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Wir suchen stets engagierte Mitarbeiter, die Freude am Umgang mit Kunden haben, qualitätsbewusst und teamfähig sind.

Siemens baut ferngesteuertes NotfallkraftwerkSiemens Energy errichtet im bayerischen Leipheim für das Energieunternehmen...
14/06/2021

Siemens baut ferngesteuertes Notfallkraftwerk

Siemens Energy errichtet im bayerischen Leipheim für das Energieunternehmen Leag ein neues Gaskraftwerk als sogenanntes „besonderes netztechnisches Betriebsmittel“ (bnBm).

Die künftige Netzstabilisierungsanlage wird auf Anforderung des Übertragungsnetzbetreibers Amprion eingesetzt, um im Notfall die Netzstabilität und damit eine zuverlässige Stromversorgung in Süddeutschland gewährleisten zu können.

Das Gaskraftwerk Leipheim dient dabei ausschließlich der Sicherheit und Zuverlässigkeit des Übertragungsnetzes und steht gemäß dem deutschen Energiewirtschaftsgesetz dem freien Strommarkt nicht zur Verfügung. Das bnBm Leipheim wird jederzeit innerhalb von maximal 30 Minuten eine elektrische Leistung von bis zu 300 MW bereitstellen können.

Siemens Energy wird neben der Errichtung auch Betrieb und Wartung der Anlage für zunächst fünf Jahre in Zusammenarbeit mit der Leag übernehmen. Der Betrieb wird dabei vollständig aus dem Remote Operation & Maintenance Support Center (ROMSC) von Siemens Energy in Erlangen (Bayern) heraus erfolgen. Die Anlage ist damit eine der ersten weltweit, die rein digital aus der Ferne betrieben werden kann.

Das ROMSC ermöglicht ihren Betrieb mit einer nur zweiköpfigen Tagesschicht vor Ort, während Steuerung und Überwachung von Erlangen aus erfolgen. Um eine bestmögliche Zusammenarbeit mit dem ROMSC zu gewährleisten, wird das Wartungsteam vor Ort mit modernster Technologie ausgestattet. Der Connected Worker, ausgestattet mit Helmkamera, Mikrofon und Kopfhörer, kann mittels einer sicheren Internetverbindung mit der entfernten Leitwarte kommunizieren. Moderne Softwarelösungen mit Spracherkennung, künstlicher Intelligenz und Augmented-Reality-Funktionen unterstützten ihn zusätzlich.

Siemens Energy hat das Projekt gemeinsam mit den Stadtwerken Ulm/Neu-Ulm und der Steag entwickelt.

Wie die Netzbetreiber die Sonnenfinsternis in den Griff bekommen wollenAm 10. Juni wird es in Deutschland und Nordeuropa...
07/06/2021

Wie die Netzbetreiber die Sonnenfinsternis in den Griff bekommen wollen

Am 10. Juni wird es in Deutschland und Nordeuropa eine Sonnenfinsternis geben. Mit den Folgen für die Stromversorgung beschäftigt sich der Übertragungsnetzbetreiber Amprion.

Die größte Bedeckung bei der ersten partiellen Sonnenfinsternis seit 2015 wird es mit 20 % im Norden Deutschlands geben. Im Süden sind es in dem Zeitraum zwischen 11.20 und 13.40 Uhr nur rund 2,5 %.

Da in dieser Zeit weniger Strom durch Solaranlagen erzeugt wird, müssen sich die Netz- und Kraftwerksbetreiber um Ersatz kümmern. Das Problem: Im Vergleich zu 2015 gibt es heute erheblich mehr Photovoltaik-Anlagen, die ins Netz einspeisen. Allerdings fällt die Abdeckung der Sonne durch den Mond diesmal deutlich geringer aus.

Nach Angaben von Amprion haben sich die Übertragungsnetzbetreiber schon seit Monaten intensiv auf das Naturereignis vorbereitet.Ihren Berechnungen zufolge wird die Einspeiseleistung um rund 4.200 MW absinken. Allerdings müsse nicht alles ausgeglichen werden: Es bleibe eine Leistung von 1.000 MW, auf deren Ausfall man sich vorbereite. Dazu schreiben die Netzbetreiber zusätzlich 500 MW Sekundärregelleistung aus, mit der sie die Einspeisung erhöhen können, sowie 500 MW Sekundärregelleistung, mit der sie die Einspeisung absenken können. Darüber hinaus 500 MW Minutenreserve, mit der sie die Einspeisung – falls notwendig – ebenfalls steigern lässt.

Zu den Vorbereitungen gehörten auch Absprachen mit den Prognoseanbietern für Solaranlagen. Möglicherweise, so heißt es, gebe es aber trotzdem noch Prognosetools, die das seltene Ereignis nicht programmiert haben. Während der Sonnenfinsternis, so erklärte Amprion, werden die Systemführungen der Übertragungsnetzbetreiber im ständigen Austausch stehen und abgestimmt Maßnahmen für den Ausgleich der Erzeugung ergreifen. Die Schichten in den Schaltwarten sollen dafür verstärkt werden.

Alternative Stromanbieter 16 Prozent günstigerDie Stromtarife der Alternativanbieter sind deutlich günstiger als die der...
21/05/2021

Alternative Stromanbieter 16 Prozent günstiger
Die Stromtarife der Alternativanbieter sind deutlich günstiger als die der Grundversorger. Die Preise der Alternativanbieter steigen langsamer als die der Grundversorgung.

Familien aus Berlin sparen am meisten, wenn sie aus der Grundversorgung zu einem der günstigsten Alternativanbieter wechseln. Innerhalb eines Jahres zahlt ein Musterhaushalt mit 5.000 kWh Stromverbrauch dann durchschnittlich 405 Euro weniger. In Schleswig-Holstein (Ø 342 Euro) und auch in Thüringen (Ø 359 Euro) ist das Sparpotenzial vergleichsweise hoch. In allen Bundesländern liegt die mögliche durchschnittliche Ersparnis durch einen Anbieterwechsel bei über 200 Euro im Jahr. Die einzige Ausnahme ist Bremen – doch auch dort zahlen Stromkund*innen bei Alternativanbietern immerhin 196 Euro weniger als in der Grundversorgung. Im Bundesdurchschnitt werden für 5.000 kWh Strom in der Grundversorgung 1.655 Euro fällig. Pro Kilowattstunde entspricht das einem Durchschnitt von 33,1 Cent. Im Schnitt der zehn günstigsten alternativen Stromanbieter werden für die gleiche Menge nur 1.384 Euro fällig – eine Ersparnis von 271 Euro (bzw. 16 Prozent). Seit 2017 wurde Strom aus der Grundversorgung bundesweit 9,9 Prozent teurer. Bei Alternativanbietern liegen die Preise nicht nur auf einem deutlich niedrigeren Niveau, sie sind im betrachteten Zeitraum auch langsamer gestiegen: Im Bundesdurchschnitt ist Strom bei alternativen Stromanbietern seit 2017 8,7 Prozent teurer geworden.

"Der Strompreis befindet sich seit Monaten auf Rekordniveau, daran ändert auch die minimale Senkung der EEG-Umlage nichts. Am einfachsten senken Verbraucher*innen hohe Stromkosten durch den Wechsel zu einem günstigen Alternativanbieter."

Vorstellung unserer  Geschäftsstelle in neuen Räumlichkeiten.Zum 10.05.2021 haben wir unsere neuen Räumlichkeiten bezoge...
12/05/2021

Vorstellung unserer Geschäftsstelle in neuen Räumlichkeiten.

Zum 10.05.2021 haben wir unsere neuen Räumlichkeiten bezogen. Bei der Auswahl legten wir besonderen Wert auf mehr Raum für unsere bestehende Außendienstmannschaft – auch im Bezug auf unser geplantes Wachstum.

Sollten Sie in der Nähe sein, schauen Sie gern bei uns vorbei.

Strom-Studie: Versorger liefern bis zu 58% weniger Ökostrom als offiziell angegebenGutachten des Hamburg InstitutsRegier...
03/05/2021

Strom-Studie: Versorger liefern bis zu 58% weniger Ökostrom als offiziell angegeben
Gutachten des Hamburg Instituts
Regierung will mit Gesetzesänderung mehr Transparenz für Stromkunden erreichen

Der Ökostrom-Anteil im Strommix deutscher Versorger ist um bis zu 58 Prozent geringer als offiziell angegeben. Dies geht aus einem neuen Gutachten des Hamburg Instituts im Auftrag des Klimaschutz-Unternehmens LichtBlick hervor. Das Gutachten untersucht die Folgen einer Reform, die im Mai im Bundestag verabschiedet werden soll. Das neue Gesetz schafft mehr Transparenz bei der Stromkennzeichnung. Künftig müssen Versorger auf Kundenrechnungen und auf ihren Internetseiten vollständig ausweisen, aus welchen Quellen der Strom für ihre Kund*innen stammt.

Das Hamburg Institut zeigt auf, wie sich der Unternehmens-Strommix von 30 Versorgern durch die Neuregelung verändert. So weist zum Beispiel E.ON aktuell einen Ökostrom-Anteil von insgesamt 56 Prozent aus - nach der Reform sind es noch 7 Prozent. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei anderen großen Versorgern: Bei EnBW fällt der Ökostrom-Anteil von 65 auf 13 Prozent, bei Vattenfall von 66 auf 15 Prozent und bei EWE von 51 auf 11 Prozent. Auch die Angaben zum CO2-Ausstoß werden an den Stromeinkauf angepasst. Damit wird sichtbarer, welchen Klima-Fußabdruck der Strom eines Versorgers hat.

"Die Verantwortung für die jahrelange Verbrauchertäuschung liegt nicht bei den Versorgern, sondern beim Gesetzgeber. Es handelt sich bei der aktuellen Stromkennzeichnung um legales Greenwashing. Das ändert der Gesetzgeber jetzt", erläutert Ralph Kampwirth, Unternehmenssprecher von LichtBlick. "Mit der Neuregelung wird künftig klar ersichtlich, ob Stromversorger ihren Strom aus Kohle, Atom oder erneuerbaren Quellen beziehen. Das schafft mehr Transparenz für Stromkund*innen."

Die aktuellen Angaben sind für Verbraucher*innen nicht zu durchschauen und erwecken den Eindruck, ihr Versorger kaufe bereits große Mengen Ökostrom. Grund dafür ist die geltende Kennzeichnungspflicht. Sie vermischt Angaben zum Stromeinkauf des Versorgers mit einem rechnerisch ermittelten Wert, wie viel EEG-Strom Kunden über die Zahlung der EEG-Umlage finanzieren. Diese EEG-Angabe hat allerdings nichts mit der Stromlieferung zu tun.

Mit dieser irreführenden Kennzeichnung ist nach der Novelle Schluss - zumindest beim Unternehmens-Strommix, der den gesamten Stromeinkauf eines Versorgers abbildet. Bei den Angaben zu einzelnen Stromtarifen behält der Gesetzgeber die alte Regelung bei. "Umweltbewusste Verbraucher*innen sollten sich also künftig am Unternehmensmix orientieren, da der das tatsächliche Einkaufsverhalten des Stromversorgers widerspiegelt", empfiehlt LichtBlick-Sprecher Ralph Kampwirth.

CO2-Steuer stimuliert ElektromobilitätGut einem Viertel der deutschen Privathaushalte beschäftigt sich angesichts der CO...
26/04/2021

CO2-Steuer stimuliert Elektromobilität
Gut einem Viertel der deutschen Privathaushalte beschäftigt sich angesichts der CO2-Steuer intensiver mit Elektromobilität, wie eine Studie von EUPD Research offen legt.

Seit Beginn dieses Jahres zahlen Autofahrerinnen und Autofahrer einen CO2-Aufschlag auf Benzin und Diesel. Er resultiert aus dem Preis von 25 Euro pro Tonne erzeugtes CO2. Berechnungen des Automobilclubs ADAC zufolge macht dies bei Benzin und Diesel etwa sieben bis acht Cent pro Liter aus. Dies führt laut einer aktuellen Befragung des Bonner Beratungshauses dazu, dass sich 28 % der privaten Haushalte intensiver damit beschäftigen, sich ein Elektro- oder Wasserstofffahrzeug anzuschaffen.

Die überwiegende Mehrheit − 67 % der insgesamt 504 befragten Bundesbürgerinnen und Bundesbürger − kann laut der Erhebung noch keine konkrete Angabe dazu machen, ab welcher Höhe der CO2-Steuer eine Investition in ein Fahrzeug mit alternativem Antrieb für sie interessant wäre. 26 % gibt einen CO2-Aufschlag pro Liter von 30 Cent und mehr an. Erst dann würden sie sich mit der Investition in ein E-Auto befassen, heißt es aus Bonn. Mit Aufschlägen von 30 Cent und mehr pro Liter rechnet das Beratungshaus erst ab 2030.

Eine weitere Frage des Beratungshauses bezog sich darauf, inwieweit die Privathaushalte Aktivitäten ihres Energieversorgers im Bereich der Elektromobilität wahrnehmen. Das Ergebnis ist ernüchternd: Lediglich ein Fünftel der Befragten registriert hier eine Aktivität des örtlichen Versorgers. Insbesondere fallen das Angebot von Wallboxen und Ladesäulen für zu Hause sowie Ladestromtarife für zu Hause auf. Die geringste Aufmerksamkeit erzeugen die Energieversorger den Befragungsergebnissen nach mit speziellen Stromtarifen zum Laden unterwegs.

Laut Martin Ammon, Geschäftsführer der EUPD Research, zeigt die jährliche Vergleichsanalyse zu mobilen Ladestromtarifen, dass gegenwärtig ein Zehntel der deutschen Energieversorger spezifische Stromtarife zum Unterwegs-Laden anbietet. Dass dieses zukünftig immer bedeutendere Absatzfeld der Energieversorger beim Endkunden noch nicht sichtbar genug ist, belegt die nun vorgelegte Haushaltsbefragung.

Stromkosten steigen für Verbraucher im LockdownDie Corona-Pandemie hat die Welt nach wie vor im Griff. Verbraucher werde...
10/03/2021

Stromkosten steigen für Verbraucher im Lockdown

Die Corona-Pandemie hat die Welt nach wie vor im Griff. Verbraucher werden die Auwirkungen auch auf ihrer Stromrechnung sehen.

Für die Verbraucher, die sich hauptsächlich zuhause aufhalten, steigt der Stromverbrauch und somit auch die Stromkosten deutlich an. Zu beobachten war in einem Durchschnittshaushalt in München in der ersten Jahreshälfte 2020 beispielsweise eine Steigerung des Verbrauchs um circa 30 Prozent. In den Wintermonaten war der Verbrauch noch höher. Die Menschen hatten hier noch weniger alternative Beschäftigungsmöglichkeiten draußen. Der Verbrauch an Strom steigt aufgrund von Home-Office an, ausschlaggebend ist allerdings der erhöhte Verbrauch durch die intensivere Nutzung von Haushaltsgeräten. Diese sind verbrauchsintensiver als beispielsweise der Laptop oder der zusätzliche Monitor. Es wird mehr gekocht, da die Kantine in der Arbeit oder das Mittagsangebot von Schulen und Kita wegfällt. Im ersten Quartal 2021 ist ein Anstieg des Stromverbrauchs zu erwarten, da die Menschen sich zum Anfang des Jahres im Lockdown befinden, Schulen und Kitas geschlossen sind und viele Arbeitgeber ins Home-Office gewechselt sind.

Windkraft überholt KohlemeilerIm Jahr 2020 wurden in Deutschland 5,9 % weniger Strom ins Netz eingespeist als 2019. Der ...
08/03/2021

Windkraft überholt Kohlemeiler
Im Jahr 2020 wurden in Deutschland 5,9 % weniger Strom ins Netz eingespeist als 2019. Der Anteil der Erneuerbaren ist angestiegen, Windkraft löst Kohle als wichtigsten Energieträger ab.

502,6 Mrd. kWh Strom wurden im vergangenen Jahr in Deutschland erzeugt und eingespeist. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 5,9 % weniger als 2019. Dieser Rückgang ist zumindest teilweise auf den niedrigeren Strombedarf infolge des Lockdowns zur Eindämmung der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 zurückzuführen, wie die Behörde in einer Mitteilung erklärt.

Der Anteil der erneuerbaren Energien an der im Inland erzeugten und eingespeisten Strommenge erreichte unterdessen einen neuen Höchststand: Er stieg von 42,3 % im Jahr 2019 auf 47 % im Jahr 2020. Mit 25,6 % hatte mit der Windkraft erstmals ein erneuerbarer Energieträger den höchsten Anteil und löste damit Kohle als wichtigsten Energieträger ab. Der Anstieg betrug 5,4 % im Vergleich zu 2019.

Stromerzeugung aus Kohle um mehr als ein Fünftel gesunken
Die Stromeinspeisung aus konventionellen Energieträgern sank dagegen im Vergleich zum Vorjahr um 13,6 % auf einen Anteil von nur noch 53 % an der eingespeisten Strommenge. Beim Kohlestrom war ein Rückgang um 21,5 % auf einen Anteil von 24,8 % an der gesamten Strommenge zu verzeichnen. 2019 war die Kohle mit einem Anteil von 29,8 % noch der wichtigste Energieträger.

Die niedrigere Gesamtstromerzeugung sowie der gestiegene Anteil der erneuerbaren Energien und der Rückgang der Stromeinspeisung aus Kohlekraftwerken hängen nach den Erkenntnissen von Destatis teilweise mit dem Lockdown im Frühjahr 2020 zusammen: Der vergleichsweise geringe Strombedarf in dieser Zeit konnte zu einem großen Teil aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.

Aufgrund des Einspeisevorrangs für diese Energieträger wurden viele konventionelle Kraftwerke zurückgefahren. Nur Erdgaskraftwerke, die im Vergleich zu anderen konventionellen Kraftwerken flexibler auf Schwankungen bei der Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energiequellen reagieren können, verzeichneten 2020 einen leichten Anstieg um 3,6 % gegenüber dem Vorjahr.

Importierte Strommenge steigt um 19,7 %

Die importierte Strommenge ist im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019 um 19,7 % auf 40,1 Mrd. kWh gestiegen. Die exportierte Strommenge sank um 8 % auf 67 Mrd. kWh. Insgesamt wurde weiterhin mehr Strom aus Deutschland exportiert als nach Deutschland importiert.

In der Statistik erfasst werden alle Kraftwerke und Erzeugungsanlagen ins Netz für die allgemeine Versorgung einspeisen. Nicht enthalten ist Strom aus Industriekraftwerken. Die im Inland erzeugte und ins Netz eingespeiste Strommenge ist auch deshalb nicht gleichzusetzen mit dem Stromverbrauch, da auf dem Weg zu den Verbrauchsstellen sogenannte Netzverluste auftreten sowie der Saldo aus Stromimporten und -exporten berücksichtigt werden muss.

Hohe Gaspreise sorgen für teure Heizperiodeer bisher vergleichsweise kalte Winter macht die Heizperiode 2020/21 bisher t...
09/02/2021

Hohe Gaspreise sorgen für teure Heizperiode

er bisher vergleichsweise kalte Winter macht die Heizperiode 2020/21 bisher teuer für Verbraucher. Zwischen September 2020 und Januar 2021 mussten Verbraucher rund vier Prozent mehr Heizenergie aufwenden als im Vorjahreszeitraum.

Besonders im kalten Januar wurde viel Heizenergie verbraucht. Die coronabedingte Wirtschaftskrise hat die Energiepreise 2020 weltweit sinken lassen, so wurden zunächst auch die Gaspreise für Endkunden günstiger. Deshalb zahlte ein Haushalt mit Gasheizung in der aktuellen Heizperiode trotz des höheren Heizbedarfs etwa so viel wie im Vorjahr. Zuletzt stiegen die Gaspreise jedoch wieder – mehr als jeder zweite Gasgrundversorger hat zum Jahresanfang die Preise erhöht oder Erhöhungen angekündigt. Im Durchschnitt betragen die Preiserhöhungen bei 419 Versorgern 6,5 Prozent und betreffen rund 2,1 Millionen Haushalte. Eine weitere Belastung ist die CO2-Abgabe auf Gas, die seit Jahresbeginn zu Gaspreiserhöhungen führt.
"Verbraucher*innen zahlen derzeit nicht zuletzt wegen der CO2-Abgabe Rekordpreise für Gas, daher sollten sie aktiv werden und ihren Anbieter wechseln. Ein günstiger Alternativtarif spart im Vergleich zur teuren Grundversorgung rund ein Drittel der Kosten."

03/02/2021

In Partnerschaft mit DEW21!
Als Vertriebspartner des regionalen Energieversorgers DEW21, suchen wir für die Beratung unserer Kunden, sowie Neukunden in Dortmund und Umgebung
Mitarbeiter (m/w/d) für den Außendienst
Wir bieten Ihnen:
* Festanstellung in Vollzeit
* Eine intensive Einarbeitung
* Sehr gute Verdienstmöglichkeiten * Aufstiegs - und Karrierechancen
Auch Neu - und Quereinsteiger erhalten eine Chance!

03/02/2021

In Partnerschaft mit DEW21!
Als Vertriebspartner des regionalen Energieversorgers DEW21, suchen wir für die Beratung unserer Kunden, sowie Neukunden in Essen und Umgebung
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