Filminstitut Hannover

Filminstitut Hannover Die „bewegte“ Geschichte Niedersachsens und der Landeshauptstadt Hannover entdecken, bewahren, e

03/08/2026

☀️Auch für uns heißt es jetzt:Sommerpause! Ab dem 24. August sind wir zurück - mit neuen Einblicken und jeder Menge Filmgeschichte.🎬 Bis dahin wünschen wir euch viele sonnige Momente und eine erholsame Zeit! ☀️😎

27/07/2026

Was auf den ersten Blick wie reine Mechanik aussieht, erzählt Filmgeschichte

🎥 In seltenen Fällen steht nicht das Filmmaterial im Mittelpunkt – sondern unser Technikraum.
Prof. Michael Sutor richtet seine Kamera auf die faszinierenden Details eines unserer Steenbeck-Schneidetische.
Zu sehen sind der Magnettonkopf sowie die Umlenk- und Transportrollen für die Tonwiedergabe eines 16-mm-Cordbandes. Im Hintergrund erkennt man den eingelegten 35-mm-Film.
Ein Blick auf die Geräte, mit denen jahrzehntelang Filme gesichtet und bearbeitet wurden🎞️

06/07/2026

🎬📚 treffen sich an der Uni Vechta!
Auf Einladung von Karolin Bubke (Direktorin der Universitätsbibliothek) und Lina Franken (Professorin für Digital Humanities) waren Klaus Gantert, Thorsten Hoppe und Johanna Kolmer vom Filminstitut Hannover zu Gast im StudioLab Digitale Methoden der Uni Vechta .
Sie stellten die digitalen Strategien des Filminstituts und ihr neues Drittmittelprojekt „SavE – Sicherung des audiovisuellen Erbes Niedersachsen“ vor. Im Mittelpunkt stand die Zusammenführung historische Bewegtbilder und Metadaten aus unterschiedlichsten Quellen, langfristige Archivierung und die Nutzbarmachung für Forschung sowie Öffentlichkeit. Teilweise werden in SavE Niedersachsen auch neue Daten erhoben. Die Möglichkeit der Nachnutzung neu verknüpfter und archivierter Daten auf Recherche- und Präsentationsplattformen ist ein weiterer Aspekt des Drittmittelprojektes.
Seit 2023 bringt das StudioLab Studierende, Lehrende und Mitarbeitende zusammen, um digitale Methoden in den Geistes- und Kulturwissenschaften zu diskutieren. Der intensive Austausch mit den Gästen aus Hannover zeigte: Das Interesse an digitalen Strategien für unser kulturelles Erbe ist groß – die Diskussion ging sogar nach dem offiziellen Ende noch weiter.
Vielen Dank an alle Beteiligten für den inspirierenden Austausch!

06/07/2026

🎬📚 treffen sich an der Uni Vechta!
Auf Einladung von Karolin Bubke (Direktorin der Universitätsbibliothek) und Lina Franken (Professorin für Digital Humanities) waren Klaus Gantert, Thorsten Hoppe und Johanna Kolmer vom Filminstitut Hannover zu Gast im StudioLab Digitale Methoden der Uni Vechta .
Sie stellten die digitalen Strategien des Filminstituts und ihr neues Drittmittelprojekt „SavE – Sicherung des audiovisuellen Erbes Niedersachsen“ vor. Im Mittelpunkt standen, wie historische Bewegtbilder und Metadaten aus unterschiedlichsten Quellen zusammengeführt, langfristig archiviert und für Forschung sowie Öffentlichkeit nutzbar gemacht werden. Teilweise werden in SavE Niedersachsen auch neue Daten erhoben. Die Möglichkeit der Nachnutzung der neu verknüpften und archivierten Daten auf Recherche- und Präsentationsplattformen ist ein weiterer Aspekt des Drittmittelprojektes.
Seit 2023 bringt das StudioLab Studierende, Lehrende und Mitarbeitende zusammen, um digitale Methoden in den Geistes- und Kulturwissenschaften zu diskutieren. Der intensive Austausch mit den Gästen aus Hannover zeigte: Das Interesse an digitalen Strategien für unser kulturelles Erbe ist groß – die Diskussion ging sogar nach dem offiziellen Ende noch weiter.
Vielen Dank an alle Beteiligten für den inspirierenden Austausch!

22/06/2026

🎬„Ein Mann für alle Fälle“ – der Titel des Filmabends im Kino im Künstlerhaus passte nicht nur auf der Leinwand.
Wenn irgendwo ein Film gerettet werden muss, die Technik streikt oder Fragen zum Thema Filmtechnik aufkommen, ist Thomas Garzke zur Stelle!
Er unterstützt seit vielen Jahren mit unglaublichem Fachwissen, unendlicher Geduld und einer großen Portion Idealismus unser Filminstitut.
Und ganz nebenbei hat Thomas wahrscheinlich mehr Filme vor dem Vergessen bewahrt als so mancher Actionheld die Welt.
Danke für deinen unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz. Ohne Menschen wie dich wäre manches nie auf der Leinwand gelandet!




05/06/2026

Audiovisuelles Kulturerbe nachhaltiger archivieren:
Was bedeutet, heißt und braucht Nachhaltigkeit in AV-Sammlungen – sozial, institutionell, digital und ökologisch? Welche Praktiken und Strategien zur Wahrung des Filmkulturerbes sind bereits Realität?
Diesen Fragen widmete sich die öffentliche Arbeitssitzung des Arbeitskreises Film & AV DACH auf der BiblioCon 2026. Gastgeberin für das Treffen war die Stiftung Deutsche Kinemathek.
Im Mittelpunkt standen Herausforderungen und Chancen, die sich aus aktuellen technologischen Entwicklungen, veränderten Nutzererwartungen und der Notwendigkeit ressourcenschonender Arbeitsweisen ergeben. Erfahrungen, Strategien, Best Practices und Zukunftsperspektiven wurden diskutiert – von nachhaltigen Digitalisierungskonzepten über langfristige Speicher- und Erhaltungsstrategien bis hin zu kollaborativen Modellen der Vermittlung.
Prof. Klaus Gantert stellte hier die digitale Langzeitarchivierung von AV-Medien als zentrales Element der Nachhaltigkeit vor. Am Filminstitut Hannover läuft gerade das Drittmittelprojekt „SavE - Sicherung des audiovisuellen Erbes in Niedersachsen“ an. Es beschäftigt sich mit der Entwicklung von Langzeitarchivierungsstrategien in kleineren kulturellen Einrichtungen.



24/04/2026

Auf eine gute Zusammenarbeit!
Zum Auftakt des gemeinsamen Drittmittelprojekts „SavE Niedersachsen – Sicherheit für das audiovisuelle Erbe Niedersachsens“ empfingen Prof. Klaus Gantert und Thorsten Hoppe die Kolleg:innen der TIB . Das dreijährige Projekt des Filminstituts und der Hochschulbibliothek der mit der TIB entwickelt Strategien für eine Langzeitarchivierung nicht-textueller Medien sowie deren Meta- und Forschungsdaten. SavE dockt an LiLA.Nds – Die Landesintitative Langzeitarchivierung Niedersachsen an und soll Wege aufzeigen, wie die kleineren Kulturerbeeinrichtungen in Niedersachsen sich an der LZA-Landesinitiative beteiligen können.

02/04/2026

Wir wünschen euch sonnige Ostertage☀️
Welche Osterbräuche kennt ihr? Schreibt uns im Kommentar🌼

10/03/2026

Unser Archiv ist um acht Filme des Hannoverschen Filmemachers Manfred Gregor reicher. Gregor wurde 1941 in Berlin geboren und arbeitete als Kameramann für das ZDF. Die letzten Jahre arbeitete er in Japan und Südostasien. Seine dokumentarischen Filme erzählen Geschichten aus Hannover und solche, die in Hannover ihren Ausgangspunkt haben. Darunter befindet sich auch „Horst Latzke: Ein Leben für den Film“ (2008). Damit wird unser vorhandenes Archiv von Horst Latzke (1930–2012) um einen sinnvollen Beitrag ergänzt.
Entdeckt mit uns Hannovers Filmgeschichte neu!✨


02/03/2026

📽️✨ Buchpremiere in besonderem Ambiente ✨📽️
Am vergangenen Samstag luden die Herausgeber Sven Schreivogel und Alexander Siebrecht () zur Präsentation ihres Buches „Hollywood an der Leine. Film in Göttingen“ in den Historischen Saal des Alten Göttinger Rathauses – und rund 150 Gäste folgten der Einladung.
Moderator Markus Riese () vom führte durch den Abend, stellte die Autor:innen und ihre Beiträge vor und sprach anschließend ausführlich mit den Herausgebern über die Göttinger Filmgeschichte.
Zu den Talkgästen gehörte auch Thorsten Hoppe, Geschäftsführer des Filminstitut Hannover. Er berichtete, wie der Nachlass der Göttinger Filmproduktionsfirma Filmaufbau GmbH ins Archiv des Filminstituts kam und welche Rolle das Filminstitut in der Erforschung des niedersächsischen Filmerbes und damit auch der Göttinger Filmgeschichte spielt
Spannend auch der Ausblick: Das von Sven Schreivogel und Alexander Siebrecht aufgebaute Archiv des Filmbüro Göttingen wird künftig als Depositum ins Archiv des Filminstituts überführt. Ziel ist es, die umfangreichen Bestände – geprägt von den Nachlässen Göttinger Filmforschender – langfristig zu sichern und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die seit 2019 bestehende Zusammenarbeit zwischen Filmbüro und Filminstitut wird damit erfolgreich fortgesetzt und weiter ausgebaut.
📚 Das Buch ist im erschienen, umfasst 456 Seiten und ist im Buchhandel erhältlich.
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