Dachdeckerinnung München-Oberbayern

Dachdeckerinnung München-Oberbayern Dein Weg nach oben

Dirk Sindermann zum neuen ZVDH-Vizepräsidenten gewähltNeuer ZVDH-Vize Dirk SindermannNeuer ZVDH-Vize Dirk SindermannDach...
01/04/2025

Dirk Sindermann zum neuen ZVDH-Vizepräsidenten gewählt

Neuer ZVDH-Vize Dirk SindermannNeuer ZVDH-Vize Dirk Sindermann
Dachdeckermeister Dirk Sindermann aus Dortmund wurde heute zum Vizepräsidenten des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) gewählt. Er folgt auf André Büschkes, der dieses Amt seit 2005 innehatte. Die Wahl fand im Rahmen des 6. Deutschen Dachdeckertags in Dresden während der Delegiertenversammlung des ZVDH statt. Die Mitglieder des ZVDH-Präsidiums werden alle drei Jahre gewählt.

Langjährige Erfahrung und vielfältiges Engagement

Dirk Sindermann begann seine Karriere im Dachdeckerhandwerk bereits mit 16 Jahren. Nach erfolgreicher Gesellenzeit legte er 1996 die Meisterprüfung im Dachdeckerhandwerk vor der Handwerkskammer Arnsberg ab. Zwei Jahre später folgte die Klempnermeisterprüfung. Zudem ist er als Energieberater tätig und arbeitet auch als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Dachdeckerhandwerk. 1998 gründete Sindermann gemeinsam mit einem Kollegen seinen eigenen Betrieb, den er seit 2013 in Dortmund führt. Der Betrieb beschäftigt heute rund 20 Mitarbeiter und hat sich insbesondere auf energetische Gebäudesanierung spezialisiert.

Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit engagiert sich Sindermann intensiv im Ehrenamt: Als Obermeister der Dachdecker-Innung Dortmund und Lünen leitet er seit 2014 die Innung und setzt sich für die Belange der regionalen Dachdeckerbetriebe ein. Als Vorstandsmitglied im Landesverband des Dachdeckerhandwerks Westfalen bringt er seit 2017 seine Expertise auf Landesebene ein. Und als Mitglied im Fachausschuss Metall des ZVDH wirkt er seit 2018 aktiv an der Weiterentwicklung des Dachdeckerhandwerks auf Bundesebene mit.

Ausblick auf die Amtszeit

Dirk Sindermann: „Ich freue mich sehr, dass ich nun für drei Jahre das Amt des Vizepräsidenten beim ZVDH bekleiden darf. Ein zentrales Anliegen ist es für mich, das Dachdeckerhandwerk in der öffentlichen Wahrnehmung gemeinsam mit den Mitgliedern der Organisation zu stärken. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Öffentlichkeitsarbeit, um die Bedeutung unseres Gewerks sowohl in der Gesellschaft als auch bei relevanten Akteuren weiter zu festigen. Die Zukunftsfähigkeit unseres Handwerks hängt von einer starken Organisation und engagierten Unternehmen ab.“ Daher will der neugewählte ZVDH-Vize den Nachwuchs gezielt fördern und mehr Betriebe für die aktive Mitarbeit gewinnen und so auch das Ehrenamt stärken.

Sindermann führt weiterhin aus: "Unser Gewerk spielt eine entscheidende Rolle in der Energiewende, auch das muss in der Gesellschaft ankommen und wertgeschätzt werden.“ Dirk Sindermann bringt umfassende Erfahrung aus Praxis und Verbandsarbeit mit und wird sich in den kommenden drei Jahren dafür einsetzen, das Dachdeckerhandwerk zukunftsfähig zu gestalten und die Betriebe bei den Herausforderungen der modernen Bauwirtschaft zu unterstützen.

Gründung der Taskforce Gebäudetechnik: starke Interessenvertretung für die KlimahandwerkeUm die Energiewende voranzubrin...
25/03/2025

Gründung der Taskforce Gebäudetechnik: starke Interessenvertretung für die Klimahandwerke

Um die Energiewende voranzubringen, arbeiten die gebäudetechnischen Klimahandwerke künftig noch enger zusammen. Im Rahmen der ISH – Leitmesse für Wasser, Wärme, Luft wurde die neue Taskforce Gebäudetechnik am 18. März 2025 offiziell gegründet. Die Geschäftsstelle wird beim ZDH in Berlin eingerichtet.

Gründungsmitglieder der Taskforce Gebäudetechnik sind der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH), der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), der Bundesinnungsverband des Deutschen Kälteanlagenbauerhandwerks (BIV), der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) sowie der Bundesverband Metall (BVM) als ständiger Gast.

Mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung setzen sich die sechs beteiligten Zentralfachverbände das Ziel, ihre Zusammenarbeit in einem dynamischen Umfeld zu verstärken und zu intensivieren. Die neue Taskforce soll die Interessen der einzelnen Gewerke bündeln, damit diese ihre zentrale Rolle im Transformationsprozess noch effektiver ausführen können. Mit einer gemeinsamen Stimme wollen die gebäudetechnischen Klimahandwerke in der Öffentlichkeit sichtbarer werden und in der politischen Diskussion mehr Schlagkraft gewinnen.

Dirk Bollwerk, Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH): „Gebäudetechnik und Gebäudehülle entfalten zusammen das Potential, um die Energiewende zu bewältigen. Als Dachdeckerhandwerk sind wir stolz darauf, einen wesentlichen Beitrag leisten zu können“.

Stefan Ehinger, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH): „Um die gewaltigen Aufgaben der Energiewende, der Erneuerung der deutschen Infrastruktur und insbesondere der Sanierung unserer Gebäude erfüllen zu können, brauchen wir mehr Kooperation im Handwerk und klare Rahmenbedingungen aus der Politik. Das Handwerk muss seine Prozesse durch digitale Technologien effizienter gestalten. Von der Bundesregierung erwarten wir ein Bekenntnis zum begonnenen Transformationsprozess.“

Björn Sielaff, Bundesinnungsmeister Bundesinnungsverband des Deutschen Kälteanlagenbauerhandwerks (BIV): „Um den CO₂-Ausstoß in Deutschland zu reduzieren und die Energiewende voranzubringen, sind neue Technologien unerlässlich. Deren Installation erfordert qualifizierte Fachkräfte sowie verlässliche Rahmenbedingungen, die durch den Gesetzgeber geschaffen werden müssen. In der Taskforce sehen wir durch den gewerkeübergreifenden Zusammenschluss eine starke Stimme, um diese Anliegen gegenüber der Politik wirkungsvoll zu vertreten.“

Michael Hilpert, Präsident Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK): „Deutschland steht vor gewaltigen Herausforderungen. Dazu zählen nach wie vor der Klimaschutz und die Energiewende, auch um die Wirtschaft mit Inlandswertschöpfung wieder anzukurbeln. Unsere Gewerke sind die Macher und Umsetzer im Markt. Deshalb ist es gut und richtig, dass wir Kräfte bündeln und unsere Stärken gemeinsam ausspielen.“

Alexis Gula, Präsident des Bundesverbandes des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV): „Vor allem die Nähe zum Kunden und die Beratung vor Ort machen das Handwerk zu einem wichtigen Partner bei der Umsetzung der Wärmewende. Es macht daher Sinn, die beteiligten Gewerke bei Gesetzesvorhaben frühzeitig einzubinden und deren fachliche Kompetenz zu nutzen. Mit Gründung der Taskforce Gebäudetechnik bieten die hier vertretenen Fachverbände eine gemeinsame Plattform für den gezielten Austausch mit der Politik.“

Anlässlich ihrer Gründung hat die Taskforce Gebäudetechnik ein erstes Positionspapier veröffentlicht, das die Kernforderungen zusammenfasst. Für die laufende Regierungsbildung appelliert die Verbändekooperation an die Politik, jetzt die richtigen Weichenstellungen für das Gelingen der Wärmewende zu stellen. Die Taskforce fordert klare politische Rahmenbedingungen, um Investitionen zu fördern und Unsicherheiten zu beseitigen.

Wichtige Maßnahmen sind:

Verbindliche Rahmenbedingungen: langfristige Planungssicherheit für Investoren durch stabile Vorgaben und marktorientierte Preissignale.
Nachhaltige Förderprogramme: eine verlässliche Förderstrategie, die abrupten Stopps und Kürzungen entgegenwirkt, um das Vertrauen der Verbraucher zu stärken.
Faire Strompreise: Senkung der Strompreise zur Förderung von strombasierten Wärmelösungen wie Wärmepumpen.
Vereinfachung von Genehmigungsverfahren: Abbau bürokratischer Hürden zur Beschleunigung von Bauprojekten.
Dezentrale Lösungen: Förderung eines freien Wärmemarktes, der dezentrale Systeme priorisiert und Fernwärme im Wettbewerb hält.
Stärkung der Gebäudeautomation: intelligente Gebäudetechnik zur Optimierung des Energieverbrauchs und zur Integration erneuerbarer Energien.
Sektorenkopplung: Förderung des Austauschs zwischen verschiedenen Energiesektoren zur Effizienzsteigerung.
Rolle des Handwerks: Potenziale der Fachbetriebe und ihrer Kundennähe stärker nutzen in der Beratung, in kommunalen Wärmeplanungsprozessen, digitalen Anschluss- und Genehmigungsverfahren sowie für praxistaugliche politische Rahmensetzung.
Qualifikationsansatz: Sicherstellung des Fachkräftebedarfs durch ganzheitliche Bildungsstrategien und Förderung der dualen Ausbildung.

Die Taskforce Gebäudetechnik wird in den kommenden Monaten aktiv an der politischen Diskussion teilnehmen und sich für die Belange der gebäudetechnischen Klimahandwerke einsetzen.

https://www.girls-day.de/
24/03/2025

https://www.girls-day.de/

Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag - Bundesweiter Berufsorientierungstag für Mädchen ab der 5. Klasse

10/03/2025

Dachdeckermeisterin Stephanie Kühnel meistert nach Schicksalsschlag Herausforderungen, setzt auf Neuausrichtung und fördert Frauen im Handwerk.

20/02/2025

Das WDR-Fernsehen berichtete bereits: Drei Dachdeckerbetriebe aus Bielefeld, Köln und Mainz haben das spannende Projekt Azubi-Tausch ins Leben gerufen.

Engagement im Projekt „Handwerk macht Schule“ zeigt WirkungDie Beteiligung des ZVDH am bundesweiten Projekt „Handwerk ma...
20/02/2025

Engagement im Projekt „Handwerk macht Schule“ zeigt Wirkung
Die Beteiligung des ZVDH am bundesweiten Projekt „Handwerk macht Schule“ zahlt sich aus. Im Rahmen dieser Initiative werden praxisnahe Lehrmaterialien entwickelt, die Lehrkräfte über eine digitale Plattform abrufen können. Ein erstes Modul zum Thema „Trigonometrie am Dach“ wurde bereits erfolgreich eingeführt und hat rund 65.000 Schüler:innen erreicht, mit insgesamt 2.600 Downloads, so Fuhrmann.
Kürzlich wurde ein weiteres Unterrichtsmodul zum Thema Gründach fertiggestellt. Langfristig sollen insgesamt 15 Einheiten entstehen, die den Beruf des Dachdeckers anschaulich und praxisorientiert in den Schulunterricht integrieren.

Wichtige Herausforderung: Nachwuchs langfristig bindenEin Blick auf die aktuelle Azubi-Umfrage des ZVDH zeigt: Rund zwei...
20/02/2025

Wichtige Herausforderung: Nachwuchs langfristig binden
Ein Blick auf die aktuelle Azubi-Umfrage des ZVDH zeigt: Rund zwei Drittel der Auszubildenden können sich gut vorstellen, nach ihrer Lehre im Betrieb zu bleiben. Doch was ist mit dem restlichen Drittel? Hier gibt es für einige Unternehmen noch Verbesserungsbedarf, um attraktive Arbeitsbedingungen zu schaffen, die junge Fachkräfte langfristig an den Betrieb binden.
Besonders spannend ist die Entwicklung bei den weiblichen Auszubildenden. Ihre Zahl ist im Jahr 2024 erneut gestiegen – von 350 im Vorjahr auf nun 390. Zwar machen Frauen mit 4,5 Prozent nach wie vor nur einen kleinen Anteil der Azubis aus, doch hier steckt großes Potenzial für die Zukunft.

Adresse

Walhallastraße 19
Munich
80639

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Dachdeckerinnung München-Oberbayern erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Dachdeckerinnung München-Oberbayern senden:

Teilen

Kategorie