28/04/2026
Gemeinsam für Nachhaltigkeit: Baumpflanzaktion am Hochbehälter Heide
Anlässlich des diesjährigen Tages des Baumes setzten die Wasserwerke Westerzgebirge GmbH gemeinsam mit starken regionalen Partnern ein sichtbares Zeichen für Umweltbewusstsein und nachhaltige Entwicklung.
Am 25. April 2026 wurden am Hochbehälter Heide drei Zitterpappeln gepflanzt – ein Baum mit besonderer Symbolkraft, denn die Zitterpappel wurde zum Baum des Jahres gewählt. Die Aktion unterstreicht die Bedeutung von Bäumen für den Wasserhaushalt, den Klimaschutz und die Stabilität regionaler Ökosysteme.
Initiiert und begleitet wurde die Pflanzaktion von Dr. Frank Kippig (Geschäftsführer der Wasserwerke Westerzgebirge), Sascha Wehrmann (Geschäftsführer der Stadtwerke Schwarzenberg GmbH), Ruben Gehart (Oberbürgermeister der Stadt Schwarzenberg) sowie Frau Dipl.-Med. Ulrike Malek (Ortsgruppe Bündnis 90/Die Grünen). Die Beteiligten betonten die hohe Relevanz gemeinsamer Initiativen für den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen.
„Nachhaltige Wasserversorgung und aktiver Umweltschutz gehen bei uns Hand in Hand“, so Dr. Kippig. Gerade in Zeiten klimatischer Veränderungen sei es entscheidend, lokale Maßnahmen zu ergreifen und regionale Kooperationen zu stärken.
Die enge Zusammenarbeit zwischen den Wasserwerken Westerzgebirge, den Stadtwerken Schwarzenberg, der Stadtverwaltung sowie engagierten Akteuren aus Politik und Gesellschaft zeigt, wie nachhaltige Projekte vor Ort erfolgreich umgesetzt werden können.
Im Anschluss an die Baumpflanzung erhielten die Teilnehmenden eine Führung durch das Wasserwerk. Ein besonderes Highlight war dabei die Besichtigung der letzten noch erhaltenen, jedoch nicht mehr in Betrieb befindlichen Trafostation aus DDR-Zeiten der Stadtwerke Schwarzenberg – ein Stück regionaler Technikgeschichte, das eindrucksvoll den Wandel der Energie- und Wasserversorgung dokumentiert.
Mit der gemeinsamen Pflanzaktion und dem fachlichen Austausch wurde nicht nur ein Beitrag für die Umwelt geleistet, sondern auch das Bewusstsein für die Bedeutung einer nachhaltigen Infrastruktur in der Region weiter gestärkt.