausgerechnet diejenigen, die Entlastung brauchen, sollen sie finanzieren: die Betriebe. Gleichzeitig steigen für diese die Energie-, Material- und Lohnkosten weiter.

Außerdem im Newsletter:
Gesenkte Wachstumsprognose: Das Handwerk warnt vor weiterem Reformstau und fordert strukturelle Veränderungen.
Arbeits- und Sozialpolitik: Hohe Lohnzusatzkosten bleiben eine zentrale Herausforderung.
Zukunft Handwerk: Immer mehr Abiturienten entscheiden sich bewusst für eine berufliche Ausbildung.

Aktueller Newsletter: https://nl.zdh.de/mailing/260/9128269/2451267/7c1837ac1f/index.html
Newsletter abonnieren: https://www.zdh.de/newsletter/

Zukunftstag mit unmittelbarer Verwandtschaft 😅😅❤️👍
25/04/2026

Zukunftstag mit unmittelbarer Verwandtschaft 😅😅❤️👍

16/04/2026

Politisches auf Kosten der Betriebe

Die sogenannte ist in Wahrheit ein politisches auf Kosten Dritter.
Darauf hat Handwerkspräsident Jörg Dittrich, Präsident vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), bei WELT-TV hingewiesen: Der Staat kündigt Entlastung an, die die Betriebe dann auszahlen sollen, obwohl sehr viele selbst unter massivem -und stehen.

Das ist keine Entlastung, sondern das Auslagern eigener .

Friedrich Merz Lars Klingbeil Markus Söder Gitta Connemann
https://www.welt.de/videos/video69de7178eb7a70750aaf779b/geplante-entlastungen-ich-habe-sehr-viele-empoerte-anrufe-und-mails-bekommen.html?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTEAYnJpZBExendMaXIxMW9oZE41M3RvenNydGMGYXBwX2lkATAAAR6rqy_r-SO7aaoQ6DMeNcQ-mSxP2w92ZXdhH39NQ9DcBZhwJXGoy1DdtIfkGQ_aem_mfEgbyzDFuTVbefG_xetDA

31/03/2026

Adresse

Klein Köhren
Harpstedt

Öffnungszeiten

Montag 07:00 - 17:00
Dienstag 07:00 - 17:00
Mittwoch 07:00 - 17:00
Donnerstag 07:00 - 17:00
Freitag 07:00 - 14:00

Telefon

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