Cyber-Versicherungsvertrieb

Cyber-Versicherungsvertrieb Neben der Beratung von Unternehmen bilde ich Berater aus der Finanz- und Versicherungswirtschaft zu

𝗗𝗮𝗺𝗮𝗹𝘀 𝘃𝘀. 𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 – 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸, 𝗱𝗶𝗲 𝘂𝗻𝘀 𝘃𝗲𝗿𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁1990er: VHS-Kassette – Film einlegen, zurückspulen und hoffen, dass nieman...
02/06/2026

𝗗𝗮𝗺𝗮𝗹𝘀 𝘃𝘀. 𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 – 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸, 𝗱𝗶𝗲 𝘂𝗻𝘀 𝘃𝗲𝗿𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁

1990er: VHS-Kassette – Film einlegen, zurückspulen und hoffen, dass niemand aus Versehen etwas überspielt hat. Ein Filmabend war geplant, bewusst und manchmal mit etwas Geduld verbunden.

Heute: 4K-Streaming – ein Klick, gestochen scharfes Bild, tausende Filme sofort verfügbar.

Ich erinnere mich noch daran, wie besonders es war, einen Film auszuleihen oder eine Kassette aus dem Regal zu holen. Heute ist fast alles jederzeit da – und trotzdem verbringen wir manchmal mehr Zeit mit der Auswahl als mit dem Anschauen.

Technik hat Unterhaltung einfacher gemacht. Aber vielleicht auch flüchtiger.

Was meinst du – genießen wir Filme heute mehr oder konsumieren wir sie nur schneller?



Wissen schützt – Austausch bringt Klarheit. Vernetzen wir uns!

𝗖𝗹𝗼𝘂𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝗽𝗿𝗮𝗸𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵. 𝗔𝗯𝗲𝗿 𝗖𝗹𝗼𝘂𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗕𝗮𝗰𝗸𝘂𝗽-𝗞𝗼𝗻𝘇𝗲𝗽𝘁.Ein aktueller Fall zeigt das sehr deutlich: Der japanische Manga...
01/06/2026

𝗖𝗹𝗼𝘂𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝗽𝗿𝗮𝗸𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵. 𝗔𝗯𝗲𝗿 𝗖𝗹𝗼𝘂𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗕𝗮𝗰𝗸𝘂𝗽-𝗞𝗼𝗻𝘇𝗲𝗽𝘁.

Ein aktueller Fall zeigt das sehr deutlich: Der japanische Manga-Künstler Masahiro Itosugi soll laut Cybernews nach einer automatisierten Sperrung seines Google-Kontos den Zugriff auf Gmail, YouTube, Dokumente und gespeicherte Daten verloren haben. Auch sein Einspruch wurde demnach abgelehnt.

Der eigentliche Punkt ist nicht Google.

Der Punkt ist:
Was passiert, wenn ein zentraler Zugang plötzlich weg ist?

Viele Unternehmen speichern heute Angebote, Kundendaten, Verträge, Bilder, Projektdateien oder Buchhaltungsunterlagen fast vollständig in Cloud-Systemen.

Das fühlt sich sicher an.
Es ist bequem.
Es synchronisiert sich automatisch.

Aber! Synchronisation ist keine Datensicherung.

Wenn Daten gelöscht, verschlüsselt, gesperrt oder durch einen Accountverlust nicht mehr erreichbar sind, hilft „liegt doch in der Cloud“ oft nicht weiter.

Deshalb braucht es eine echte Backup-Strategie. Die bekannte 3-2-1-Regel bedeutet: drei Kopien, zwei unterschiedliche Speichermedien und eine Kopie außerhalb des Hauptsystems. Noch besser: eine zusätzliche Offline-Sicherung, die nicht dauerhaft mit dem Netzwerk oder der Cloud verbunden ist. Genau solche Konzepte empfiehlt auch das BSI im Rahmen strukturierter Datensicherungskonzepte, um den IT-Betrieb nach Datenverlust kurzfristig wieder aufnehmen zu können.

Die entscheidende Frage lautet also nicht:

„Nutzen wir die Cloud?“

Sondern:

„Kommen wir auch dann noch an unsere wichtigsten Daten, wenn die Cloud, der Account oder der Anbieter morgen nicht verfügbar ist?“

Wann habt ihr zuletzt getestet, ob eure Backups wirklich wiederherstellbar sind?

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𝗪𝗮𝘀 𝗳𝘂̈𝗿 𝗲𝗶𝗻 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗔𝗯𝗲𝗻𝗱.Wenn ich auf dieses Bild schaue, sehe ich nicht einfach nur ein Team – ich sehe Menschen, ...
30/05/2026

𝗪𝗮𝘀 𝗳𝘂̈𝗿 𝗲𝗶𝗻 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗔𝗯𝗲𝗻𝗱.

Wenn ich auf dieses Bild schaue, sehe ich nicht einfach nur ein Team – ich sehe Menschen, die mich über eine wichtige und intensive Zeit begleitet haben.

Ich bin stolz auf das, was bei CyCo entstanden ist. Auf den Zusammenhalt, die Energie, die Leidenschaft und die vielen Persönlichkeiten im Team, die dieses Unternehmen geprägt haben und weiter prägen.

Es gab viele Herausforderungen, viele besondere Momente und vor allem Menschen, die aus Zusammenarbeit etwas gemacht haben, das sich oft mehr nach Familie als nach Arbeit angefühlt hat.

Ich bin dankbar für die gemeinsame Zeit, für das Vertrauen, für die Gespräche, für den Einsatz und für all das, was wir zusammen aufgebaut und erlebt haben.

CyCo und dem gesamten Team wünsche ich von Herzen alles Gute für die Zukunft, viel Erfolg für die nächsten Schritte und weiterhin diesen besonderen Zusammenhalt.

Und auch an alle denjenigen, die das Team in der nächsten Zeit verlassen werden, wünsche ich von Herzen alles Gute auf ihrem weiteren Weg – mit viel Erfolg, Gesundheit und schönen neuen Chancen.

Danke für alles. 🙏

𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗡𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝘂𝗽𝗹𝗮𝘁𝘇. 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘀 𝗭𝗶𝗲𝗹𝗴𝗲𝗯𝗶𝗲𝘁.Eine aktuelle Auswertung zur Ransomware-Bedrohu...
29/05/2026

𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗡𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝘂𝗽𝗹𝗮𝘁𝘇. 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘀 𝗭𝗶𝗲𝗹𝗴𝗲𝗯𝗶𝗲𝘁.

Eine aktuelle Auswertung zur Ransomware-Bedrohung in der europäischen Fertigungsindustrie zeigt ein deutliches Bild: Deutschland steht bei Angriffen auf produzierende Unternehmen besonders im Fokus.

Warum?
Weil hier genau das liegt, was Cyberkriminelle suchen:
Konstruktionsdaten. Produktionswissen. Lieferketten. OEM-Beziehungen. Zahlungsfähigkeit. Und oft genug IT-Strukturen, die über Jahre gewachsen sind, aber nicht mit derselben Konsequenz abgesichert wurden.

Die Technische Rundschau berichtet über gezielte Angriffe auf Präzisionshersteller durch die Akira-Ransomware. Besonders brisant: Angreifer verschlüsseln nicht einfach nur Daten. Sie stehlen vorher Informationen, suchen nach Backups, bewegen sich teilweise wochenlang unbemerkt im Netzwerk und prüfen sogar Cyber-Versicherungspolicen, um Lösegeldforderungen daran auszurichten. Die Police wird damit im schlimmsten Fall zur Preisliste.

Auch ENISA sieht Deutschland bei Ransomware- und Datenleck-Claims ganz vorne: Deutschland wird mit 23,4 Prozent als meistgenannter EU-Mitgliedstaat aufgeführt. Gleichzeitig blieb die Fertigungsindustrie über mehrere EU-Länder hinweg der am konstantesten angegriffene Sektor.

Die provokante Frage ist also nicht mehr:
„Sind wir interessant genug für Hacker?“

Sondern:
„Was sieht ein Angreifer, wenn er unser Unternehmen heute von außen betrachtet?“

Offene Fernzugänge? Veraltete VPN-Systeme? Gestohlene Zugangsdaten? Ungeprüfte Backups? Fehlende Notfallprozesse?

Cybersecurity ist längst kein reines IT-Thema mehr. Es geht um Betriebsfähigkeit, Lieferfähigkeit und Vertrauen.

Wurde euer Unternehmen schon einmal realistisch auf solche Angriffspfade geprüft?
Wenn nicht, schreib mich gerne an.

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𝗪𝗮𝘀, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗮𝗮𝘁 𝗖𝘆𝗯𝗲𝗿𝗮𝗻𝗴𝗿𝗶𝗳𝗳𝗲 𝗸𝘂̈𝗻𝗳𝘁𝗶𝗴 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗯𝗲𝗼𝗯𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲𝘁 – 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃 𝘀𝘁𝗼𝗽𝗽𝘁?Das Bundeskabinett hat den Entwur...
29/05/2026

𝗪𝗮𝘀, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗮𝗮𝘁 𝗖𝘆𝗯𝗲𝗿𝗮𝗻𝗴𝗿𝗶𝗳𝗳𝗲 𝗸𝘂̈𝗻𝗳𝘁𝗶𝗴 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗯𝗲𝗼𝗯𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲𝘁 – 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃 𝘀𝘁𝗼𝗽𝗽𝘁?

Das Bundeskabinett hat den Entwurf für ein Gesetz zur Stärkung der Cybersicherheit beschlossen. BSI, BKA und Bundespolizei sollen mehr Befugnisse bekommen, um schwere Cyberangriffe künftig aktiver abzuwehren.

Auf den ersten Blick klingt das richtig, wenn Kriminelle Unternehmen, Verwaltungen oder kritische Infrastruktur angreifen, muss der Staat handlungsfähig sein.

Aber hier beginnt die spannende Frage:

Reicht es, wenn der Staat „zurückschlagen“ kann – oder müssen Unternehmen vorher deutlich resilienter werden?

Denn ein Angriff ist im Ernstfall oft schneller als jede Behörde.
Phishing-Mail geöffnet. Zugangsdaten abgegriffen. Backup verschlüsselt. Produktion steht. Kunden können nicht mehr bedient werden.

Cyberabwehr beginnt nicht erst beim BKA. Sie beginnt im Unternehmen.

Mit klaren Zuständigkeiten.
Mit funktionierenden Backups.
Mit geprüften externen Angriffsflächen.
Mit sensibilisierten Mitarbeitenden.
Und mit einem Notfallplan, der nicht erst im Schadenfall gesucht wird.

Das neue Gesetz zeigt vor allem eines, Cyberangriffe sind längst ein Thema der inneren Sicherheit geworden.

Aber die erste Verteidigungslinie bleibt immer noch das eigene Unternehmen.

Wie seht ihr das? Brauchen wir mehr staatliche Cyberabwehr – oder zuerst mehr Cyberresilienz in den Unternehmen?



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𝗖𝘆𝗯𝗲𝗿𝗙𝘂𝗻 𝗙𝗿𝗶𝗱𝗮𝘆  #21 – „𝗗𝗮𝘀 𝗣𝗮𝘀𝘀𝘄𝗼𝗿𝘁 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗱𝗮 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁. 𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗲𝗶𝗻 𝗛𝗶𝗻𝘄𝗲𝗶𝘀.“„Nein, nein, das ist nicht das Passwort.“D...
29/05/2026

𝗖𝘆𝗯𝗲𝗿𝗙𝘂𝗻 𝗙𝗿𝗶𝗱𝗮𝘆 #21 – „𝗗𝗮𝘀 𝗣𝗮𝘀𝘀𝘄𝗼𝗿𝘁 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗱𝗮 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁. 𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗲𝗶𝗻 𝗛𝗶𝗻𝘄𝗲𝗶𝘀.“

„Nein, nein, das ist nicht das Passwort.“

Der Satz fiel bei einem Termin, als ich auf einen kleinen Zettel am Monitor geschaut habe.

Darauf stand:

Sommer2024!

Ich frage:
„Und was ist das dann?“

Antwort:
„Nur ein Hinweis, falls ich es vergesse.“

Kurze Pause.
Dann mussten wir beide lachen.

Das Problem:
Für einen Angreifer ist so ein „Hinweis“ oft kein Hinweis.
Das ist eher eine Einladung mit Geschenkpapier.

Und genau deshalb liebe ich solche Momente.
Sie sind lustig, weil sie menschlich sind.
Und sie sind wichtig, weil sie zeigen: IT-Sicherheit beginnt nicht mit komplexer Technik, sondern oft mit ganz einfachen Gewohnheiten.

CyberFun Friday gibt es, weil Cybersicherheit nicht immer nur Angst machen muss. Manchmal reicht ein Schmunzeln, damit ein Thema endlich hängen bleibt.

Was war euer bester Passwort-Moment?

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𝗔𝗹𝗹𝗲 𝗧𝗲𝗶𝗹𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗲𝗻.Vier intensive Tage.Viele Praxisbeispiele.Offene Diskussionen.Und am Ende ein starkes Er...
28/05/2026

𝗔𝗹𝗹𝗲 𝗧𝗲𝗶𝗹𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗲𝗻.

Vier intensive Tage.
Viele Praxisbeispiele.
Offene Diskussionen.
Und am Ende ein starkes Ergebnis:

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die TÜV-Prüfung zum Fachberater für Cyberrisiken bestanden.

Darüber freue ich mich sehr!

Warum?
Weil hier nicht einfach nur Wissen „abgefragt“ wurde.
Es ging darum zu verstehen, wie Cyberkriminelle vorgehen, welche organisatorischen und rechtlichen Anforderungen Unternehmen heute erfüllen müssen und wie man Gewerbekunden beim Thema Cybergefahren und Cyberversicherung wirklich weiterhilft.

Was passiert, wenn ein Unternehmen zwar gut arbeitet – aber auf einen Cyberangriff nicht vorbereitet ist?

Genau hier braucht es Beraterinnen und Berater, die Risiken verständlich machen, Einwände einordnen und echten Mehrwert liefern können.

Cyber ist längst kein Nischenthema mehr.
Es ist ein zentrales Unternehmensrisiko – und die Cyberversicherung ist für viele Unternehmen ein wichtiger Baustein, um das Restrisiko abzusichern.

Mein Glückwunsch an die gesamte Gruppe!
Tolle Leistung, starker Einsatz und ein wirklich motivierender Austausch.

Ich wünsche allen frisch geprüften Fachberaterinnen und Fachberatern viel Erfolg bei der Umsetzung in der Praxis.

Wenn du selbst Interesse an der Ausbildung zum TÜV-zertifizierten Fachberater für Cyberrisiken hast, schreib mir gerne eine Nachricht.

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𝗗𝗮𝗺𝗮𝗹𝘀 𝘃𝘀. 𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 – 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸, 𝗱𝗶𝗲 𝘂𝗻𝘀 𝘃𝗲𝗿𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁1990er: Flohmarkt vor Ort – handeln, anfassen, anschauen und dem Verkäufer...
26/05/2026

𝗗𝗮𝗺𝗮𝗹𝘀 𝘃𝘀. 𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 – 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝗸, 𝗱𝗶𝗲 𝘂𝗻𝘀 𝘃𝗲𝗿𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁

1990er: Flohmarkt vor Ort – handeln, anfassen, anschauen und dem Verkäufer direkt in die Augen sehen. Manchmal war genau das Gespräch wichtiger als der Kauf selbst. Heute: eBay Kleinanzeigen – suchen, klicken, schreiben, kaufen. Alles bequem vom Sofa aus.

Aber genau hier wird es spannend: Früher merkte man oft schnell, ob etwas „komisch“ war. Heute entscheiden wir anhand von Fotos, Nachrichten und Profilen. Und genau das nutzen Betrüger aus: falsche Anzeigen, gefälschte Zahlungslinks, angebliche Versanddienste.

Ich finde: Digitalisierung macht vieles einfacher – aber Vertrauen muss man heute bewusster prüfen als früher.

Was meinst du – kaufen wir heute bequemer oder leichtgläubiger?


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𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗳𝗼𝘁𝗼𝘀 𝗶𝗺 𝗡𝗲𝘁𝘇? 𝗪𝗮𝘀 𝗘𝗹𝘁𝗲𝗿𝗻 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗽𝗿𝘂̈𝗳𝗲𝗻 𝘀𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲𝗻.Wenn bei einem Fotodienstleister Daten von Kita- oder Schulkindern...
26/05/2026

𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗳𝗼𝘁𝗼𝘀 𝗶𝗺 𝗡𝗲𝘁𝘇? 𝗪𝗮𝘀 𝗘𝗹𝘁𝗲𝗿𝗻 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗽𝗿𝘂̈𝗳𝗲𝗻 𝘀𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲𝗻.

Wenn bei einem Fotodienstleister Daten von Kita- oder Schulkindern abgegriffen wurden, ist das für Eltern besonders beunruhigend.

Denn hier geht es nicht nur um „Daten“.
Es geht um Fotos von Kindern, Namen, Kontaktdaten, Bestellinformationen und möglicherweise Zugangsdaten zu Fotogalerien.

Die wichtigste Frage ist jetzt nicht nur:
Wie konnte das passieren?
Sondern:
Was mache ich, wenn mein Kind oder meine Einrichtung betroffen ist?

𝗔𝘂𝘀 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗦𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗳𝘂̈𝗻𝗳 𝗗𝗶𝗻𝗴𝗲 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴:

𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗻 𝗣𝗮𝗻𝗶𝗸 𝗴𝗲𝗿𝗮𝘁𝗲𝗻, 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻.
Prüfen, ob die Kita, Schule, der Fotograf oder der Dienstleister bereits informiert hat.
𝗣𝗮𝘀𝘀𝘄𝗼̈𝗿𝘁𝗲𝗿 𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻.
Falls für die Fotogalerie ein Passwort genutzt wurde: ändern. Wurde das Passwort auch woanders verwendet? Dann dort ebenfalls sofort ändern.
𝗔𝘂𝗳 𝘃𝗲𝗿𝗱𝗮̈𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻.
Kriminelle könnten gestohlene Daten später für Phishing nutzen – zum Beispiel mit angeblichen Nachbestellungen, Rechnungen oder Downloadlinks.
𝗞𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗟𝗶𝗻𝗸𝘀 𝗮𝘂𝘀 𝘂𝗻𝗯𝗲𝗸𝗮𝗻𝗻𝘁𝗲𝗻 𝗘-𝗠𝗮𝗶𝗹𝘀 𝗮𝗻𝗸𝗹𝗶𝗰𝗸𝗲𝗻.
Lieber direkt über die bekannte Webseite des Fotografen oder der Schule informieren.
𝗡𝗮𝗰𝗵𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻 𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻.
Welche Daten waren betroffen? Wurden Fotos entwendet? Wurde die Datenschutzbehörde informiert? Welche Maßnahmen wurden eingeleitet?

Cyberangriffe enden nicht mit der technischen Störung. Oft beginnt das eigentliche Risiko erst danach – wenn gestohlene Daten für Betrug, Erpressung oder gezielte Täuschung genutzt werden.

Deshalb sollten Eltern, Schulen, Kitas und Dienstleister jetzt offen kommunizieren und nicht abwarten, bis Unsicherheit entsteht.

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𝟳𝟳 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗚𝗿𝘂𝗻𝗱𝗴𝗲𝘀𝗲𝘁𝘇 – 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝘀𝗰𝗵𝘂̈𝘁𝘇𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗲𝘀 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹 𝗴𝗲𝗻𝘂𝗴?Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz verkündet. Ein Fun...
23/05/2026

𝟳𝟳 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗚𝗿𝘂𝗻𝗱𝗴𝗲𝘀𝗲𝘁𝘇 – 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝘀𝗰𝗵𝘂̈𝘁𝘇𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗲𝘀 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹 𝗴𝗲𝗻𝘂𝗴?

Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz verkündet. Ein Fundament für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

Doch heute wird dieses Fundament nicht mehr nur auf der Straße, in Parlamenten oder durch politische Extreme angegriffen.

Sondern auch digital.

Durch Desinformation.
Durch gezielte Manipulation.
Durch Cyberangriffe auf Kommunen, Unternehmen, Medien und kritische Infrastruktur.
Durch hybride Bedrohungen, die Vertrauen zerstören sollen – in Institutionen, in Informationen und am Ende auch in unsere Demokratie.

Die spannende Frage ist deshalb nicht nur:

Sind wir stolz auf unser Grundgesetz?

Sondern auch:

Sind wir bereit, die Strukturen zu schützen, die es im Alltag tragen?

Denn Demokratie braucht nicht nur Haltung.
Sie braucht funktionierende Verwaltungen, sichere Kommunikation, widerstandsfähige Unternehmen und Menschen, die Manipulation erkennen können.

IT-Sicherheit ist damit längst mehr als Technik.
Sie ist ein Teil gesellschaftlicher Resilienz.

𝗪𝗶𝗲 𝘀𝗲𝗵𝘁 𝗶𝗵𝗿 𝗱𝗮𝘀?
Wird Cybersicherheit als Schutzfaktor für unsere Demokratie noch zu wenig ernst genommen?

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Adresse

Timmerbarg 5
Klein Rönnau
23795

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