27/08/2026
Der erste Beratungstermin muss nicht perfekt vorbereitet sein.
Keine Sorge. Niemand erwartet einen fertigen Küchenplan mit Maßstab, Farblehre und Doktortitel in Schrankaufteilung.
Aber ein paar Dinge helfen sehr.
Raummaße zum Beispiel. Fotos von der aktuellen Küche. Infos zu Wasser- und Stromanschlüssen, falls vorhanden. Vielleicht auch ein paar Bilder von Küchen, die gefallen. Oder von Küchen, die auf keinen Fall gefallen. Das ist manchmal fast noch hilfreicher.
Auch eine grobe Vorstellung vom Budget ist sinnvoll. Nicht, weil direkt alles feststehen muss. Sondern weil man dann realistischer planen kann.
Und dann geht es vor allem um den Alltag.
Wird jeden Tag gekocht? Gibt es Kinder im Haushalt? Wird viel Vorrat gelagert? Soll die Küche offen und wohnlich sein? Oder eher praktisch, klar und pflegeleicht?
Je besser wir verstehen, wie die Küche genutzt wird, desto besser passt sie später.
Denn am Ende planen wir keine Küche für den Katalog.
Sondern für Menschen. Und für ganz normale Dienstage.
Bildquelle: Küchen-Platz