Cyber-Versicherungsvertrieb

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𝗪𝗶𝗲 𝘄𝗲𝗶ß 𝗶𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵, 𝗼𝗯 𝘄𝗶𝗿 𝗶𝗺 𝗘𝗿𝗻𝘀𝘁𝗳𝗮𝗹𝗹 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘃𝗼𝗿𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝗲𝘁 𝘀𝗶𝗻𝗱?Diese Woche war ich wieder im Austausch mit Unter...
10/10/2026

𝗪𝗶𝗲 𝘄𝗲𝗶ß 𝗶𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵, 𝗼𝗯 𝘄𝗶𝗿 𝗶𝗺 𝗘𝗿𝗻𝘀𝘁𝗳𝗮𝗹𝗹 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘃𝗼𝗿𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝗲𝘁 𝘀𝗶𝗻𝗱?

Diese Woche war ich wieder im Austausch mit Unternehmern und durfte vor rund 25 Teilnehmern über Cyberrisiken, reale Schadenfälle und die Frage sprechen, was Unternehmen heute eigentlich tun können.

In einem wirklich besonderen Ambiente sind daraus viele gute Gespräche entstanden.

Eine Frage eines Unternehmers ist bei mir besonders hängen geblieben.

„𝘞𝘪𝘳 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘐𝘛, 𝘸𝘪𝘳 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯 𝘉𝘢𝘤𝘬𝘶𝘱𝘴 𝘶𝘯𝘥 𝘸𝘪𝘳 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘜𝘱𝘥𝘢𝘵𝘦𝘴. 𝘈𝘣𝘦𝘳 𝘸𝘰𝘩𝘦𝘳 𝘸𝘦𝘪ß 𝘪𝘤𝘩 𝘦𝘪𝘨𝘦𝘯𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩, 𝘰𝘣 𝘥𝘢𝘴 𝘪𝘮 𝘌𝘳𝘯𝘴𝘵𝘧𝘢𝘭𝘭 𝘸𝘪𝘳𝘬𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘳𝘦𝘪𝘤𝘩𝘵?“

Eine gute Frage.

Denn Cybersicherheit besteht nicht darin, möglichst viele Sicherheitslösungen aufzuzählen. Entscheidend ist, ob sie im Ernstfall funktionieren.

Kann das Backup tatsächlich zurückgespielt werden?
Wer entscheidet, wenn Systeme abgeschaltet werden müssen?
Wie erreichen wir Mitarbeiter, wenn Mail und Teams nicht mehr funktionieren?
Wen rufen wir nachts an?
Und wissen wir überhaupt, welche Systeme für den Betrieb wirklich kritisch sind?

Genau deshalb halte ich Standortbestimmung und Notfallplanung für so wichtig.

Nicht erst überlegen, wenn der Bildschirm schwarz bleibt.
Sondern vorher!

Vielen Dank für den offenen Austausch und die vielen spannenden Gespräche.

Und jetzt an die Unternehmer hier:

𝗪ü𝘀𝘀𝘁𝗲𝘁 𝗶𝗵𝗿 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲, 𝘄𝗮𝘀 𝗶𝗵𝗿 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗦𝘁𝘂𝗻𝗱𝗲 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗖𝘆𝗯𝗲𝗿𝗮𝗻𝗴𝗿𝗶𝗳𝗳 𝘁𝘂𝗻 𝗺ü𝘀𝘀𝘁𝗲𝘁?

Wissen schützt – Austausch bringt Klarheit. Vernetzen wir uns!

𝗟𝗶𝗲𝗯𝗲𝘀 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵 … 𝗯𝗶𝘁𝘁𝗲 𝗿𝘂𝗳 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗼𝗹𝗶𝘇𝗲𝗶. 😅Eine Frau in Florida soll Claude wie ein persönliches Tagebuch genutzt h...
09/10/2026

𝗟𝗶𝗲𝗯𝗲𝘀 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗯𝘂𝗰𝗵 … 𝗯𝗶𝘁𝘁𝗲 𝗿𝘂𝗳 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗼𝗹𝗶𝘇𝗲𝗶. 😅

Eine Frau in Florida soll Claude wie ein persönliches Tagebuch genutzt haben.

Blöd nur: Darin schrieb sie offenbar auch über einen geplanten bewaffneten Angriff auf ein Sheriff-Büro.

Das System schlug Alarm, Menschen bei Anthropic prüften den Vorgang – und schließlich wurde die Polizei informiert.

Willkommen im Jahr 2026:

Das Tagebuch hört zu.
Es antwortet.
Und bei bestimmten Dingen hat es offenbar auch eine Eskalationsstufe. 😉

Natürlich ist die konkrete Drohung alles andere als lustig.

Aber der Fall zeigt etwas, über das wir viel zu selten nachdenken:

Viele behandeln KI inzwischen wie einen besten Freund, Therapeuten, Anwalt, Arzt oder eben ein Tagebuch.

Dabei tippen wir unsere Gedanken nicht in ein schwarzes Buch unter dem Kopfkissen.

Wir schicken sie an einen externen Dienst.

Vielleicht sollten wir deshalb bei KI nicht nur fragen:

„Was kann sie für mich tun?“
Sondern auch:
„Welche Dinge möchte ich wirklich dauerhaft in einen Chat schreiben?“

Denn „privates Gespräch“ fühlt sich bei KI manchmal privater an, als es technisch tatsächlich ist.

Oder anders gesagt:

Früher musste die kleine Schwester erst das Tagebuch finden.

Heute reicht eventuell ein Safety-System. 😉

Wie persönlich seid ihr eigentlich im Gespräch mit KI?

Wissen schützt – Austausch bringt Klarheit. Vernetzen wir uns!

𝗖𝘆𝗯𝗲𝗿𝗙𝘂𝗻 𝗙𝗿𝗶𝗱𝗮𝘆  #39 – 𝗗𝗲𝗿 𝗤𝗥-𝗖𝗼𝗱𝗲 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗣𝗮𝗿𝗸𝗽𝗹𝗮𝘁𝘇„Da hing ein QR-Code am Parkautomaten. Also habe ich ihn gescannt.“V...
09/10/2026

𝗖𝘆𝗯𝗲𝗿𝗙𝘂𝗻 𝗙𝗿𝗶𝗱𝗮𝘆 #39 – 𝗗𝗲𝗿 𝗤𝗥-𝗖𝗼𝗱𝗲 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗣𝗮𝗿𝗸𝗽𝗹𝗮𝘁𝘇

„Da hing ein QR-Code am Parkautomaten. Also habe ich ihn gescannt.“

Völlig nachvollziehbar.

QR-Code drauf.
Handy raus.
Kamera an.

Zwei Sekunden später öffnet sich eine Webseite und möchte:

E-Mail-Adresse.
Kreditkartendaten.
Telefonnummer.
Und am besten vermutlich noch die Blutgruppe.

Da wurde jemand dann doch skeptisch.

Zum Glück.

QR-Codes haben einen interessanten Vorteil:

Man sieht ihnen nicht an, wohin sie führen.

Ein Link mit
ganz-bestimmt-echte-bank-123.ru

würde vielleicht Misstrauen wecken.

Ein schwarz-weißes Quadrat?

Sieht erstaunlich seriös aus.

CyberFun Friday gibt es auch für solche Situationen. Weil neue Technik unsere alten Reflexe manchmal ziemlich elegant austrickst.

Scannt ihr QR-Codes einfach oder schaut ihr inzwischen zweimal hin?

Wissen schützt – Austausch bringt Klarheit. Vernetzen wir uns!

𝟭𝟰 𝗭𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻. 𝗘𝗶𝗻 𝗚𝗿𝗼ß𝗯𝘂𝗰𝗵𝘀𝘁𝗮𝗯𝗲. 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗭𝗮𝗵𝗹. 𝗘𝗶𝗻 𝗦𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘇𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻.Und trotzdem kann ein Passwort ziemlich schlecht sein.„Somme...
08/10/2026

𝟭𝟰 𝗭𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻. 𝗘𝗶𝗻 𝗚𝗿𝗼ß𝗯𝘂𝗰𝗵𝘀𝘁𝗮𝗯𝗲. 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗭𝗮𝗵𝗹. 𝗘𝗶𝗻 𝗦𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘇𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻.

Und trotzdem kann ein Passwort ziemlich schlecht sein.
„Sommer2026!+-$“ erfüllt beispielsweise erstaunlich viele Passwortregeln.

Das Problem? Angreifer lesen dieselben Regeln.
In Unternehmen begegnet mir deshalb immer wieder ein gefährlicher Denkfehler:

„Wir haben eine Passwort-Policy, also sind unsere Passwörter sicher.“
Eine Richtlinie ist noch keine Sicherheit.

Viel wichtiger sind unter anderem lange, einzigartige Passwörter, ein Passwortmanager und MFA – und vor allem die Frage, was passiert, wenn Zugangsdaten trotzdem in falsche Hände geraten.

Cybersecurity scheitert selten daran, dass niemand eine Regel geschrieben hat.

Sie scheitert daran, dass Regel und Realität zwei verschiedene Dinge sind.

Hand aufs Herz: Wie viele Passwörter müsstet ihr aus dem Kopf rekonstruieren, wenn euer Passwortmanager heute ausfällt?

„𝗪𝗶𝗲 𝘀𝗽𝗿𝗶𝗰𝗵𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗞𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗮𝗻?“Telefon, WhatsApp, Empfehlung oder Social Media – der Kanal ist am Ende gar...
07/10/2026

„𝗪𝗶𝗲 𝘀𝗽𝗿𝗶𝗰𝗵𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗞𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗮𝗻?“

Telefon, WhatsApp, Empfehlung oder Social Media – der Kanal ist am Ende gar nicht das Entscheidende.

Oft entscheidet schon der Einstieg, ob ein echtes Gespräch entsteht.

Viele Vermittler starten direkt mit dem Produkt oder der Lösung.

Spannender finde ich Fragen, die erstmal Interesse erzeugen.

Zum Beispiel:
„Darf ich dir kurz eine Frage stellen, die mir bei vielen Kunden gerade begegnet?“

Oder:

„Wann hast du zuletzt geprüft, ob deine Absicherung noch zu deinem heutigen Leben passt?“

Es geht nicht um den perfekten Satz.

Sondern darum, ein Gespräch zu öffnen.

Genau solche Ansätze tauschen wir im RiskCircle aus.

Wenn du Vermittler oder Makler bist und neue Ideen für deine Kundenansprache suchst, schreib mir einfach „RiskCircle“.

Niko

𝗛𝗮𝗰𝗸𝗲𝗿𝗮𝗻𝗴𝗿𝗶𝗳𝗳 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗖𝘆𝗯𝗲𝗿𝗮𝗻𝗴𝗿𝗶𝗳𝗳?Dem verschlüsselten Server ist die Wortwahl vermutlich ziemlich egal. 😉Trotzdem werden b...
07/10/2026

𝗛𝗮𝗰𝗸𝗲𝗿𝗮𝗻𝗴𝗿𝗶𝗳𝗳 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗖𝘆𝗯𝗲𝗿𝗮𝗻𝗴𝗿𝗶𝗳𝗳?

Dem verschlüsselten Server ist die Wortwahl vermutlich ziemlich egal. 😉

Trotzdem werden beide Begriffe ständig durcheinandergeworfen.

Vereinfacht gesagt ist der Cyberangriff der große Oberbegriff. Dazu gehören beispielsweise Phishing, Ransomware, DDoS-Angriffe oder das Ausnutzen von Schwachstellen.

Ein Hackerangriff ist eher der gezielte Versuch, in ein System einzudringen und vorhandene Schwachstellen auszunutzen.

Fachlich kann man darüber wunderbar diskutieren.

Im Schadenfall läuft das Gespräch meiner Erfahrung nach aber eher so:

„Wir kommen nicht mehr an die Daten.“

„Die Produktion steht.“

„Die Mails funktionieren nicht.“

Und irgendwann:

„Was machen wir jetzt?“

Spätestens dann interessiert niemanden mehr, welcher Begriff auf Folie 17 der Awareness-Schulung stand.

Deshalb finde ich etwas anderes viel wichtiger:

Wissen die Mitarbeiter, wen sie anrufen müssen? Gibt es funktionierende Backups? Existiert ein Notfallplan? Können wir intern noch kommunizieren, wenn Mail und Teams ausfallen? Und wurde das Ganze irgendwann einmal getestet?

Begriffe zu verstehen ist wichtig.

Aber Cybersecurity gewinnt man nicht beim Begriffebingo.
Man gewinnt Zeit, wenn man vorbereitet ist.

Wie nennt ihr es eigentlich? Hackerangriff oder Cyberangriff?

Wissen schützt – Austausch bringt Klarheit. Vernetzen wir uns!

𝗦𝗽𝗮𝗻𝗻𝗲𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗮𝗹𝗹 𝗯𝗲𝗶 𝗔𝗦𝗢𝗦...Ein möglicher Hackerangriff ist bislang nicht bestätigt. Auch ein angeblicher Zugriff auf Kun...
06/10/2026

𝗦𝗽𝗮𝗻𝗻𝗲𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗮𝗹𝗹 𝗯𝗲𝗶 𝗔𝗦𝗢𝗦...

Ein möglicher Hackerangriff ist bislang nicht bestätigt. Auch ein angeblicher Zugriff auf Kundendaten bzw. Snowflake-Systeme ist bisher nicht verifiziert.

Trotzdem bricht die Aktie zeitweise zweistellig ein.

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺?

Weil der Markt nicht auf die Bestätigung des Schadens wartet, sondern die neue Wahrscheinlichkeit eines Schadens sofort einpreist.

Besonders relevant: Die verdächtige Nachricht soll über einen legitimen ASOS-App-Kanal bei Kunden angekommen sein. Das beweist keinen umfassenden Datenabfluss, zeigt aber, dass es offenbar zumindest einen sicherheitsrelevanten Vorfall gegeben haben könnte.

Damit entsteht ein klassisches Event-Risk-Szenario:

Kein großer Hack bestätigt → potenziell deutliche Erholung.

Kundendaten oder zentrale Systeme kompromittiert → weiterer Druck möglich.

Interessant ist vor allem die Größenordnung der Reaktion: Innerhalb weniger Stunden werden zig Millionen Pfund Börsenwert vernichtet, obwohl das tatsächliche Schadensausmaß noch völlig offen ist.

Die Börse handelt eben nicht nur Fakten.

Sie handelt Wahrscheinlichkeiten.

𝗘𝗶𝗻 𝗖𝗘𝗢-𝗙𝗿𝗮𝘂𝗱, 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝟱𝟬 𝗠𝗶𝗼. 𝗘𝘂𝗿𝗼 𝗦𝗰𝗵𝗮𝗱𝗲𝗻 – 𝘂𝗻𝗱 𝗽𝗹ö𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗻𝘂𝗿 𝘂𝗺 𝗗&𝗢.Das aktuelle Urteil des LAG K...
06/10/2026

𝗘𝗶𝗻 𝗖𝗘𝗢-𝗙𝗿𝗮𝘂𝗱, 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝟱𝟬 𝗠𝗶𝗼. 𝗘𝘂𝗿𝗼 𝗦𝗰𝗵𝗮𝗱𝗲𝗻 – 𝘂𝗻𝗱 𝗽𝗹ö𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗻𝘂𝗿 𝘂𝗺 𝗗&𝗢.

Das aktuelle Urteil des LAG Köln wirft eine spannende Anschlussfrage auf: Was passiert, wenn ein solcher Schaden zugleich in den Bereich von Cyber-, Vertrauensschaden- oder Crime-Versicherungen fällt?

Denn bei Social Engineering können mehrere Ebenen zusammentreffen:

– der unmittelbare Eigenschaden des Unternehmens,
– eine mögliche Deckung über Cyber oder Vertrauensschaden,
– die persönliche Haftung von Mitarbeitern oder Organen,
– Regressansprüche eines Versicherers
– und am Ende möglicherweise wieder die D&O.

Gerade das macht den Fall so relevant
Cybervorfälle sind längst nicht mehr nur IT-Schäden. Sie können zu Haftungs- und D&O-Fällen werden – und umgekehrt.

Die entscheidende Frage lautet deshalb:
Müssen Unternehmen Cyber-, Crime- und D&O-Deckungen künftig noch stärker gemeinsam betrachten?

Ein spannender Punkt für Versicherer, Makler und Risk Manager.

Was ist deine Meinung dazu?

Weitere Infos in den Kommentaren

𝗗𝘂 𝗸𝗮𝗻𝗻𝘀𝘁 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲 𝗧ü𝗿 𝗴𝘂𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗻 – 𝘂𝗻𝗱 𝘁𝗿𝗼𝘁𝘇𝗱𝗲𝗺 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝗿𝗲𝗶𝗻.In Dänemark wurden Daten von rund 8,8 Millionen ...
06/10/2026

𝗗𝘂 𝗸𝗮𝗻𝗻𝘀𝘁 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲 𝗧ü𝗿 𝗴𝘂𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗻 – 𝘂𝗻𝗱 𝘁𝗿𝗼𝘁𝘇𝗱𝗲𝗺 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝗿𝗲𝗶𝗻.

In Dänemark wurden Daten von rund 8,8 Millionen Menschen aus dem zentralen Melderegister abgerufen.

Das Spannende daran?

Die Angreifer mussten offenbar gar nicht direkt in das Register einbrechen. Sie missbrauchten den vollkommen legitimen Zugang eines privaten Unternehmens.

Und genau hier liegt für mich der Aha-Moment.

Wir investieren viel in Firewalls, MFA und sichere Server. Aber unsere Daten verlassen sich auch auf Dienstleister, Partner, Schnittstellen und externe Zugänge.

Jeder davon ist eine weitere Tür.

Für Unternehmen bedeutet das: Es reicht nicht zu fragen:

„Wie sicher sind wir?“

Wir müssen auch fragen:

Wer darf auf unsere Daten zugreifen – und würden wir merken, wenn dieser Zugang plötzlich hunderttausendfach genutzt wird?

Least Privilege, Zugriffslimits, Logging und Anomalie-Erkennung klingen nicht besonders spannend.

Bis ein vollkommen gültiger Zugang plötzlich zum Einfallstor wird.

Cybersecurity endet eben nicht an der eigenen Firewall.

Sie endet dort, wo der letzte Partner Zugriff auf meine Daten hat.

Wissen schützt – Austausch bringt Klarheit. Vernetzen wir uns!

𝗗𝗮𝗺𝗮𝗹𝘀 𝘃𝘀. 𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 – 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸, 𝗱𝗶𝗲 𝘂𝗻𝘀 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁Früher war ein Foto der Beweis, dass ein Moment stattgefunden hat. Heute vi...
06/10/2026

𝗗𝗮𝗺𝗮𝗹𝘀 𝘃𝘀. 𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 – 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸, 𝗱𝗶𝗲 𝘂𝗻𝘀 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁

Früher war ein Foto der Beweis, dass ein Moment stattgefunden hat. Heute vielleicht nicht mehr.

Damals? Polaroid-Kamera. Klick. Warten. Und langsam erschien ein Bild von einem Moment, der wirklich passiert war.

Heute? Ein paar Worte genügen – und KI erschafft Menschen, Orte und Situationen, die täuschend echt aussehen können. Auch die Bilder der Serie habe ich mit Ki erstellen lassen.

Faszinierend? Absolut.

Aber auch beunruhigend.

Denn plötzlich verändert sich etwas Grundlegendes:

Sehen heißt nicht mehr automatisch glauben.

Vielleicht wird eine der wichtigsten digitalen Fähigkeiten der Zukunft nicht sein, Bilder zu erzeugen.

Sondern zu erkennen, welchen wir noch vertrauen können?

Kannst du heute noch auf Anhieb erkennen, ob ein Bild echt oder KI-generiert ist? Ich ehrlicherweise kaum noch...



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Timmerbarg 5
Klein Rönnau
23795

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