02/05/2024
In den therapeutischen Berufen besteht ein Übergewicht an weiblichen Behandelnden. Männer bilden eine Minderheit. Auch in der Akzeptanz und dem selbstgebildeten Wunsch nach Therapie bilden Frauen die Majorität. Männer begeben sich seltener in Behandlung. Soweit die Fakten.
Wahr ist jedoch auch, dass WENN Männer dann Hilfe suchen, sie diese in den meisten Fällen dann auch bei männlichen Therapeuten erhalten würden. Und dann wird das Ungleichgewicht zum Problem. Dabei ist am Wunsch der Männer nach männlichen Therapeuten überhaupt nichts auszusetzen: eine Menge Aspekte erschließen sich einem Behandler gleichen Geschlechts schlichtweg unproblematischer, sind weniger Schambelegt oder erschließen sind in ihrer Auswirkung oder Tragweite dem Behandler besser.
Somit ist die anteilige Zunahme der Männer am Therapeutensektor absolut wünschenswert und Initiativen wie zB "BoysDay" unterstützen den Trend ja erfreulicherweise auch.
Auch die Bereitschaft von Männern, Hilfe zu suchen und anzunehmen kann unterstützt werden. Am Besten durch tatsächliche Angebote, die Hilfesuchenden die Richtigkeit Ihrer Entscheidung beweisen... Ihnen die erwünschte Hilfe bieten... sie zu Ratgebern für Andere, belastete Hilfesuchende machen, die Orientierung bieten.
Die KombinationsMethode INTEGRIERTE FUNKTIONSHYPNOSE bietet ein solches Angebot für Männer. Ihre unesotherische und erfolgsorientierte Ausrichtung, sowie die Tatsache, dass der Entwickler bei Therapeut und Buchautor Werner J MEINHOLD (Das große Handbuch der Hypnose) während seiner Forschung die Empfehlung erhielt diese Synthese aus hypnotischen und physikalisch-therapeutischen Anteilen erfolgreich voranzutreiben, schuf die Basis für eine Methode, die sich von frauenankzeptierteren Angebote am Markt, deutlich abhebt.
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