Endoscopy Campus

Endoscopy Campus In Zusammenarbeit mit DGVS und DGE-BV bieten wir Ihnen wertvolle und aufschlussreiche Informationen zu allen Aspekten der Endoskopie.

In cooperation with DGVS and DGE-BV we offer you valuable and instructive information on all aspects of endoscopy. Wir möchten Ihnen gemeinsam mit der DGVS und den vier großen deutschen Live-Veranstaltungen Lehr- und Nahrhaftes zum Thema Endoskopie bieten, praktische Lehrvideos und Bildgalerien sowie Kurzübersichten über die neueste Literatur.

28/05/2026

Good Morning Endoscopy! 🎙
Folge #116: Sedierung in der Endoskopie: immer nur Propofol?

Mit Remimazolam steht seit Anfang des Jahres ein ultrakurzwirksames Benzodiazepin-Sedativum zur Sedierung während der Endoskopie zur Verfügung. Ist Propofol nun überflüssig, oder bringt das „Neue“ nur einen marginalen Benefit zu höheren Kosten? Hierüber spreche ich mit Stefan von Delius aus Rosenheim.

Literaturstelle: Old et al., Gastroenterology 2025;11: 1233-1243

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Deutsche Gesellschaft für Endoskopie & Bildgebende Verfahren e.V
Alexander Meining

Der endoscopy campus entwickelt sich weiter und dafür möchten wir besser verstehen, welche Inhalte, Formate und Themen f...
21/05/2026

Der endoscopy campus entwickelt sich weiter und dafür möchten wir besser verstehen, welche Inhalte, Formate und Themen für euch im medizinischen Alltag wirklich relevant sind.

Welche Inhalte nutzt ihr gerne?
Wie konsumiert ihr medizinische Fortbildung heute?
Und wo gibt es aus eurer Sicht noch Potenzial?

Wir freuen uns über euer Feedback 💙

Dauer: ca. 4 Minuten
Teilnahme bis: 10. Juni 2026
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14/05/2026

Good Morning Endoscopy! 🎙
Folge #115: Überwachung des Barrett-Ösophagus – brauchen wir das überhaupt noch?

In einer aktuellen, randomisierten Studie aus England wurde festgestellt, dass die geplante Überwachungsendoskopie beim Barrett-Ösophagus nicht zu einer Reduktion der Sterblichkeit führt. Sollen wir nun auf die Überwachung verzichten? Sicherlich nicht, nur etwas differenzierter vorgehen. Wie? Darüber berichtet Oliver Pech aus Regenburg.

Literaturstelle: Old et al., Gastroenterology 2025;11: 1233-1243

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Deutsche Gesellschaft für Endoskopie & Bildgebende Verfahren e.V
Alexander Meining

30/04/2026

Good Morning Endoscopy! 🎙
Folge #114: Endoskopische Therapie der chronischen Pankreatitis

Die chronische Pankreatitis manifestiert sich oft durch Schmerzen und eine Insuffizienz des Organs. Ursächlich hierfür sind Stenosen und oft auch Steine im erweiterten Gang.
Wann qualifiziert sich jedoch ein Patient für eine endoskopische Therapie? Wie erfolgt diese? Wer sollte diese durchführen und, last not least, wann sollte eine chirurgische Therapie erfolgen? Hierüber berichtet Christian Gerges aus Krefeld.

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Autor:innen gesucht – jetzt Beitrag einreichen!Der Endoscopy Campus ist die digitale Teaching-Plattform für endoskopisch...
29/04/2026

Autor:innen gesucht – jetzt Beitrag einreichen!
Der Endoscopy Campus ist die digitale Teaching-Plattform für endoskopisch tätige Ärzt:innen und nichtärztliches Fachpersonal. Wir suchen praxisnahe Inhalte für unsere internationale Fachcommunity:

Formate:
▸ Textbeiträge mit Bildmaterial
▸ Videobeiträge zu Techniken oder Trainingsinhalten
▸ Beiträge zu endoskopischen Klassifikationen
▸ Multiple-Choice-Fälle für unsere Image Challenge

Vergütung:
✔️ Textbeitrag: 200 €
✔️ Video: 300 €
✔️ Klassifikation: 200–300 €
✔️ Image Challenge: 50 € Verlosung/Monat

Gut zu wissen: Einreichungen erscheinen auf dem Campus – ausgewählte Inhalte künftig auch hier auf Instagram
Ein Autorenvertrag wird für alle angenommenen Beiträge bereitgestellt.

Alle Infos zu den Formaten und Rechten:
Link in der Bio

Direkteinreichung:
• Text, Video, Klassifikation → autoren-upload-formular
• Image Challenge → image-challenge-upload-formular

EndoHistory Training für eine neue ChirurgieMit der Etablierung minimalinvasiver Verfahren in den 1990er Jahren veränder...
28/04/2026

EndoHistory Training für eine neue Chirurgie

Mit der Etablierung minimalinvasiver Verfahren in den 1990er Jahren veränderte sich nicht nur die operative Technik, sondern auch die chirurgische Ausbildung grundlegend.�Eingriffe über Monitor, eingeschränktes Tastgefühl und neue Bewegungsmuster machten deutlich, dass klassische Lernwege im OP allein nicht mehr ausreichten.

In dieser Phase entstanden erstmals strukturierte Trainingsformate außerhalb des Operationssaals.�Pelvitrainer, Box-Trainer und später virtuelle Simulationen ermöglichten ein gezieltes Üben unter kontrollierten Bedingungen.
Damit begann ein Wandel, der bis heute anhält.�Chirurgische Kompetenz wurde zunehmend systematisch vermittelt, überprüfbar gemacht und standardisiert.�Die minimalinvasive Chirurgie prägte damit nicht nur den Eingriff selbst, sondern auch das Verständnis von Ausbildung, Qualität und Sicherheit.

Quelle:
DOI:10.1016/S0140-6736(04)17278-4

27/04/2026

Wir haben noch einige spannende Eindrücke von der DGE-BV Jahrestagung 2026 (DGE-BV e.V.) für euch!

Dieses Mal waren wir am Stand von Chemische Fabrik Dr. Weigert GmbH & Co. KG unterwegs, wo Guido Merk gemeinsam mit Nils Andersen ein spannendes Produkt vorgestellt hat – mit interessanten Einblicken und praxisnahen Erläuterungen direkt vor Ort.

👀 Schaut rein und bleibt gespannt auf weitere Highlights!






Richtige Antwort: B – Trockene Schleimhaut im Bereich der GlottisDas Bild zeigt eine matte, wenig reflektierende Schleim...
25/04/2026

Richtige Antwort: B – Trockene Schleimhaut im Bereich der Glottis
Das Bild zeigt eine matte, wenig reflektierende Schleimhaut ohne auffällige Gefäßzeichnung oder strukturelle Irregularitäten. Es finden sich keine Hinweise auf pralle submuköse Gefäße (wie bei Varizen) und keine exophytischen oder infiltrativen Läsionen, wie sie bei malignen Veränderungen zu erwarten wären.
Gerade im oberen Atemwegsbereich kann eine trockene Schleimhaut endoskopisch schnell „pathologisch“ wirken – insbesondere bei fehlender Erfahrung oder ohne klinischen Kontext.

Merke:
Nicht jede auffällige Schleimhaut ist pathologisch. Entscheidend sind:
• Oberflächenstruktur
• Gefäßmuster
• Abgrenzbarkeit
• Einordnung in den klinischen Kontext
Typische Ursachen für eine trockene Schleimhaut können z. B. Dehydratation, Sauerstofftherapie oder Umgebungsfaktoren sein.

Wie hast du entschieden?

Was fällt dir hier auf?Endoskopische Befunde im oberen Atem- und Speiseweg können auf den ersten Blick eindeutig wirken ...
24/04/2026

Was fällt dir hier auf?

Endoskopische Befunde im oberen Atem- und Speiseweg können auf den ersten Blick eindeutig wirken – sind es aber oft nicht. Gerade exophytische oder unregelmäßige Strukturen fordern eine differenzierte Beurteilung von Oberfläche, Gefäßmuster und Begrenzung.

Worauf würdest du hier achten?
A) Ösophagusvarizen Grad III
B) Trockene Schleimhaut im Bereich der Glottis
C) Plattenepithelkarzinom des Hypopharynx
D) Verruköses Karzinom des Ösophagus

Schreib deine Einschätzung in die Kommentare 👇 Auflösung folgt morgen.

Nicht jeder Ductus cysticus mündet „klassisch“.Die Anatomie des biliären Systems zeigt relevante Normvarianten, die in d...
23/04/2026

Nicht jeder Ductus cysticus mündet „klassisch“.
Die Anatomie des biliären Systems zeigt relevante Normvarianten, die in der Bildgebung erkannt und vor hepatobiliären Eingriffen unbedingt mitgedacht werden sollten.
In der Standardanatomie mündet der Ductus cysticus etwa in der Mitte des Ductus hepaticus communis.
Daneben kommen jedoch mehrere Varianten vor, die je nach Verlauf und Einmündung unmittelbare klinische und operative Konsequenzen haben:

Variante A: langer Ductus cysticus mit tiefer Mündung
Variante B: abnorm hohe Mündung
Variante C: akzessorischer Ductus hepaticus
Variante D: Einmündung in den rechten Ductus hepaticus
Variante E: Ductus cholecystohepaticus mit direktem Galleabfluss aus der Gallenblase in den rechten Ductus hepaticus

Gerade die selteneren Varianten sind chirurgisch bedeutsam, weil sie das Risiko für iatrogene Gallengangsverletzungen, postoperative Galleleckagen oder biliäre Fisteln erhöhen können.

👉 Deshalb gilt:
Eine präzise präoperative Kenntnis der biliären Anatomie ist kein Detailwissen, sondern ein zentraler Sicherheitsfaktor – insbesondere vor Cholezystektomie, biliärer Intervention und hepatobiliärer Chirurgie.

Fazit:
Die Einteilung der Varianten des Ductus cysticus hilft nicht nur beim anatomischen Verständnis, sondern vor allem bei der sicheren Interpretation der Bildgebung und der Vermeidung vermeidbarer Komplikationen.

Quelle:
https://www.endoscopy-campus.com/klassifikationen/anomalien-des-ductus-cysticus/

Adresse

Goethestraße 43
Munich
80336

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