TREYA Bewusst-Seins-Wandeln

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Dein Leben braucht DICH! 💫 Bewusst- Sein(s)- Wandel(n) ist der Schlüssel für ein Leben, das sich für Dich wirklich zu leben lohnt. 💎 wahrhaftig und erfüllt leben 🌱Persönlichkeit entwickeln 🔮 Bewusstsein entfalten

✨ Orakelkarten suchen neue Begleiter*innen ✨Ich sortiere gerade ein wenig aus und spüre, dass einige meiner Orakelkarten...
07/01/2026

✨ Orakelkarten suchen neue Begleiter*innen ✨

Ich sortiere gerade ein wenig aus und spüre, dass einige meiner Orakelkarten ihre Zeit mit mir vollendet haben.
Sie sind achtsam genutzt worden und dürfen nun weiterziehen.

Abzugeben sind verschiedene Orakel- und Tarotsets (u. a. von Chuck Spezzano), alle neuwertig und liebevoll behandelt.
Ein Teil der Decks hat Sammlerwert und ist nicht mehr neu erhältlich.

💛 Zwei Formen der Weitergabe:
- bei einigen Sets: Stimmigkeitspreis → mach mir gern ein Angebot, was für Dich stimmig ist
- bei ausgewählten Decks: höchstes Gebot mit transparentem Mindestgebot

✨ Und noch etwas Wichtiges:
Dich ruft ein Deck, Du kannst das Mindestgebot jedoch nicht leisten?
Melde Dich gern und teile mit mir, warum es DEIN Deck ist und welcher Energieausgleich für Dich stimmig ist.

Ich entscheide nicht ausschließlich nach dem höchsten Betrag, sondern auch nach Resonanz.

Die jeweiligen Informationen (Zustand, Kartenanzahl, Neupreis, Abgabeform) findest Du direkt auf den Bildern.

Wenn Du Dich von einem Set gerufen fühlst oder Fragen hast, schreib mir gern eine PN.
Ich freue mich, wenn die Karten ihren Weg in liebevolle Hände finden 🌿

Herzensgrüße, Treya

✨ Bring deine weibliche Power in die Welt ✨Selbstermächtigung ist kein Luxus.  Sie ist die Grundlage für Deine Selbstwir...
30/09/2025

✨ Bring deine weibliche Power in die Welt ✨

Selbstermächtigung ist kein Luxus.
Sie ist die Grundlage für Deine Selbstwirksamkeit, für Klarheit, für mutige Entscheidungen, für die Kreation des Lebens, das sich für Dich zu leben lohnt!

In meinen Workshops erlebe ich immer wieder, wie insbesondere Frauen aufblühen, wenn sie den Raum bekommen, sich an sich selbst und die ihnen innewohnende Macht zu erinnern:
an ihre weibliche Kraft, ihre Stimme, ihre Vision, ihre Einzigartigkeit jenseits von Normen.

💬 In diesem Carousel findest Du Stimmen von Teilnehmerinnen meines Wotkshops: "Bring Deine weibliche Power in die Welt– Selbstermächtigung als Schlüssel für mehr Selbstwirksamkeit.

👉 Swipe Dich durch und spüre selbst, was Resonanz in Dir auslöst.
Vielleicht ist es auch für Dich an der Zeit, Deine Kraft und Einzigartigkeit nicht länger zu zähmen – sondern sie zu leben.

Und wenn Du Dich auf die Reise machen willst und eine Begleiterin suchst, Du weißt ja, wo Du mich findest😉🤘🏻.

Übrigens sind bei mir alle Geschlechter, die sich auf die Reise zu sich selbst machen wollen, willkommen❣️

Sprache & Sichtbarkeit"Sprache ist nie neutral.Sie kann Menschen sichtbar machen – oder übergehen.Sie kann Räume öffnen ...
18/09/2025

Sprache & Sichtbarkeit

"Sprache ist nie neutral.
Sie kann Menschen sichtbar machen – oder übergehen.
Sie kann Räume öffnen – oder verschließen."

Vielleicht kennst Du das:
Eine Frau bringt im Meeting oder in privaten Räumen einen Gedanken ein, ... niemand reagiert. Wenige Minuten später wiederholt meist ein Kollege denselben Punkt – und plötzlich ist es „die entscheidende, geniale Idee“.

👉 Genau hier beginnt Micro-Feminism:
💬 Stimmen bewusst zitieren („Wie X eben sagte …“)
💬 Geschlechtergerechte Sprache nutzen
💬 Stille Stimmen einladen
💬 Urheberschaft von Impulsen und Ideen kenntlich machen
💬 ...

Jede kleine Intervention kreiert unsere Art des Miteinanders in die eine, oder andere Richtung. Jede Intervention entscheidet, wie wir miteinander umgehen – und wer in Gesprächen gesehen/gehört wird und wer nicht.

✨ Im meinem Micro-Feminism Workbook "Kleine Schritte, große Wirkung"- entstanden nach einem WoMen Alliance Tag im Business- findest Du viele Beispiele und Reflexionsseiten, die Dir unter anderem helfen, Sprache bewusst als Werkzeug für Gleichwertigkeit einzusetzen.

Schau gerne mal rein:
https://www.digistore24.com/product/415319 und schließe Dich den Menschen an, die mit kleinen Impulsen zu Wandel in unserer Kultur des Miteinanders beitragen.

Von Herzen,
Treya

💫❣️ F**K WHAT PEOPLE THINK ❣️💫(Und ja, das meine ich genau so.)Wenn Du ...💠 auf dem Weg bist, Dein wahrhaftiges Selbst z...
01/09/2025

💫❣️ F**K WHAT PEOPLE THINK ❣️💫
(Und ja, das meine ich genau so.)

Wenn Du ...
💠 auf dem Weg bist, Dein wahrhaftiges Selbst zu leben,
💠 nicht länger nach der Norm funktionierst wie erwartet,
💠 Dich nicht länger überanpasst und verbiegst um es allen anderen recht zu machen oder um zu gefallen,

sondern wirklich ehrlich wirst zu und mit Dir,
wirst Du eines ganz sicher tun:

⚡️Du wirst Menschen triggern.⚡️

Nicht, weil Du falsch bist.
Sondern weil viele von uns ein Leben lang gelernt haben, wie man sein sollte –
nicht, wie man ist, wer/wie man wirklich ist und sich genau daran orientieren.

Lebst Du Dein wahrhaftiges Sein, dann verstößt Du gegen diese Kultur die von vielen gelebt wird.

Deine Ecken, Deine Kanten, Deine ungeschönte Wahrheit...
Die werden nicht in jedes Weltbild passen.
Nicht in so hat es zu sein Schubladen.
Nicht in ich will Dich anders haben, weil es mir dann mit Dir besser geht Muster.

Deine Echtheit wird Erwartungen sprengen,
Regeln hinterfragen,
und ja – sie wird anecken.

Aber das ist kein Fehler – das ist ein typisches Entwicklungssymptom auf dem Weg zu Deinem wahrhaftig gelebten Leben.
Oder auch der Preis den es kosten wird wahrhaftig Du zu sein.

Die Frage ist:
Willst Du weiter ein Leben führen, das auf den Maßstäben anderer basiert?
Oder hast Du den Mut, Dich und das Leben zu leben, das Dir wirklich entspricht –
selbst wenn es unbequem ist und anderen nicht schmeckt?

Auf diesem Weg brauchst Du keine Perfektion und irgendwelche Idealbilder die Du versuchst zu kopieren.
Du brauchst vor allem Rückgrat.
Und eine gesunde Portion: F**k what they think Einstellung.

Weil nichts radikaler ist,
nichts mutiger,
und nichts befreiender,
als wahrhaftig Du selbst zu sein.

💫 „Ich möchte Liebe mit Dir leben – aber ich liebe auch mein Leben.“ (Und das ist kein Widerspruch.)Noch immer hält sich...
25/08/2025

💫 „Ich möchte Liebe mit Dir leben – aber ich liebe auch mein Leben.“
(Und das ist kein Widerspruch.)

Noch immer hält sich das romantisierte Ideal, dass Liebe tägliche Verfügbarkeit füreinander bedeutet. Gemeinsam aufwachen, abends zusammen einschlafen.
⚡️Alltagsnähe wird dabei häufig mit Beziehungsqualität verwechselt.

Aber was, wenn …
💠 zwei Menschen unterschiedliche Rhythmen haben?
💠 unterschiedliche Berufungen?
💠 unterschiedliche Entfaltungswünsche?
💠 unterschiedliche Vorstellungen von Nähe?

Wenn ein Mensch sagt: „Ich brauche Raum, um mich zu verwirklichen …“
… dann meint er:sie nicht: Ich will keine Nähe.
Sondern: Ich will nicht in einem goldenen Käfig sitzen – und ich möchte in meiner Einzigartigkeit, in meinem Sein nicht verschwinden müssen, um von Dir geliebt zu werden.

Wenn wir zum konkreten Verbundensein auch das subtile und feinstoffliche Verbundensein hinzufügen,
dann zeigt sich der wahre Kern einer Beziehung nicht darin, wie oft man sich konkret sieht oder gemeinsame Räume füllt.
Klar braucht es auch diese konkreten Räume – und die sind wunderschön.

Aber der wahre Kern von Verbundenheit zeigt sich insbesondere dann, wenn wir uns verbunden fühlen – jenseits von konkretem Raum und gemeinsam verbrachter Präsenzzeit.
Wenn wir einander Freiheit und Verwirklichungsraum schenken,
OHNE darin Liebe und empfundene Nähe zu verlieren.

❤️ Liebe ist kein Käfig.
Liebe ist ein Raum, der groß genug ist für zwei ganze Leben – statt fauler Kompromisse.

Und ja – so traurig das manchmal sein mag:
Manchmal passen zwei Lebensmodelle einfach nicht zusammen – nicht aus Mangel an Liebe, sondern weil beide sich selbst treu bleiben.

Umso schöner, wenn der Zauber gelingt:
in Freiheit und lebendig gelebter Liebe tief verbunden zu sein. 💫🔮❤️🔮💫

Von Herzen,
Treya

Inspired by Wednesday Staffel 2🖤 "Ich habe nicht FOMO – ich habe FOBI: Fear of being included." – Wednesday Addams 🖤Manc...
21/08/2025

Inspired by Wednesday Staffel 2

🖤 "Ich habe nicht FOMO – ich habe FOBI: Fear of being included." – Wednesday Addams 🖤

Manche von uns sehnen sich nicht nach dem Dazugehören müssen. Nicht alle Menschen haben ein starkes ausgeprägtes Beziehungsmotiv (REISS Lebensmotivsystem).
Nicht jede*r hat Angst, etwas zu verpassen, ohne Zugehörigkeit zu einer Gruppe.
Manche spüren eher den Druck, sich ein- und anpassen zu müssen in Räume, die sich nicht stimmig, unsicher, nicht wahrhaftig oder unfrei, zu eng für ihr sein anfühlen.

▫️FOMO steht für "Fear of Missing Out" – die Angst, etwas zu verpassen.

Sie zeigt sich zum Beispiel als innerer Druck, (überall) dabei sein zu müssen, ständig in Kontakt oder erreichbar zu sein oder möglichst überall mitzumachen – aus Angst, wichtige Erfahrungen, Chancen oder soziale Verbindungen zu verpassen. FOMO wird von sozialen Medien oft verstärkt, weil wir ständig sehen, was andere -scheinbar- erleben – und dadurch unser eigenes Leben als weniger erfüllend empfinden können.

▫️FOBI (Fear of Being Included) stellt hingegen infrage, zu wem, wo und wie man überhaupt dazugehören möchte.

FOBI beschreibt: die Angst/Sorge, in Gruppen, Rollen oder Kontexte gezogen zu werden, in denen man nicht wirklich man selbst sein darf.
Zu Kontakten und Nähe genötigt/gezwungen zu sein, die einem selbst und den eigenen Bedürfnissen nicht entsprechen. Folglich wird möglichst alles gemieden, wo Anpassung mehr zählt als Authentizität. Wo Zugehörigkeit und Nähe nicht aus dem natürlichen Fluss und freier Wahl entsteht, sondern aus Erwartung zur Pflichterfüllung wird.

✨ So ist auch nicht jeder Ausschluss, nicht jedes nicht dazu gehören ein Verlust. Manchmal ist er Wohltat für die Seele und selbstfürsorglicher Schutz des wahrhaftigen Seins.

Dieser Post ist für alle,
die nicht aus Rebellion, sondern aus Integrität bewusst wählen, wo und mit wem sie sich wann und in welcher Intensität verbinden. Und die mutig genug sind auch Nein zu sagen, wenn andere anderes wünschrn oder erwarten- egal wie nah man sich steht.

Danke Wednesday für die Inspiration 😉

"Darf ich Dich berühren?" "Magst Du eine Umarmung?"Gar nicht so schwer VORHER zu fragen, oder?Berührungen sind für uns M...
15/08/2025

"Darf ich Dich berühren?"
"Magst Du eine Umarmung?"

Gar nicht so schwer VORHER zu fragen, oder?

Berührungen sind für uns Menschen überlebensnotwendig. Sie nähren uns, sind Ausdruck von Sympathie, Zuneigung, Verbundenheit, Lust,... ... ...

Sie können trösten, verbinden, Halt geben –
aber sie können auch respektlos sein, überfordern, verletzen, und grenzüberschreitend und übergriffig sein.

Nicht jede Nähe ist willkommen.
Nicht jede Umarmung ist ein Geschenk. Nicht jede Hand an unterschiedlichen Körperstellen ist willkommen.

Nur weil Du es gut meinst, nur weil es für Dich angemessen ist, nur weil es Ausdruck Deines Bedürfnisses ist, heißt es nicht, dass es sich für andere gut anfühlt.

Kein anderer Körper ist ein Raum, zu dem du automatisch und selbstverständlich Zugriff oder Zutritt hast.

Ungefragte oder unerwünschte Berührungen sind keine Kleinigkeit.
Auch nicht innerhalb der Familie, nicht zwischen Liebenden, nicht unter Freund*innen, nicht unter Kolleg*innen, Geschäftspartner*innen, und auch nicht in anderen beruflichen Beziehungen, oder in der Freizeit.

Jeder Mensch hat das Recht selbst zu entscheiden, wann wie und von wem eine Berührung erwünscht ist. Nein heißt hier Nein PUNKT.

Ein "stell dich nicht so an" ,"das war doch nur nett gemeint" "ich wollte doch nur" "aber das letzte Mal war es doch ok" entwertet das Gefühl der Person, die sich unwohl fühlt und stellt ihr Recht auf Selbstbestimmung in Frage.

Dein Körper, Deine Regeln, Deine Freiheit JA und/oder NEIN zu sagen und das sogar ohne Rechtfertigung oder Begründung. Du willst nicht PUNKT oder DREI AUSRUFEZEICHEN.

Achtsamkeit und Respekt beginnt mit der Frage:
„Ist es okay für dich, wenn ich dich berühre?“
Und mit dem Respekt für ein klares Nein.

Ein Nein zur Berührung ist kein Nein zur Verbindung –
es ist ein Ja zur Selbstbestimmung.

Die Frau Koch hat mal wieder ein Triggerchen😜...Wenn Du einen Diversity und Inklusionsfragebogen gesehen hast und den gu...
12/08/2025

Die Frau Koch hat mal wieder ein Triggerchen😜...
Wenn Du einen Diversity und Inklusionsfragebogen gesehen hast und den guten Willen erkennst, aber auch nicht viel mehr🫣
Schreiben hilft beim Enttriggern😉💫

Um Diversität, Inklusion, Gleichstellung zu leben, muss ich nicht wissen, ...

✨ wie Du Dich geschlechtlich identifizierst
✨ wen oder wie viele Du liebst, und welche sexuellen Präferenzen Du hast
✨ woher Deine Wurzeln stammen... ... ...

Es ist je nach Kontext sogar massiv grenzüberschreitend und übergriffig jemandem diese Fragen zu stellen.
Meine arbeitgebende Organisation, meine Kolleg*innen, und noch ne Menge Menschen mehr, geht es schlichtweg nichts an, mit wem ich meine Sexualität auslebe und was/wer mich erregt.
Es geht sie maximal an, wie, mit welchen Pronomen ich angesprochen werden möchte, oder eben auch nicht (solange wir sie in unserem Sprachgebrauch für Personen nutzen).

Vielfalt und Gleichstellung zu leben bedeutet, Menschen in ihrer Würde zu sehen – nicht in ihrer Einordnung in Schubladen.

Was oft als „Interesse“ und "gut gemeint" getarnt wird, ist manchmal nichts anderes als ein Bedürfnis nach Verstehen, Bewertung, Klassifizierung, Vergleich, Wettbewerb und auch Kontrolle.

Doch echte gelebte Diversität und Inklusion braucht keine Checklisten für Etiketten und Schubladen. Ich muss nicht verstehen um würdevoll zu behandeln.

Es beginnt dort, wo wir aufhören, zu kategorisieren.
Wo wir anerkennen, dass es nicht davon abhängig gemacht werden darf, wie „anders“ jemand ist, oder in welcher Schublade mutmaßlich "gewohnt" wird.

🛑 Niemand sollte sich intim erklären, rechtfertigen oder Privates offenlegen müssen, um respektvoll behandelt zu werden.

🫂 Es reicht, miteinander Mensch zu sein.

Von Herzen,
Treya❤️

Es gibt Verbindungen, die tragen eine andere Frequenz.  Tiefer. Klarer. Wahrhaftiger.  Keine Bühne. Kein Lärm. Keine Mac...
06/08/2025

Es gibt Verbindungen, die tragen eine andere Frequenz.
Tiefer. Klarer. Wahrhaftiger.
Keine Bühne. Kein Lärm. Keine Machtspiele.
Nur zwei Seelen, die sich erkennen
und gemeinsam einen Raum erschaffen,
der größer ist als sie selbst.

Ein Raum, durchdrungen von wahrhaftiger Liebe, Würde und stiller Kraft.
Von echter Loyalität – nicht als Pflichterfüllung, sondern als Geschenk.
Von Commitment, das nicht an Bedingungen geknüpft ist,
sondern an ein inneres JA.

In diesem Raum gibt es keine Eindringlinge.
Keine Schatten, die sich zwischen die Herzen schleichen.
Denn beide stehen Wache.
Mit offenen Augen,
offenem Herzen,
klarem Geist.

Hier wird nicht gezweifelt.
Hier wird geschützt.
Nicht aus Angst, sondern aus Ehrfurcht.
Weil beide wissen, wie selten und kostbar dieser Raum ist.
Keine würde diesen Tempel mit dreckigen Füßen betreten, oder ihn von anderen entweihen lassen.

Sie verbindet ein Band, das nicht fesselt,
sondern frei macht.
Und gleichzeitig tiefer bindet als alles,
was flüchtig verspricht und doch nie hält.

Das ist kein Käfig.
Sondern ein Tempel.
In dem zwei Seelen frei lieben
und gleichzeitig tief verwurzelt sind.
Unerschütterlich.
Und bereit, diesen Raum zu hüten –
mit allem, was ihnen heilig ist.

Wir sind so sehr darauf konditioniert, Schmerz zu vermeiden.  Ihn zu ignorieren, wegzudrücken, zu überspielen oder in Pr...
29/07/2025

Wir sind so sehr darauf konditioniert, Schmerz zu vermeiden.
Ihn zu ignorieren, wegzudrücken, zu überspielen oder in Produktivität zu verwandeln.
Doch Schmerz ist kein Fehler im System.
Er ist Teil unserer menschlichen Erfahrung.
Ein Signal. Eine Einladung. Manchmal ein Portal.

Solange wir uns gegen ihn wehren, bleibt er.
Widerstand konserviert unseren Schmerz.
Er zieht sich in unsere Zellen zurück, gräbt sich in unsere Geschichten ein, verknurpselt sich und blockiert unsere Lebendigkeit.

Doch wenn wir aufhören zu kämpfen,
wenn wir bereit sind, den Schmerz da sein zu lassen,
nicht als Gegner, sondern als Bote und Weggefährte –
dann geschieht Wandlung.

Nicht immer sofort. Nicht linear. Aber echt. In seinen natürlichen Zyklen.
Gefühle, die gefühlt werden dürfen, bewegen sich.
Sie lösen sich.
Und wir kommen uns selbst näher – in Mitgefühl, in Tiefe, in Würde. Und sind in der Lage tiefere sowie wahrhaftigere Verbindungen einzugehen.

💫Impulse für Dich:

- Wo spürst Du aktuell Schmerz – emotional oder körperlich?
- Was passiert, wenn Du ihn einfach nur beobachtest, ohne ihn ändern zu wollen?
- Kannst Du dich selbst in deinem Schmerz halten, wie Du es für jemanden tun würdest, den Du liebst?

Du bist nicht falsch, weil Du Schmerz fühlst.
Du bist lebendig. Und sich lebendig zu fühlen, sich wahrhaftig zu leben ist das Geschenk, das dieses Leben für uns bereit hält.

In aktuellen Entwicklungsbegleitungsprozessen ist die Liebe wieder häufig Thema. "Was ist die Liebe, wie fühlt sie sich ...
17/07/2025

In aktuellen Entwicklungsbegleitungsprozessen ist die Liebe wieder häufig Thema. "Was ist die Liebe, wie fühlt sie sich an?" "Ist sie noch da?" " Früher fühlte sie sich anders an." "Was brauche ich, damit sich Liebe wie Liebe anfühlt?" "Darf ich mehrere Menschen lieben?" ... ... ...

💫 Liebe hat viele Gesichter und entscheidet selbst wen und wie sie liebt.

Die vielen Kategorien der Liebe – von "Eros" bis "Agape", von "Philia" bis "Pragma" – können helfen, das große Feld der Liebe differenzierter zu verstehen.
Sie geben Sprache, wo oft Sprachlosigkeit herrscht.
Sie öffnen neue Perspektiven auf das, was Liebe alles sein kann.

Doch so nützlich diese Begriffe sind, sie bergen auch eine Gefahr:

Sie verführen uns dazu, Liebe zu sortieren.
In Schubladen zu stecken. Zu labeln.
Uns zu fragen, "welche Form" gerade „angebracht“ ist.
Was "richtig" wäre– im Sinne von gesellschaftlich passend – nicht unbedingt im Sinne unserer inneren Wahrheit.

Und schneller als wir gucken können erlischt im Kategorisieren und Lenken, im Labeln ihre wirkliche Magie.

Liebe ist wild im Sinne von sie folgt keinem egogetriebenen Wollen. Sie ist lebendig.
Sie kennt keine festen Formen, keine linearen Regeln.
Sie zeigt sich körperlich, feinstofflich, freundschaftlich, leidenschaftlich, fürsorglich, spirituell – oft alles zugleich.
Nicht entweder – oder. Sondern sowohl – als auch.

Der wohl mutigste Schritt ist es, die Liebe nicht zu benennen – sondern ihr Raum zu lassen.
Damit sie sich entfalten kann.
Auf ihre ganz eigene Weise.

---

In meiner Story oder unter Specials in meinem Profil findest Du eine kleine Übersicht der 10 Arten der Liebe... nicht um sie zu labeln...sondern als Anregung zur Erkundung, wie facettenreich die Liebe ist und wie sie sich im Geben und Nehmen in Deinem Leben zeigt.

Pur ... Echt ... Wahrhaftig
14/07/2025

Pur ... Echt ... Wahrhaftig

Adresse

Bosfeld
Rheda-Wiedenbrück
33378

Öffnungszeiten

Montag 11:00 - 20:00
Dienstag 11:00 - 20:00
Mittwoch 11:00 - 20:00
Donnerstag 11:00 - 20:00
Freitag 11:00 - 20:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 17:00

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