03/06/2026
Nachfolge passiert nicht an einem Tag. Sie beginnt Jahre vorher.
Bei dem BAUVISTA-Gesellschafter Bauzentrum Köster GmbH stellte Geschäftsführer Ludger Kotthoff früh die Weichen: Bereits zwei Jahre vor dem geplanten Rückzug startet die strukturierte Übergabe. Er gibt die geschäftsführende Verantwortung Schritt für Schritt an seinen Nachfolger Ludwig Vogt ab – begleitet von einem klar geregelten, sukzessiven Rückzug.
Dabei zeigt sich: Das Zwischenmenschliche ist ein zentraler Erfolgsfaktor. Verantwortung entsteht nicht nur durch Positionen, sondern durch Vertrauen, Zusammenarbeit und gemeinsames Verständnis im Team. „Bauzentrum Köster ist ein Familienunternehmen und wird in der sechsten Generation geführt“, sagt Ludger Kotthoff.
Parallel verändert sich der Markt spürbar. Preisdruck, volatile Materialkosten und eine zurückhaltende Nachfrage im B2C und B2B stellen Baustoffhandel und Baumarkt vor Herausforderungen. Der Generationswechsel wird bewusst genutzt, um Strukturen zu prüfen und das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen – mit der klaren Haltung, sich nicht vor notwendigen Investitionen zu verschließen.
„Wirtschaft wird stark von Stimmung und Vertrauen beeinflusst. Dauerhafter Pessimismus führt oft zu weniger Konsum, geringeren Investitionen und schwächerem Wachstum. Umso wichtiger sind positive politische Impulse wie Planungssicherheit, stabile Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie und klare Zukunftsperspektiven. Gleichzeitig zeigt sich: Unternehmen, die trotz schwieriger Zeiten aktiv bleiben, Kundenbeziehungen pflegen und gezielt kleine Wachstumsimpulse setzen, können gestärkt aus Krisen hervorgehen.“ sagt Ludwig Vogt.
Genau hier setzt BAUVISTA an: Als Einkaufskooperation stärkt BAUVISTA ihre Gesellschafter im Tagesgeschäft – mit fachlichem Austausch auf Augenhöhe, Marktwissen und Impulsen für unternehmerische Entscheidungen. Insbesondere in Phasen der Veränderung entsteht daraus ein echter Mehrwert.
Mehr gibt es jederzeit unter www.bauvista.de