Silvia Schramm I Die Blockadenlöserin

Silvia Schramm I Die Blockadenlöserin Wenn der Körper schreit, hör hin. Gesundheit im Körper, Klarheit im Kopf. | Nervensystem Coach für Unternehmer:innen
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Nach 50 Jahren habe ich endlich erkannt:Ich bin nicht die Müllhalde.Und nicht die Stadtreinigung.Nicht der Ort,wo alle i...
14/05/2026

Nach 50 Jahren habe ich endlich erkannt:
Ich bin nicht die Müllhalde.
Und nicht die Stadtreinigung.

Nicht der Ort,
wo alle ihren emotionalen Müll abladen.

Und auch nicht der,
der automatisch alles wegräumen muss
und sich dann noch verantwortlich fühlt.

Neulich sagt ein Unternehmer zu mir:

„Mitarbeiter, Familie, Freunde –
alle kippen ihren Kram vor mir aus.
Und ich denke sofort:
Okay, ich muss das jetzt lösen.“

Genau da lag das Muster – auch bei mir lange Zeit:

Andere bringen ihre Themen.
Ich scanne, sortiere, beruhige, trage.

Und irgendwann glaube ich:

Wenn es vor mir liegt, gehört es mir.
Wenn alle zu mir kommen, bin ich zuständig.

Das Ergebnis:

Ich bin immer „on“.
Echte Ruhe fühlt sich fast falsch an.

Heute habe ich für mich einen anderen Satz gewählt:

Ich kann sehen, ohne alles zu übernehmen.
Ich kann da sein, ohne alles zu lösen.

Ich darf unterscheiden zwischen:

Was sehe ich?
Was gehört zu mir?
Wofür übernehme ich Verantwortung –
und wofür nicht?

Für Unternehmer ist das keine Kleinigkeit.

Es ist der Unterschied zwischen:

ständig Retter spielen

und wirklich führen.

Retter räumen hinter allen her.

Führungskräfte setzen Grenzen,
damit Systeme sich selbst regulieren können –
und sie selbst nicht daran kaputtgehen.

coaching

Warum habe ich mich immer so kontrolliert?So gut und vorbildlich verhalten.Alles perfekt gemacht.Gutes Bild abgegeben.Zu...
12/05/2026

Warum habe ich mich immer so kontrolliert?
So gut und vorbildlich verhalten.
Alles perfekt gemacht.
Gutes Bild abgegeben.

Zu allen nett gewesen –
auch zu denen,
die ich absolut nicht leiden kann.

Lächeln.
Verständnis zeigen.
Anpassen.

Während innen etwas völlig anderes lief:
Ich will hier weg.
Ich mag dich nicht.
Ich halte das kaum aus.

Und dann sagt jemand zu mir:

Weißt du eigentlich,
dass es niemanden wirklich interessiert,
wie perfekt du dich verhältst?

Sei doch einfach du – für dich.

Der Satz hat gesessen.

Weil ich erkannt habe:
Das war kein Charakter.
Das war ein Programm.

Und Programme lernt man – meistens früh:

Wenn ich alles richtig mache, bin ich sicher.
Wenn ich nett bin, werde ich gemocht.
Wenn ich ein gutes Bild abgebe, kann mir keiner etwas.

Also kontrollieren wir:
Worte.
Gesten.
Leistung.
Körper.

Wir sind nett –
auch da, wo wir uns innerlich verkaufen.

Für ein Publikum,
das viel weniger genau hinschaut,
als wir glauben.

Gesunde Distanz zu mir selbst heißt für mich heute:

Ich lasse los, wie ich wirken will.

Ich darf respektvoll sein,
ohne mich zu verbiegen.

Ich darf innerlich ehrlich sein,
selbst wenn ich äußerlich höflich bleibe.

Nicht mehr: Wie komme ich rüber?

Ich bin ich.
Und das reicht.

Warum Ausgleich für mich als Unternehmer kein Luxus ist.Im Unternehmeralltag geht es oft nur in eine Richtung.Hochfahren...
24/04/2026

Warum Ausgleich für mich als Unternehmer kein Luxus ist.
Im Unternehmeralltag geht es oft nur in eine Richtung.

Hochfahren. Entscheiden. Liefern.

Kopf an. Körper aus.

Ich liebe es deshalb, in der Natur handwerklich zu arbeiten.
Holz in der Hand.

Werkzeug statt Laptop.

Riechen, fühlen, hören – statt nur denken.

Einen Bogen selbst zu bauen ist für mich das Gegenteil von Business:
Kein Pitch.

Kein KPI.

Kein sofortiges Ergebnis.

Nur Prozess.

Material.

Konzentration.

Körper.

Da reguliert sich mein Nervensystem auf eine Art,

die kein Screen, kein Call und kein Tool je ersetzt.

Deshalb ist Ausgleich für mich kein Luxus.

Er ist Überlebensstrategie.

Im Unternehmeralltag brauchst du genau das:
Momente, in denen du nicht nur etwas aufbaust –

sondern etwas mit den Händen machst.

Nicht, um produktiver zu sein.
Sondern, damit du als Mensch

langfristig tragfähig bleibst.

Was ist dein Ausgleich –

bei dem dein Nervensystem wirklich zur Ruhe kommt?

Warum ich mein Homeoffice immer öfter in ein Draußen-Office verwandle:Nicht, weil es „netter“ aussieht.Sondern weil mein...
24/04/2026

Warum ich mein Homeoffice immer öfter in ein Draußen-Office verwandle:

Nicht, weil es „netter“ aussieht.

Sondern weil mein Nervensystem draußen anders arbeitet als zwischen vier Wänden.

Drinnen: Bildschirm, künstliches Licht, trockene Luft, enger Fokus.
Draußen: Himmel, Tageslicht, Weite, frische Luft, Geräusche, die nicht aus dem Laptop kommen.

Was dann passiert:

Tageslicht reguliert deine innere Uhr.
Dein Körper bekommt ein klares „Es ist Tag“-Signal.
Ergebnis: klarerer Kopf, weniger Müdigkeitskoma.

Der Blick wird weiter.
Nicht nur 40 cm zum Bildschirm, sondern in die Umgebung.
Für dein Nervensystem ist das ein Sicherheitssignal.
Alarmmodus runter, Grundruhe rauf.

Du atmest anders.
Mehr Sauerstoff, weniger Schulterhochstand, weniger Nackenpanzer.

Und du bewegst dich mehr,
ohne dass es „Sport“ ist:
Aufstehen, umsetzen, kurz gehen, Position wechseln.

Genau diese kleinen Dinge machen das Draußen-Office
zu einem echten Upgrade für dein Nervensystem –
während du „einfach nur“ arbeitest.

Und du?
Bleibst du im klassischen Homeoffice
oder gönnst du deinem Nervensystem ab und zu ein Office im Freien?

Gestern stand ich am Rhein,und der Fluss erinnerte mich an mein Leben.Wie ein stetiger Strom,den ich verstehen und lenke...
18/04/2026

Gestern stand ich am Rhein,
und der Fluss erinnerte mich an mein Leben.

Wie ein stetiger Strom,
den ich verstehen und lenken will.

Die Kunst liegt darin,
nicht gegen die Strömung zu kämpfen,
sondern geschickt zu navigieren.

Gedanken und Absichten formen Wellen,
die meine Realität bewegen.

Jeder Moment ist eine Chance,
meinen Kurs zu korrigieren
und die richtige Balance zu finden.

Nicht durch Kampf,
sondern durch Bewusstheit und Intuition.

So gestalte ich den Fluss meines Lebens.

Bewusst.
Entschlossen.
Und frei. 🌿✨

Wer einen Marathon laufen will, sollte nicht sprinten. 🌿 In einer Welt, die oft nur Tempo kennt, vergessen wir leicht:Es...
17/04/2026

Wer einen Marathon laufen will, sollte nicht sprinten. 🌿 In einer Welt, die oft nur Tempo kennt, vergessen wir leicht:

Es geht nicht darum, immer schneller zu werden.
Es geht darum, dranzubleiben.

Echte Stärke zeigt sich nicht im schnellen Start,
sondern darin, wie du mit deiner Energie umgehst.

Im Alltag.
Im Job.
Und in dir selbst.

Du musst nicht alles auf einmal schaffen.
Du darfst Pausen machen.
Du darfst langsamer werden.

Denn genau darin liegt deine Kraft. ✨

Schritt für Schritt.
Mit Klarheit.
Mit Bewusstsein.
Mit Herz.

Vielleicht ist heute genau der Moment,
in dem du dein Tempo neu wählst. 💛

Wie gehst du mit deiner Energie um?

Ich tanze jeden Morgen um 6:30 Uhr auf meinem Balkon.Wenn die meisten gerade den Stress des Tages einatmen,atmet mein Kö...
14/04/2026

Ich tanze jeden Morgen
um 6:30 Uhr auf meinem Balkon.
Wenn die meisten gerade
den Stress des Tages einatmen,
atmet mein Körper Freiheit.
Kein Perfomance-Ritual.
Keine „ich bin so diszipliniert“-Show.
Nur Musik.
Bewegung.
Licht auf der Haut.
Das ist der Moment,
in dem ich mir selbst näher bin,
als allen Erwartungen von außen.
Da beginnt mein Tag.
Bei mir.
Nicht bei den anderen.

Ich habe ausgemistet. Radikal.Erst Termine.Dann Menschen.Dann Bildschirme.Fernseher verkauft.News gekappt.Politik- und E...
13/04/2026

Ich habe ausgemistet. Radikal.
Erst Termine.
Dann Menschen.
Dann Bildschirme.
Fernseher verkauft.
News gekappt.
Politik- und Empörungszirkus raus aus meinem Nervensystem.
Nicht, weil mir alles egal ist.
Sondern weil ich keinen Bock mehr habe,
mich täglich freiwillig zu überreizen.
Heute halte ich Stille aus.
Ich halte Spannung aus.
Ich muss meinen Wert nicht mehr
über Überforderung beweisen.
Du nennst das „cool“.
Ich nenne es:
mein Nervensystem nicht länger für ein Leben zu opfern,
das sich anfühlt wie ein
Dauer-Notfall im Business-Outfit.




Eine unangenehme Frage. Mitten in deinem Mittwoch. 👇Hast du heute 10 Minuten einfach nichts getan?Nicht Podcast. Nicht S...
08/04/2026

Eine unangenehme Frage. Mitten in deinem Mittwoch. 👇
Hast du heute 10 Minuten einfach nichts getan?
Nicht Podcast.
Nicht Scrollen.
Nicht „kurz noch schnell“.
Einfach.
Sitzen.
Wenn du länger als drei Sekunden brauchst, um zu antworten – das ist deine Antwort.

Dein Nervensystem läuft im Dauerbetrieb.
Nicht weil du schwach bist.
Sondern weil Pause sich falsch anfühlt.
Weil Nichtstun sich wie Versagen anfühlt.

Aber genau aus diesem Zustand heraus führst du gerade.
Triffst du Entscheidungen.
Lebst du.

Also heute.
Nicht irgendwann. ⬇️
Hängematte.
Parkbank.
Bürostuhl.
Egal.
Flugmodus an.
10 Minuten.
Augen zu.
📸 Poste dein Pausenfoto in die Kommentare – ich bin gespannt wo du entspannst.

Und falls es sich unmöglich anfühlt:
Das ist kein Zeitproblem.
Das ist dein Nervensystem, das Hilfe braucht. 🧠

Gute Führung beginnt damit, morgens deinen Partner zu küssen.Klingt weich. Ist Biologie.Dein Nervensystem stellt den gan...
05/04/2026

Gute Führung beginnt damit, morgens deinen Partner zu küssen.

Klingt weich. Ist Biologie.

Dein Nervensystem stellt den ganzen Tag eine Frage:
Bin ich sicher – oder in Gefahr?

Genau aus dieser Antwort heraus führst du.
Nicht aus deiner Strategie.
Nicht aus deinem Kalender.

Wenn du im Dauer-Alarm bist,
kontrollierst du mehr,
hörst du weniger zu,
eskalierst du schneller.

Dein Team spürt das – bevor du ein Wort sagst.

Ein echter Moment Verbindung am Morgen
aktiviert deinen ventralen Vagus.

Dein Stresspegel sinkt.
Du gehst von Kampf/Flucht in Kontakt.

Aus diesem Zustand führst du anders.

Und gleichzeitig hast du etwas für deine Beziehung getan.
Nicht mit großen Gesten.
Sondern mit ehrlicher Präsenz.

Die meisten suchen den nächsten Leadership-Hack.

Aber gute Führung beginnt oft genau da,
wo du aufhörst, nur zu funktionieren –
und anfängst, Verbindung wirklich zuzulassen.

Hast du heute schon geküsst?





Adresse

Rauenberg

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

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