Ermittlungsdienstleistungen Böckmann Koblenz

Ermittlungsdienstleistungen Böckmann Koblenz Gute Ermittlungen sind kein Zufall, sondern das Ergebnis aus solider Erfahrung und Kreativität Wir unterstützen auch gegebenenfalls nur beratend.

Die Nr. 1 mit Problemlösungskompetenz
Seit 1989 klärt die Detektei Böckmann aus Koblenz erfolgreich Tatbestände professionell auf und sichert gerichtsverwertbare Beweise für Unternehmen aus Industrie und Handel sowie für Verbände und Privatpersonen. Wir beraten und unterstützen Unternehmen mit individuellen Konzeptlösungen und Ermittlungsdienstleistungen bei internen- und externen Problemen. Die S

icherheitslücken in Unternehmen machen wir bei Datendiebstahl, Industriespionage oder Materialdiebstahl sichtbar und schließen diese anschließend mit individuellen- auf die Kundenbedürfnisse hin abgestimmten Maßnahmen. Wir schaffen mit unseren zertifizierten Betrugsermittlern und IT Forensikern bei Betrugsdelikten für Klarheit, stoppen die Täter und vermeiden Schäden die durch Betrug oder Diebstahl entstehen können. Wir helfen Ihnen dabei Tatbestände innerhalb Ihres Unternehmens aufzudecken. Dies geschieht natürlich diskret und mit höchster Professionalität. Im Privatbereich sind wir auf Unterhaltszahlungen , Sorgerechtsangelegenheiten und Scamming bei Partnerbörsen spezialisiert. Auf Grund unserer fachlichen Kompetenz, die durch regelmäßige Schulungen beim führenden Berufsverband ,,BID'' Bund Internationaler Detektive e.V. optimiert werden, können wir den steigenden Anforderungen des Marktes gerecht werden.

Über unsere klassische detektivische Ermittlungsarbeit / Betrugs- und Diebstahlaufklärung hinaus, bieten wir unseren Kunden zusätzlich auch eine analytische Vorgehensweise in digitalen Umgebungen an. Bei dieser Art von Privatermittlungen benutzen wir bei unserer Auswertung moderne Analysetools die es uns ermöglichen, eine umfangreiche- und komplexe Informationsbeschaffung zur gerichtsverwertbaren Beweisführung zu generieren.

Glückwunsch - viel Erfolg 🍀
23/04/2026

Glückwunsch - viel Erfolg 🍀

🗳 Jahreshauptversammlung 2026
Im Rahmen der JHV wurden zentrale Weichen gestellt:
✔ Engin Akbag (Kassel) als Präsident bestätigt
✔ Christian Kölle (Hannover) als 2. Vizepräsident bestätigt
✔ Raoul Classen (Hamburg) neu als 1. Vizepräsident gewählt
Ein großes Dankeschön an Friedhelm Oswald (Stuttgart) für sein Engagement als 1. Vizepräsident.

20/01/2026

Ungeklärter Mord - Fall um ermordeten Berliner Hells Angel bei Aktenzeichen XY

Am 6. August 2009 erhält die Berliner Rockerszene eine rätselhafte SMS: Darin heißt es, Michael Bartelt, ein Mitglied der Hells Angels, „hänge mit den Banditen ab“. Eine Woche später ist der 33-Jährige mit seinem Motorrad unterwegs und parkt dieses nahe seiner Wohnung in Hohenschönhausen.

Auf dem Fußweg zu seiner Wohnung wird er in der Nacht vom 13. auf den 14. August aus einem fahrenden Fahrzeug heraus mit zwei Schüssen getroffen. Schwer verletzt schleppt er sich in eine Nebenstraße, ruft seine beste Freundin an und stirbt wenig später im Rettungswagen.

Schon Ende vergangenen Jahres hatte die Berliner Polizei den ungeklärten Fall Bartelt wieder aufgerollt, wandte sich an die Öffentlichkeit, bat um Mithilfe zur Aufklärung.

Was die Ermittler heute immer noch sicher wissen

► Michael Bartelt – er war Mitglied der Hells-Angels-Supportergruppe „Brigade 81“ – wurde damals an der Ernst-Barlach-Straße/Ecke Warnemünder Straße attackiert.

► Gegen 23.55 Uhr fuhr ein Lieferwagen an dem Rocker vorbei – mehrere Schüsse fielen. Bartelt brach auf der Straße zusammen. Er schleppte sich dann noch, von mehreren Kugeln getroffen, in eine Seitenstraße. Dort brach er an einer Durchgangstür zu einem Mehrfamilienhaus zusammen.

► Offenbar haben der oder die Täter den Wagen kurz angehalten. Eine Person muss dann ausgestiegen sein und dem blutenden Opfer noch ein Messer in den Oberschenkel gerammt haben, um die Oberschenkelarterie zu treffen.

Kurz nach der Tat geht die Polizei 300 Hinweisen nach. Sogar ein Tatverdächtiger wird ermittelt, per Haftbefehl gesucht. Doch der Gesuchte, Oliver G. (heute 46), Gerüstbauer aus Eberswalde (Brandenburg) stellt sich in Begleitung seines Anwalts und bestreitet die Tat.
Bis heute gilt er als tatverdächtig.

Täter lebt noch unter uns

Im Podcast „Triggered“ von Ex-Hells-Angel Kassra Zargaran („Perser“) erzählt der frühere LKA-Beamte „Richy“ von seinen Erinnerungen. Nach eigenen Angaben war er mehr als 44 Jahre Polizist, zuletzt als Auswerter beim LKA im Bereich Rockerkriminalität im Einsatz – bis zu seinem Ausscheiden im März.

Er sagt: Der mutmaßliche Mörder lebt noch immer unter uns! Und klar scheint, dass es mehrere Tatverdächtige gibt. Doch: „Die Beweise reichten bislang nicht für eine Anklage“, so der Ex-Ermittler.

Diese Fragen hat die Polizei zur Tat im Rocker-Milieu

► Wer kann Hinweise zur Tat geben, Angaben zu beteiligten Personen machen oder auch Zeugen benennen, die sachdienliche Hinweise geben können?

► Wer hat in der Tat-Nacht, vor allem zwischen 23 Uhr und 0.30 Uhr vom 13. auf den 14. August 2009 auffällige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Kreuzung Ernst-Barlach-Straße/Warnemünder Straße in Hohenschönhausen gesehen?

► Die Polizei sucht auch Menschen, mit denen der Rocker kurz vor den Schüssen noch Kontakt hatte.

► Außerdem fragt die Polizei nach Videos oder Bildern im Zusammenhang mit der Tat.

Hinweise nimmt die zuständige Fachdienststelle des Landeskriminalamtes am Tempelhofer Damm 12 in Berlin-Tempelhof unter der Telefonnummer (030) 4664-941203 oder per E-Mail an [email protected] entgegen. Auch an jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache der Polizei Berlin können Hinweise gegeben werden.

Link zum Beitrag bei Aktenzeichen XY (ab 21.01.26, 20:15):
https://www.zdf.de/magazine/aktenzeichen-xy-ungeloest-110 =livestreams

Link zum Artikel in der BZ:
https://www.bz-berlin.de/polizei/rocker-mordfall-bartelt-aktenzeichenxy

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11/12/2025

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🚨Einsatz gegen Organisierte Kriminalität🚨

💊 Rauschgifthandel im großen Stil,
🏠 45 Durchsuchungen in Wohn- und Geschäftsräumen im In- und Ausland,
🔒 3 Haftbefehle,
💶 gepfändet und beschlagnahmt wurden etwa 50.000€ Bargeld, Luxusgüter, Fahrzeuge, Immobilien und Grundstücke, Dokumente, Speichermedien und eine Schusswaffe.

Zur ausführlichen Pressemitteilung:
👉🏼https://www.polizei.hessen.de/meldungen/einsatz-gegen-kriminelle-organisation-und-den-international-organisierten-rauschgifthandel

19/11/2025

🚨 Bewaffneter Raubüberfall in Andernach

Am heutigen Mittwoch, 19.11.25, kam es gegen 11:50 Uhr zu einem Überfall auf ein Juweliergeschäft in der Hochstraße.

Zwei Täter betraten den Laden und bedrohten die Inhaberin mit einer Schusswaffe. Beide waren männlich, ca. 1,75–1,80 m, schlank, trugen dunkle Arbeitskleidung, eine rote Mütze mit Holzfällermuster und einen Mundschutz. 😷

Bei dem Überfall wurde die Inhaberin leicht verletzt 🤕, zudem wurde eine Vitrine zerstört 💥.
Zum Raubgut liegen aktuell keine gesicherten Informationen vor.

Die Täter flüchteten anschließend zu Fuß Richtung Koblenzer Straße.
Die Polizei leitete sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. 🚓👮‍♂️

🔍 Hinweise bitte an:
📞 Kriminaldauerdienst Koblenz: 0261-92156 390
📞 Polizei Andernach: 02632-9210
…oder jede andere Polizeidienststelle.

✌️
23/10/2025

✌️

Am vergangenen Wochenende fand vom Österreichischen Detektiv-Verband ÖDV die 73. GENERALVERSAMMLUNG im LOISIUM Süd-Steiermark statt

Der deutsche Bundesverband BuDEG wurde vom Vorstandsmitglied Christian Kölle und der Weltverband WAD vom Präsident Philip Ryffel vertreten

Themen der ÖDV Tagung waren ua …
„Worte, die wirken – Erfolgreich verhandeln im Ermittlungsumfeld Vortragender“
„Betrugsfälle in Banken und Versicherungen durch Kunden oder Mitarbeiter“
„Korrupte Sachverständige und falsche Gutachten“

Stimmung war hervorragend, kollegial und exorbitant harmonisch

Foto: Philip Ryffel (WAD Präsident) * Christian Kölle (BuDEG Vorstandsmitglied) * Mag. Andreas Schweitzer (ÖDV Präsident) * Dr. Franz Wulz MBA (ÖDV Bildungsreferent) * Udo Muchitsch (ÖDV VizePräsident)

🍀
22/09/2025

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🔎 51 sexually abused children were identified during the last edition of the Victim Identification Task Force. The operation took place at Europol’s headquarters from 8 to 19 September 2025.

🔷 Experts from Europol, Interpol and 22 countries worldwide analysed over 300 datasets depicting victims of child sexual exploitation. Following the operation, national authorities were sent over 200 leads for further investigation.

Read more in our press release ⤵️

https://www.europol.europa.eu/media-press/newsroom/news/51-children-identified-during-international-taskforce-against-child-sexual-exploitation

✌️
06/09/2025

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✨ WAD General Meeting 2025 in Chicago ✨🇺🇸

Auf dem diesjährigen General Meeting der World Association of Detectives (WAD) in Chicago hatten wir die große Freude, zwei Persönlichkeiten aus unseren Reihen gemeinsam auf der Bühne zu sehen:

🤝 Engin Akbag, Präsident BUDEG
🤝 Philipp Ryffel, neu gewählter Präsident der WAD und ebenfalls BUDEG-Mitglied

Wir gratulieren Philipp herzlich zu seiner Wahl und sind stolz, dass mit ihm ein Mitglied der BUDEG nun die Geschicke der weltweit größten Ermittlervereinigung leitet.

Ein starkes Zeichen für internationale Zusammenarbeit, Professionalität und Vertrauen. 🌍🔍

Genau 👍
13/08/2025

Genau 👍

Mitarbeiterbeobachtung vs. Kosten - lohnt sich das?

Folgende Argumente gibt Michael Riedel (Partner, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht bei ADVANT Beiten in Berlin) Arbeitgebern und auch Privatermittlern an die Hand, wenn es um die Abwägung dieser Frage geht:��Unternehmen stehen bei Verdacht auf schwerwiegendes Fehlverhalten (z.B. Arbeitszeitbetrug, Diebstahl, vorgetäuschte Krankheit) vor der Herausforderung, gerichtsfeste Beweise zu liefern. Der Einsatz von Detektiven und die eingeleiteten Maßnahmen (z.B. Observation, Einsatz von Peilsendern) greifen regelmäßig in grundrechtlich und datenschutzrechtliche geschützte Positionen des Arbeitnehmers ein. Diese Eingriffe sind jedoch zulässig, wenn:

* tatsächliche Anhaltspunkte (z.B. Aussage eines Zeugen) den Verdacht begründen, dass die betroffene Person im Beschäftigungsverhältnis eine Straftat begangen hat bzw. weiterhin begeht,
* die Verdachtsmomente vom Arbeitgeber dokumentiert werden (z.B. durch Protokolle der Zeugenaussagen),
* die eingesetzten Mittel zur Aufdeckung erforderlich (d.h. keine milderen, gleich wirksamen Mittel gegeben) sind und das schutzwürdige Interesse des Beschäftigten an dem Ausschluss der Datenverarbeitung nicht überwiegt. Insbesondere Art und Ausmaß des Einsatzes der Detektei dürfen im Hinblick auf den Anlass nicht unverhältnismäßig sein.
Ganz aktuell urteilte das LAG Köln (Az. 7 Sa 635/23 am 13.02.2025) dazu:


Rechtsprechung (LAG Köln, 13.02.2025 – 7 Sa 635/23):�Ein Fahrkartenkontrolleur täuschte Arbeitszeiten vor. Die Detektei deckte das Verhalten mithilfe von GPS-Überwachung und Observation auf. Ergebnis: Fristlose Kündigung war rechtmäßig. Arbeitnehmer musste über 20.000 € Detektivkosten erstatten.

👍
04/08/2025

👍

BDK-Bundesvorsitzender Dirk Peglow stellte heute im NDR.de -Interview klar:
Die Palantir-Software ist aktuell das einzige funktionierende System zur Datenanalyse in der Polizeiarbeit. Er verweist auf konkrete Ermittlungserfolge – u. a. bei der Verhinderung eines Terroranschlags – und kritisiert die teils unsachliche Debatte über KI und Datenschutz. Weiter sagte er:

"Wir nutzen diese Technik nicht einfach so, wie es öffentlich immer wieder gesagt wird, sondern eben nur in ausgewählten Fällen in bestimmten Deliktsbereichen – also nicht bei jedem Kaugummiautomatenaufbruch. Es ist zudem vorgeschrieben, dass wir nur in bestimmten Bereichen dieses System nutzen dürfen."

Weitere Infos gibts unter: BDK-Bundesvorsitzender stellte heute im .de -Interview klar:
Die Palantir-Software ist aktuell das einzige funktionierende System zur Datenanalyse in der Polizeiarbeit. Er verweist auf konkrete Ermittlungserfolge – u. a. bei der Verhinderung eines Terroranschlags – und kritisiert die teils unsachliche Debatte über KI und Datenschutz. Weiter sagte er:

"Wir nutzen diese Technik nicht einfach so, wie es öffentlich immer wieder gesagt wird, sondern eben nur in ausgewählten Fällen in bestimmten Deliktsbereichen – also nicht bei jedem Kaugummiautomatenaufbruch. Es ist zudem vorgeschrieben, dass wir nur in bestimmten Bereichen dieses System nutzen dürfen."

Weitere Infos gibts unter: https://www.bdk.de/der-bdk/was-wir-tun/aktuelles/verkanntes-werkzeug-oder-digitales-risiko-palantir-in-der-polizeiarbeit

04/07/2025

Weitefeld. Das große öffentliche Interesse an dem dreifachen Tötungsdelikt in Weitefeld am 6. April 2025 gibt uns Anlass, nochmals umfassend über den Stand der Ermittlungen und Fahndung zu informieren. Polizei und Staatsanwaltschaft wissen, dass die bruta

Adresse

Ferdinand Sauerbruch Str. 27
Koblenz
56073

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Montag 09:00 - 22:00
Dienstag 09:00 - 22:00
Mittwoch 09:00 - 22:00
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Freitag 09:00 - 22:00
Samstag 09:00 - 22:00
Sonntag 10:00 - 22:00

Telefon

+4926197349695

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