Andrea Glüheisen I MENSCHlichkeit führt.

Andrea Glüheisen I MENSCHlichkeit führt. Business Training & Mentoring für klare und menschliche Führung

Die einen sehen Bäume dicht an dicht.Andere die Sonne und das Licht.Kleiner Wochenstart-Reminder:Während die einen ihren...
12/01/2026

Die einen sehen Bäume dicht an dicht.
Andere die Sonne und das Licht.

Kleiner Wochenstart-Reminder:
Während die einen ihren Blick auf das richten, was ihnen gut tut und was sie wirklich beeinflussen können, richten andere ihre Aufmerksamkeit auf das, was in der Welt alles schiefläuft und auf Dinge, die sie eh nicht beeinflussen können.

Fakt ist, du hast keinen Einfluss auf:
– das Weltgeschehen
– das Wetter
– die Spritpreise
– Unternehmensentscheidungen
– die Laune des Kollegen am Montagmorgen

Was du sehr wohl beeinflussen kannst:
– ob du die Stimmung deines Kollegen zu deiner machst
– wie du reagierst, wenn der Ton im Meeting schärfer wird
– ob du kurz innehältst, bevor du antwortest
– mit welchen Menschen du deine wertvolle Zeit teilst
– wie respektvoll du mit dir selbst umgehst

Also:
Wenn Johanna schlecht drauf ist und ständig am meckern, kannst du das nicht ändern.
Aber du kannst entscheiden, ob du dich mit in den Sumpf ziehen lässt.

Kennst du Menschen, die ständig über Dinge meckern, die sie nicht beeinflussen können?
Was macht das mit deinem Energiekonto - eher leerer oder voller?

Bonus-Reminder:
Energy flows where attention goes.

Ich erlebe es immer wieder:Führungskräfte und Unternehmer:innen jagen Zahlen, Daten, Meetings und Zielen hinterher, wie ...
08/01/2026

Ich erlebe es immer wieder:

Führungskräfte und Unternehmer:innen jagen Zahlen, Daten, Meetings und Zielen hinterher, wie in einem Dauerlauf, bei dem die Ziellinie immer wieder neu nach vorne gesetzt wird und zunehmend unerreichbar scheint.

Hinterhergejagt aus:
Druck.
Verantwortung.
Der Sucht nach Anerkennung.
Dem Gefühl, alles zusammenhalten zu müssen.

Und dabei geht etwas Entscheidendes verloren.
Der Blick für die Menschen.

Und noch viel gravierender: der Blick für sich selbst.

Was folgt:
• Die Stimmung im Team kippt.
• Veränderungen stocken.
• Konflikte häufen sich.
• Krankenstände steigen.
• Gute Leute gehen.
• Zuhause wird die Luft dick.
• Und du selbst brennst immer weiter aus.

Doch statt einmal die Stopp-Taste zu drücken, innezuhalten, nach innen zu schauen, läuft sie weiter, die turbulente Fahrt im Führungs-Hamsterrad. 🤪
Tagein. Tagaus.
Lächeln. Nicken.
Zu oft Ja sagen.
Überstunden schieben, für die es zuhause keinen Applaus gibt.

Außen: Power.
Innen: fix und fertig.

Ich kenne das.
Und wenn ich mir damals, fünf vor Burnout, keine Hilfe geholt hätte, wäre meine Führungsreise never ever eine Erfolgsgeschichte geworden.

Damals, als dieses leise „Das geht so nicht mehr lange gut“ in mir flüsterte,
habe ich das Ruder gerade noch rechtzeitig herumgerissen.
Mit Unterstützung von außen.
Und mit dem Mut zur Reise nach innen. Das war mein Gamechanger.

Für meinen Führungsalltag.
Für mein gesamtes Leben.
Nichts war mehr wie vorher.
Weil es so viel besser war.
Klarer. Ruhiger. Lebendiger.
Einfach Next Level.

Und diese Reise hört bis heute nicht auf.
Denn Leben heißt Entwicklung.
Nicht Stillstand. Nicht ständig funktionieren. Nicht allem ausgeliefert sein.

Führung bedeutet Verantwortung übernehmen.
Am meisten für sich selbst.

Und eins ist sowas von sicher:
Du bist die Lösung.
Nicht immer für die anderen.
Aber immer für deine eigenen Themen.

Wie siehst du das:
Fokus auf Zahlen & Ziele oder auf Mensch & sich selbst?

PS: Kam dir beim Lesen der Gedanke „Spricht sie von mir?“
Dann ist jetzt der Moment, die Bremse zu ziehen.
Sei es dir (und deinen Liebsten) wert. 🫶

2026 fragt nicht, ob du noch mehr leistest.Sondern: Wie fühlt es sich für dich echt und gut an?Die ersten drei Tage vom ...
03/01/2026

2026 fragt nicht, ob du noch mehr leistest.
Sondern:

Wie fühlt es sich für dich echt und gut an?

Die ersten drei Tage vom neuen Jahr sind rum - und lass mich raten: alles wie immer. Richtig?

Doch am 31.12. war es doch so laut da, dieses Gefühl:
„Jetzt. Dieses Jahr. Jetzt bin ich dran. JETZT wird alles anders.“

Und zack.
Bald ist Montag, nach einem nicht mal so entspannten Urlaub.
Alltag.
Gleiche Gedanken.
Gleicher Druck.

Vielleicht kennst du das:
Du hast richtig Bock.
Du spürst, da geht mehr.
Und trotzdem rennst du innerlich immer wieder gegen dieselbe Wand.

Im Job die, die den Laden zusammenhält.
Zu Hause die, die funktioniert.
Für dein Kind.
Für dein Team.
Für alle.

Und irgendwo dazwischen diese leise nagende Frage:
„Und wo bleibe ich bei dem Ganzen?“

Was viele leise wissen:
Jedes neue Jahr startet mit Hoffnung
und endet für viele exakt da (oder schlimmer), wo das alte geendet hat.

Nicht, weil Menschen scheitern wollen.
Und auch nicht, weil ihnen Disziplin fehlt.

Sondern weil sich im Außen nichts ändern kann,
wenn innen alte Muster den Takt vorgeben.

Eine Sache, die den wenigsten klar ist:
Stillstand ist selten Faulheit.
Oft ist er ein alter Schutz.

Ein inneres System, das gelernt hat:
„So bleibe ich sicher.“
„So halte ich durch.“
„So verliere ich nichts.“

Der Alltag ist schneller als jeder Vorsatz.
Alte Rollen sind verlässlich.
Selbstzweifel laufen leise mit.
Und plötzlich fühlt sich 2026 an wie 2025.
Wie 2024.
Wie „irgendwann“.

Du kannst in deinem Leben und Führungsalltag nichts wirklich verändern,
wenn diese inneren Antreiber weiter den Ton angeben.

Das zeigt mir meine Erfahrung und die vielen Gespräche mit Führungskräften, Unternehmer :innen die irgendwann den inneren Ruf hatten:
Nicht noch mehr leisten. Sondern mehr ich. Mehr Leben.

Was hat dein Leben und deinen Führungsalltag nachhaltig verändert? Vorsätze oder der ehrliche Blick nach innen?

Heute am See.Ich habe mir meinen Me-Time-Neujahrsspaziergang gegönnt.Kalte Luft und ein leichter Wind, der sich wie Klar...
01/01/2026

Heute am See.

Ich habe mir meinen Me-Time-Neujahrsspaziergang gegönnt.
Kalte Luft und ein leichter Wind, der sich wie Klarheit angefühlt hat,
dazu Wintersonne, auf dem Weg, sich in ihren schönsten Farben vom Tag zu verabschieden.

Ich hatte ein leichtes Lächeln auf den Lippen.
Weil ich richtig Bock auf 2026 habe.
Und ich hatte Lust, dieses Lächeln zu teilen.
Blickkontakt.
Ein kurzer Moment.
Ein stiller Neujahrsgruß vielleicht.

Und ganz ehrlich: Ich hätte mich auch über ein Lächeln zurückgefreut.
Tut uns ja allen gut.

Aber die meisten Blicke gingen nach unten.
Kaum Begegnung.
Nicht aus Unfreundlichkeit.
Ich hatte eher das Gefühl: aus Angst vor Nähe.
Vor Begegnung.
Mit anderen. Oder vielleicht auch mit sich selbst.

Und genau deshalb wünsche ich mir für 2026 mehr davon:

Mehr ZukunftsMUT.
Mehr MenschSEIN.
Mehr FührungsKRAFT - für sich und füreinander.
Mehr Zuversicht.
Mehr friedliche Begegnung mit dir selbst.
Und dadurch auch miteinander.

Die Herausforderungen, die vor uns liegen, lösen wir nicht allein.
Sondern im Wir. Auf Augenhöhe.

Ich bin ready für 2026.
Bereit für mehr Begegnung auf Augenhöhe.
Bereit für mehr Menschlichkeit.

Was bekommt bei dir mehr Aufmerksamkeit 2026?

19/12/2025

1️⃣ Vertrauen is King und entsteht nur zwischen Menschen.

Nicht durch Zahlen, nicht durch Druck – sondern durch echte Verbindung, besonders wenn es schwierig wird.

2️⃣ Menschen folgen Haltung, nicht Titeln.

Führung wirkt, wenn sie ehrlich, nahbar und klar ist. Alles andere zerstört Vertrauen und Authentizität.

3️⃣ Kinder lernen am Vorbild.

Eine unmenschliche Welt erzieht keine mutigen Herzen. Menschlichkeit ist Zukunftsarbeit.

4️⃣ Leistung wächst aus Sicherheit.

Wer sich gesehen und respektiert fühlt, geht weiter, denkt größer und bleibt.

5️⃣ Krisen zeigen, was wirklich zählt.

Pläne kippen. Prozesse brechen. Menschlichkeit verbindet und trägt durch die stärksten Stürme.

6️⃣ Menschen erinnern sich nicht an Worte, sondern daran, wie sie sich gefühlt haben.

Daran, ob jemand zugehört hat.
Ob der Ton respektvoll war.
Ob man sich sicher und gesehen gefühlt hat.

7️⃣ Menschlichkeit verbindet Generationen.

Erfahrung trifft Neugier.
Ältere geben Halt, Junge bringen Mut. Diese Mischung auf Augenhöhe lässt alle wachsen.

↪️ Menschlichkeit ist kein Soft Skill.
Sie ist das stabilste Fundament, das wir bauen können.

Welchen Grund gibt’s noch?

PS: Menschlichkeit führt.

13/11/2025

Menschliche Führung bedeutet:

… mit Klarheit UND Würde Menschen zu entwickeln und ihre Stärken und Fähigkeiten so einzusetzen, dass unternehmerische Ziele erreichbar werden.

Nicht mehr und nicht weniger. 🤗

Und woran erkennen Mitarbeitende menschliche Führung im Alltag?
Hier 7 Anzeichen:

Die Führungskraft …

1️⃣ … sieht sich selbst als Mensch und setzt klare Grenzen.
-> Selbstachtung schafft Vertrauen.

2️⃣ … wirkt nicht wie eine emotionale Überraschungsbox, man weiß woran man ist.
-> Berechenbarkeit gibt Sicherheit.

3️⃣ … sucht nicht nach Schuldigen sondern erörtert gemeinsam die Ursachen, um Lösungen zu schaffen, die alle stärken.
-> Fokus auf Entwicklung statt auf Angst.

4️⃣ … hört aktiv zu ohne zu bewerten, um Potenziale zu erkennen und nicht um zu verurteilen.
-> Zuhören = Ressourcenerkennung.

5️⃣ … setzt Stärken bewusst dort ein, wo sie ihre volle Wirkung entfalten.
-> Wenn Stärken Räume bekommen entsteht Entwicklung.

6️⃣ … gibt Feedback, das Menschen wachsen lässt und Verantwortung, die sie tragen können statt sie zu überfordern.
-> Potenziale entfalten sich durch Klarheit, nicht durch Druck.

7️⃣ … begrüßt das Reinigungspersonal und Lieferanten genauso respektvoll wie die Geschäftsführung.
-> Würde ist nicht verhandelbar.

Welche Anzeichen gibt es noch?

PS: Menschlichkeit führt.

… und wird verurteilt. Seit Tagen wird diskutiert über das Video, in dem GenZ-Influencer Julian Kamps sagt:„8 Stunden ar...
29/10/2025

… und wird verurteilt.

Seit Tagen wird diskutiert über das Video, in dem GenZ-Influencer Julian Kamps sagt:
„8 Stunden arbeiten ist wirklich anstrengend.“

Die Reaktionen?
Von Zustimmung bis Sh*tstorm.
Und am Ende wieder das gleiche Spiel:
„Die Jugend von heute …“
„Kein Bock, keine Belastbarkeit, keine Ambitionen.“

Ganz ehrlich?
Traurig.

Wieder wird eine ganze Generation in eine Schublade gesteckt, weil sie ausspricht, was viele aus anderen Generationen stillschweigend hinnehmen
und innerlich Stück für Stück daran zerbrechen.
Abgetan mit einem „Is halt so, was willste machen.“

Mir fehlt bei all dem Generationen-Bashing der Blick auf das, was uns alle verbindet: das Bedürfnis, gesehen, gebraucht und geschätzt zu werden.

Das gegenseitige Rumgehacke bringt uns keinen Schritt weiter.
Gemeinsame Veränderung entsteht erst,
wenn wir uns mit Verständnis, Offenheit und Geduld begegnen.
Dann wächst ein Miteinander, in dem jede Generation voneinander lernt.

Ich begleite regelmäßig junge Menschen der Generation Z in Themen wie Soft Skills, emotionaler Intelligenz & Co.
Und weißt du was?
Ich treffe dort auf reflektierte, neugierige und gesund kritische junge Menschen.

Junge Menschen die dankbar sind, wenn sie auf echte Wertschätzung und Ermutigung treffen.

Also, bevor wir weiter über „die Jugend von heute“ reden und dabei die Augen verleiern,
lasst uns lieber darüber sprechen,
welche Arbeitskultur, Haltung und Menschlichkeit wir ALLE gemeinsam gestalten wollen.

Better together.
Mit ALLEN Generationen. ✌🏼

Wie siehst du das? Ist GenZ faul oder einfach bewusster?

… und wird verurteilt. Seit Tagen wird diskutiert über das Video, in dem GenZ-Influencer Julian Kamps (  ) sagt:„8 Stund...
29/10/2025

… und wird verurteilt.

Seit Tagen wird diskutiert über das Video, in dem GenZ-Influencer Julian Kamps ( ) sagt:
„8 Stunden arbeiten ist wirklich anstrengend.“

Die Reaktionen?
Von Zustimmung bis Sh*tstorm.
Und am Ende wieder das gleiche Spiel:
„Die Jugend von heute …“
„Kein Bock, keine Belastbarkeit, keine Ambitionen.“

Ganz ehrlich?
Traurig.

Wieder wird eine ganze Generation in eine Schublade gesteckt, weil sie ausspricht, was viele aus anderen Generationen stillschweigend hinnehmen
und innerlich Stück für Stück daran zerbrechen.
Abgetan mit einem „Is halt so, was willste machen.“

Mir fehlt bei all dem Generationen-Bashing der Blick auf das,
was uns alle verbindet:
das Bedürfnis, gesehen, gebraucht und geschätzt zu werden.

Das gegenseitige Rumgehacke bringt uns keinen Schritt weiter.
Gemeinsame Veränderung entsteht erst,
wenn wir uns mit Verständnis, Offenheit und Geduld begegnen.
Dann wächst ein Miteinander, in dem jede Generation voneinander lernt.

Ich begleite regelmäßig junge Menschen der Generation Z in Themen wie Soft Skills, emotionaler Intelligenz & Co.
Und weißt du was?
Ich treffe dort auf reflektierte, neugierige und gesund kritische junge Menschen.

Junge Menschen die dankbar sind, wenn sie auf echte Wertschätzung und Ermutigung treffen.

Also, bevor wir weiter über „die Jugend von heute“ reden und dabei die Augen verleiern,
lasst uns lieber darüber sprechen,
welche Arbeitskultur, Haltung und Menschlichkeit wir ALLE gemeinsam gestalten wollen.

Better together.
Mit ALLEN Generationen. ✌🏼

Wie siehst du das? Ist GenZ faul oder einfach bewusster?

… und wird verurteilt. Seit Tagen wird diskutiert über das Video, in dem GenZ-Influencer Julian Kamps sagt:„8 Stunden ar...
29/10/2025

… und wird verurteilt.

Seit Tagen wird diskutiert über das Video, in dem GenZ-Influencer Julian Kamps sagt:
„8 Stunden arbeiten ist wirklich anstrengend.“

Die Reaktionen?
Von Zustimmung bis Sh*tstorm.
Und am Ende wieder das gleiche Spiel:
„Die Jugend von heute …“
„Kein Bock, keine Belastbarkeit, keine Ambitionen.“

Ganz ehrlich?
Traurig.

Wieder wird eine ganze Generation in eine Schublade gesteckt, weil sie ausspricht, was viele aus anderen Generationen stillschweigend hinnehmen
und innerlich Stück für Stück daran zerbrechen.
Abgetan mit einem „Is halt so, was willste machen.“

Mir fehlt bei all dem Generationen-Bashing der Blick auf das,
was uns alle verbindet:
das Bedürfnis, gesehen, gebraucht und geschätzt zu werden.

Das gegenseitige Rumgehacke bringt uns keinen Schritt weiter.
Gemeinsame Veränderung entsteht erst,
wenn wir uns mit Verständnis, Offenheit und Geduld begegnen.
Dann wächst ein Miteinander, in dem jede Generation voneinander lernt.

Ich begleite regelmäßig junge Menschen der Generation Z in Themen wie Soft Skills, emotionaler Intelligenz & Co.
Und weißt du was?
Ich treffe dort auf reflektierte, neugierige und gesund kritische junge Menschen.

Junge Menschen die dankbar sind, wenn sie auf echte Wertschätzung und Ermutigung treffen.

Also, bevor wir weiter über „die Jugend von heute“ reden und dabei die Augen verleiern,
lasst uns lieber darüber sprechen,
welche Arbeitskultur, Haltung und Menschlichkeit wir ALLE gemeinsam gestalten wollen.

Better together.
Mit ALLEN Generationen. ✌🏼

Wie siehst du das? Ist GenZ faul oder einfach bewusster?

„Kommunikation ist so viel mehr als nur reden.“(wirksame) KOMMUNIKATION ist:K larheit.O ffenheit.M ut.M itgefühl.U nvore...
24/10/2025

„Kommunikation ist so viel mehr als nur reden.“

(wirksame) KOMMUNIKATION ist:

K larheit.
O ffenheit.
M ut.
M itgefühl.
U nvoreingenommenheit.
N eugierde.
I nnere Haltung.
K örpersprache.
A ufmerksamkeit.
T aktgefühl.
I ntegrität.
O ptimismus.
N ähe.

Diese Woche habe ich wieder erlebt,
wie sehr die Art und Weise, WIE wir kommunizieren,
verbinden oder trennen kann.

In zwei intensiven Workshops zum Thema Kommunikations- und Beziehungskompetenz,
die ich gestaltet habe,
und in vielen 1:1-Gesprächen mit Geschäftsleitungen und Führungskräften,
wurde immer wieder eines klar:

👉🏼 Starke (Mitarbeiter-)Beziehungen wachsen durch Vertrauen.
👉🏼 Vertrauen entsteht durch die Art und Weise, wie wir kommunizieren.

❗️Und vor allem:
aus welcher inneren Haltung heraus wir kommunizieren.

Schätzt du dein Gegenüber oder verurteilst du ihn insgeheim?
Er wird es spüren.

Da helfen auch die besten Methoden nichts.

Viele unterschätzen, was einzelne Worte auslösen können.
Und gleichzeitig, wie wenig Gesagtes wirkt,
wenn Körpersprache und innere Haltung eine ganz andere Botschaft senden.

Dein Körper spricht immer mit.
Deine Haltung ist hörbarer als jedes gesprochene Wort.
Und genau darin liegt die wahre Kraft von Kommunikation.

Welche Themen haben deine Woche bewegt?

PS: MENSCHEN HÖREN NICHT NUR, WAS DU SAGST - SIE FÜHLEN, DEINE HALTUNG.

Adresse

Ingolstadt

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00

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