Re LEX t - durch den Alltag

Re LEX t - durch den Alltag Hundedolmetscherin & ganzheitliche Energetikerin für Mensch & Tier
(Katja Stratmann)

🌿 Welchen Weg gehst du?Nicht alles, was wir hören, gehört zu uns. ✨Es gibt Menschen, die uns erzählen, wie unser Weg aus...
24/07/2026

🌿 Welchen Weg gehst du?

Nicht alles, was wir hören, gehört zu uns. ✨
Es gibt Menschen, die uns erzählen, wie unser Weg aussehen wird.
Was passieren wird. Was kommen wird. Was wir erleben werden.
Manchmal meinen sie es gut. Sie sprechen aus ihren eigenen Erfahrungen, aus dem, was sie selbst erlebt haben, aus ihren eigenen Ängsten oder Überzeugungen.
Aber ihre Geschichte ist nicht automatisch unsere Geschichte.
Lange Zeit habe ich vieles einfach aufgenommen.
Heute frage ich mich stattdessen:
„Fühlt sich das für mich wirklich wahr an?“
Ich darf zuhören.
Ich darf andere Sichtweisen annehmen.
Ich darf neugierig bleiben.
Aber ich darf auch prüfen:
Fühlt sich das für mich stimmig an?
Denn nur weil jemand etwas erlebt hat, muss ich es nicht genauso erleben.
Nur weil jemand einen bestimmten Weg gegangen ist, muss es nicht meiner sein.
Nur weil jemand eine Überzeugung hat, muss ich sie nicht zu meiner machen.
Ich habe gelernt, meiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen.
Nicht aus Trotz.
Nicht, weil ich alles besser weiß.
Sondern weil ich selbst diejenige bin, die mein Leben lebt.
Ich entscheide, was zu mir gehört.
Ich entscheide, welchen Weg ich gehen möchte.
Ich darf Erfahrungen anderer Menschen respektieren und trotzdem meine eigene Wahrheit finden.
Vielleicht ist genau das eine der wichtigsten Fragen:
Ist das wirklich meine Wahrheit?
Oder habe ich gerade eine Geschichte übernommen, die eigentlich jemand anderem gehört?
Wir sammeln im Leben so viele Aussagen über uns: Was wir können. Was wir nicht können. Was passieren wird. Wer wir sind.
Aber vielleicht dürfen wir immer wieder neu hinschauen.
Denn wir sind nicht nur das, was andere über uns erzählen.
Wir sind auch das, was wir selbst entdecken.

Katja und Lex ❤️ 🐾

✨ Welchen Weg gehst du?
Den, den andere für dich sehen?
Oder den, der sich für dich wirklich richtig anfühlt?
💛 Gab es schon einmal etwas, das jemand über dich gesagt hat und du später gemerkt hast:
„Das ist gar nicht meine Wahrheit.“

🪶 Der blaue SchrankManchmal sind es die Momente, die uns zuerst irritieren, die uns am meisten lehren.In einer Tierkommu...
21/07/2026

🪶 Der blaue Schrank

Manchmal sind es die Momente, die uns zuerst irritieren, die uns am meisten lehren.

In einer Tierkommunikation zeigte mir ein Hund immer wieder das Bild eines blauen Schranks.

Mein erster Gedanke war: Das kann nicht stimmen.

Meine Intuition sagte mir, dass es diesen blauen Schrank nicht als echtes Möbelstück gibt. Warum ich dieses Gefühl hatte, konnte ich in diesem Moment selbst nicht erklären.

Und trotzdem kam dieses Bild immer wieder.

Früher hätte ich vielleicht versucht, es sofort einzuordnen oder wegzuschieben. Heute versuche ich, solche Impulse erst einmal anzunehmen und neugierig zu bleiben.

Denn Tierkommunikation bedeutet für mich nicht, eine Sprache Wort für Wort zu übersetzen.

Es geht vielmehr um das Wahrnehmen von Bildern, Gefühlen, Energien und Impulsen.

Manchmal sind es ganz konkrete Informationen.

Manchmal zeigen Tiere Symbole, die erst einmal keinen Sinn ergeben – und deren Bedeutung sich vielleicht erst später erschließt.

Bei diesem blauen Schrank ging es nicht um ein Möbelstück.

Er wurde zu einem Symbol.

Ein Schrank steht für mich für Aufbewahrung, Struktur und Dinge, die einen Platz haben. Etwas, das verborgen sein kann und gleichzeitig Sicherheit geben kann.

Die Farbe Blau wird häufig mit Ruhe, Klarheit, Vertrauen und Kommunikation verbunden.

Zusammen entstand daraus ein Bild, das auf einer tieferen Ebene etwas ausdrücken konnte.

Genau das fasziniert mich an der Verbindung mit Tieren:

Sie zeigen uns nicht immer das, was wir erwarten.

Sie kommunizieren nicht immer in der Form, die wir Menschen gewohnt sind.

Manchmal dürfen wir lernen, nicht sofort zu bewerten, sondern zuzuhören.

Auch Namen können eine interessante Bedeutung tragen. Nicht immer geht es nur um den Namen, den wir einem Tier gegeben haben. Manchmal zeigen sich Qualitäten oder Energien, die etwas über sein Wesen oder seinen Charakter erzählen können.

Bei einem Hund namens Glenn tauchte während einer Kommunikation immer wieder der Name Thor in meiner Wahrnehmung auf.

Im ersten Moment dachte ich nur: „Aber du heißt doch Glenn.“

Erst später wurde mir bewusst, dass es vielleicht gar nicht um seinen tatsächlichen Namen ging, sondern um die Qualität, die mit diesem Namen verbunden ist: Stärke, Mut, Tapferkeit und Schutz. Und genau das spiegelte für mich diesen Hund wider.

Ob solche Bilder immer sofort verständlich sind? Nein.

Manches ergibt direkt Sinn.

Manches erst später.

Und manches bleibt vielleicht einfach eine Einladung, offen zu bleiben.

Für mich ist genau das der Zauber dieser Verbindung:

Nicht alles muss sofort erklärt werden.

Manchmal dürfen wir einfach wahrnehmen.

Katja und Lex ❤️ 🐾

🪶 Was hat dich schon einmal irritiert – und später vielleicht etwas Wichtiges erkennen lassen?

🪞 Was Begegnungen uns über uns selbst zeigenBegegnungen sind immer auch Spiegel.Sie zeigen uns nicht nur etwas über den ...
20/07/2026

🪞 Was Begegnungen uns über uns selbst zeigen

Begegnungen sind immer auch Spiegel.

Sie zeigen uns nicht nur etwas über den anderen Menschen. Sie zeigen uns auch, wie wir fühlen, was uns wichtig ist und welche Bedürfnisse in uns lebendig sind.

Manchmal merken wir erst durch eine Situation mit einem anderen Menschen, was wir wirklich brauchen.

Welche Art von Verbindung fühlt sich für uns stimmig an?
Welche Kommunikation tut uns gut?
Wo dürfen wir lernen, klarer zu uns selbst zu stehen?

Eine Erkenntnis, die ich gerade mitnehme:

Ich wünsche mir Beziehungen, in denen Gefühle Raum haben dürfen – ohne dass daraus Bewertungen über den anderen Menschen entstehen.

Ein „Das hat mich verletzt“ öffnet eine Tür.
Ein „Ich fühle mich gerade nicht gesehen“ schafft Verbindung.
Ein „Ich hätte mir etwas anderes gewünscht“ lädt zum Verstehen ein.

Denn Gefühle dürfen da sein. Enttäuschung darf da sein. Unterschiedliche Bedürfnisse dürfen da sein.

Aber ein Gefühl ist etwas anderes als eine Bewertung.

„Ich habe mich gerade nicht gesehen gefühlt“ erzählt etwas über mein eigenes Erleben.
„Du bist unempathisch“ erzählt dem anderen Menschen, wer er angeblich ist.

Und genau darin liegt für mich ein wichtiger Unterschied.

Ich darf hinschauen: Was ist mein Anteil? Was darf ich lernen? Und was gehört vielleicht mehr zur Wahrnehmung des anderen Menschen?

Ich darf Grenzen setzen, ohne weniger zu lieben.
Ich darf Nähe leben, ohne ständig verfügbar sein zu müssen.
Ich darf bei mir bleiben und trotzdem verbunden sein.

Vielleicht dürfen wir lernen, wie ein Baum zu sein:

Fest verwurzelt in uns selbst und trotzdem beweglich im Wind des Lebens.

Wir müssen unsere Wurzeln nicht aufgeben, um flexibel zu sein.

Denn Begegnungen dürfen uns berühren, ohne uns aus unserer Mitte zu bringen.

Manchmal sind wir wie eine Spiegelung im Wasser.

Die Oberfläche verändert nicht, wer wir sind.
Sie zeigt uns nur eine andere Perspektive.

Manche Begegnungen zeigen uns nicht nur den anderen Menschen.
Sie zeigen uns, was wir selbst über uns lernen dürfen.

Und manchmal liegt genau darin das größte Geschenk.

Katja und Lex ❤️ 🐾

🪶Hast du schon einmal erlebt, dass eine Begegnung dir etwas über dich selbst gezeigt hat, das du vorher noch nicht gesehen hast?

🌿 Willkommen bei Relext – durch den Alltag 🐾Schön, dass du hier bist.Ich bin Katja und lebe mit meinem Hund Lex in der N...
20/07/2026

🌿 Willkommen bei Relext – durch den Alltag 🐾

Schön, dass du hier bist.

Ich bin Katja und lebe mit meinem Hund Lex in der Nähe von Bremen.

Der Name Relext verbindet „Relaxed“ mit Lex – und genau das beschreibt, worum es hier geht: um kleine Momente, um Verbindung, ums Wahrnehmen und darum, wieder ein Stück mehr bei sich anzukommen.

Wenn ich heute zurückblicke, hätte ich nie gedacht, wohin mich ein Hund einmal führen würde.

Lex war nicht einfach nur ein Hund, der in mein Leben kam. Er war ein Wegweiser.

Durch ihn bin ich losgegangen.
Durch ihn habe ich angefangen, genauer hinzuschauen.
Nicht nur auf das Verhalten, sondern auf das, was dahinter liegt.

Als wir unsere Herausforderungen hatten, besonders bei Hundebegegnungen, hätte ich früher vielleicht gedacht: „Mein Hund macht ein Problem.“

Aber irgendetwas in mir wusste immer: Da steckt mehr dahinter.

Ich wollte verstehen.
Was fühlt mein Hund wirklich?
Was möchte er mir zeigen?
Was kann ich verändern, damit wir uns besser verstehen?

Auf meinem Weg durfte ich verschiedene Formen der Begleitung kennenlernen – von Persönlichkeitsentwicklung und Coaching über die Arbeit mit Hunden bis hin zur Tierkommunikation und energetischen Arbeit. Jede dieser Erfahrungen hat meine Wahrnehmung erweitert und mir geholfen, Mensch und Tier noch ganzheitlicher zu betrachten.

Doch dieser Weg hat mir nicht nur mehr über Hunde beigebracht.

Er hat mir auch gezeigt, wie wichtig unsere eigene Wahrnehmung ist. Wie sehr Verbindung entsteht, wenn wir bereit sind, ehrlich hinzuschauen – bei unseren Tieren und bei uns selbst.

Relext ist deshalb mehr als meine Arbeit.

Es ist ein Ort für Geschichten aus meinem Alltag.
Für Begegnungen mit Lex.
Für Momente in der Natur.
Für Gedanken, die entstehen, wenn wir langsamer werden und wieder bewusster wahrnehmen.

Ich glaube nicht daran, dass wir perfekt sein müssen, um etwas zu verändern.

Ich glaube daran, dass Veränderung beginnt, wenn wir uns selbst wahrnehmen, Verantwortung übernehmen und kleine Schritte gehen.

Hier teile ich meinen Weg.
Meine Erkenntnisse.
Meine Fragen.
Und all die kleinen Momente, die mich etwas lehren.

Vielleicht findest du hier einen Gedanken, der dich begleitet. Vielleicht eine neue Sichtweise auf deinen Hund. Vielleicht einfach einen Moment zum Innehalten.

Schön, dass du da bist.

Katja & Lex ❤️ 🐾

19/07/2026

🌊 Manchmal klingt Stille ganz anders.

Vorgestern bin ich ganz schön ins Schwitzen gekommen.
Bergab. Bergauf.
Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich körperlich sehr an meine Grenzen komme.
Ein kleiner Teil von mir hat sich schon gefragt, ob sich dieser Weg überhaupt lohnt.

Und dann stand ich vor dem Wasserfall.
Das Wasser rauschte laut.
Und trotzdem fühlte es sich unglaublich ruhig an.

Erst als ich wieder ging und plötzlich Stille war, wurde mir bewusst, wie laut das Wasser eigentlich gewesen ist.
Da kam mir ein Gedanke:
Vielleicht ist es gar nicht die Lautstärke, die uns erschöpft.
Vielleicht ist es das, was sie in uns auslöst.

Es gibt Geräusche, die uns unter Druck setzen.
Und es gibt Geräusche, die uns einfach sein lassen.
Ich habe sogar aus der Quelle getrunken.
Das Wasser war glasklar.
Irgendwie hatte dieser Moment etwas ganz Ursprüngliches.

Einfach da sein.
Durchatmen.
Nichts leisten.

Nicht jeder Weg fühlt sich leicht an.
Aber manche Wege schenken uns am Ende genau das, was wir gebraucht haben.

Und manchmal gehen wir nicht nur mit schönen Erinnerungen nach Hause – sondern mit einem Gefühl von Ruhe und Erfüllung, das noch lange bleibt.

Katja und Lex ❤️ 🐾

✨ Wann hat sich ein anstrengender Weg für dich am Ende mehr als gelohnt?

Warum ich eigentlich so viele Fotos mache… 📷🌿Ich könnte mich an diesem Panorama kaum sattsehen. Ich könnte den ganzen Ta...
17/07/2026

Warum ich eigentlich so viele Fotos mache… 📷🌿
Ich könnte mich an diesem Panorama kaum sattsehen. Ich könnte den ganzen Tag dort sitzen bleiben und die Natur beobachten. Den Milan, den ich zu Hause so selten zu sehen bekomme, diese Aussicht. Einfach nur da sein. Das erfüllt mich. Und ich glaube es ist nicht nur wegen der Berge.

Sondern wegen der Stille.

Zu Hause höre ich die Straße, die Baustelle nebenan und viele Geräusche. Erst wenn ich weg bin, merke ich, wie sehr ich diese Ruhe vermisst habe.
Vielleicht fotografiere ich deshalb so viel.
Nicht, weil ich das perfekte Bild suche.
Sondern weil ich diesen Moment festhalten möchte. Dieses Gefühl. Diese Weite. Diese Ruhe.
Und ja… auch heute ärgere ich mich manchmal darüber, dass es zu Hause so laut ist.
Ich mache mir sogar manchmal Gedanken darüber, wie es sein wird, wenn ich wieder nach Hause komme.
Der Unterschied ist nur:
Ich bleibe nicht mehr nur bei diesem Gedanken stehen.
Ich frage mich dann:
✨ Wie kann es – trotz allem – heute ein bisschen leichter werden?
Oder:
✨ Was ist an dieser Situation richtig, was ich gerade noch nicht sehe?
Diese Fragen machen den Lärm nicht leiser.
Aber sie verändern etwas in mir.
Sie holen mich aus dem Gefühl, der Situation hilflos ausgeliefert zu sein.
Vielleicht erinnern mich die Berge gar nicht nur an ihre Schönheit.
Vielleicht erinnern sie mich daran, mir selbst immer wieder kleine Momente der Ruhe zu schenken – auch wenn das Leben um mich herum gerade laut ist.

Katja und Lex 🐾 ❤️

„Was ist ein Ort, an dem du wieder bei dir ankommst?“ Ist es die Natur, oder vielleicht etwas völlig anderes?

Der Baum, der nichts festhielt. 🌳Vor Kurzem habe ich eine Geschichte gelesen, die mich sehr berührt hat.Sie erzählt von ...
15/07/2026

Der Baum, der nichts festhielt. 🌳

Vor Kurzem habe ich eine Geschichte gelesen, die mich sehr berührt hat.

Sie erzählt von einem Baum, der für viele Vögel ein Ort der Ruhe war. Sie kamen zu ihm, ruhten sich in seinen Ästen aus und erzählten ihm von ihren Sorgen. Der Baum hörte zu – es lag in seiner Natur, ein sicherer Ort zu sein.

Doch irgendwann wurde er müde.

Er fragte den Wind, warum er sich so erschöpft fühlte.

Der Wind antwortete: „Weil du die Sorgen der Vögel in deinen Zweigen hältst. Du versuchst, ihre Lasten zu tragen.“

Dieser Satz hat mich tief berührt.

Denn manchmal merken wir erst sehr spät, dass wir begonnen haben, Dinge zu tragen, die gar nicht unsere sind.

Wir wollen helfen. Wir wollen da sein. Wir wollen niemanden enttäuschen.

Und irgendwann merken wir: Wir sind ständig im Funktionieren, im Sorgen, im Aufpassen – und haben dabei uns selbst aus den Augen verloren.

Das Schwierige daran ist: Oft sieht das Außen nur das Loslassen. Es sieht nicht den Weg dorthin. Es sieht nicht, wie lange jemand versucht hat zu halten.

Aber vielleicht gehört auch das zur Selbstliebe:

Mich selbst nicht zu vergessen, während ich für andere da bin.

Ich darf Mitgefühl haben und trotzdem Grenzen haben.
Ich darf jemanden lieben und trotzdem erkennen, dass etwas für mich nicht mehr stimmig ist.
Ich darf meine eigene Wahrnehmung haben.

Ein Baum ist nicht herzlos, weil die Vögel weiterfliegen. Er bleibt trotzdem ein Ort der Ruhe und der Stärke.

Der Wind berührt alles – aber er hält an nichts fest.

Vielleicht dürfen wir genau das lernen: verbunden zu sein, ohne uns selbst dabei zu verlieren. 🍃

Katja und Lex ❤️ 🐾

„Aber was kann ich jetzt tun, um da rauszukommen? Wo fange ich überhaupt an?“Diese Frage hat mir vor Kurzem eine Freundi...
14/07/2026

„Aber was kann ich jetzt tun, um da rauszukommen? Wo fange ich überhaupt an?“

Diese Frage hat mir vor Kurzem eine Freundin gestellt.

Und ich habe gemerkt: Darauf gibt es gar keine einfache Antwort.

Es war nicht das eine Coaching. Nicht das eine Tool. Nicht die eine Erkenntnis.

Es ist das Zusammenspiel von vielem: täglich an mir arbeiten, bewusster werden, achtsamer sein, mit verschiedenen Tools – unter anderem Access Consciousness – arbeiten und mich immer wieder für mehr Leichtigkeit entscheiden.

Und ehrlich? Auch mein Hund Lex erinnert mich jeden Tag daran. Er zeigt mir, wann es Zeit ist, einen Gang runterzuschalten, den Stress loszulassen und einfach den Moment zu genießen. 🐾

Dabei ist mir etwas klar geworden:

Auch ich habe versucht, bestimmte Themen loszulassen, sie zu verändern oder endlich „wegzubekommen“. Und gerade da habe ich gemerkt: Wenn mein ganzer Fokus auf diesem einen Thema liegt, gebe ich ihm auch unglaublich viel Raum.

Für mich hat Veränderung irgendwann anders funktioniert.

Nicht, indem ich mich immer wieder mit dem Problem beschäftigt habe, sondern indem ich angefangen habe, jeden Tag an mir als Ganzes zu arbeiten. Mir morgens etwas Freundliches zu sagen. Auf meinen Körper zu hören. Achtsamer zu sein. Mich bewusst für mehr Leichtigkeit zu entscheiden.

Es sind oft die kleinen Dinge, die uns verändern.

Und dadurch haben sich viele Themen mit der Zeit verändert – nicht, weil ich sie bekämpft habe, sondern weil ich mich verändert habe.

Vielleicht ist Persönlichkeitsentwicklung nicht der Weg, auf dem wir uns reparieren. Vielleicht ist sie der Weg, auf dem wir jeden Tag ein Stück mehr wir selbst werden. 💛

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